Ratgeber Druck

Über Drucken und Druckereien …

Schluss mit Spam-Mails

Dienstag 28. Februar 2012 von admin

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Bei Windows Secrets gefunden:

Je nach Studie sind 70-95 Prozent aller verschickten Mails weltweit reine Spam-Mails, die nur das Postfach des Empfängers verstopfen und wertvolle Zeit bei der Sichtung rauben, obwohl der Inhalt vollkommen irrelevant ist.

Mit einem leistungsfähigen Programm zum zielsicheren Erkennen von E-Mails können Sie das Spam-Aufkommen in Ihrer Mailbox drastisch reduzieren und vergeuden wesentlich weniger Zeit damit, Ihre E-Mails nach dem Motto „Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen“ zu sortieren.

Ein sehr geeignetes Programm zur Abwehr unerwünschter Mails ist die kostenlose Software „Spamihilator“: Spamihilator fungiert dabei als Schaltstelle zwischen Internet und Ihrer E-Mail-Software und sortiert eingehende Spam-Mails aus. Die Filterung läuft vollständig im Hintergrund ab und erfordert in der Regel kein Eingreifen von Ihnen. Die Konfiguration Ihres E-Mail-Programms läuft über einen Assistenten ab, der nach der Installation gestartet wird.

Der neuartige ‚Bayesian-Filter‘ ist lernfähig und errechnet für jede eingetroffene E-Mail eine Spam-Wahrscheinlichkeit. Dabei können Sie diesen Filter trainieren, so dass er sich auf Ihr persönliches Mailaufkommen einstellt und im Laufe der Zeit immer zuverlässiger Spam erkennt und ausfiltert. Außerdem benutzt Spamihilator noch einen Wortfilter, der in eingehenden E-Mails nach gängigen Schlüsselwörtern sucht, die auf eine Spam-Mail hinweisen. Laut eigenen Aussagen ist es den Entwicklern dadurch gelungen, über 98 Prozent aller Spam-Mails bereits beim Herunterladen der E-Mails auszusortieren.

Spamihilator unterstützt neben Eudora, Mozilla, Opera und IncrediMail natürlich auch Outlook 2007 und Outlook 2010. Spam-Mails werden unter Windows 7, Vista und XP abgefangen – und zwar sowohl in der 32-Bit- als auch in der 64-Bit-Variante.

Hinweis: Der Funktionsumfang von Spamihilator kann durch Plugins noch erweitert werden. Sie können sich diese Plugins hier herunterladen: www.spamihilator.com/plugins

Download von Spamihilator: www.spamihilator.com

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Schriftarten ausdrucken und vergleichen

Donnerstag 23. Februar 2012 von admin

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Bei Windows Secrets gefunden:

Schöne Schriftarten kann man nie genug haben – doch wenn es darum geht, besonders wichtige Dokumente in Szene zu setzen, muss es auch eine ganz besondere Schriftart sein. Oder würden Sie beispielsweise die Einladungen zu Ihrem runden Geburtstag mit irgendeiner x-beliebigen Schrift drucken?

Häufig wird deshalb im Familienkreis diskutiert, welche Schriftart es denn sein soll – unbequem und frustrierend, wenn sich die ganze Familie deshalb um den Rechner versammeln muss. Mit dem kostenlosen Tool “PrintMyFont” können Sie jedoch alle auf Ihrem Rechner installierten Schriftarten schnell und einfach ausdrucken:

  1. Nachdem Sie PrintMyFonts gestartet haben, liest das Tool alle vorhandenen Schriftarten ein. Je nach Rechnergeschwindigkeit und Menge der vorhandenen Fonts dauert dies zwischen wenigen Sekunden bis hin zu einigen Minuten.
  2. In die Zeile “Characters to be printed. Select one of the examples or type something into the box:” am unteren Fensterrand von PrintMyFonts können Sie jetzt einen beliebigen Beispielsatz eintippen. Alternativ dazu können Sie auch einen der vorgefertigten Beispielsätze über das Auswahlmenü nutzen.
  3. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche “Export” in der unteren rechten Fensterecke.
  4. Im nächsten Schritt sollten Sie noch im Bereich “Font” unter “Size” den Wert “12″ oder “14″ auswählen: Dabei handelt es sich um die Schriftgröße, in der Ihr Textbeispiel in den einzelnen Schriftarten ausgedruckt wird. Der standardmäßig ausgewählte Wert von “8″ ist relativ klein.
  5. Klicken Sie dann auf “OK”, um alle Schriftarten auf Ihrem Rechner auszudrucken und miteinander vergleichen zu können.

