Ratgeber Druck

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Photoshop – Schärfe mit Unscharf maskieren perfekt einstellen

Dienstag 4. Oktober 2011 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Unscharf maskieren ist immer noch das Standard-Werkzeug, wenn es darum geht, Schärfe und Details in einem Bild hervorzuheben. Doch obwohl der Dialog nur drei Regler hat, ist es oftmals gar nicht einfach, die richtigen Einstellungen zu finden. Lesen Sie, wie Sie am besten vorgehen.

Den optimalen Einstellungen in UNSCHARF MASKIEREN nähern Sie sich am besten, indem Sie zunächst übertriebene Werte wählen:

  1. Schalten Sie zunächst Ihr Bild durch mehrmaliges Drücken der Tastenkombination <STRG>+<+> in die 200%-Ansicht.
  2. Rufen Sie im FILTER-Menü SCHARFZEICHNUNGSFILTER – UNSCHARF MASKIEREN auf. Stellen Sie auch für das Vorschaufenster die 200%-Ansicht ein. Ziehen Sie bei gedrückter Maustaste im Vorschaufenster, um hier einen geeigneten Bildausschnitt anzuzeigen.
  3. Erhöhen Sie die STÄRKE auf maximale 500%. Für RADIUS wählen Sie 1 PIXEL, SCHWELLENWERT setzen Sie auf 0 STUFEN.
  4. Nicht erschrecken, an Kontrastkanten entstehen mit diesen Einstellungen furchtbare Lichtsäume, sogenannte Halos. Ziehen Sie den Stärke-Regler herab, bis die Halos verschwunden sind, meist ist ca. 150% ein guter Wert.
  5. Sie möchten gerne mit einem höheren STÄRKE-Wert schärfen? Dann verringern Sie den RADIUS, z. B. auf 0,5 Pixel. Die Halos werden jetzt schmaler.
  6. Wenn durch das Schärfen Bildrauschen oder andere Störungen hervorgehoben werden, erhöhen Sie den SCHWELLENWERT.

TIPP: Sollten nach einem Klick auf OK doch noch überzeichnete Kanten stören, gehen Sie auf BEARBEITEN – VERBLASSEN. Wählen Sie in der MODUS-Liste ABDUNKELN oder AUFHELLEN und/oder reduzieren Sie die DECKKRAFT.

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Digitalfotografie – So erhalten Sie perfekte JPEG-Aufnahmen

Freitag 30. September 2011 von admin

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Bei Digitalfotografie Aktuell gefunden:

Systemkameras aber auch einige gute Kompaktkameras bieten die Möglichkeit, im hochwertigen RAW-Format aufzuzeichnen. Dummerweise lassen sich RAW-Dateien nicht so einfach handhaben wie die üblichen JPEG-Dateien. Wer bequeme JPEG-Dateien ohne nachträgliche Bildbearbeitung bevorzugt, kann deren Bildqualität mit den richtigen Einstellungen beträchtlich steigern.

Unter anspruchsvollen Fotografen ist das übliche JPEG-Format nicht sonderlich beliebt. Die darin gespeicherten Bilddaten sind von der Kamera bereits kräftig aufbereitet worden, nicht immer zum Guten. Problem dabei: Überschärfte oder übersättigte Bilder lassen sich später am PC kaum noch retten. Geht die Kamera hingegen moderat zu Werke, können Sie zum Beispiel die Schärfe oder Sättigung jederzeit nach Geschmack erhöhen.
In den Standardeinstellungen wollen praktisch alle Kameras mit besonders kräftigen Farben, knackigen Kontrasten und einer detailreichen Wiedergabe überzeugen. Wer es zurückhaltender mag und seine Bilder von Fall zu Fall lieber am PC aufhübscht, sollte die Bildeinstellungen anpassen. Dabei ist meist nicht STANDARD die beste Wahl, sondern NEUTRAL. Gibt es keine entsprechenden Vorgaben, setzen Sie die Werte für SCHÄRFE, KONTRAST und SÄTTIGUNG herab.

