Ratgeber Druck

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Lohnt es sich eine Werbeagentur zu beauftragen?

Freitag 17. März 2017 von admin

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Werbung ist immens wichtig, um Ihre Unternehmen und die angebotenen Produkte und Dienstleistungen für potentielle Kunden interessant zu machen. Auch geht es bei Werbung darum, bestehende Kunden über neue und innovative Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Dadurch verlieren sie nicht das Interesse an Ihnen und bleiben Ihnen treu. Gute Werbung selbst zu gestalten fällt allerdings nicht immer leicht. Deshalb sollten Sie sich Gedanken über die Einschaltung einer Werbeagentur machen.
Auch wenn Sie nicht aus Rheinland-Pfalz kommen oder dort ansässig sind, ist lorenz-werbung.de eine kompetente Werbeagentur aus Mainz und kann auch Ihrem Unternehmen helfen zielgerichtete Werbung zu gestalten.

Wie bereits erwähnt, ist es wichtig für Unternehmen Werbung zu schalten um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden. Nicht jedes Unternehmen verfügt über eine eigene Marketing- oder Werbeabteilung. Deshalb kommt es nicht selten vor, dass Werbung unprofessionell und nicht zielgerichtet gestaltet wird. Doch gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass Ihre Werbung professionell und ansprechend gestaltet wird, um sich von der Masse abzusetzen. Viele Menschen fühlen sich von der ganzen Werbung überflutet. Mit zielgerichteter Werbung können Sie dieses verhindern.
Damit Sie sich aber weiterhin auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können und die Werbung auch wirklich optimal gestaltet wird, sollten Sie sich Gedanken über eine Werbeagentur machen. Mit einer Werbeagentur sparen Sie sich viel Zeit. Ihr Unternehmen profitiert vom hohen Know-how der Werbeagentur, wenn um die Erstellung von Texten, Flyern und anderen Werbemitteln geht. Auch kümmert sich die Werbeagentur um rechtliche Fragen für Sie. So brauchen Sie sich keine Sorgen um das Urheberrecht oder den unlauteren Wettbewerb machen. Eine Werbeagentur verfügt für gewöhnlich über viele Kontakte zu qualifizierten Medienunternehmen und Fotografen. Dadurch profitieren Sie von einer Vielzahl an Expertenwissen und eventuellen Preisnachlässen. Auch kann es nicht schaden, wenn Ihr Unternehmen von jemand externen begutachtet wird, denn so umgehen Sie die sogenannte „Betriebsblindheit“. Ein externer Blick der Werbeagentur bringt neue Ideen bei möglicherweise eingefahrenen Prozessen. Darüber hinaus ist der Erfolg einer Werbeagentur und der erstellten Werbekampagnen gut messbar.

Wie sie sehen bringt eine Werbeagentur viele Vorteile mit, wovon Ihr Unternehmen profitieren kann. Erfolgsversprechende Ergebnisse helfen Ihrem Unternehmen Kunden zu akquirieren. So können Sie möglicherweise Ihren Umsatz steigern und für ein gesundes Firmenwachstum sorgen. Doch sollten Sie sich immer darüber im Klaren sein, dass nicht jedes Unternehmen auf die Hilfe einer Werbeagentur angewiesen ist. Viele Unternehmen sind eher klein oder bedienen nur eine bestimmte Nische. Dafür sind die Kosten einer Werbeagentur oftmals zu hoch.

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Was ist Cross Media Marketing?

Dienstag 18. Juni 2013 von admin

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Die klassischen Medien, um Werbebotschaften an den Mann zu bringen, kennt jeder. Das Werbeplakat an der Ecke, gedruckte Flyer, die mit der Tagespost ins Haus flattern, Anzeigen in Zeitschriften oder Produktkataloge – Beispiele für die klassische Printwerbung, wie sie auch heute noch umfangreich und mit Erfolg praktiziert wird.

Noch mehr Aufmerksamkeit zieht z.B. Fernsehwerbung auf sich, weil sich damit visuelle und audiovisuelle Eindrücke auch sehr emotional ansprechend umsetzen lassen. Allerdings ist die Werbebotschaft nur zeitlich begrenzt wirksam und der Empfänger wird in die Rolle des bloßen Konsumenten gedrängt.