Mit PrintMyFonts können Sie alle Windows-Schriftarten unter Windows 7, Vista und XP ausdrucken. Download von PrintMyFonts: www.sttmedia.com/printmyfonts

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Pannenhilfe: USB-Drucker funktioniert nicht mehr

Dienstag 21. Februar 2012 von admin

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Bei Windows Secrets gefunden:

Wenn Sie einen Drucker per USB an Ihren Rechner anschließen, dann wird beim Installieren des Druckertreibers ein virtueller Port eingerichtet. Dieser Port ist allerdings nur am selben USB-Anschluss ansprechbar.

Falls Sie Ihren Drucker an einen anderen USB-Anschluss anschließen – beispielsweise, weil Sie den Rechner an einem anderen Ort aufgebaut haben – dann wird der USB-Drucker zwar angezeigt. Aber Windows 7, Vista oder XP können ihn nicht korrekt adressieren.

So können Sie mit Ihrem USB-Drucker wieder drucken

Die einfachste Lösung für dieses Problem: Verbinden Sie den USB-Drucker wieder mit dem USB-Anschluss, an den Sie ihn ursprünglich angeschlossen hatten.

Falls Sie sich nicht mehr erinnern können, um welchen USB-Anschluss es sich gehandelt hat, können Sie auch einfach die gespeicherten Infos zur USB-Konfiguration auf Ihrem Rechner löschen.

  1. Klicken Sie dazu auf “Start/Alle Programme/Zubehör/Windows-Explorer”.
  2. Wenn Sie Windows 7 benutzen, wechseln Sie dort in den Ordner “C:\Windows\System32\DriverStore”.
  3. Löschen Sie dort die Datei “INFCACHE.1″, indem Sie sie mit der linken Maustaste anklicken und anschließend die [ENTF]-Taste auf Ihrer Tastatur drücken.
  4. Falls Windows Vista oder Windows XP auf Ihrem Rechner installiert ist, müssen Sie den Verzeichnispfad “C:\Windows\INF” aufrufen. Löschen Sie dort ebenfalls die Datei “INFCACHE.1″.

Hinweis: Wenn Sie die Datei INFCACHE.1 löschen, werden alle Treiberinformationen zu USB-Geräten gelöscht, die Sie bislang mit Ihrem Rechner verbunden haben. Da USB-Geräte in der Regel beim Verbinden mit dem Rechner automatisch erkannt werden, legt Windows die erforderlichen Einträge ebenfalls automatisch wieder an. Dazu genügt es, ein USB-Gerät mit dem Rechner zu verbinden.

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Vergessen Sie nie wieder eine Sicherheitskopie anzulegen

Donnerstag 16. Februar 2012 von admin

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Bei Windows Secrets gefunden:

Doppelt gespeichert hält besser – AutoVer kümmert sich vollautomatisch um Ihre Sicherheitskopien.

Irgendwann erwischt er jeden: der Festplatten-Crash. Wohl dem, der dann aktuelle Sicherheitskopien hat! Dabei sollte man die wichtigsten Daten am häufigsten sichern. Aber welches sind die wichtigsten? Ganz klar: Die wichtigsten Daten sind die, die Sie erarbeitet haben. Die Dateien, in die Sie Ihre Arbeitszeit investiert haben, sind das Wertvollste, was auf Ihrem PC gespeichert ist. Da wäre es doch am besten, genau diese Dateien nicht nur einmal zu speichern, sondern gleich doppelt! Genau das tut AutoVer.

