Ratgeber Druck

Über Drucken und Druckereien …

14. Dezember 2009
von admin
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Error 500 beim Aktivieren von Plugins im Blog

Hallo,
vor kurzen habe ich versucht, ein Plugin in meinem WordPress-Blog zu aktivieren und erhielt dabei immer nur die Fehlermeldung: Error 500 Internal Server Error.
Nach einigen Recherchen bei Google bin ich auf die Ursache und die Lösung des Problems gestoßen: der Speicherplatz der php-Umgebung ist unzureichend.
Insbesondere auf Servern von 1und1 oder ähnlichen tritt dieses Problem auf.

Abhilfe schafft folgende Lösung: Mit dem Editor eine Datei php.ini mit folgendem Inhalt erstellen: memory=20MB.
Diese Datei dann in das Verzeichnis wp-admin hochladen. Fertig.
Diese einfache Maßnahme hat jedenfalls bei mir das Problem gelöst.

Viel Erfolg Euer Berndt

8. Dezember 2009
von admin
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Web 2.0 sinnvoll nutzen!

 
Liebe Blogleser,

egal, wo man seine Ohren und Augen hat, überall hört man Namen wie Twitter, Facebook oder YouTube. Die Ausbreitung dieser Web2.0-Plattformen scheint gewaltig zu sein. Da kommen gewöhnliche Medien wie Zeitung oder das Fernsehen bei der Nachrichtenverbreitung nicht mehr hinterher und versuchen zum Teil verzweifelt nun auch noch auf den Web2.0-Zug aufzuspringen.

 Unglaubliche Massen tummeln sich auf diesen Portalen. Allein in Deutschland sind es auf den oben genannten Seiten jeden Monat circa 30 Mio. Besucher.

 Als Internetmarketer fragt man sich natürlich, wie man auch als „kleiner Fisch“ das Potential des Web 2.0 für sich nutzen kann. Ehrlich gesagt, fehlte mir eine handfeste Anleitung. Ich wusste zwar, dass die Reichweite unglaublich groß ist, aber was genau muss ich tun, um die Leute auf Twitter und Co. auf meine Seite zu bringen?

 Witziger weise stolperte ich zufällig über ein interessantes Video über Web 2.0. Das Video ist von Mario Schneider, einem 19 Jährigen. Ich war neugierig, was ein so junger Mensch mir über das Internet erzählen könnte.

 Ich war vollkommen überrascht, als er plötzlich ein von ihm entwickeltes System auspackte , dass ein feinabgestimmtes Zusammenspiel zwischen Twitter, Facebook, YouTube und dem eigenen Blog darstellte.  Seine Schlüsse schienen logisch und so langsam verstand ich, wie man das Web 2.0 für Marketing einsetzen konnte.

 Ich möchte auch euch in Kürze dieses System hier vorstellen:

 1.)   Das wichtigste Element ist das eigene WordPress-Blog. Man kann es sich vorstellen, wie sein eigenes Haus, in das man Tag für Tag über die anderen Plattformen Leute zu seiner Party einlädt. Durch gute Artikel zeigt man den Lesern, dass man ein Experte in dem Thema ist und kann sich durch gute Tutorials eine „Fangemeinde“ aufbauen. Außerdem werden Blogs von Google geliebt und gute Inhalte liefern schnell die ersten Besucher.

  2.)   Neben dem Besucherstrom durch Google, sind nun die bekannten Web2.0-Plattformen für die Traffic-Generierung zuständig. Die wichtigste Rolle spielt hier Twitter. Man kann es sich vorstellen, wie einen eigenen Radiosender. Sobald deine Follower online sind, sind sie „voll auf Sendung“ und lesen über das, was man gerade tut. Stellt man sich geschickt (nicht wie ein Spammer) an, schafft man es täglich Leute auf sein Blog zu schicken, wo ja bekanntlich der Platz ist, um sein Wissen zu präsentieren. 

