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Photoshop – Schnelle Auswahl per Farbbereich

Dienstag 31. Januar 2012 von admin

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Oftmals möchte man Bildbereiche bearbeiten, die alle eine ähnliche Farbe aufweisen. Etwa das Grün einer Wiese bei Landschaftsaufnahmen oder die Haut bei Portraitfotos. Besonders fix wählen Sie diese Bildpartien mit dem Befehl FARBBEREICH aus. Das Verfahren dazu stellen wir hier vor.

Sie finden den Befehl FARBBEREICH im AUSWAHL-Menü. Um bestimmte Bildbereiche mit einer Farbe auszuwählen, klicken Sie einfach mit der Pipette ins Bild. Falls Sie mit dem ersten Klick den gewünschten Bereich nicht komplett erfasst haben, können Sie die Auswahl auf diese zwei Arten erweitern:

  • Ziehen Sie den TOLERANZ-Regler nach rechts.
  • Aktivieren Sie die HINZUFÜGEN-PIPETTE und klicken Sie auf einen angrenzenden Farbbereich.

Standardmäßig markiert der Befehl die ausgewählten Bildbereiche im kleinen Vorschaufenster in Weiß, maskierte Bereiche erscheinen in Schwarz. Sie können aber die Vorschau auch im Bildfenster anzeigen lassen. Dazu aktivieren Sie eine der Optionen unter AUSWAHLVORSCHAU.

Manchmal reicht es nicht, nur alle Bereiche einer Farbe im Bild auszuwählen, um die gewünschte Auswahl zu erhalten. Etwa, wenn Sie nur die gelbe Blume im Vordergrund bearbeiten möchten, nicht aber die anderen gelben Blüten im Bild. Hier hilft ein kleiner Trick:

  1. Wählen Sie zunächst den gewünschten Bereich grob aus, etwa mit dem AUSWAHLRECHTECK.
  2. Rufen Sie AUSWAHL – FARBBEREICH auf und klicken Sie innerhalb Ihrer Auswahl auf die gelbe Blüte. Die ursprüngliche Rechteckauswahl wird nun auf die neu ausgewählten, gelben Bildbereiche beschränkt.
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Textfunktion in Photoshop richtig nutzen

Dienstag 24. Januar 2012 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Was wenig bekannt ist: Photoshop bietet sehr ausgefuchste Textbearbeitungsmöglichkeiten. Mit deren Hilfe versehen Sie Ihr Bild mit einem Titel oder bringen gar einen längeren Fließtext auf. Dabei gibt es allerdings ein paar Punkte zu beachten.

Um ein Bild mit Text zu ergänzen, aktivieren Sie zunächst das TEXT-Werkzeug in der Werkzeugleiste. Dann haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Klicken Sie ins Bild und tippen Sie Ihren Text ein. Auf diese Weise erzeugen Sie PUNKTTEXT. Punkttext eignet sich besonders für kurze Textabschnitte, etwa Überschriften oder einen Copyright-Hinweis.
  • Ziehen Sie bei gedrückter Maustaste einen Rahmen auf. So entsteht ein Textfeld, hier geben Sie ABSATZTEXT ein. Photoshop wird Ihren Text innerhalb des Textfeldes umbrechen – ideal, um längere Textabschnitte zu platzieren.

Für jeden Text legt Photoshop in der EBENEN-Palette eine neue TEXT-Ebene an. Das heißt: Sie können den Text jederzeit ändern oder neu formatieren. Allerdings: Viele Photoshop-Befehle, etwa sämtliche FILTER funktionieren nicht. Falls Sie diese brauchen, müssen Sie Ihre Textebene zunächst via EBENEN-Menü RASTERN. Doch Vorsicht: Anschließend lässt sich Ihr Text nicht mehr bearbeiten.