Das kostenlose Programm des Australiers Hunter Beanland können Sie direkt auf dessen Homepage unter http://beanland.net.au/autover/ herunterladen. AutoVer ist auf Englisch, aber es ist einfach einzurichten und erledigt das meiste vollautomatisch. Wenn Sie es einmal eingerichtet haben, kopiert es jede Datei, die Sie speichern, zusätzlich an den Speicherort, den Sie eingestellt haben. Das kann ein USB-Stick sein, eine externe Festplatte oder auch ein Internet-Speicher, auf den Sie per FTP zugreifen. Dabei wird jedes mal eine neue Version erzeugt, so dass Dateien nie überschrieben werden.

Sie brauchen nie wieder daran zu denken, eine Sicherheitskopie anzulegen. Sie können bestimmte Dateien ein- oder ausschließen. Mit dem eingebauten „Backup Explorer“ greifen Sie jederzeit bequem auf die gesicherten Dateien zu.

Nachdem Sie das Programm installiert haben, wählen Sie beliebig viele Ordner aus, die es überwachen soll. Unterordner werden automatisch berücksichtigt. Sie können für jeden Ordner eigene Sicherungs-Einstellungen festlegen.

Zusätzlich zu den vollautomatischen Sicherungskopien kann das Programm eine Komplett-Sicherung der eingestellten Ordner anfertigen und bei jedem Programmstart überprüfen, ob die Sicherungskopien aktuell sind.

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Ihr PC wurde von einem Trojaner gesperrt? So befreien Sie ihn!

Dienstag 14. Februar 2012 von admin

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Bei Windows-Secrets gefunden:

Aktuell kursiert der BKA-Trojaner, auch als Bundespolizei-Virus bekannt. Diese gemeine und gefährliche Schad-Software sperrt den Zugriff auf Windows und verlangt stattdessen, dass ein Lösegeld gezahlt wird! Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich aus dem Würgegriff der Betrüger befreien und Ihr Windows wieder nutzen können:

Die Sicherheitsexperten von Kaspersky haben ein kostenloses Tool namens „Kaspersky WindowsUnlocker“ veröffentlicht, das gekaperte Windows-Rechner zurückerobern kann. Dazu muss das Tool auf eine CD gebrannt bzw. auf einen USB-Stick kopiert werden – und zwar, bevor der Rechner vom BKA-Trojaner befallen wird.

Kaspersky WindowsUnlocker auf eine CD brennen

  1. Laden Sie zunächst Kaspersky WindowsUnlocker herunter.
  2. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf die heruntergeladene ISO-Datei. Unter Windows 7 können Sie jetzt den Befehl „Öffnen mit/Windows-Brenner für Datenträgerabbilder“ auswählen.

Unter Vista oder XP benötigen Sie ein separates Brennprogramm wie beispielsweise Nero oder CDBurnerXP:

Brennen Sie jetzt die CD.

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Kaspersky WindowsUnlocker auf einen USB-Stick kopieren

  1. Laden Sie zunächst Kaspersky WindowsUnlocker herunter.
  2. Um Kaspersky WindowsUnlocker auf einen USB-Stick kopieren zu können, benötigen Sie das kostenlose Tool „USB Rescue Disk Maker“, das ebenfalls von Kaspersky zum Download angeboten wird. Download von USB Rescue Disk Maker: http://rescuedisk.kaspersky-labs.com/rescuedisk/updatable/rescue2usb.exe
  3. Starten Sie dann die heruntergeladene Datei rescue2usb.exe
  4. Klicken Sie im Kaspersky USB Rescue Disk Maker auf die Schaftfläche „Browse“.
  5. Navigieren Sie jetzt zu der heruntergeladenen ISO-Datei von Kaspersky WindowsUnlocker.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass der USB-Stick in FAT16- oder FAT32 formatiert sein muss. Falls es sich um einen USB-Stick mit NFTS-Format handelt, müssen Sie ihn im FAT16- bzw. FAT32-Dateisystem formatieren. Wie Sie Ihren USB-Stick im passenden Dateisystem formatieren, erfahren Sie hier:

Wählen Sie unter „USB medium“ Ihren USB-Stick aus und klicken Sie dann auf „Start“. Jetzt dauert es zwischen wenigen Sekunden bis hin zu einigen Minuten, in denen Kaspersky WindowsUnlocker auf den USB-Stick geschrieben wird.

