Ratgeber Druck

Über Drucken und Druckereien …

14. September 2010
von admin
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Web2.0-Traffic-System – Erfahrungen und Ergebnisse

Kleiner Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Apture erstellt. Bitte achten Sie auf die kleinen Symbole links vom eigentlichen Link. Wenn Sie mit der Maus darauf verweilen, werden zusätzliche Infos sichtbar. Diese Fenster lassen sich auch vergrößern!

Tobias Knoof , einer der bedeutendsten Experten für die Generierung von Traffic, sagt ganz deutlich, wo die Prioritäten für einen erfolgreichen Internetauftritt liegen:

“… Traffic ist wichtig, Traffic ist die Nummer 1 im Online-Business und steht an erster Stelle, weil es alle anderen Sachen (Splittests, Werbetexte, Designs, Usability, Videos etc.) aktiviert, denn Traffic bringt Aufmerksamkeit und wirkt damit auf diese Dinge ein. Die Dinge wie Splittests, Webdesign, Usibility, tolle Videos, Verkaufstexte oder psychologisch ausgefuchste Wortkombinationen entfalten ja gerade erst ihre Wirkungen DURCH Traffic. Für sich alleine sind sie vollkommen wirkungslos. Sie werden aktiviert durch Aufmerksamkeit, durch Wahrnehmung… und das bedingt zuerst den Kunden, den Besucher, die Laufkundschaft, den Traffic!”

Unabhängig davon, ob man eine Webseite kommerziell betreibt oder nur zum Spaß, als Hobby oder aus welchen Gründen auch immer – man macht das letztendlich nicht zum Selbstzweck, sondern um Besucher auf seiner Seite zu haben.

Als Inhaber einer kleinen Werbeagentur habe ich mich in den letzten Jahren intensiv mit der Kundengewinnung über das Internet befasst.
Nach Erstellung einer Internetpräsenz konzentrierte ich mich darauf, in den Suchmaschinen besser gefunden zu werden.

Als erstes versuchte ich mit unterschiedlichem Erfolg, über onpage-Optimierung (SEO) ein besseres Ranking bei den wichtigsten Suchmaschinen zu erzielen. Die Rankingalgorithmen von Google & Co gehören jedoch zu den bestbehütetsten Geheimnissen und werden zudem von Zeit zu Zeit geändert, so dass einmal erzielte Erfolge schnell wieder verfliegen …

Auch die oftmals angepriesene “Zauberformel” Google Adwords habe ich ausprobiert. Tatsächlich kann man damit innerhalb von Minuten auf die Seite 1 von Google gelangen. Aber zu welchem Preis?!
Google Adwords arbeitet ja nach dem System, dass man für jeden Klick auf seine geschaltete Anzeige einen bestimmten Klickpreis bezahlen muss.
Wird ein Interessent vielleicht nur auf die Anzeige klicken, weil er sich unter dem Anzeigentext einen ganz anderen Inhalt vorstellt oder weil er vielleicht nur kostenlose Informationen sucht …?
Aber – jeder Klick zählt und lässt den Kostenzähler bei Adwords laufen – bei z.B. einen Klickpreis von 0,25 Euro sind das bei hundert Besuchern am Tag schon 25 Euro – nehmen wir das mal 30 Tage im Monat … das kann ein Kleinunternehmen nicht verkraften!

Also machte ich mich auf die Suche nach kostengünstigeren Varianten, um meine Webseite in den Suchmaschinen weiter nach vorn zu bringen.
Neben zahlreichen Schaumschlägern, die man im Internet findet, die einem 0815-Ratgeber verkaufen, die sich letztlich in allgemeinen Hinweisen erschöpfen, stieß ich auch auf Internetmarketer, die ihr Handwerk verstehen und auch bereit sind, kostenlos oder für wenig Geld umfangreiche Schritt-für-Schritt Informationen anzubieten.

So stieß ich z.B. auf den Namen Mario Wolosz, der ein interessantes System ausgeklügelt hat. Über Kleinanzeigenwerbung nach einem bestimmten Muster kann man ebenfalls in kurzer Zeit (in der Regel 2-3 Tage) auf vordere Plätze in den Suchmaschinen gelangen. Neben einer günstigen Position für diese Kleinanzeigen wird mit der Zeit durch die darin enthaltenen Backlinks auch das Ranking der eigenen Webseite wesentlich verbessert.

