{"id":2406,"date":"2014-12-16T14:27:34","date_gmt":"2014-12-16T13:27:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dtpwerbung.de\/ratgeber-druck\/?p=2406"},"modified":"2014-12-16T14:27:34","modified_gmt":"2014-12-16T13:27:34","slug":"tipp-computer-selbst-zusammenstellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dtpwerbung.de\/ratgeber-druck\/tipp-computer-selbst-zusammenstellen\/2406\/","title":{"rendered":"Tipp: Computer selbst zusammenstellen"},"content":{"rendered":"<p>Computer gibt es heute in allen m\u00f6glichen Ausf\u00fchrungen und Leistungsklassen zu kaufen. Eine sehr schicke, wenn auch nicht gerade kosteng\u00fcnstige Alternative sind <a href=\"http:\/\/www.chip.de\/artikel\/All-in-One-PCs-im-Test-Apple-iMac-und-Alternativen_66202381.html\" target=\"_blank\">All-in-One-PCs<\/a>. Sie vereinen alle Komponenten eines PCs einschlie\u00dflich des Displays in einem Geh\u00e4use.<br \/>\nKennt man sich einigerma\u00dfen mit PCs aus, ist es keine gro\u00dfe Sache, sich seinen Computer selber zusammen zu basteln. Ihr seid freier in der Wahl der speziell f\u00fcr euch wichtigen Hardware-Komponenten, und billiger wird`s meist auch noch im Gegensatz zu Fertig-PCs. Ihr entscheidet zuerst, wo eure Priorit\u00e4ten liegen: Wollt ihr ein lediglich einen Standardcomputer f\u00fcr die t\u00e4gliche B\u00fcroarbeit, Grafikpower zur Bildbearbeitung oder ein Multimedia Kraftwerk f\u00fcr Games &amp; Co.<\/p>\n<p>Egal wof\u00fcr ihr den PC einsetzen wollt, folgende Hardware werdet ihr brauchen:<br \/>\nGeh\u00e4use, Mainboard, CPU, K\u00fchler, Grafikkarte, Arbeitsspeicher und eine Festplatte.<\/p>\n<p>Es macht Sinn beim Ausw\u00e4hlen der Einzelteile den Watt-Verbrauch der Komponenten zusammenzurechnen, und danach dann noch das entsprechende Netzteil auszuw\u00e4hlen. Die einzelnen Teile eures Computers sollen ja mit gen\u00fcgend Strom versorgt werden und m\u00f6glichst ger\u00e4uscharm sollte das gute St\u00fcck dann auch noch laufen. Sinnvoll ist hierbei, m\u00f6glichst leistungsgleiche Einzelkomponenten zu verbauen, denn auch die beste Grafikkarte kann nur so viel an Power herausholen, wie der entsprechende CPU auch hergibt. Teurer ist hierbei also nicht immer besser. Als Prozessor bietet es sich heutzutage generell an, zumindest einen Intel Core i3 zu verbauen. F\u00fcrs Zocken ohne Einbu\u00dfen bei der Performance sollte es dagegen schon ein i5, i7 oder AMD Bulldozer FX sein. Auch der Arbeitsspeicher ist abh\u00e4ngig davon, wie ihr den PC nutzen wollt. Mit 8 GB RAM wird das Gamen erst zum ruckelfreien Spa\u00df. Und auch die aktuelle Version des Betriebssystems ist zu empfehlen, damit es keine unliebsamen Geschwindigkeitseinbu\u00dfen gibt.<\/p>\n<h3>Arbeitsstation oder Gaming-Maschine<\/h3>\n<p>Zur reinen Dokumentenbearbeitung am PC reicht in der Regel eine OnBoard-Grafikkarte v\u00f6llig aus. Das bedeutet, die Grafikkarte ist auf dem Mainboard fest eingearbeitet, und die Grafik wird in Kooperation mit dem CPU dargestellt. F\u00fcr den gehobenen Spielspa\u00df kommt ihr um eine bessere Grafikkarte nicht herum. Ger\u00e4te aus der Radeon HD-Serie von AMD, oder die NVIDIA-GTX-Modelle von GeForce leisten euch da gute Dienste. Praktisch, wenn ihr schon einen Rechner zuhause habt, denn darin verwendete Einzelteile k\u00f6nnt ihr auch im neuen PC verwenden. Wichtig hierbei ist, dass das neue Mainboard mit den Anschl\u00fcssen der alten Bauteile kompatibel ist. Heuzutage ist n\u00e4mlich SATA, (Serial Advanced Technology Attachment) der Standard, w\u00e4hrend \u00e4ltere Modelle oft noch ATA-Steckpl\u00e4tze (Advanced Technology Attachment) aufweisen. Eine recht g\u00fcnstige Investition, die aber im Vergleich zum Preis lohnende Powersch\u00fcbe leistet, ist eine SSD-Festplatte. Wichtige Programme und das Betriebssystem sollten auf der SSD-Festplatte installiert werden, Mediadaten etc. auf einer zus\u00e4tzlichen HDD. Beim Geh\u00e4use k\u00f6nnt ihr relativ frei entscheiden, da reicht oft ein bereits vorhandenes altes M\u00e4ntelchen aus, ihr k\u00f6nnt aber nat\u00fcrlich auch kreativ werden, oder mehr f\u00fcr einen Neukauf ausgeben. Einen <a href=\"http:\/\/computerr.de\" target=\"_blank\">Computer nach Anforderungen zusammenstellen<\/a> ist damit leichter als man denkt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen Computer nach Anforderungen zusammenstellen ist leichter als man denkt. <a href=\"https:\/\/www.dtpwerbung.de\/ratgeber-druck\/tipp-computer-selbst-zusammenstellen\/2406\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,101],"tags":[1247,1248],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dtpwerbung.de\/ratgeber-druck\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2406"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dtpwerbung.de\/ratgeber-druck\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dtpwerbung.de\/ratgeber-druck\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dtpwerbung.de\/ratgeber-druck\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dtpwerbung.de\/ratgeber-druck\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2406"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.dtpwerbung.de\/ratgeber-druck\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2406\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2422,"href":"https:\/\/www.dtpwerbung.de\/ratgeber-druck\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2406\/revisions\/2422"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dtpwerbung.de\/ratgeber-druck\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2406"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dtpwerbung.de\/ratgeber-druck\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2406"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dtpwerbung.de\/ratgeber-druck\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2406"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}