Um Ihren Text zu formatieren, gehen Sie so vor:

  1. Doppelklicken Sie auf die entsprechende Miniatur der Textebene.
  2. Oben in der Optionsleiste erscheinen grundlegende Formatierungsmöglichkeiten.
  3. Weitergehende Möglichkeiten bieten die Paletten ABSATZ und ZEICHEN, die Sie via FENSTER-Menü öffnen.
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Photoshop – Wie Sie kleine Korrekturen direkt im Bild auftragen

Donnerstag 12. Januar 2012 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Manchmal bedarf es nur an eng begrenzten Bildpartien noch ein paar kleiner Korrekturen. Dazu müssen Sie nicht eigens Einstellungsebenen anlegen und die Korrekturen dann per Maskenretusche auftragen. Mit den Korrekturpinseln von Photoshop können Sie Schärfe, Kontrast und Farben auch direkt im Bild manipulieren.

Sie hätten gerne die Augen in einer Portraitaufnahme schärfer? Oder die roten Blumen in einer grünen Wiese dürften noch etwas intensiver leuchten? Derartige Korrekturen pinseln Sie bei Bedarf direkt ins Bild. Photoshop bietet dazu in der Werkzeugleiste eine Reihe von Korrekturpinseln. Ein Fach teilen sich diese Werkzeuge dort:

  • Mit dem ABWEDLER hellen Sie auf. Oben in der Optionsleiste geben Sie an, ob Sie die TIEFEN, MITTELTÖNE oder LICHTER bearbeiten möchten; auch die DECKKRAFT legen Sie hier fest.
  • Das Gegenstück zum ABWEDLER ist der NACHBELICHTER, er dunkelt ab.
  • Mit dem SCHWAMM korrigieren Sie die Sättigung, also die Leuchtkraft der Farben. Er bietet die beiden Optionen SÄTTIGUNG VERRINGERN und SÄTTIGUNG ERHÖHEN.

Ein weiteres Werkzeugfach stellt die folgenden Korrekturpinsel bereit:

  • Mit dem SCHARFZEICHNER pinseln Sie Schärfe ins Bild. Mit SCHWELLENWERT stellen Sie seine Empfindlichkeit ein. Malen Sie mehrfach über eine Stelle, um die Wirkung zu erhöhen.
  • Das Pendant zum SCHARFZEICHNER ist der WEICHZEICHNER. Er softet die übermalten Bildpartien ab.
  • Der WISCHFINGER lässt die übermalten Bildbereiche ineinander fließen. Dieses Spezialwerkzeug eignet sich zum Beispiel, um unsaubere Montagekanten zu retuschieren.
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Rabatte und Update-Möglichkeiten für Photoshop & Co.

Dienstag 10. Januar 2012 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Aktuell bietet Adobe unter anderem Photoshop, Photoshop Elements und Lightroom zu deutlich reduzierten Update-Preisen an. Zudem ist es seit einigen Wochen möglich, die Profi-Software monatlich zu lizensieren, statt dauerhaft zu kaufen. Gerade Gelegenheitsanwender können so eine hübsche Stange Geld sparen. Die Kehrseite der Medaille: Es deutet sich an, dass Adobe mit der kommenden Photoshop-Version die Update-Möglichkeiten beschränken wird.

Noch den ganzen Dezember bietet Adobe seine Bildbearbeitungsprogramme mit kräftigen Rabatten an. So kostet die aktuelle Version von Lightroom derzeit nur knapp 210 Euro statt der üblichen ca. 300 Euro. Auch Photoshop Elements 10 gibt es derzeit mit rund 20% Rabatt.

Neu auch: Photoshop & Co. können Sie jetzt mieten statt kaufen. Der Vorteil: Sie bezahlen das Programm nur für die Monate, in denen Sie es auch nutzen. Dazu hat Adobe einen Abonnement-Manager ins Programm integriert. Über diese Funktion lässt sich Photoshop abschalten, wenn Sie es einmal nicht brauchen – etwa weil Sie verreisen. Das Monatsabo kostet rund 79 Euro, das Jahresabo ist mit ca. 48 Euro deutlich günstiger. Dafür sind in den Mietkosten die Upgrades auf künftige Versionen enthalten. Wer sich für das Mietmodell entscheidet, bekommt also stets die aktuelle Programmversion.