Suchmaschinen Top Ranking nach Mario Wolosz 

Über einen weiteren Internetmarketer, Christoph Mogwitz, der übrigens ein sehr empfehlenswertes eBook über das optimal Verfassen von eBooks geschrieben hat, stieß ich schließlich auf den Namen Mario Schneider.
Dieser Mario Schneider war zu diesen Zeitpunkt noch Schüler und hatte schon mit seinem ersten eBook über  “Babyschlaf” ein ordentliches Taschengeld im Internet verdient.

Link zu Babyschlaf 

Noch interessanter wurde dieser Mario Schneider, als er sein Web2.0-Traffic-System entwarf und dieses als Videokurs anbot.
Mit einer moderaten Einsteigergebühr von 5 Euro erhält man 5 Wochenlektionen, die es wirklich in sich haben! Nach dem ersten Monat steigt dann die Abogebühr auf 27 Euro monatlich – aber man hat jederzeit die Möglichkeit das Abo zu beenden.
Ehrlich gesagt hatte ich mir am Anfang vorgenommen, dies nach den ersten 2-3 Monaten auch zu tun … aber was soll ich sagen – ich bin heute immer noch dabei, weil die Informationen, die in diesem Kurs angeboten werden so wertvoll sind, dass ich einfach nicht auf all das, was noch kommt verzichten möchte.
Auch die Community, die sich um dieses System gebildet hat, ist eine unerschöpfliche Quelle von Erfahrungen anderer, die sie auch gern ihr Wissen in individuellen Ratschlägen auf Anfragen von Mitgliedern weitergeben.
So wurde schon vielen Newcommern geholfen, die an der Lösung dieses oder jenes Problems zu scheitern drohten …

Screenshot Community 

Aber Schluss mit der allgemeinen Vorrede, kommen wir zu den Erfahrungen und Ergebnissen, die ich mit der Umsetzung des Web2.0-Traffic-Systems gemacht habe.

Meinen WordPress-Blog “Ratgeber Druck” hatte ich auf Grund der detaillierten Anleitung von Mario Schneider recht schnell installiert.
Das Blog befasst sich neben Ratschlägen für die Optimierung von Druckerzeugnissen auch mit allgemeinen Infos für die stabile Nutzung von Windows-Betriebssystemen und auch mit Social Marketing (Web2.0).
Sicher könnte man das äußere Erscheinungsbild noch stärker individualisieren – mir kam es in der Startphase aber erstmal darauf an, das Blog schnell mit interessanten Content zu füllen und es für die Suchmaschinen zu optimieren.

So erreichte ich relativ schnell den 1. Platz bei Google für das Keyword “Ratgeber Druck” bei ca. 1 Million Suchergebnissen und habe ihn seit Monaten behalten!

Sreenshot 1. Platz bei Google
 Das war schon ein toller Erfolg …

Mein Blog hat zur Zeit ca. 1500 Zugriffe im Monat, Tendenz steigend:

Screenshot Blogzugriffe  , Stand 10.09.2010 

Betrachte ich die Gesamtstatistik meiner Web-Seite unter meinen Provider bei 1&1 so sind die Zahlen ebenfalls recht eindrucksvoll. Auch hier kann ich eine wesentliche Steigerung der Besucherzahlen feststellen, seit ich meinen Blog betreibe:

Screenshot Besucherzahlen bei 1&1 

  Auch der Eintrag in Blogverzeichnisse bringt einen regelmäßigen Traffic – so z.B. kommen täglich etwa 7 Besucher über bloggerei.de auf meinen Blog. Mit dem Eintrag in mehrere Blogverzeichnisse potenziert sich natürlich das Ergebnis.

Screenshot Statistik Bloggerei 

Meinen Twitteraccount habe ich natürlich auch nach den Vorgaben von Mario Schneider eingerichtet, wobei ich hier mehr Persönliches in den Vordergrund gestellt habe und weniger die geschäftliche Tätigkeit. So beinhaltet z.B. das Hintergrundbild Bilder von meinen Wanderungen, die ich in meiner Freizeit gern mit meiner Frau gemeinsam unternehme.