Mit dem Aufkommen des Internets und der Gestaltung entsprechender Webseiten erhielt der Konsument die Möglichkeit, sich anonym und eigenen Interessen folgend zu informieren. Suchmaschinen leiten ihn zu einer großen Auswahl von Anbietern, unter den er sich den geeignetsten aussuchen und das Informationsangebot in Ruhe und zu jeder Zeit durchstöbern kann.

Die Herausbildung leistungsfähiger Social Media Portale, wie z.B. Facebook oder Twitter, lieferte die Chance, die Bildung von Interessengemeinschaften anzuregen, die kontinuierlich mit neuen Informationen versorgt werden können und gleichzeitig die soziale Komponente mit bidirektionalem Informationsaustausch unterstützen.

Cross Media Marketing vereinigt die vorgenannten Medien miteinander und nutzt so mehrere Kommunikationskanäle gleichzeitig. Neben Vernetzung, Interaktionsmöglichkeiten  und eine multisensorische Zielgruppenansprache (Wikipedia) spielen dabei die sozialen Netzwerke eine aktive Rolle. Aber auch die klassischen Printmedien haben Lösungen für sich entdeckt, die eine Verknüpfung mit interaktiven Kommunikationsinstrumenten herstellen. Als ein Beispiel hierfür sei der QR-Code genannt, der auf Plakaten oder in Zeitschriften  aufgedruckt ist und über die Scanfunktion moderner Handys oder Tablet-PCs z.B. zu einer Internetseite führt, die weitergehende Informationen bereithält.
Beispiel für einen QR-Code mit Link:

QR-Code mit LInk zu einer Internetseite

Außer Links können QR-Codes aber auch Texte oder vCards (elektronische Visitenkarte) enthalten. Mit sogenannten dynamischen QR-Codes kann man flexible URL-Links realisieren oder z.B. Bilder, PDFs oder MP3s hinterlegen.
Mittels spezieller Tracking-Funktionen erhält man aktualisierte Echtzeit-Statistiken und kann  somit den Erfolg einer Werbekampagne überprüfen.

Aus dem bisher geschilderten wird zweierlei deutlich: zum einen bietet Cross Media Marketing ein ungeheures Potential zur Verwirklichung von erfolgreichen Marketing-Kampagnen – zum anderen erfordert dies sehr spezifische Kenntnisse, um alle Synergieeffekte optimal nutzen zu können.
Es empfiehlt sich daher die Beauftragung  einer Profiagentur z.B. im Raum Nordbaden die Agentur Maxmedia.
Hier finden Sie das komplette Angebot von klassischer Werbung über Webdesign bis hin zu SEO, 3D-Animation/Film,  Messe-Events und Social Media Marketing.

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20-Jähriger baut eigenes Internet-Business im Bereich Web2.0 auf – Mario Schneider

Mittwoch 27. Januar 2010 von admin

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Hallo,

kennen Sie schon das Internetmarketing-Blog auf hartz5.info? Nein? Dann wird es spätestens heute Zeit, mal darauf zu stöbern.

Schon seit ein paar Wochen werden auf diesem Blog etliche erfolgreiche Internetmarketer interviewt. So hat man die Chance auch mal hinter die Kulissen eines echten Internet-Business zu blicken.

Am meisten beeindruckt hat mich das Interview mit Mario Schneider. Er ist gerade mal 20 Jahre alt und hat es dennoch neben der Schule schon zur finanziellen Unabhängigkeit geschafft. Diese Geschichte von ihm zeigt, dass wirklich jeder im Internet eine Existenz aufbauen kann.

Wollen Sie auf Ihrem Web zum Erfolg auch einen Schub nach Vorne erleben? Dann kann ich Ihnen nur das Interview mit Mario Schneider empfehlen:

Interview zu Web 2.0

Viel Erfolg und alles Gute,

Berndt Preidel

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Web 2.0 sinnvoll nutzen!