Besonderes Augenmerk sollten Sie auf die Vorgaben für die Rauschunterdrückung richten. Auch hier übertreiben es die meisten Kameras gerne, bügeln das Rauschen kräftig weg und damit auch gleich viele Bilddetails. Gerade bei kritischen Motiven lassen sich in der Regel deutlich bessere Ergebnisse erzielen, wenn Sie die Rauschunterdrückung in der Kamera minimieren und dann gezielt am PC entrauschen, zum Beispiel mit Photoshop oder Lightroom.

Wenn Sie in JPEG aufzeichnen, sollten Sie übrigens stets die geringste Kompressionsrate wählen – also EXTRA-FINE oder Ähnliches für die Bildqualität einstellen.

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Photoshop – Rahmen ins Bild malen

Dienstag 6. September 2011 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Sie suchen einen ausgefallenen Rahmen für Ihre Fotos? Tragen Sie Ihren Bilderrahmen mit dem Pinsel auf – das ist individuell und sieht schick aus. Die Rahmenfarbe können Sie nachträglich ganz nach Belieben anpassen.

Damit Ihr Originalbild nicht unwiderruflich vom Rahmen geändert wird, nutzen Sie Photoshops Ebenentechnik:

  1. Nachdem Sie Ihr Bild geöffnet haben, doppelklicken Sie in der Ebenenpalette auf dessen Miniatur, Ihr Foto steht dann auf der EBENE 0.
  2. Erzeugen Sie eine neue Einstellungsebene vom Typ FARBFÜLLUNG. Als Farbe legen geben Sie die gewünschte Farbe für Ihren Rahmen vor, z. B. Weiß.
  3. Klicken Sie  auf die Miniatur der Ebene FARBFÜLLUNG 1. Mit der Tastenkombination <STRG>+<I> färben Sie die Ebenenmaske schwarz.
  4. Aktivieren Sie mit <B> den Pinsel und stellen Sie WEISS als Malfarbe ein. Öffnen Sie die Werkzeugoptionen und nehmen Sie einen stark strukturierten Pinsel, zum Beispiel GROBE RUNDE BORSTEN. Die DECKKRAFT stellen Sie auf 100%. Pinselgröße wählen Sie so, dass der Durchmesser etwa doppelt so groß ist, wie Ihr gewünschter Bilderrahmen.
  5. Malen Sie außen an Ihrem Bild den Rahmen auf. Setzen Sie dabei den Pinsel möglichst wenig ab (also Maustaste gedrückt halten), bis Ihr Rahmen die gewünschte Form hat.

Farbe und Struktur des Rahmens können Sie jederzeit ändern:

  • Doppelklicken Sie auf die Miniatur der Ebene FARBFÜLLUNG 1, um eine neue Rahmenfarbe festzulegen.
  • Reduzieren Sie in der Masken-Palette die Deckkraft, um den Rahmen weicher zu machen.
  • Um dem Rahmen mehr Struktur zu verleihen, klicken Sie in der Masken-Palette auf MASKENKANTE. Reduzieren Sie den Wert für KANTE VERSCHIEBEN deutlich. Zudem können Sie den KONTRAST erhöhen.
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Stets die richtigen Farben mit Photoshop

Dienstag 23. August 2011 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer Bilder druckt oder im Online-Labor abziehen lässt, kann oft sein blaues Wunder erleben – und das im wahrsten Sinne des Wortes: Auf dem Papier sehen die Farben völlig anders aus als auf dem Bildschirm. Wie kommt es dazu und wie sorgen Sie für eine farbrichtige Ausgabe?

Ein großes Problem bei der Bildbearbeitung: Ob Scanner, Digitalkamera, Drucker oder Monitor – jedes Gerät stellt Farben anders dar. Damit Sie möglichst farbneutrale Ergebnisse erhalten, muss jedes Gerät kalibriert und profiliert sein.

Was sich jetzt kompliziert anhört, ist in der Praxis relativ einfach. Denn sowohl Ihr Betriebssystem als auch Photoshop kümmern sich um eine neutrale Farbwiedergabe. Alles, was Sie brauchen, sind die nötigen Farbprofile. Bei Eingabegeräten wie Scanner oder Digitalkameras spielen Farbprofile in der Praxis keine so große Rolle. Sobald Sie Ihren Scanner richtig eingerichtet haben, wissen Photoshop und Windows, was zu tun ist.