Link zu meinem Twitteraccount 

In Twitter habe ich inzwischen über 2.000 Follower erzielt, was vielleicht nicht so umwerfend anmuten mag – aber ich bin mehr auf wirklich interessierte Follower aus, als auf eine große Anzahl von Followern, die womöglich zu 80% aus dem Ausland stammen und über automatisierte Verfahren gewonnen wurden …
Natürlich nutze ich auch tweetadder und tweepi zum Followeraufbau und -pflege, aber immer nur gezielt mit Sachbezug auf meinen Blog.
Ich bemühe mich, wöchentlich ca. 4-6 Tweets zu verfassen, was aus Zeitgründen nicht immer gelingt.
Ich habe daher auch auf ein interessantes Plugin zurückgegriffen, was sich “Tweet Old Post” nennt. Dieses Plugin sendet selbständig in festzulegenden Abständen z.B. aller 3 Tage automatisch einen älteren Artikel als Tweet.
Viele Artikel sind ja durchaus zeitlos und welcher Besucher schaut sich schon alle Artikel im gesamten Blog an?
Ich finde es durchaus eine gute Möglichkeit, Follower auf Artikel aufmerksam zu machen. Zu diesem Zweck habe ich extra eine Kategorie “Immer aktuell” im Blog angelegt, die ich Artikeln zusätzlich zuweise, die über einen längeren Zeitraum ihre Aktualität behalten. Das Plugin habe ich dann so konfiguriert, dass es nur auf diese Art der Artikel zurückgreift.

Übrigens spiegelt die Statistik im Blog den Einfluss von Twitter auf die Besucherzahlen sehr gut wider.

Screenshot Blog – Besucher von Twitter 

Bei Youtube habe ich mir ebenfalls einen Account angelegt und mich an einpaar Videos versucht. Momentan sind hier noch 2 Videos aktiv.
Auch von diesem Account ist zusätzlicher Traffic auf mein Blog nachweisbar. Allerdings habe ich mir vorgenommen, meine Aktivitäten auf Youtube wesentlich zu verstärken, da ich auch sehe, dass Videos der Trend der Zeit sind. Ein Video anschauen ist halt bequemer, als Seitelangen Text zu lesen …

Beispielvideo  

Meinen Account auf Facebook habe ich eine Weile aus Zeitgründen etwas vernachlässigt. Auch hier werde ich meine Aktivitäten verstärken, da Facebook in der Social Media Szene ungeheuer an Bedeutung gewonnen hat.

Link zu Facebook 

Alles in allem möchte ich abschließend feststellen, dass mir der Videokurs von Mario Schneider   viel mehr bezüglich Trafficgewinnung gebracht hat, als alle Versuche vorher.
Ich kann ihn daher nur wärmstens empfehlen – und wenn es nur mal der Schnupperkurs für 5 Euro ist. Übrigens hält Mario selbst diese ersten 5 Lektionen für die wichtigsten …

Damit man sich mal einen kleinen Eindruck verschaffen kann, wie Marios Kurs aufgebaut ist und wie er seine Infos sehr persönlich, leidenschaftlich  und clever rüberbringt, nachfolgend ein kleiner Zusammenschnitt aus seinen Videos:

Videozusammenschnitt Mario Schneider:

    

Also hier nochmal der Link zu Mario Schneiders Web2.0-Traffic-Kurs, schaut euch einfach mal an, was Mario selbst zu seinem Kurs sagt:

Link zum Videokurs von Mario

31. August 2010
von admin
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Schnell, preisgünstig und mit hoher Qualität – Online drucken lassen

 

Erinnern wir uns – so haben wir noch vor einigen Jahre überwiegend unsere Drucksachen in die Druckerei gegeben:
Drucksache entwerfen, in den Gelben Seiten nach geeigneten Druckereien fanden, Angebote einholen, Auftrag erteilen, Datenträger an Druckerei senden, auf Ausführung warten …

In vielen Fällen läuft es auch heute noch so, was ja durchaus auch seine Vorteile haben kann, wenn man z.B. ständig mit einer “Hausdruckerei” zusammenarbeitet. Man kennt die Anforderungen an die Druckdaten, hält persönlichen Kontakt zu den Bearbeitern und hat oftmals einen gewissen Verhandlungsspielraum. Ebenso lassen sich die gedruckten Auflagen exakt an die Kundenwünsche anpassen.