Es ist auch weiterhin möglich, die Software wie bisher einmalig zu kaufen. Allerdings hat Adobe in den USA bekannt gegeben, dass es ein vergünstigtes Upgrade auf zukünftige Versionen nur noch für die derzeit aktuelle Version geben wird. Auf das bald erwartete Photoshop CS6 wird sich dann nur noch vom derzeit aktuellen Photoshop CS5 vergünstigt upgraden lassen. Ob diese Regelung auch in Europa und Deutschland gelten wird, steht indes noch nicht fest.

TIPP: Für den rein privaten Einsatz bietet Adobe Photoshop ein einer stark vergünstigen „Schul-Version“ ohne jegliche Funktionseinschränkungen an. Einzige Voraussetzung: Beim Kauf muss eine Bescheinigung einer öffentlichen oder staatlich anerkannten Bildungseinrichtung vorgelegt werden. Detaillierte Auskünfte dazu erteilt Adobe.

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Wie Sie Motivpartien schnell umfärben

Donnerstag 22. Dezember 2011 von admin

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Sie möchten einer Wand oder einem T-Shirt im Foto eine neue Farbe verleihen? Mit Photoshop ersetzen Sie die Farben im Bild schnell durch einen anderen Farbton. Oder färben Sie gezielt ausgewählte Bildpartien um.

Die grüne Wand im Wohnzimmer braucht eine neue Farbe. Doch welcher Farbton passt am besten zur Einrichtung? Probieren Sie es vorab in Photoshop aus. Fotografieren Sie Ihren Raum, am besten bei diffusem Tageslicht und ohne Blitz. Dann färben Sie die Wand in Photoshop um. Mehrere Verfahren bieten sich an:

Am schnellsten ersetzen Sie einen Farbton im Bild durch einen anderen mit dem Befehl FARBE ERSETZEN, Sie finden ihn unter BILD – KORREKTUREN:

  1. Klicken Sie mit der HINZUFÜGEN-PIPETTE mehrfach auf den Bildbereich, den Sie umfärben möchten.
  2. Mit dem TOLERANZ-Regler legen Sie fest, wie eng oder weit der ausgewählte Farbbereich erfasst werden soll.
  3. Unten im Dialog wählen Sie mit dem Farbton-Regler die neue Farbe für den ausgewählten Farbbereich, mit SÄTTIGUNG und HELLIGKEIT passen Sie die neue Farbe weiter an.

Nachteil des schnellen Verfahrens: Es verändert Ihr Bild dauerhaft, nachträgliche Korrrekturen sind kaum möglich. Flexibler arbeitet diese Methode:

  1. Legen Sie eine Einstellungsebene FARBTON/SÄTTIGUNG über Ihre Bildebene.
  2. Klicken Sie mit der Pipette auf den Farbbereich im Bild, den Sie umfärben möchten.
  3. Verschieben Sie den FARBTON-Regler, um die neue Farbe festzulegen. Auch hier können Sie mit SÄTTIGUNG und HELLIGKEIT das Ergebnis weiter anpassen.

Vorteil dieses Verfahrens: Da die Korrektur auf einer Einstellungsebene liegt, können Sie sie jederzeit ändern. Sollten zum Beispiel Bildbereiche umgefärbt worden sein, die Sie erhalten möchten, übermalen Sie diese einfach mit einem schwarzen Pinsel in der Ebenenmaske von FARBTON/SÄTTIGUNG. Probieren Sie auch, ob der Modus FARBE oder FARBTON für eine bessere Darstellung der umgefärbten Bildbereiche sorgt.