Gesperrtes Windows wieder entsperren

Um Ihr gesperrrtes Windows wieder zu entsperren, müssen Sie im BIOS Ihres Rechners einstellen, dass von CD bzw. vom USB-Stick gestartet wird. Genaue Informationen darüber, wie Sie das Boot-Laufwerk im BIOS festlegen, finden Sie im Handbuch Ihres PCs. Wir haben außerdem in den folgenden Beiträgen passende Informationen für Sie zusammengestellt:

  1. Wenn Sie Kaspersky WindowsUnlocker auf CD gebrannt haben, wählen Sie „CD-ROM Drive“ im BIOS als Startlaufwerk aus. Wenn Sie das Tool auf Ihren USB-Stick geschrieben haben, wählen Sie „Removable Devices“ bzw. „Wechseldatenträger“ oder „USB“ in Ihrem BIOS aus (die Bezeichnung unterscheidet sich je nach BIOS).
  2. Starten Sie jetzt Ihren gesperrten Rechner neu. Es wird jetzt von dem jeweiligen Datenträger gestartet.
  3. Nach kurzer Zeit erscheint das Menü von „Kaspersky Rescue Disk 10“ auf Ihrem Bildschirm. Drücken Sie jetzt innerhalb von zehn Sekunden eine beliebige Taste – andernfalls versucht Ihr Rechner, ganz regulär Windows hochzufahren.
  4. Wählen Sie im nächsten Schritt „Deutsch“ als Sprache aus.
  5. Im folgenden Schritt wählen Sie „Kaspersky Notfall-CD. Grafikmodus“ aus – dadurch wird der Rettungsmodus mit einer Benutzeroberfläche gestartet, die Sie auch per Maus bedienen können.
  6. Bestätigen Sie jetzt noch die Lizenzbestimmungen, die daraufhin auf Ihrem Monitor angezeigt werden. Die Kaspersky Rescue Disk 10 startet jetzt das enthaltene Linux-Betriebssystem. Befolgen Sie die Anweisungen auf Ihrem Bildschirm.
  7. Sobald Kaspersky Rescue Disk 10 wieder gestartet ist, klicken Sie auf die „Start“-Schaltfläche und dann auf „Kaspersky WindowsUnlocker“.
  8. Das Tool beginnt jetzt damit, Ihr gesperrtes Windows wieder zu entsperren. Dieser Vorgang kann zwischen wenigen Sekunden bis hin zu einigen Minuten dauern.
  9. Sobald WindowsUnlocker erfolgreich durchgeführt wurde, können Sie Ihren PC neu starten.

Beachten Sie dabei bitte, dass Sie die Startreihenfolge im BIOS wieder rückgängig machen müssen oder die eingelegte CD entfernen bzw. den USB-Stick vom Rechner trennen.

Download von Kaspersky WindowsUnlocker:
http://support.kaspersky.com/de/faq/?qid=208641247

Fazit: Sie sollten sich diese Sicherheits-CD bzw. diesen Sicherheits-USB-Stick unbedingt anlegen, damit Sie im Ernstfall darauf zurückgreifen können. Denn obwohl der BKA-Trojaner bereits seit einigen Monaten sein Unwesen treibt, ist mit dem Kaspersky WindowsUnlocker erst jetzt das erste Tool erschienen, das auch Einsteiger bedienen können.