Das Internet hat auch diese Abläufe in vieler Hinsicht verändert.
Online drucken lassen – heißt die Devise.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
– Wir können Angebote in kürzester Zeit einholen, meist direkt im Web kalkulieren, die günstigsten Varianten in Ruhe durchspielen.
– Die Druckdaten werden bevorzugt via Datei-Upload übertragen, das spart Zeit und Geld.
– Online-Druckereien haben sich meist auf bestimmte Drucksachen spezialisiert. Dies und der Druck in sogenannten Sammelformen ermöglicht eine äußerst günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis.
– Der Lieferzeitpunkt wird bei der Bestellung angezeigt und lässt sich mit Preiszuschlägen auch wesentlich verkürzen.
– Schließlich kann man sich schon im Vorfeld die Druckdatenanforderungen downloaden und sich damit schon vor Beginn der Layoutarbeiten darauf einstellen.
– Die Qualität der Druckerzeugnisse hat sich übrigens bei vielen Online-Druckereien wesentlich verbessert und steht den Qualitätsansprüchen einer guten “Hausdruckerei”  in nichts nach.

Der größte Vorteil liegt aber wohl in der attraktiven Preisgestaltung, wie ich nachfolgend an einigen Beispielen aufzeigen möchte.

Falzflyer
DIN lang, 6 seitig, 4/4-farbig, 5.000 Stück  >>> 100,00 Euro netto

Plakate
DIN A1, 4/0-farbig, 100 Stück >>> 85,29 Euro netto

Outdoor-Aufkleber
DIN A7, 4/0-farbig, PVC wetterfest, 1.000 Stück >>> 30,00 Euro netto

Und vieles mehr … informieren Sie sich selbst:

diedruckerei.de - Online Druckerei für Offsetdruck und Digitaldruck

26. August 2010
von admin
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Betrug bei eBay – Erfahrungsbericht

 

Heute möchte ich im Ratgeber Duck einmal nicht über Drucken, Druckereien, Bildbearbeitung o.ä. bloggen, sondern aus aktuellem Anlass einen Erfahrungsbericht über Betrug bei eBay abgeben.
Geschildert wird ein Kaufvorgang, bei dem ich um die Warte geprellt wurde und meinen bezahlten Kaufpreis voraussichtlich nicht wiedersehen werde.
Gleichzeitig möchte ich Hinweise geben, welche Konsequenzen ich daraus gezogen habe und worauf man achten sollte, um nicht in eine solche Falle zu tappen.

Aber der Reihe nach. Auf der Suche nach einem günstigen Kaufpreis für ein bekanntes Videoschnittprogramm stieß ich bei eBay auf ein günstiges Angebot. Es war als Sofortkauf für neue, unbenutzte Software ausgelegt und wurde von einem gewerblich agierenden eBay-Mitglied angeboten. Zusätzlich war die Option “Preis vorschlagen” aktiviert. Nach meinem dritten Preisvorschlag erhielt ich den Zuschlag und freute mich über die Ersparnis gegenüber einem Kauf beim Hersteller. Die Bewertung des Verkäufers lag übrigens bei 97% positiv.

Alles weitere lief wie bisher gewohnt bei eBay ab. Die Mitteilung von eBay-System über den erfolgreichen Kaufabschluss sowie die Zahlungsinformationen des Verkäufers, einer Katrin K., gingen auf meinem e-mail-Konto ein. Da als Zahlungsmöglichkeit nur Überweisung angegeben war, nahm ich diese unverzüglich auf die angegebene Bankverbindung vor, da ich ein wichtiges Projekt zu bearbeiten hatte und schon dringend auf die Software wartete.

Die Ware ließ jedoch auf sich warten. Nach ca. 1 Woche schrieb ich über das eBay-System eine Nachricht an den Verkäufer, wo denn meine bezahlte Ware bliebe. Es kam aber keine Antwort. Nach weiteren 3 Tagen setzte ich eine Frist von 24 Stunden für eine Antwort, nach deren ergebnislosen Fristablauf ich eine Meldung an eBay machen würde. Auch darauf kam keine Reaktion.