Problemkind Nr.1 ist Ihr Monitor. Viele PC-Benutzer passen direkt am Gerät Helligkeit, Kontrast, Farbwiedergabe etc. nach ihrem Geschmack an. Sitzen Sie in einem hellen Zimmer, strahlt auch Ihr Monitor heller als in einem dunklen Raum. Kein Wunder, wenn nun die Ausdrucke zu dunkel geraten – schließlich haben Sie ja die Helligkeit Ihres Fotos auf einem zu hellen Bildschirm eingestellt und dabei in der Regel abgedunkelt.

Dieses Problem umgehen Sie mit einem Kalibrierungstool, wie dem Spyder von Datacolor (ab ca. 85 Euro). Das Tool besteht aus einem Messgerät (Colorimeter), das Sie vor Ihrem Bildschirm platzieren. Dazu gibt’s eine Software, die Ihnen Schritt für Schritt hilft, den Monitor perfekt einzustellen. Kann Ihr Display bestimmte Farben nicht korrekt wiedergeben, schreibt die Mess-Software Korrekturwerte in eine Profildatei. Photoshop verwendet dieses Farbprofil für eine korrekte Bildschirmdarstellung.

TIPP: Für die Bildbearbeitung optimierte TFT-Bildschirme sind meist ab Werk mit einem Farbprofil versehen. Sie können es von der mitgelierten CD installieren oder aus dem Internet beziehen. Und in Windows 7 gibt es den Assistenten BILDSCHIRM FARBKALIBRIERUNG, mit dessen Hilfe sich das Display recht gut einstellen lässt.

Ihr Monitor zeigt die korrekten Farben, trotzdem sind die Ausdrucke farbstichig? Dann liegt das Problem am Drucker. Auch hier gibt es Farbprofile, die Abweichung des Geräts vom Soll-Wert kompensieren. Sie gelten aber jeweils nur für eine bestimmte Papier- und Tintensorte. Es liegt auf der Hand, dass die Druckerhersteller nur Profile für ihr Papier und ihre Tinten mitliefern – sie werden automatisch zusammen mit dem Druckertreiber installiert. Hersteller hochwertige Fotopapiere (z. B. Hahnemühle) bieten zu ihren Papiersorten die passenden Profile für ausgewählte Drucker zum Download an. Für Billigpapier aus dem Supermarkt und Tinten von Fremdherstellern gibt es hingegen keine Profile. Zwar könnten Sie diese selber erstellen, die dazu nötigen Werkzeuge sind jedoch recht kostspielig (ca. 500 Euro). Wenn Sie also Probleme mit farbstichigen Drucken haben, probieren Sie Original-Papier und -Tinte Ihres Druckerherstellers.

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Photoshop – Text als wehende Flagge

Donnerstag 18. August 2011 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Wussten Sie schon, dass sich mit Photoshop interessante Texteffekte erzeugen lassen? Probieren Sie es einmal aus, und legen Sie einen Glückwunsch oder eine Bildunterschrift wie eine Flagge im Wind über Ihr Foto.

Die Textfunktionen von Photoshop sind sehr ausgefeilt. Vor allem können Sie Text jederzeit bearbeiten und zum Beispiel neu formatieren. Das gilt auch für Textverformungen, mit denen sich ein Schriftzug wie eine wehende Flagge zeigen lässt:

  1. Schalten Sie Ihr Bild zunächst mit <STRG>+<0> in die Vollbildansicht – so können Sie die Textgröße am besten beurteilen.
  2. Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf das Textwerkzeug. Schriftart, Größe, Farbe etc. stellen Sie oben in der Optionsleiste ein. Wenn Sie mit der Maus ins Bild zeigen, erscheint der Cursor entsprechend der gewählten Schriftgröße – das hilft bei der ersten Orientierung.
  3. Geben Sie Ihren Text ein. Sie schließen die Texteingabe mit einem Klick auf das Häkchen oben in der Optionsleiste ab.
  4. Um den Text zu bearbeiten, doppelklicken Sie in der EBENEN-Palette auf die Miniatur der Textebene. Photoshop markiert den kompletten Text.
  5. Jetzt können Sie den Schriftzug verformen: Klicken Sie oben in der Optionsleiste auf das Symbol VERKRÜMMTEN TEXT ERSTELLEN.
  6. Damit der Text wie eine Flagge übers Bild weht, stellen Sie Folgendes ein: Unter ART wählen Sie FLAGGE. Aktivieren Sie die Option HORIZONTAL. Mit BIEGUNG legen Sie fest, wie sehr der Schriftzug schwingen soll. Mit HORIZONTALE VERZERRUNG können Sie den Schriftzug zur Spitze der Flagge hin kleiner machen. VERTIKALE VERZERRUNG lassen Sie auf 0% stehen.