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Druckertinte sparen unter Windows

Donnerstag 9. Februar 2012 von admin

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Bei Windows Secrets gefunden:

Druckertinte kostet ein kleines Vermögen – kein Wunder, dass viele Anwender deshalb über jeden Tipp dankbar sind, wie sich Druckertinte sparen lässt. Mit dem kostenlosen Tool “GreenCloudPrinter” lässt sich Druckertinte auf einfache Art und Weise sparen:

Im Prinzip fungiert GreenCloudPrinter wie ein virtueller Drucker. Im “Drucken”-Dialog der aktuellen Anwendung wählen Sie “Green Cloud” als Drucker aus:

  1. Laden Sie zunächst GreenCloudPrinter herunter und installieren Sie das Tool.
  2. Nach der Installation von GreenCloudPrinter ist ein Neustart von Windows erforderlich.
  3. Rufen Sie anschließend das “Drucken”-Menü auf – beispielsweise in Word.
  4. Wählen Sie jetzt “GreenCloud” als Drucker aus.
  5. Nach diesem Klick öffnet sich jetzt ein neues Fenster, in dem Sie eine Vorschau des Dokuments sehen, das Sie ausdrucken wollen.
  6. Seiten, die Sie nicht ausdrucken möchten, können Sie jetzt einfach vom Druck ausschließen. Über die Auswahlfunktion im Bereich “Ink Saving” können Sie außerdem festlegen, wie viel Tinte benutzt werden soll. Bitte beachten Sie dabei, dass das Druckergebnis weniger brillant aussieht, je mehr Tinte Sie sparen möchten. Wichtige Dokumente und Fotos sollten Sie also nicht im Sparmodus ausdrucken, wenn Sie viel Wert auf eine möglichst hohe Druckqualität legen.
  7. Über den Auswahlschalter bei “Grayscale” können Sie eine Farbseite auch in Graustufen ausdrucken und dementsprechend farbige Tinte sparen.
  8. Wenn Sie alle Einstellungen getroffen haben, wählen Sie über das Auswahlmenü oberhalb der Schaltfläche “Print” den gewünschten Drucker aus.
  9. Klicken Sie dann auf “Print”, um den Druckvorgang zu starten.

Mit GreenCloudPrinter sparen Sie Druckertinte unter Windows 7, Vista und XP.

Download von GreenCloudPrinter:
www.obviousidea.com/windows-software/greencloud-printer/

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So speichern Sie Inhaltsverzeichnisse Ihrer Computer-Ordner

Donnerstag 2. Februar 2012 von admin

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Bei Open-Source-Secrets gefunden:

Wenn Sie wissen wollen, welche Dateien ein Ordner enthält, schauen Sie in den Explorer, klar. Aber was tun Sie, wenn Sie die Liste der Dateien weiter verarbeiten möchten?

Angenommen, auf ihrem Computer funktioniert etwas nicht, Sie fragen per E-Mail einen Freund und der fragt zurück: “Welche Dateien sind denn in Ordner XY?” Wie kriegen Sie jetzt die Dateiliste in die E-Mail? Oder Sie sammeln Beiträge für Ihre Vereinszeitschrift in einem Ordner, und jetzt möchten Sie den Mitgliedern eine Liste der bereits vorhandenen Dateien zeigen. Oder Sie möchten die Dateiliste in Calc laden, oder die Dateien in eine Web-Seite einbinden, oder oder oder. In allen diesen Fällen brauchen Sie die Dateiliste selbst als Datei. Und das geht so:

Sie brauchen dafür eine Kommandozeile, die Sie unter “Start/Alle Programme/Zubehör/Eingabeaufforderung” finden. Viele Benutzer fürchten sich ein wenig vor dem kleinen schwarzen Fenster, aber keine Angst, es ist alles halb so wild. Wenn Sie die Eingabeaufforderung geöffnet haben, wechseln Sie zunächst auf die Partition, auf der der betreffende Ordner liegt. Die Partitionen sind die Speicherbereiche, die in Windows immer mit Buchstaben bezeichnet sind: C:, D:, E: und so weiter. Wenn Sie nur C: und vielleicht ein CD- oder DVD-Laufwerk auf D: haben, können Sie diesen Schritt überspringen. Ansonsten wechseln Sie die Partition, indem Sie einfach deren Bezeichnung eingeben und die Eingebetaste drücken, also zum Beispiel:
D:<Eingabetaste>