Als ich nochmals einen Blick auf den Artikel im eBay-System warf, wurde mir klar, dass ich einem Betrug zum Opfer gefallen war – der eBay-Name des Verkäufers war plötzlich durch folgende Bezeichnung ersetzt: “dieseraccountwurdegehacktundsiehabenihrgeldverloren”. Einfach klasse oder? Die Bewertung hatte sich in wenigen Tagen auf 62% positiv verringert. Übrigens konnte man die Details der Bewertungen nicht nachlesen, da der Account diesbezüglich auf “privat” gesetzt war, was dem Verkäufer ermöglicht, die Öffentlichkeit von der Einsichtnahme auszuschliessen. Warum lässt eBay so etwas für einen gewerblich tätigen Verkäufer zu?

Ich setzte mich sofort mit der Hotline von eBay in Verbindung, um eine telefonische Klärung der Angelegenheit zu erreichen und vor allem zu verhindern, dass noch weitere Kunden diesem Betrüger zum Opfer fallen. Bei eBay benahm man sich sehr reserviert gegenüber meiner Anzeige, es kam eine Äußerung wie “so etwas habe ich auch noch nicht gesehen … “. Ansonsten erhielt ich den Hinweis, im Telefonbuch nachzuforschen, ob der Verkäufer mit dem angegebenen Namen bei der genannten Anschrift wohnt, eventuelle Nachbarn in der Wohnortnähe anzurufen, ob ihnen ein Verkäufer mit diesem Namen bekannt ist, sowie eine polizeiliche Anzeige zu machen. Die Dame bei eBay verwies mich weiterhin auf die formelle Meldung für solche Fälle bei eBay ( die übrigens dem Verkäufer nochmals 10 Tage zu einer Rückäußerung einräumt!!!) und versicherte mir, die Angelegenheit an die Sicherheitsabteilung von eBay weiterzuleiten. Mehr könne man im Moment nicht machen …

Meine Recherche im Telefonbuch war natürlich ohne Erfolg.
Weiterhin forderte ich von eBay die Kontaktinformationen für den Verkäufer an – und erlebte die nächste Überraschung, als Wohnanschrift war angeben: Ort – Barcelona, Land – Deutschland, PLZ – 08028. Sollte eine solche Kombination der Anschriftsangaben bei einem gewerblichen Verkäufer eBay nicht auffallen? Gibt es hier keine Plausibilitätsprüfung?

Als nächstes suchte ich über Google nach dem Namen und Wohnort des Verkäufers und stieß auf das Forum “Sicherheit” bei der eBay-Community und siehe da: mein Verkäufer hat in letzter Zeit schon eine ganze Reihe von Kunden betrogen! Viele der Betrogenen haben sich auch sofort mit eBay in Verbindung gesetzt – aber der betroffene Account wurde von eBay bis dato nicht gesperrt!
Einig hatten sich auch mit der vom Verkäufer angegebenen Bank in Verbindung gesetzt, das Konto existiert, läuft aber unter einem anderen Namen und wurde auch schon gesperrt, da mehrere Rückforderungen bei der Bank eingegangen waren.

Ich habe einen solchen Rückforderungsantrag natürlich auch sofort gestellt. Mal sehen, was sich da tut …

Dies war meine erste negative Erfahrung bei eBay, obwohl ich schon viele Geschäfte sowohl als Käufer als auch Verkäufer getätigt habe.
Trotzdem habe ich einige wichtige Konsequenzen aus diesem Fall gezogen, die ich nachfolgend auch als Ratschläge weitergeben möchte:

  • Käufer haben bei eBay eine sehr schwache Stellung, selbst bei offensichtlich vorliegendem Betrug reagiert eBay sehr zögerlich. Man sollte sich also vor einem Kauf genügend absichern, um das Risiko so gering wie möglich zu halten.
  • So sollte man bei sehr günstig, in mehreren Exemplaren angebotener neuer Software stutzig werden – hier könnte es sich um illegale Kopien oder halt Betrug handeln. Eine gebrauchte Software als Einzelexemplar von einem Privatanbieter würde ich hier unkritischer sehen.
  • Einem gewerblich tätigen Verkäufer, dessen Account auf  “privat” gesetzt ist, sollte man misstrauen.
  • Hat man ein ungutes Gefühl bei einem Verkäufer, so sollte man im eBay-Forum Sicherheit nachschauen, ob zum Verkäufer schon andere negative Erfahrungen vorliegen.
  • Als Zahlungsform sollte man möglichst PayPal wählen, weil dann im Falle eines Falles der eBay-Käuferschutz greift. Sollte dies nicht angeboten werden, sollte man bei höherwertigen Artikeln vom Kauf bei diesem Verkäufer Abstand nehmen.

Ich den Ausgang dieser Angelegenheit werde ich sicherlich in einem weiteren Blogbeitrag berichten.
Sollte jemand noch konkrete Fragen zum Vorgang haben, so kann er sich gern per e-mail (siehe Impressum) bei mir melden.
Auch sind Kommentare zu diesem Beitrag ausdrücklich erwünscht.

Ich wünsche allen eine gute Zeit
euer Berndt Preidel

Nachtrag vom 17.09.2010

Heute habe ich von eBay eine Mail mit folgendem Wortlaut erhalten:

“eBay sendet Ihnen als einmalige Kulanzleistung den unten genannten Betrag, um sich für Ihre bisherige Treue und Aktivität auf dem eBay-Marktplatz zu bedanken. Außerdem soll das Geld als „Trostpflaster“ dienen, da Sie eine Unstimmigkeit bei eBay gemeldet hatten. Ausschließen kann man unschöne Erfahrungen nie – dies gilt für alle Bereiche des Lebens. Aber zumindest auf eBay kann Schlimmeres verhindert werden. Wie? Ganz einfach! Bezahlen Sie Ihre Käufe, wenn immer möglich, mit PayPal. Mit PayPal bezahlen Sie im Internet einfacher, schneller und sicherer. Wenn Sie auf eBay mit PayPal bezahlen, sind Ihre gekauften Artikel über den PayPal-Käuferschutz uneingeschränkt abgesichert …”

Der überwiesene Betrag entspricht dem verlorenen Kaufpreis. Danke eBay!
Berndt Preidel

24. August 2010
von admin
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Online drucken lassen – schnell, preisgünstig und mit hoher Qualität

Heute möchte ich Ihnen im Ratgeber Druck eine der größten Onlinedruckereien Deutschlands vorstellen: dieDruckerei.de

Die Onlineprinters GmbH, stellt Drucksachen wie Flyer, Postkarten, Mappen, Prospekte, Plakate, Briefpapier, Visitenkarten, Broschüren, Kataloge und vieles mehr in ihrer hauseigenen Fertigung mit hochwertigem Offset- und brillantem Digitaldruck selbst her.

Rund 250 Mitarbeiter nehmen sich täglich Ihrer Aufträge an und leiten diese punktgenau durch die Fertigung, die sich mittlerweile auf rund 20.000 Quadratmeter erstreckt. Für Ihre fachlichen Anfragen steht ein hochqualifiziertes Spezialisten-Team zur Verfügung.

Genau abgestimmte Abläufe im Druck, in der Weiterverarbeitung und dem Versand ermöglichen eine optimale Ausnutzung des Maschinenparks im Dreischichtbetrieb. So kann Ihnen diese Druckerei unglaubliche Tiefstpreise bieten.

Wöchentlich verlassen das Haus mehrere Millionen Druckerzeugnisse, um europaweit an Kunden übergeben werden zu können. Die Länder Deutschland, Österreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Italien und Schweiz werden im Standardversand sogar versandkostenfrei beliefert.

Das Motto: Andere drucken mit Farbe. Wir mit Leidenschaft.

Und das sagt dieDruckerei.de über sich selbst:

Weil wir eine richtige Druckerei sind, arbeiten bei uns auch echte Fachleute:

Drucktechniker beraten Sie bei der Kalkulation und technischen Umsetzung von individuellen Anfragen.

