Ratgeber Druck

Über Drucken und Druckereien …

Schöne und stilvolle Einladungskarten für die unterschiedlichsten Anlässe

Dienstag 27. Februar 2018 von admin

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Egal was man gerade vorhat zu zelebrieren, es ist immer viel schöner, wenn man eine Einladungskarte in die Hände bekommt. Damit soll nicht gesagt werden, dass eine digitale Einladung über Facebook schlecht ist. Doch seien wir ehrlich. Eine stilvolle Einladungskarte sieht verdammt gut aus. Und meistens ist es einfach zu schade, eine schön verzierte und dekorierte Einladungskarte wegzuschmeißen. Mit einer zauberhaften Karte schenkt man den geliebten Menschen mehr Respekt und Wertschätzung.

Eine Einladungskarte muss man heute nicht mehr im Geschäft kaufen. Es reicht auf einen der Anbieter im Netz zu gehen und dann dort seine eigene Einladungskarte individuell zu gestalten. Dieser Prozess ist sehr einfach. Klassische Karten wirken irgendwann zu langweilig und monoton. Irgendwie ist es ja immer wieder dasselbe. Inzwischen wollen die Menschen mehr Kreativität ins Leben bringen.

Aus dieser steigenden Nachfrage haben sich letztendlich mehr Anbieter herausgebildet, die mit schönen Gestaltungsoptionen überzeugen. Mit den vielen Ideen kann man sich seine persönliche Einladungskarte schon schnell und einfach individuell gestalten.

Doch sind Facebook und die klassischen Einladungskarten nicht ausgestorben

Trotz der angenehmen Aspekte einer individuellen Einladungskarte wollen wir hier den digitalen Einladungskarten eine Chance geben. Eine Einladung über Facebook oder ein ähnliches Medium zu schicken ist inzwischen voll im Trend. Diese Möglichkeiten werden auf keinen Fall aussterben, doch sind derartige Einladungen für eine andere Form von Feiern gedacht. Wenn es gerade sehr schnell gehen muss und man keine Zeit hat seine eigene Einladungskarte zu gestalten, dann kann man sich gerne bei Facebook helfen lassen. Alternativ kann man auch in ein Geschäft gehen und sich dort eine Einladungskarte kaufen, die aber nicht so viel Gestaltungsspielraum birgt.

Und warum eine persönliche Einladungskarte doch schöner ist

Auch wenn die vielen digitalen Möglichkeiten ermöglichen, schnell und einfach eine Einladung zu verschicken, so besitzen persönlich gestaltete Einladungskarten irgendwie einen gewissen Charme an den keine digitale Einladungskarte herankommt. Und das ist ja auch das Schöne. Bei einer Einladungskarte bekommt man den Charakter der Gastgeber und des Events zu spüren. Dies ist vergleichbar mit dem eigenständigen Verfassen eines handgeschriebenen Briefes. Kommt dieser im Briefkasten an, so können wir uns darüber richtig freuen. Das Gleiche gilt natürlich für eine persönliche Einladungskarte.

Eine individuell gestaltete Einladungskarte kostet zwar ein bisschen mehr Geld, aber dafür kann man auch stark davon ausgehen, dass sich die Gäste umso mehr über das bevorstehende Ereignis freuen werden.

Welche Extras kann man sich dazu bestellen?

Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich seine eigene Einladungskarte zu bestellen. Es bleibt jedem überlassen, was er auf die Karte drauf drucken lassen will und welche Bilder zur Geltung kommen sollen. Nicht zu vergessen sind aber die feinen Extras, die einen großen Unterschied ausmachen können. Dazu gehören beispielsweise die transparenten Einlegeblätter, die einen Hauch von Exklusivität der Einladungskarte verleihen. Auch die Einlegeblätter mit feinem Schriftzug können die Empfänger so richtig ins Staunen versetzen. Natürlich gehört es dazu, die Einladungskarte in einem schönen Umschlag zu verschicken. Dieser rundet das ganze Projekt harmonisch ab, und der Empfänger wird sich natürlich über das Gesamtpaket Einladung freuen. Auf karten-paradies.de ist es möglich, solche Einladungen selber zu gestalten.

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Abizeitung drucken – Probleme und Lösungen

Mittwoch 10. Januar 2018 von admin

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Beim drucken von Abizeitungen muss auf vieles geachtet werden, deshalb tauchen auch schnell Probleme auf. Diese lassen sich aber ganz einfach lösen oder von vorneherein vermeiden, wenn man sich unsere Tipps und Tricks zum Druck von Abizeitungen durchliest.