Das ist doch einfacher als Schuhe binden, oder? Als nächstes wechseln Sie in den betreffenden Ordner. Das geht mit dem Befehl “cd”, also zum Beispiel:
cd onlinetvrecorder<Eingabetaste>

In diesem Beispiel sind Aufnahmen aus dem Onlinetvrecorder in einem Ordner gespeichert der genau so heißt. Wenn Sie verschachtelte Ordner haben, können Sie sich in mehreren Schritten durch die Verzeichnisse bewegen oder auch Ebenen überspringen, indem Sie Ordner und Unterordner durch Schrägstriche getrennt angeben, zum Beispiel:
cd onlinetvrecorder/neu<Eingabetaste>

Um das Inhaltsverzeichnis eines Ordners auf der Kommandozeile anzuzeigen, benutzen Sie den Befehl “dir”:
dir<Eingabetaste>

Schließlich erzeugen Sie eine Datei mit dem Inhaltsverzeichnis des Ordners, indem Sie das Verzeichnis mit “dir” erzeugen und mit dem Zeichen “>” vom Bildschirm in eine Datei umlenken:
dir > dateiliste.txt<Eingabetaste>

Nach diesem Befehl finden Sie die Liste der Dateien in der Datei namens “dateiliste.txt”.

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Photoshop – Schnelle Auswahl per Farbbereich

Dienstag 31. Januar 2012 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Oftmals möchte man Bildbereiche bearbeiten, die alle eine ähnliche Farbe aufweisen. Etwa das Grün einer Wiese bei Landschaftsaufnahmen oder die Haut bei Portraitfotos. Besonders fix wählen Sie diese Bildpartien mit dem Befehl FARBBEREICH aus. Das Verfahren dazu stellen wir hier vor.

Sie finden den Befehl FARBBEREICH im AUSWAHL-Menü. Um bestimmte Bildbereiche mit einer Farbe auszuwählen, klicken Sie einfach mit der Pipette ins Bild. Falls Sie mit dem ersten Klick den gewünschten Bereich nicht komplett erfasst haben, können Sie die Auswahl auf diese zwei Arten erweitern:

  • Ziehen Sie den TOLERANZ-Regler nach rechts.
  • Aktivieren Sie die HINZUFÜGEN-PIPETTE und klicken Sie auf einen angrenzenden Farbbereich.

Standardmäßig markiert der Befehl die ausgewählten Bildbereiche im kleinen Vorschaufenster in Weiß, maskierte Bereiche erscheinen in Schwarz. Sie können aber die Vorschau auch im Bildfenster anzeigen lassen. Dazu aktivieren Sie eine der Optionen unter AUSWAHLVORSCHAU.

Manchmal reicht es nicht, nur alle Bereiche einer Farbe im Bild auszuwählen, um die gewünschte Auswahl zu erhalten. Etwa, wenn Sie nur die gelbe Blume im Vordergrund bearbeiten möchten, nicht aber die anderen gelben Blüten im Bild. Hier hilft ein kleiner Trick:

  1. Wählen Sie zunächst den gewünschten Bereich grob aus, etwa mit dem AUSWAHLRECHTECK.
  2. Rufen Sie AUSWAHL – FARBBEREICH auf und klicken Sie innerhalb Ihrer Auswahl auf die gelbe Blüte. Die ursprüngliche Rechteckauswahl wird nun auf die neu ausgewählten, gelben Bildbereiche beschränkt.
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Windows tunen mit kostenlosem Tuning-Tool

Donnerstag 26. Januar 2012 von admin

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Bei Vista-Secrets gefunden:

Auch aus einem reibungslos laufenden und frisch installierten Windows 8, Windows 7, Vista oder XP lässt sich noch mehr Performance und Komfort rauskitzeln:

Das kostenlose Tuning-Tool “Tweak Me!” bietet in der aktuellen Version 172 Tuning-Möglichkeiten und Tweaks an und löst etliche Performance-Bremsen. Sie können den Autostart-Ordner von Windows ausmisten, damit keine unnötigen Anwendungen beim Systemstart automatisch mitgestartet werden. Klicken Sie dazu auf “Startup” und deaktivieren Sie die Anwendungen, die nicht automatisch mitgestartet werden sollen.