Ausgebildete Fachkräfte stehen Ihnen mit unserem Rückmeldeservice kostenlos zur Verfügung – damit Sie für Ihr konkretes Anliegen stets auch den richtigen Ansprechpartner haben.

Erfahrene Mediengestalter/innen, prüfen auf Wunsch Ihre Daten und bereiten diese optimal für den Druck auf, die dann per “Computer to Plate” (CTP) ohne Qualitätsverlust auf die Druckplatten belichtet werden.

Erstklassig ausgebildete Offsetdrucker und Buchbinder arbeiten mit modernsten Maschinen namhafter Hersteller.

Unsere eigenen Versandspezialisten verpacken und etikettieren Ihre fertigen Aufträge umgehend – unser Versandpartner UPS oder Partnerspeditionen (bei großen Mengen) liefern die Drucksachen dann schnell und direkt zu Ihrer Wunschadresse.

Am wichtigsten ist aber unsere Leidenschaft für das, was wir täglich tun:
Drucken mit Farbe in bester Qualität!

Überzeugen Sie sich selbst von unserem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis:

13. August 2010
von admin
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Ratgeber Druck – Layoutprogramme

 
Ratgeber Druck – Layoutprogramme  
 
Ein typisches Layoutprogramm, das ich Ihnen etwas näher vorstellen möchte, ist Adobe PageMaker. Obwohl es schon etwas betagt ist, lassen sich damit sehr sicher und komfortabel Projekte verwirklichen, die einen größeren Seitenumfang aufweisen, also z. B. umfangreiche Prospekte oder Kataloge. Die Entwicklung von PageMaker wurde inzwischen eingestellt, es ist aber noch bei Adobe bestellbar und sicherlich auf diversen online-Verkaufsportalen (z. B. eBay) noch zu einem günstigen Preis zu haben. Außerdem ist ein Upgrade zum Layoutprogrammfavoriten von Adobe InDesign möglich.

Von großem Vorteil ist auch ein perfektes Zusammenarbeiten mit den anderen Programmen von Adobe wie z. B. Photoshop, Illustrator oder Acrobat.

Was leistet PageMaker im einzelnen?  
 
Wie schon erwähnt, handelt es sich um ein reines Layoutprogramm.

• Sie können einen entsprechenden Satzspiegel einrichten, d. h. nach Wahl des jeweiligen Formates der Layoutdatei, Spalten anlegen, innerhalb dessen die Texte einfließen können oder die Bilder platziert werden.

• Sie können sogenannte Standardseiten anlegen, die Elemente enthalten, die auf allen Seiten des Druckobjektes erscheinen sollen, wie z. B. ein Logo, ein Slogan oder ein bestimmter Hintergrund. Sie können auch mehrere unterschiedliche Standardseiten anlegen, die Sie dann den jeweiligen Inhaltsseiten zuweisen können, womit man viel Zeit spart und gesichert ist, das die gewünschten Elemente auch immer exakt an der selben Stelle erscheinen.

• Sie können Textblöcke miteinander verketten, so dass ein später eingefügtes Bild im Text dafür sorgt, dass aller nach dem Bild vorhandener Text sich automatisch weiter nach hinten verschiebt und damit nicht das gesamte Layout überarbeitete werden muss.

• Sie können Text automatisch um Bilder herumlaufen lassen, wobei verschiedene Optionen wählbar sind.

• Sie können Bilder einfügen (nennt sich hier: positionieren), indem Sie sie nur mit der Originaldatei verknüpfen. Das hat den großen Vorteil, dass in der PageMaker-Datei nur ein niedrig aufgelöstes Vorschaubild abgelegt wird, was bei umfangreichen Dokumenten ein zügiges Arbeiten auch auf nicht-high-end-Computern ermöglicht.

Außerdem können im späteren Verlauf geänderte Originalbilder, z. B. ein Helligkeits- oder Kontrastkorrektur im Bildbearbeitungsprogramm, durch einen Mausklick in der PageMaker-Datei aktualisiert werden, ohne dass ein mühsehliches Entfernen und Wiederneueinfügen erforderlich ist.

• Sie können automatisiert Inhaltsverzeichnisse bzw. Indizes erstellen lassen.

• Sie können eine Rechtschreibprüfung durchführen lassen.