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Photoshop: Farbstich neutralisieren per “Selektive Farbkorrektur”

Donnerstag 3. November 2011 von admin

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Nicht immer schafft es Ihre Digitalkamera, Farben naturgetreu aufzunehmen. Bei Innenaufnahmen unter Kunstlicht mogeln die meisten Apparate einen kräftigen Orangestich ins Foto. Und wenn Sie in der Dämmerung draußen fotografieren, geraten die Aufnahmen schnell blaustichig. Ganz gleich, welcher Farbstich Sie plagt: Mit der SELEKTIVEN FARBKORREKTUR werden Sie ihn schnell und zuverlässig los.

Die SELEKTIVE FARBKORREKTUR ist einer jener Korrekturbefehle in Photoshop, den viele Anwender scheuen. Mit seiner überbordenden Vielzahl an Reglern macht er es einem auf den ersten Blick auch nicht gerade leicht, einen Farbstich im Bild zu eliminieren. Um zum Beispiel einen Blaustich loszuwerden, brauchen Sie zum Glück längst nicht alle Regler. Probieren Sie es aus:

  1. Klicken Sie am Fuße der EBENEN-Palette auf das Symbol NEUE EINSTELLUNGSEBENE und nehmen Sie SELEKTIVE FARBKORREKTUR.
  2. Wählen Sie in der Liste FARBEN den Farbton aus, den Sie reduzieren möchten – also zum Beispiel BLAUTÖNE.
  3. Jetzt kommt der Trick: Ziehen Sie einfach nur den SCHWARZ-Regler nach links, um den gewählten Farbton abzuschwächen.
  4. Falls der Farbstich nicht komplett verschwindet, reduzieren Sie den SCHWARZ-Wert auch noch bei einem benachbarten Farbton, etwa CYANTÖNE.
  5. Nur in schwierigen Fällen kann es nötig werden, zusätzlich auch noch die GRAUTÖNE zu bearbeiten. Reduzieren Sie CYAN etwas, MAGENTA erhöhen Sie leicht, GELB kräftiger.

Bisweilen wirkt ein komplett auskorrigiertes Bild nicht mehr sehr stimmungsvoll. Sie holen den ursprünglichen Farbstich etwas zurück, indem Sie die DECKKRAFT der Einstellungsebene SELEKTIVE FARBKORREKTUR reduzieren, z. B. auf 66%.

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Einzelne Fotos zu einer Panorama-Aufnahme zusammenfügen

Dienstag 25. Oktober 2011 von admin

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Mit modernen Digital-Kameras lassen sich wunderschöne Momente für die Ewigkeit festhalten – aber längst nicht alle:

Ein atemberaubender Sonnenuntergang am Strand von Mallorca ist wegen seiner epischen Dimensionen unmöglich mit einem Foto festzuhalten. Doch mit einem kostenlosen Tool wie “PanoramaPlus” können Sie mehrere Fotos zu einem einzigen Bild zusammenfügen.

PanoramaPlus übernimmt dabei alle wichtigen Aufgaben, sodass Sie auch ohne fundierte Kenntnisse in Bildbearbeitung schnell und einfach zu einem mehr als ansehnlichen Ergebnis gelangen: Einzelne Bilder auswählen und den Rest erledigt PanoramaPlus nach einem Klick auf “Create”. Im Vergleich zu anderen Tools mit ähnlichen Funktionen überzeugt PanoramaPlus durch schnelles Rendern und eine hohe Erkennungsrate. Das fertige Panorama kann dann als JPG auf Ihrer Festplatte gespeichert werden.

Achten Sie beim Auswählen der Fotos darauf, dass sich keine allzu gravierenden Lücken darin befinden – andernfalls meldet sich PanoramaPlus nur mit der Fehlermeldung “a panorama cannot be created with these images, no matching features were found”. Übersetzt bedeutet dies, dass PanoramaPlus keine Berührungspunkte bei den einzelnen Bildern entdecken konnte und somit auch kein Panorama erzeugen kann. Nutzen Sie dann Fotos, die nahtlos aneinander gefügt werden können.