Über “Context menu” können Sie das Kontextmenü von Windows aufräumen, in dem sich ebenfalls zahlreiche Anwendungen ohne Nachfragen einnisten. Deshalb quillt das Kontextmenü auf vielen Rechnern förmlich über vor nie oder nur sehr selten genutzten Befehlen. Sobald Sie diese Befehle gelöscht haben, erfüllt das Kontextmenü auch wieder seinen eigentlichen Zweck: den schnellen und komfortablen Zugriff auf häufig benötigte Befehle.

Wiederherstellungspunkt vorm Tuning setzen

Wenn Sie Tweak Me! startet, wird Ihnen die Möglichkeit geboten, einen Wiederherstellungspunkt zu setzen. Davon sollten Sie auf jeden Fall Gebrauch machen – falls Sie versehentlich wichtige Windows-Funktionen deaktivieren oder Ihr PC nicht mehr ordnungsgemäß reagiert, können Sie Ihren Rechner einfach wieder zurücksetzen.

Mit Tweak Me! können Sie Windows 8, Windows 7, Windows Vista und Windows XP tunen und die Performance erhöhen.

Download von Tweak Me!: www.wecode.biz/p/tweak-me.html

Hinweis: Während der Installation fragt Tweak Me! um Erlaubnis, das kostenlose PDF-Tool “Nitro PDF Reader” installieren zu dürfen. Falls Sie dies nicht wünschen, deaktivieren Sie einfach die Option “I do not want to install Nitro PDF Reader”.

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Textfunktion in Photoshop richtig nutzen

Dienstag 24. Januar 2012 von admin

{lang: 'de'}

Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Was wenig bekannt ist: Photoshop bietet sehr ausgefuchste Textbearbeitungsmöglichkeiten. Mit deren Hilfe versehen Sie Ihr Bild mit einem Titel oder bringen gar einen längeren Fließtext auf. Dabei gibt es allerdings ein paar Punkte zu beachten.

Um ein Bild mit Text zu ergänzen, aktivieren Sie zunächst das TEXT-Werkzeug in der Werkzeugleiste. Dann haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Klicken Sie ins Bild und tippen Sie Ihren Text ein. Auf diese Weise erzeugen Sie PUNKTTEXT. Punkttext eignet sich besonders für kurze Textabschnitte, etwa Überschriften oder einen Copyright-Hinweis.
  • Ziehen Sie bei gedrückter Maustaste einen Rahmen auf. So entsteht ein Textfeld, hier geben Sie ABSATZTEXT ein. Photoshop wird Ihren Text innerhalb des Textfeldes umbrechen – ideal, um längere Textabschnitte zu platzieren.

Für jeden Text legt Photoshop in der EBENEN-Palette eine neue TEXT-Ebene an. Das heißt: Sie können den Text jederzeit ändern oder neu formatieren. Allerdings: Viele Photoshop-Befehle, etwa sämtliche FILTER funktionieren nicht. Falls Sie diese brauchen, müssen Sie Ihre Textebene zunächst via EBENEN-Menü RASTERN. Doch Vorsicht: Anschließend lässt sich Ihr Text nicht mehr bearbeiten.

Um Ihren Text zu formatieren, gehen Sie so vor:

  1. Doppelklicken Sie auf die entsprechende Miniatur der Textebene.
  2. Oben in der Optionsleiste erscheinen grundlegende Formatierungsmöglichkeiten.
  3. Weitergehende Möglichkeiten bieten die Paletten ABSATZ und ZEICHEN, die Sie via FENSTER-Menü öffnen.
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