Das erste Problem auf das viele stoßen ist meistens, dass es sehr schwer ist, die einzelnen Seiten so zu gestalten, dass sie zusammen passen und in der fertigen Abizeitung gut aussehen. Hier hilft es den Abizeitungs-Konfigurator von Abizeitung-druckstdu.de zu verwenden. Dort kann man alle Dateien hochladen und sich daraus eine fertige Abizeitung generieren lassen. Auch was das Design und das Layout angeht, kann man dort ganz einfach seine Vorstellungen umsetzen lassen.

Ein weiteres Problem kann sein, dass die Fotos ausgedruckt so dunkel sind, dass man nichts mehr oder kaum noch etwas erkennen kann. Das liegt daran, dass die Fotos auf dem Computer aufgrund der Helligkeit des Bildschirms heller wirken als sie eigentlich sind. Um das zu vermeiden sollte man am besten von vorneherein möglichst helle Fotos verwenden. Wenn dies allerdings nicht möglich ist, weil alle Fotos zu dunkel sind, dann sollte man sie vor dem Druck mithilfe eines Fotobearbeitungsprogramms aufhellen.

Sind die ausgedruckten Fotos nicht scharf sondern wirken verschwommen, dann sollte man überprüfen, ob die Auflösung hoch genug ist. Da man die Auflösung im Nachhinein nicht mehr korrigieren kann, sollte schon beim machen der Fotos darauf geachtet werden, eine hochauflösende Kamera zu verwenden. Hat man nun aber ein Foto mit einer geringen Auflösung und möchte es trotzdem unbedingt in der Abizeitung haben, dann sollte man es möglichst klein lassen und nicht auf eine ganze Seite drucken.

Damit die Abizeitung hochwertig aussieht und die Bilder scharf sind, sollte darauf geachtet werden, dass man die Abizeitung bei einem professionellen Unternehmen drucken lässt, denn nur mit hochwertigen Druckern und Systemen lässt sich ein schönes Ergebnis erzielen.

Das letzte Problem auf das viele stoßen ist die Auswahl der Bindungsart, da es sehr viele verschiedene gibt. Die gängigsten sind die Buchbindung (Soft- und Hardcover) sowie die Broschüre. Die Broschüre ist die beliebteste Art, das liegt daran das es die preiswerteste Alternative ist. Allerdings muss man hier beachten, dass nur bis ca. 120 Seiten ein schönes Ergebnis erzielt werden kann, da die Bindungsart nicht für mehr Seiten ausgelegt ist. Sollte man also eine dickere Abizeitung planen dann sollte man auf die Buchbindung zurückgreifen. Hardcover wirkt hochwertiger dafür ist Softcover günstiger, diese Entscheidung sollte man also abhängig vom Budget machen.

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Projekt Firma: Was steckt drin

Dienstag 17. Oktober 2017 von admin

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Wer eine Firma gründet, muss zusehen, dass er genug Kunden hat, denn ohne Kunden kein Geld und ohne Geld keine Firma mehr. Kunden sind daher das A und O eines jeden Unternehmens. Durch den Wandel der Gesellschaft durch das Internet, ist es wichtig auch online Kunden zu bekommen. Doch was kann man machen, wenn die eigene Website von keinem gesehen wird? Die Antwort lautet AdWords.

AdWords ist ein Wortspiel aus den englischen Wörtern „adverts“ (Werbung) und „words“ (Wörter). Sie sind dafür da, in Suchmaschinen wie Google und Bing in der Anzeigeliste weiter oben zu stehen, wenn man bestimmte Keywords eingibt. Durch diese Technik können erstens die Kunden schneller das finden, was sie gerade brauchen und zweitens die Unternehmen auf mehr Kunden hin arbeiten, um so mehr Umsatz zu machen. Es entsteht also eine win-win Situation.

Desweiteren sollte man auf eine einfache Benutzeroberfläche setzen, denn alle hassen Internetseiten, auf denen sie nicht zurechtkommen. Vor allem ältere Menschen kennen sich nicht besonders gut mit der Technik aus und wollen es so einfach wie möglich haben, sich etwas im Internet zu kaufen. Neben der Bedienbarkeit muss auch das Optische passen. Eine Seite, die einen nicht anspricht wird nicht weiterempfohlen. Deshalb sollte man darauf achten, welche Zielgruppe man ansprechen will, um das Maximum herauszuholen. Wenn das geschafft ist fehlt nur noch die Vermarktung der angebotenen Produkte.