Mit PanoramaPlus können Sie Panorama-Aufnahmen aus einzelnen Fotos unter Windows 7, Vista und XP erstellen.

Download von PanoramaPlus: www.serif.com/free-panoramic-photo-stiching-software/

Hinweis: Neben der kostenlosen Version von PanoramaPlus existiert auch noch eine kostenpflichtige Variante, mit der Sie auch aus einzelnen Bildern aus Videos Panorama-Aufnahmen machen können. Die kostenlose Version ist jedoch absolut ausreichend, wenn Sie “nur” Panorama-Aufnahmen aus Fotos erstellen wollen.

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Photoshop – Schärfe mit Unscharf maskieren perfekt einstellen

Dienstag 4. Oktober 2011 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Unscharf maskieren ist immer noch das Standard-Werkzeug, wenn es darum geht, Schärfe und Details in einem Bild hervorzuheben. Doch obwohl der Dialog nur drei Regler hat, ist es oftmals gar nicht einfach, die richtigen Einstellungen zu finden. Lesen Sie, wie Sie am besten vorgehen.

Den optimalen Einstellungen in UNSCHARF MASKIEREN nähern Sie sich am besten, indem Sie zunächst übertriebene Werte wählen:

  1. Schalten Sie zunächst Ihr Bild durch mehrmaliges Drücken der Tastenkombination <STRG>+<+> in die 200%-Ansicht.
  2. Rufen Sie im FILTER-Menü SCHARFZEICHNUNGSFILTER – UNSCHARF MASKIEREN auf. Stellen Sie auch für das Vorschaufenster die 200%-Ansicht ein. Ziehen Sie bei gedrückter Maustaste im Vorschaufenster, um hier einen geeigneten Bildausschnitt anzuzeigen.
  3. Erhöhen Sie die STÄRKE auf maximale 500%. Für RADIUS wählen Sie 1 PIXEL, SCHWELLENWERT setzen Sie auf 0 STUFEN.
  4. Nicht erschrecken, an Kontrastkanten entstehen mit diesen Einstellungen furchtbare Lichtsäume, sogenannte Halos. Ziehen Sie den Stärke-Regler herab, bis die Halos verschwunden sind, meist ist ca. 150% ein guter Wert.
  5. Sie möchten gerne mit einem höheren STÄRKE-Wert schärfen? Dann verringern Sie den RADIUS, z. B. auf 0,5 Pixel. Die Halos werden jetzt schmaler.
  6. Wenn durch das Schärfen Bildrauschen oder andere Störungen hervorgehoben werden, erhöhen Sie den SCHWELLENWERT.

TIPP: Sollten nach einem Klick auf OK doch noch überzeichnete Kanten stören, gehen Sie auf BEARBEITEN – VERBLASSEN. Wählen Sie in der MODUS-Liste ABDUNKELN oder AUFHELLEN und/oder reduzieren Sie die DECKKRAFT.

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Digitalfotografie – So erhalten Sie perfekte JPEG-Aufnahmen

Freitag 30. September 2011 von admin

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Bei Digitalfotografie Aktuell gefunden:

Systemkameras aber auch einige gute Kompaktkameras bieten die Möglichkeit, im hochwertigen RAW-Format aufzuzeichnen. Dummerweise lassen sich RAW-Dateien nicht so einfach handhaben wie die üblichen JPEG-Dateien. Wer bequeme JPEG-Dateien ohne nachträgliche Bildbearbeitung bevorzugt, kann deren Bildqualität mit den richtigen Einstellungen beträchtlich steigern.