Dienstag 8. Dezember 2009 von admin

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Liebe Blogleser,

egal, wo man seine Ohren und Augen hat, überall hört man Namen wie Twitter, Facebook oder YouTube. Die Ausbreitung dieser Web2.0-Plattformen scheint gewaltig zu sein. Da kommen gewöhnliche Medien wie Zeitung oder das Fernsehen bei der Nachrichtenverbreitung nicht mehr hinterher und versuchen zum Teil verzweifelt nun auch noch auf den Web2.0-Zug aufzuspringen.

 Unglaubliche Massen tummeln sich auf diesen Portalen. Allein in Deutschland sind es auf den oben genannten Seiten jeden Monat circa 30 Mio. Besucher.

 Als Internetmarketer fragt man sich natürlich, wie man auch als „kleiner Fisch“ das Potential des Web 2.0 für sich nutzen kann. Ehrlich gesagt, fehlte mir eine handfeste Anleitung. Ich wusste zwar, dass die Reichweite unglaublich groß ist, aber was genau muss ich tun, um die Leute auf Twitter und Co. auf meine Seite zu bringen?

 Witziger weise stolperte ich zufällig über ein interessantes Video über Web 2.0. Das Video ist von Mario Schneider, einem 19 Jährigen. Ich war neugierig, was ein so junger Mensch mir über das Internet erzählen könnte.

 Ich war vollkommen überrascht, als er plötzlich ein von ihm entwickeltes System auspackte , dass ein feinabgestimmtes Zusammenspiel zwischen Twitter, Facebook, YouTube und dem eigenen Blog darstellte.  Seine Schlüsse schienen logisch und so langsam verstand ich, wie man das Web 2.0 für Marketing einsetzen konnte.

 Ich möchte auch euch in Kürze dieses System hier vorstellen:

 1.)   Das wichtigste Element ist das eigene Wordpress-Blog. Man kann es sich vorstellen, wie sein eigenes Haus, in das man Tag für Tag über die anderen Plattformen Leute zu seiner Party einlädt. Durch gute Artikel zeigt man den Lesern, dass man ein Experte in dem Thema ist und kann sich durch gute Tutorials eine „Fangemeinde“ aufbauen. Außerdem werden Blogs von Google geliebt und gute Inhalte liefern schnell die ersten Besucher.

  2.)   Neben dem Besucherstrom durch Google, sind nun die bekannten Web2.0-Plattformen für die Traffic-Generierung zuständig. Die wichtigste Rolle spielt hier Twitter. Man kann es sich vorstellen, wie einen eigenen Radiosender. Sobald deine Follower online sind, sind sie „voll auf Sendung“ und lesen über das, was man gerade tut. Stellt man sich geschickt (nicht wie ein Spammer) an, schafft man es täglich Leute auf sein Blog zu schicken, wo ja bekanntlich der Platz ist, um sein Wissen zu präsentieren. 

3.)   Es fehlt noch der eigene Fernsehsender :-) Klar, das ist YouTube. User von Twitter lieben Videos und so kann man die Zwitschergemeinde auf seinen YouTubekanal leiten und von dort aus wieder auf das Blog. Ein richtig gutes Video kann natürlich schon an sich virale Effekte bieten und so jeden Tag Besucher liefern. Wenn das Video ins eigene Blog implementiert wird, lockert das das Bild und man kann durch hochwertige Tutorials Lust auf mehr machen.

 4.)    Facebook vereint sozusagen die Funktionen von Twitter und YouTube. So kann man wunderbar die erstellten Videos von YouTube auch in Facebook veröffentlichen und durch eine Applikation die Tweets in Twitter auch automatisch in Facebook erscheinen lassen.

So gelingt es auch hier seine Freunde mit seinen Artikeln im Blog bekannt zu machen.

  Wenn Ihr mehr zu dem System und genauere Angaben über die Funktionsweisen wissen möchtet, dann lasst euch nicht davon abhalten, das Video selbst anzuschauen:

Video zu Web 2.0

 Viel Spaß!

 Euer Berndt Preidel

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