3.)   Es fehlt noch der eigene Fernsehsender 🙂 Klar, das ist YouTube. User von Twitter lieben Videos und so kann man die Zwitschergemeinde auf seinen YouTubekanal leiten und von dort aus wieder auf das Blog. Ein richtig gutes Video kann natürlich schon an sich virale Effekte bieten und so jeden Tag Besucher liefern. Wenn das Video ins eigene Blog implementiert wird, lockert das das Bild und man kann durch hochwertige Tutorials Lust auf mehr machen.

 4.)    Facebook vereint sozusagen die Funktionen von Twitter und YouTube. So kann man wunderbar die erstellten Videos von YouTube auch in Facebook veröffentlichen und durch eine Applikation die Tweets in Twitter auch automatisch in Facebook erscheinen lassen.

So gelingt es auch hier seine Freunde mit seinen Artikeln im Blog bekannt zu machen.

  Wenn Ihr mehr zu dem System und genauere Angaben über die Funktionsweisen wissen möchtet, dann lasst euch nicht davon abhalten, das Video selbst anzuschauen:

Video zu Web 2.0

 Viel Spaß!

 Euer Berndt Preidel

30. November 2009
von admin
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Ratgeber Druck – Drucksachen entwerfen

Hallo, standen Sie auch schon oft vor dem Problem, kurzfristig Druckprojekte optimal umsetzen zu müssen, sie es für sich selbst oder für Kunden von Ihnen?
Als Betreiber einer kleinen Werbeagentur habe ich dieses Problem fast täglich zu lösen.
“Ich möchte gern einen Flyer DIN lang gedruckt haben, brauche ihn am Mittwoch nächster Woche für die Messe. Bitte unterbreiten Sie mir ein günstiges Angebot für 1.000 oder 2.000 Stück. Die Druckdateien liegen vor …” (Anfrage eines Kunden)
Nach Rückfrage bezüglich der Druckdateien schickt Ihnen Ihr Kunde zwei Worddateien, stolz von ihm selbst erstellt …
Was tun, den Auftrag ablehnen, den Kunden für immer verlieren? Oder mühsam das Layout in einem geeigneten Programm nachgestalten? Aber wie den Kunden überzeugen, dass dies zusätzlich nicht wenig Geld kostet? Und ist der Druck dann überhaupt noch zeitlich realisierbar?

Solche und ähnliche Problemfälle musste ich schon oft lösen. Und es ist oft ohne großen zusätzlichen Aufwand machbar. Wie? Darauf möchte ich in einem meiner nächsten Artikel eingehen. Ein Ratgeber Druck soll entstehen …
Wer hatte schon mit ähnlichen Problemen zu kämpfen? Schreibt mir doch dazu einen kurzen Kommentar – ich würde mich freuen.

24. Oktober 2009
von admin
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Etwas zu meiner Person

foto berndt
Hallo, meine Name ist Berndt Preidel. Ich lebe in Zwönitz, Sachsen.
Ich wurde am 04.10.1952 geboren, bin verheiratet und habe 3 Kinder.
Ich habe Physik studiert und ein zweites Studium auf dem Gebiet Patentwesen absolviert, auf dem ich ca. 15 Jahre tätig war.
Nach der Wende führte mich eine berufliche Neuorientierung auf das Gebiet Werbung, ich gründete eine Werbeagentur, in der ich jetzt noch selbständig tätig bin.
Da ich keine Ausbildung auf diesem Terrain genossen habe, musste ich mir alle Kentnisse autodidaktisch aneignen.
Das war ein schwieriger, manchmal auch von vielen Irrtümern begleiteter Weg, aber aus Fehlern lernt man bekanntlich am besten …
Jedenfalls habe ich später viele Leute kennengelernt, die eine sehr gute Ausbildung auf diesem Gebiet absolviert haben und oftmals nicht wussten, wie sie ihre Kenntnisse optimal in der Praxis umsetzen sollten.
Hierzu demnächst etwas mehr in Bezug auf die Erstellung von Drucksachen.