Unter anspruchsvollen Fotografen ist das übliche JPEG-Format nicht sonderlich beliebt. Die darin gespeicherten Bilddaten sind von der Kamera bereits kräftig aufbereitet worden, nicht immer zum Guten. Problem dabei: Überschärfte oder übersättigte Bilder lassen sich später am PC kaum noch retten. Geht die Kamera hingegen moderat zu Werke, können Sie zum Beispiel die Schärfe oder Sättigung jederzeit nach Geschmack erhöhen.
In den Standardeinstellungen wollen praktisch alle Kameras mit besonders kräftigen Farben, knackigen Kontrasten und einer detailreichen Wiedergabe überzeugen. Wer es zurückhaltender mag und seine Bilder von Fall zu Fall lieber am PC aufhübscht, sollte die Bildeinstellungen anpassen. Dabei ist meist nicht STANDARD die beste Wahl, sondern NEUTRAL. Gibt es keine entsprechenden Vorgaben, setzen Sie die Werte für SCHÄRFE, KONTRAST und SÄTTIGUNG herab.

Besonderes Augenmerk sollten Sie auf die Vorgaben für die Rauschunterdrückung richten. Auch hier übertreiben es die meisten Kameras gerne, bügeln das Rauschen kräftig weg und damit auch gleich viele Bilddetails. Gerade bei kritischen Motiven lassen sich in der Regel deutlich bessere Ergebnisse erzielen, wenn Sie die Rauschunterdrückung in der Kamera minimieren und dann gezielt am PC entrauschen, zum Beispiel mit Photoshop oder Lightroom.

Wenn Sie in JPEG aufzeichnen, sollten Sie übrigens stets die geringste Kompressionsrate wählen – also EXTRA-FINE oder Ähnliches für die Bildqualität einstellen.

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Photoshop – Rahmen ins Bild malen

Dienstag 6. September 2011 von admin

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Sie suchen einen ausgefallenen Rahmen für Ihre Fotos? Tragen Sie Ihren Bilderrahmen mit dem Pinsel auf – das ist individuell und sieht schick aus. Die Rahmenfarbe können Sie nachträglich ganz nach Belieben anpassen.

Damit Ihr Originalbild nicht unwiderruflich vom Rahmen geändert wird, nutzen Sie Photoshops Ebenentechnik:

  1. Nachdem Sie Ihr Bild geöffnet haben, doppelklicken Sie in der Ebenenpalette auf dessen Miniatur, Ihr Foto steht dann auf der EBENE 0.
  2. Erzeugen Sie eine neue Einstellungsebene vom Typ FARBFÜLLUNG. Als Farbe legen geben Sie die gewünschte Farbe für Ihren Rahmen vor, z. B. Weiß.
  3. Klicken Sie  auf die Miniatur der Ebene FARBFÜLLUNG 1. Mit der Tastenkombination <STRG>+<I> färben Sie die Ebenenmaske schwarz.
  4. Aktivieren Sie mit <B> den Pinsel und stellen Sie WEISS als Malfarbe ein. Öffnen Sie die Werkzeugoptionen und nehmen Sie einen stark strukturierten Pinsel, zum Beispiel GROBE RUNDE BORSTEN. Die DECKKRAFT stellen Sie auf 100%. Pinselgröße wählen Sie so, dass der Durchmesser etwa doppelt so groß ist, wie Ihr gewünschter Bilderrahmen.
  5. Malen Sie außen an Ihrem Bild den Rahmen auf. Setzen Sie dabei den Pinsel möglichst wenig ab (also Maustaste gedrückt halten), bis Ihr Rahmen die gewünschte Form hat.

Farbe und Struktur des Rahmens können Sie jederzeit ändern:

  • Doppelklicken Sie auf die Miniatur der Ebene FARBFÜLLUNG 1, um eine neue Rahmenfarbe festzulegen.
  • Reduzieren Sie in der Masken-Palette die Deckkraft, um den Rahmen weicher zu machen.
  • Um dem Rahmen mehr Struktur zu verleihen, klicken Sie in der Masken-Palette auf MASKENKANTE. Reduzieren Sie den Wert für KANTE VERSCHIEBEN deutlich. Zudem können Sie den KONTRAST erhöhen.
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