Wenn die Internetseite erfolgreich eingerichtet ist, geht es an die Kundenanalyse. Man sollte stets im Auge behalten, welche Produkte im Trend sind, welche nicht und welche gehen bald in den Trend und welche gehen raus. Das ist wichtig, um für die Produkte Werbung machen zu können, die begehrt sind. Wer das beachtet, ist auf einem sehr guten Weg. Da die Zufriedenheit der Kunden Priorität hat, ist es wichtig, sich um sie zu kümmern und auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Nur ein zufriedengestellter Kunde fühlt sich gut beim Kauf einer Sache. Sicherheit und Vertrauen spielen da eine große Rolle. Wenn das Vertrauen vorhanden ist, werden manche Leute regelrecht kaufsüchtig und das spielt der Firma genau in die Karten. Und was tut man, um sich das Vertrauen der Kunden zu gewinnen? Man beweist die Qualität und den Service anhand Qualitätssiegel und Kundenrezensionen. Ein zufriedenes Arbeiterteam ist kein Muss, erleichtert die Arbeit aber sehr. Denn zufriedene Angestellte arbeiten oftmals besser und fleißiger als die, die gar keine Motivation mehr haben zur Arbeit zu gehen.

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Mit Aufklebern werben

Dienstag 19. September 2017 von admin

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Um als Unternehmen in dem Dschungel der Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen, bedarf es mehr als ein gutes Produkt oder eine neue außergewöhnliche Idee. Wer nicht für sich wirbt, wird kaum beachtet und findet keine neuen Kunden. Deshalb ist es sehr wichtig richtig zu werben. Dabei muss versucht werden, die Werbemittel so effizient wie möglich einzusetzen mit dem geringstmöglichen Kostenaufwand. Am besten eignen sich dafür natürlich Flyer und Broschüren, die man den Leuten in die Hand drücken kann. Doch auch einfache runde Aufkleber sind ein gutes Werbemittel, das man den Leuten mitgeben kann. Diese sind klein, kompakt und passen in jede noch so kleine Handtasche.

Aufkleber haben den Vorteil, dass sie klein sind und überall hin mitgenommen werden können. Sie können auch ganz einfach irgendwo hin geklebt werden wie beispielsweise an Ampeln oder Laternen, wo sie dann sehr lange kleben bleiben. Diese Orte sind perfekte Werbeorte, weil man sowieso beim Warten auf grünes Licht nichts anderes zu tun hat, als in der Gegend rumzuschauen. Dabei fällt dann der Blick ganz schnell auf den Ampelmast, wo der Aufkleber klebt. Dies ist jedoch illegal und wenn man erwischt wird, dann droht einem ein hohes Bußgeld wegen Sachbeschädigung. Die Aufkleber sind laminiert, was für eine längere Haltbarkeit und Schutz vor Nässe sorgt. Um Aufmerksamkeit zu erregen, sollte der Aufkleber liebevoll gestaltet sein. Das heißt, dass auf viel Text verzichtet werden sollte, da man sich diesen Text sowieso nicht durchlesen wird, zumal er sehr klein auf dem Aufkleber abgedruckt wird. Auf Fremdwörter sollte ohnehin verzichtet werden, um den Leser nicht zu verwirren, sondern zu informieren. Generell gilt: Weniger ist mehr!

Eine weitere sehr effiziente Alternative ist der Fußbodenaufkleber. Dieser kann ganz einfach auf den Fußboden von Einkaufszentren beispielsweise geklebt werden. Sie sind im Gegensatz du normalen Aufklebern sehr groß und können während des Gehens gar nicht übersehen werden. Gerade in Einkaufszentren ist es wichtig, dass die Aufkleber einiges aushalten und wasserfest sind, da der Boden nach einem Tag mit vielen Besuchern gewischt werden muss. Der Aufkleber besitzt schon von vornherein eine Schutzfolie, damit der Aufkleber nicht beschädigt wird, wenn dreckige Schuhe drauf stehen oder Essen herunter fällt. Wenn sich das Unternehmen direkt in dem Einkaufszentrum befindet, dann kann man auch Fußabdrücke als Aufkleber auf den Boden kleben. Diese führen den Besucher dann direkt zu Ihrem Geschäft ohne große Umwege. Meist verfolgen auch Kinder die Fußabdrücke sehr gerne aus Neugier und die Eltern kommen hinterher.

