Ratgeber Druck

Über Drucken und Druckereien …

10. August 2010
von admin
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Umfrage im Ratgeber Druck

 

Hallo liebe Nutzer des Ratgebers Druck.

 Heute möchte ich mich mal in eigener Sache an euch wenden.
Der Blog Ratgeber Druck existiert nun schon einige Zeit und ich hoffe, dass alle interessierten Leser viele brauchbare Infos gefunden haben.
Natürlich möchte ich auch in Zukunft viele wertvolle Informationen au meinem Blog anbieten und das noch zielgerechter.
Dazu benötige ich eure Mithilfe. Bitte gebt mit rechts stehender Umfrage Hinweise zu den Themen, zu denen ihr in Zukunft noch mehr und besseren Content wünscht.
Eine Anmeldung im Blog ist für die Abstimmung nicht notwendig.
Über eine rege Teilnahme würde ich mich sehr freuen – letztendlich kommt es allen interessierten Usern zugute.

Euer Berndt Preidel

7. April 2010
von admin
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1. Platz bei Google mit Twitter und Mister Wong!

 

Hallo,

heute möchte ich von einem unglaublichen Ergebnis berichten, das ich mit Hilfe des Web 2.0 – Sytems erzielt habe.
Am 18. März hatte ich ein Twitter-Post mit folgendem Inhalt eingestellt:

“Free Web Traffic Software – KOSTENLOS den Traffic auf die eigene Webseite massiv erhöhen – http://bit.ly/d1xMlU ”

Anschließend hatte ich diesen Post bei Mister-Wong gebookmarkt.
Heute gab ich bei Google folgende Suchbegriffe ein:
Free Web Traffic.
Und was war das Ergebnis?
Platz 1 bei Google unter 41 Millionen Suchergebnissen!

Hier noch ein Screenshot als Beweis:

1platz_webtraffic_mister-wong_google

Ist das nicht ein tolles Ergebnis?

Wie man das ganze optimal organisiert und worauf man unbedingt achten muss, findet ihr im Kurs über das Web 2.0 – Traffic-System von Mario Schneider:  

Klasse Artikel zu Web 2.0 Kurs und Superangebot

11. März 2010
von admin
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Kunden gezielter ansprechen – mit Foldern

 

Werbe-Erfahrungen aus dem Druckbereich
Kunden gezielter ansprechen, die Kaufrate erhöhen – OHNE mehr Geld für Werbung auszugeben – wer möchte das nicht?
Möglichkeiten hierzu gibt es sicherlich viele – aber ein Klassiker aus dem Druckbereich hat nach wie vor die Nase vorn: DER FOLDER!

Seine Vorteile:

  • Folder können schnell und günstig produziert werden.
  • Folder können durch die unterschiedlichsten Arten, wie Versand, Verteilung, Postkasten-Einwurf, Auslagen usw. an die richtigen Interessengruppen gelangen.
  • Schnell ist er eingesteckt und wird zu einer günstigen Gelegenheit näher betrachtet und in vielen Fällen an Bekannte weiter gegeben.
  • Somit hat der Folder eindeutig eines der besten Preis-Leistungsverhältnisse.

Hand aufs Herz – sind Sie sicher, dass Ihre potentiellen Kunden alle spezifischen Vorteile kennen, wenn sie Leistungen/Produkte von Ihrem Unternehmen beziehen?

Nutzen Sie die Möglichkeiten, sich vorteilhafter darzustellen als Ihre Mitbewerber! Nutzen Sie den Werbeklassiker Folder!

Beispiel für ein aktuelles Angebot:

Angebot anschauen!

25. Februar 2010
von admin
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Ratgeber Druck – Folge 4 – Auflösung und Druck

 

Auflösung und Druck
Wenn ein Originalbild gescannt und im Computer gespeichert wird, wird es in Pixel umgewandelt. Die Scanauflösung ist definiert als die Anzahl von Pixeln pro Längeneinheit, d. h. pro Zoll (dpi = dots per inch) oder Zentimeter.

Solange die Pixelzahl konstant ist, bleibt die Dateigröße konstant. Die Auflösung kann auch geändert werden. Vergrößert man beispielsweise ein Bild in einem Layoutprogramm durch einfaches Skalieren, so erhält man ein Bild, das von der Fläche her größer ist, aber die Dateigröße bleibt dieselbe wie vorher. Die Auflösung verringert sich entsprechend.