TIPP: Nachdem Sie auf OK geklickt haben, können Sie den Text jederzeit weiter bearbeiten und so auch die Verformung ändern. Dazu doppelklicken Sie einfach wieder auf die Miniatur der Textebene.

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Schriftzug wie aus Glas – mit Photoshop

Donnerstag 11. August 2011 von admin

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Liebe Leserin, lieber Leser,
S
ie brauchen einen Titel für Ihr Bild? Setzen Sie den Schriftzug doch einmal so, dass er aussieht wie aus Glas. Das wirkt edel und ist schnell erledigt.

In Photoshop gibt es keinen brauchbaren Effektfilter, mit der Sie schnell eine Glasschrift erzeugen könnten. Macht nichts, der Glaseffekt ist schnell nachgebildet. Zunächst brauchen Sie einen Text:

  1. Nehmen Sie das Textwerkzeug und stellen Sie eine plakative Schrift ein, z. B. ARIAL BLACK. Den Schriftgrad setzen Sie auf 72 Punkt.
  2. Wichtig: Die Textfarbe sollte neutralgrau sein, als für R, G und B jeweils 128.
  3. Klicken Sie ins Bild geben Sie Ihren Schriftzug ein.

Jetzt kommt der Glaseffekt:

  1. Ändern Sie den MODUS der Textebene auf WEICHES LICHT.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Ebenenminiatur und wählen Sie FÜLLMETHODE.
  3. Weiter geht’s im Register ABGEFLACHTE KANTEN UND RELIEF: Stellen Sie den STIL auf ABGEFLACHTE KANTEN INNEN. Für TECHNIK nehmen Sie ABRUNDEN. Die TIEFE stellen Sie auf etwa 150%.
  4. Stellen Sie GRÖSSE und WEICHZEICHNEN so ein, dass Ihre Schrift schön plastisch erscheint.
  5. Im Abschnitt SCHATTIERUNG reduzieren Sie die DECKKRAFT für TIEFENMODUS deutlich, etwa auf 20%.

Noch eindrucksvoller wirkt Ihr Schriftzug aus Glas, wenn Sie ihn mit einem weichen Schatten versehen:

  1. Gehen Sie ins Register SCHLAGSCHATTEN. Reduzieren Sie die DECKKRAFT auf etwa 45%.
  2. Die Regler ABSTAND und GRÖSSE ziehen Sie etwas auf, so dass der Schatten noch weicher wirkt.
  3. Klicken Sie auf OK – Ihr Schriftzug aus Glas ist fertig!
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Photoshop – Unscharf maskieren nach Maß

Donnerstag 4. August 2011 von admin

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Der Filter UNSCHARF MASKIEREN hat nur drei Regler. Und doch bietet er sehr viele Möglichkeiten, die auf den ersten Blick verwirrend erscheinen. Wir listen die häufigsten Anwendungsfälle mit den dazu passenden Einstellungen auf.

Wenn Sie verschiedene Einstellungen im Filter UNSCHARF MASKIEREN ausprobieren möchten, wandeln Sie Ihre Bildebene zunächst mit FILTER – FÜR SMARTFILTER KONVERTIEREN in ein Smart-Objekt um. Dann rufen Sie UNSCHARF MASKIEREN via FILTER – SCHARFZEICHNUNGSFILTER auf. Schalten Sie Ihr Bild in die 100%-Ansicht (Doppelklick auf das LUPE-Werkzeug) – nur so können Sie die Schärfe exakt beurteilen. Je nach Motiv bzw. Schärfe-Problem beginnen Sie mit diesen Einstellungen:

  • Grundeinstellung: Für STÄRKE geben Sie 120% vor, den RADIUS setzen Sie auf 1,0 PIXEL. Den SCHWELLENWERT setzen Sie gerade so hoch, dass Bildrauschen durch das Schärfen nicht über Gebühr betont wird – meist ist 2 bis 3 STUFEN ein guter Wert.
  • Feine Details betonen: Ihr Motiv weist sehr viele feine Details auf, etwa belaubte Bäume bei einer Landschaftsaufnahme? Dann wählen Sie einen sehr kleinen RADIUS, etwa 0,5 PIXEL. Die STÄRKE erhöhen Sie, bis sich der gewünschte Schärfeeindruck einstellt – Werte von über 200% sind durchaus üblich.
  • Kräftige Schärfe: Ihr Foto wirkt etwas unscharf oder zeigt viele technische Details (etwa Gebäudekanten, Materialstrukturen etc.)? Dann probieren Sie diese Einstellungen: STÄRKE: 70%, RADIUS: 4, SCHWELLENWERT: 4.
  • Portraits schärfen: Portraits sollten Sie nur zurückhaltend schärfen, damit Hautunreinheiten nicht zu sehr hervortreten. Beginnen Sie mit diesen Einstellungen: STÄRKE: 80%, RADIUS: 2, SCHWELLENWERT: 3.
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Photoshop – Schärfe und Kontrast verbessern, Farben bewahren

Donnerstag 28. Juli 2011 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Hätten Sie’s gedacht? Wenn Sie in Photoshop Helligkeit, Kontrast oder Schärfe Ihres Bildes optimieren, ändern sich immer auch die Farben. In der Regel sind die Farbverschiebungen jedoch so minimal, dass Sie sie getrost ignorieren können. Wenn es aber doch einmal auf perfekt abgestimmte Farben ankommt, helfen ein paar Tricks.

Man mag es kaum glauben: Befehle wie UNSCHARF MASKIEREN oder TONWERTKORREKTUR verändern die Farben in Ihrem Bild. Normalerweise fällt das zum Glück nicht auf und Sie brauchen sich nicht darum zu kümmern. Falls eine exakte Farbwiedergabe unerlässlich ist, gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Legen Sie Korrekturen wie GRADATIONSKURVEN oder TONWERTKORREKTUR als Einstellungsebene über ihr Bild. Deren Überblendmodus ändern Sie von NORMAL auf LUMINANZ.
  • Wenn Sie Filter wie UNSCHARF MASKIEREN anwenden möchten, wandeln Sie Ihre Bildebene zunächst mit FILTER – FÜR SMARTFILTER KONVERTIEREN in ein Smart-Objekt um. Rufen Sie dann den gewünschten Filter auf und stellen ihn ein. Nach einem Klick auf OK erscheint der Filterbefehl mit seinem Namen in der Ebenenpalette. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, wählen Sie SMARTFILTER-FÜLLOPTIONEN BEARBEITEN und stellen Sie den Modus von NORMAL auf LUMINANZ um.
  • Sie haben eine ältere Version von Photoshop, die keine Smartfilter unterstützt? Dann gehen Sie direkt nach der Anwendung eines Filterbefehls ins BEARBEITEN-Menü und wählen VERBLASSEN. Auch hier stellen Sie den Modus auf LUMINANZ um.
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Digitalfotografie – Rauschen reduzieren durch Mehrfachbelichtung

Donnerstag 21. Juli 2011 von admin

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Bei Digitalfotografie aktuell gefunden:

Einige Digital-Kameras können lästiges Bildrauschen mit einem an sich simplen Trick drastisch reduzieren: Sie nehmen das Motiv mehrfach auf und verrechnen dann die Einzelbilder derart, dass das Rauschen kaum noch sichtbar ist. Wenn Ihre Kamera diese Möglichkeit nicht bietet, lässt sie sich mit praktisch jedem Bildbearbeitungsprogramm nachbilden.

Bildrauschen ist ein lästiges Phänomen in der Digitalfotografie. Besonders Kompaktkameras mit einem recht kleinen Aufnahmesensor leiden darunter. Umgehen lässt es sich eigentlich nur, indem die ISO-Empfindlichkeit so gering wie möglich vorgegeben wird – doch das lässt längst nicht jede Aufnahmesituation zu.