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Wie finde ich einen guten Anbieter für WordPress Hosting?

Donnerstag 24. August 2017 von admin

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Internetseiten werden zu unterschiedlichen Zwecken betrieben. So kann es sich um eine reine Firmenpräsentation, also Imagewerbung, oder ein Shopangebot zum Online Einkaufen handeln. Die Verbreitung von Nachrichten, kulturellen Veranstaltungen oder von Produkten der Musik und Kunst gehören ebenso zum Internetangebot. Auf privaten Blogs werden Reiseerlebnisse geteilt, Erfahrungen bei PC-Problemen ausgetauscht oder Gesundheitsthemen diskutiert.
So vielfältig die Themen sind, so verschiedenartig sind auch die technischen Möglichkeiten, eine Internetseite zu gestalten. Das Spektrum reicht von der individuellen Programmierung, über Webseiten-Baukästen bis zu fertigen Softwarelösungen, die nur noch mit Inhalt gefüllt werden müssen. Dabei erfreuen sich sogenannte Content Management Systeme immer stärkerer Beliebtheit.

Was ist WordPress?

WordPress hat sich in den letzten Jahren zum beliebtesten Content Management System (CMS) entwickelt. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Open Source Software, die von der WordPress Foundation verwaltet und weiterentwickelt wird. Der wohl größte Vorteil von WordPress besteht darin, das es kostenlos ist. Außerdem ist es sehr leicht bedienbar und erfordert im allgemeinen keine Programmierkenntnisse – ist also auch für technische „Laien“ problemlos nutzbar. Bei WordPress ist wie bei jedem Content Management System Inhalt und Design (Erscheinungsbild der Webseite) getrennt. Daher kann das Design auch schnell und ohne Probleme gewechselt werden, indem ein neues sogenanntes Theme installiert wird. Kleine meist kostenlose Erweiterungen (Plugins) vergrößern den Funktionsumfang nach Bedarf.

WordPress - Quelle: Pixabay

WordPress – Quelle: Pixabay

Worauf sollte man bei der Einrichtung von WordPress achten?

Wie schon erwähnt, kann man die WordPress-Software kostenlos von der Seite https://de.wordpress.org herunterladen. Eine Anleitung zur Installation findet man dort ebenfalls.
Die Software muss natürlich auf dem Webspace der gewünschten Domain installiert werden. Hier stellt sich die Frage nach dem am besten geeigneten Webhoster. Die Entscheidung für optimalen Webhosting-Anbieter hängt von einer ganzen Reihe von Kriterien ab und will gut durchdacht sein. Der nachfolgende Link liefert einen guten Überblick über empfehlenswerte Webhosting-Anbieter für WordPress.
Wichtige Kriterien sind natürlich der Preis, der angebotene Speicherplatz und die Performance. WordPress an sich belegt nur wenig Speicherplatz. Wer aber viel mit Fotos oder gar Videos arbeitet, sollte den Webspace nicht zu knapp bemessen. Auch sollte man sich Gedanken darüber machen, welcher voraussichtliche Datenverkehr auf der Webseite entstehen wird. Manche Anbieter begrenzen nämlich den zulässigen Traffic. Ist die Webseite auch auf einen starken E-Mail-Verkehr ausgerichtet, so ist auch ein ausreichender E-Mail-Speicherplatz einzuplanen. Hinsichtlich der Performance ist zu beachten, das WordPress im allgemeinen als Shared Hosting betrieben wird. Das heißt im Klartext, das die Leistung des Servers auf mehrere Nutzer aufgeteilt wird. Das kann bei exzessiver Nutzung durch andere wesentliche Performance-Einbußen für die eigene Webseite bedeuten.
Beachtung sollte man auch enthaltenen Inklusivleistungen, wie zum Beispiel mehrere Domains oder Datenbanken schenken. Auch Sicherheitsfragen wie Standort des Servers oder die Datensicherung bei Serverausfällen sind wichtige Kriterien. Es lohnt sich also vor Start eines WordPress-Projektes die Problematik eines sicheren, leistungsfähigen und preiswerten WordPress Hosting zu klären.

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