• Mit dem im Lieferumfang enthaltenen Programmteil Adobe Table kann man Tabellen erstellen und diese dann in PageMaker einfügen. Das ist z. B. sehr vorteilhaft bei der Gestaltung von Katalogen, wenn übersichtlich Artikelnummer, Bezeichnung, Beschreibung, Preis etc. in Tabellenform neben Bildern dargestellt werden sollen.

• Schließlich kann man aus PageMaker heraus Postscript-Dateien erstellen, die nach einer Konvertierung mittels Adobe Destiller zu sehr sauberen PDF-Druckdateien umgewandelt werden können. Hierzu jedoch in einem späteren Artikel näheres.

Was PageMaker nicht kann: 
 
PageMaker ist ein reines Layoutprogramm, man kann damit keine Grafiken erstellen, von ein paar einfachen geometrischen Formen (Rechteck, Polygon, Ellipse, Stern) abgesehen.

Für diesen Fall muss also ein separates Grafikprogramm verwendet werden. Die darin erstellten Dateien müssen in einem mit PageMaker kompatiblen Format (z. B. TIFF oder EPS) abgespeichert und dann positioniert werden.

In PageMaker kann man auch keine richtige Bildbearbeitung betreiben, somit wird auch ein separates Bildbearbeitungsprogramm benötigt. Ausnahmen: Graustufenbilder können hinsichtlich Helligkeit und Kontrast direkt geändert werden. Durch Einbindung von sogenannten Plugins können auch unmittelbar bestimmte Effekte auf Bilder angewendet werden. Ich empfehle aber, Bildbearbeitung immer in einem Bildbearbeitungsprogramm und nicht in PageMaker direkt durchzuführen, weil man so eine bessere Kontrolle über das spätere Druckergebnis besitzt, da die Darstellung von Bildern in PageMaker im CMYK-Modus sehr von der tatsächlichen Farbausgabe abweicht.

Auch aus anderen Programmen gewohnte Effekte, wie z. B. Text mit Schlagschatten hinterlegen, sind in PageMaker nicht verfügbar. Auch hier hilft nur der Import entsprechender Grafiken aus einem Grafikprogramm.

Natürlich kann man in der Kürze nicht alle Vorteile und Besonderheiten eines so umfangreichen Programmes darstellen. Es kam mir an dieser Stelle darauf an, die wesentlichen Eigenschaften eines reinen Layoutprogrammes darzustellen und damit eine Entscheidungshilfe für die eventuelle Auswahl eines solchen Programmes für ein entsprechendes Layoutprojekt anzubieten.

Ein weiteres Programm, das ähnliche Eigenschaften aufweist und aus dem Mac-Bereich entstammt aber auch für Windows verfügbar ist, ist Quark XPress. Es gehört heute neben Adobe InDesign zu den führenden Layoutprogrammen. Seine Funktionsvielfalt ist noch wesentlich höher als die von PageMaker, liegt aber auch im Preis weit darüber.

Hier noch zwei Hinweise: Wenn Sie PageMaker auf der Adobe-Webseite etwas näher kennenlernen wollen, dann müssen Sie auf www.adobe.de in der Suchmaske den Begriff „PageMaker” eingeben, da das Programm unter Produkte und Lösungen nicht mehr gelistet wird. Sie können sich auch eine kostenlose 30-Tage Testversion herunterladen und damit das Programm ausführlich ausprobieren. Und wie schon gesagt, können Sie ja versuchen, das Programm eventuell auch gebraucht günstig zu erwerben.in

Auf http://8.quark.com/de/ können Sie sich eine 60-Tage Testversion der neuesten Version von Quark XPress herunterladen (siehe Downloads) und damit auch dieses Programm ausführlich kennenlernen.

Abschließend noch ein Hinweis:

Über den Umgang mit Layoutprogrammen, Grafikprogrammen und Bildbearbeitungssoftware, entsprechende Tipps und Tricks erfahren Sie mehr in meinem e-Book “Ratgeber Druck”, der sich zur Zeit in Vorbereitung befindet. Haben Sie Interesse an näheren Informationen hierzu, können Sie sich auf der rechten Seite  oben “In Vorbereitung” einklicken!