Mit einem simplen Trick lässt sich allerdings selbst stark ausgeprägtes Rauschen drastisch reduzieren: Durch die geschickte Verrechnung mehrerer  gleichartiger Aufnahmen. Einige Kameras beherrschen diese Methode bereits, etwa die neueren Alphas und NEX-Modelle von Sony. Die Methode lässt sich aber auch mit jedem Bildbearbeitungsprogramm nachbilden, das Ebenen-Technik bietet. Dazu gehören auch die Gratis-Programme GIMP oder PaintNet, mit Photoshop Elements oder PaintShop pro geht’s ebenfalls:

  1. Nehmen Sie zunächst Ihr Motiv mehrfach mit möglichst deckungsgleichen Fotos auf. Das gelingt am besten, wenn Sie ein Stativ verwenden und die Kamera auf Serienbild schalten. Je höher Sie dabei die ISO-Zahl einstellen, desto mehr Fotos sollten Sie machen. Acht Aufnahmen sind meist ausreichend, bei stark rauschenden Kameras dürfen es auch gerne 16 sein.
  2. Stapeln Sie Ihre Aufnahme im Bildbearbeitungsprogramm in Ebenen übereinander. Falls Ihr Programm eine Option bietet, die Ebenen automatisch auszurichten, nutzen Sie diese. Wenn Sie die Bilder manuell deckungsgleich übereinanderlegen möchten, schalten Sie den Ebenenmodus auf DIFFERENZ. Verschieben Sie dann Ebene für Ebene, bis Sie eine möglichst gleichförmige schwarze Fläche sehen.
  3. Und so verrechnen Sie die Aufnahmen miteinander: Schalten Sie zunächst alle Ebenen wieder auf NORMAL. Dann reduzieren Sie die DECKKRAFT der zweiten Ebene von unten auf 50%. Die nächste Ebene setzen Sie auf 25% Prozent, die übernächste auf 12,5% etc.
  4. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden? Dann reduzieren Sie den Ebenenstapel auf eine Ebene. Das so gewonnene Bild können Sie wie gewohnt weiter bearbeiten und speichern.
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Foto anstückeln (per Spiegelung)

Dienstag 19. Juli 2011 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Ihr Foto müsste breiter sein, aber Sie wollen das Format nicht durch Zuschneiden ändern? Dann spiegeln Sie einfach den Rand und setzen ihn an. Das ist in Photoshop schnell erledigt.

Photoshop bietet Ihnen verschiedene Methoden, um ein Bild am Rand anzustückeln. Besonders einfach geht’s, indem Sie einen Randbereich Ihres Bildes spiegelverkehrt ansetzen. So wird’s gemacht, wenn Sie Ihr Foto breiter brauchen:

  1. Gehen Sie im BILD-Menü auf ARBEITSFLÄCHE. Geben Sie die gewünschte BREITE an, z. B. 125 PROZENT. Unter ANKER legen Sie fest, in welche Richtung Photoshop Ihr Bild verbreitern soll. Als FARBE für den angesetzten Bereich wählen Sie WEISS.
  2. Wählen Sie die weiße Ergänzung mit dem ZAUBERSTAB aus.
  3. Schalten Sie im AUSWAHL-Menü AUSWAHL TRANSFORMIEREN ein. Verschieben Sie die Auswahl derart, dass sie den zu kopierenden Bildrand komplett umfasst. Dann doppelklicken Sie in die Auswahl.
  4. Kopieren Sie den ausgewählten Bildbereich mit <STRG>+<J> auf eine neue Ebene.
  5. Schalten Sie mit <STRG>+<T> das TRANSFORMIEREN ein.
  6. Ziehen Sie nun an dem Anfasspunkt, der dem neuen Bildrand gegenüberliegt, nach außen. Zunächst wird der kopierte Bildbereich immer schmaler. Ziehen Sie weiter, bis Sie der weißen Bildbereich gänzlich überdeckt ist. Schließen Sie auch diese Operation mit einem Doppelklick in den Transformationsrahmen ab.
  7. Reduzieren Sie alles mit <STRG>+<E> auf eine Hintergrund-Ebene.

Das war‘s schon. Sie können das Ergebnis noch verfeinern, indem Sie die Nahtstelle mit dem KOPIERSTEMPEL bearbeiten.

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