Wichtig bei Scanvorgängen oder Fotografieren mittels Digitalkamera ist, dass man sich rechtzeitig bewusst ist, in welcher Größe das erfasste Bild einmal gedruckt werden soll.

Um zu entscheiden, wie hoch die Scanauflösung sein muss, wird folgende Formel verwendet:

(Druckgröße des Bildes : Originalbildgröße) x 2 x Rasterweite = Scanauflösung

1. Beispiel: Soll ein Bild 120 mm breit von einem Kleinbilddia (24 x 36 mm) bei einer Rasterweite von 133 lpi gedruckt werden, rechnet man:

 (120 : 36) x 2 x 133 = 887 dpi,
d. h. es muss mit einer Auflösung von mindestens 887 dpi eingescannt werden.

2. Beispiel: Soll ein Bild 30 cm breit von einem 18 x 24 cm großem Foto mit einer Rasterweite von 150 lpi gedruckt werden, rechnet man:

(30 : 24) x 2 x 150 = 375 dpi
folglich muss mit 375 dpi gescannt werden.

Als Faustregel für den Offsetdruck kann man sich merken:
das eingescannte Bild sollte in der Größe, wie es in die Druckdatei eingebunden wird, eine Auflösung von wenigstens 300 dpi aufweisen.
Für Strichscans (z. B. technische Zeichnungen) sollte man 1200 dpi wählen.

Die meisten Scanprogramme ermöglichen direkt die Einstellung der gewünschten Ausgabegröße. Stellt man dann die gewünschte Auflösung auf 300 dpi, so ermittelt die Scansoftware die notwendige Scanauflösung.

 Sollte die endgültige Ausgabegröße des Bildes noch nicht exakt feststehen, so empfiehlt es sich, etwas Sicherheit bei Scannen einzubauen, sprich die Scanauflösung etwas höher zu wählen, damit man bei einer späteren Vergrößerung des Bildes keinen Qualitätsverlust vermeidet. Diese Sicherheitspolster sollte man aber nicht übertreiben, da eine Verdopplung der Auflösung eine Vervierfachung der Dateigröße bedeutet, was bei der späteren Bearbeitung sehr hinderlich sein kann.

Sollte sich das Bild später als zu klein eingescannt erweisen, ist es sinnvoller den Scanvorgang mit den korrekten Einstellungen zu wiederholen.

Vor einem nachträglichen Hochrechnen der Auflösung in einem Bilbearbeitungsprogramm möchte ich warnen – es werden lediglich fehlende Pixel zwischen den vorhandenen eingeschoben (interpoliert). Die Qualität lässt meist zu wünschen übrig. Auf Hilfsprogramme, die diese Aufgabe besser meistern als übliche Bildbearbeitungsprogramme, gehe ich in einem späteren Kapitel ein.

11. Februar 2010
von admin
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Video-Tutorial zu Photoshop

 

Photoshop Tutorial – Fehlerhafte Digitalaufnahmen in Photoshop korrigieren.

Hallo,
Voraussetzungen für einen ordentlichen Druck sind unter anderem korrekt aufgenommene Fotos. Aber wie leicht passiert es in der Eile, dass man die richtigen Einstellungen bei der Aufnahme versäumt.
Wer denkt schon daran, z. B. bei Innnenaufnahmen unter Kunstlicht den Weißabgleich richtig einzustellen. Die Folge sind unschöne Farbverfälschungen der aufgenommenen Objekte.
Gerade im Innenbereich hat man auch nicht immer die Möglichkeit, die optimale Aufnahmeposition zu wählen. Resultat sind oftmals stürzende Linien senkrechter Objekte.

Glücklicherweise gibt Photoshop mit seinen vielseitigen Möglichkeiten.
Das Video Tutorial demonstriert, wie man fehlerhafte Aufnahmen mit der Digitalkamera in Photoshop korrigiert. So werden stürzende Linien korrigiert und Farbverfälschungen durch fehlerhaften Weißabgleich rückgängig gemacht.

Vielleicht hilft es einigen Fotojägern, missglückte Bilder zu retten.

Euer Berndt Preidel

Hier kann man sich das Video ansehen:

Video-Tutorial zu Photoshop