Ratgeber Druck

Über Drucken und Druckereien …

Wie Sie Motivpartien schnell umfärben

Donnerstag 22. Dezember 2011 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Sie möchten einer Wand oder einem T-Shirt im Foto eine neue Farbe verleihen? Mit Photoshop ersetzen Sie die Farben im Bild schnell durch einen anderen Farbton. Oder färben Sie gezielt ausgewählte Bildpartien um.

Die grüne Wand im Wohnzimmer braucht eine neue Farbe. Doch welcher Farbton passt am besten zur Einrichtung? Probieren Sie es vorab in Photoshop aus. Fotografieren Sie Ihren Raum, am besten bei diffusem Tageslicht und ohne Blitz. Dann färben Sie die Wand in Photoshop um. Mehrere Verfahren bieten sich an:

Am schnellsten ersetzen Sie einen Farbton im Bild durch einen anderen mit dem Befehl FARBE ERSETZEN, Sie finden ihn unter BILD – KORREKTUREN:

  1. Klicken Sie mit der HINZUFÜGEN-PIPETTE mehrfach auf den Bildbereich, den Sie umfärben möchten.
  2. Mit dem TOLERANZ-Regler legen Sie fest, wie eng oder weit der ausgewählte Farbbereich erfasst werden soll.
  3. Unten im Dialog wählen Sie mit dem Farbton-Regler die neue Farbe für den ausgewählten Farbbereich, mit SÄTTIGUNG und HELLIGKEIT passen Sie die neue Farbe weiter an.

Nachteil des schnellen Verfahrens: Es verändert Ihr Bild dauerhaft, nachträgliche Korrrekturen sind kaum möglich. Flexibler arbeitet diese Methode:

  1. Legen Sie eine Einstellungsebene FARBTON/SÄTTIGUNG über Ihre Bildebene.
  2. Klicken Sie mit der Pipette auf den Farbbereich im Bild, den Sie umfärben möchten.
  3. Verschieben Sie den FARBTON-Regler, um die neue Farbe festzulegen. Auch hier können Sie mit SÄTTIGUNG und HELLIGKEIT das Ergebnis weiter anpassen.

Vorteil dieses Verfahrens: Da die Korrektur auf einer Einstellungsebene liegt, können Sie sie jederzeit ändern. Sollten zum Beispiel Bildbereiche umgefärbt worden sein, die Sie erhalten möchten, übermalen Sie diese einfach mit einem schwarzen Pinsel in der Ebenenmaske von FARBTON/SÄTTIGUNG. Probieren Sie auch, ob der Modus FARBE oder FARBTON für eine bessere Darstellung der umgefärbten Bildbereiche sorgt.

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Backup von Browser: Internet Explorer, Chrome und Firefox

Dienstag 20. Dezember 2011 von admin

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Bei Vista-Secrets gefunden:

Für viele Anwender ist der Browser mittlerweile die Anwendung, mit der sie am meisten arbeiten – dementsprechend ärgerlich wäre es, die zahlreichen Einstellungen und Erweiterungen zu verlieren. Mit dem kostenlosen “Firefox Backup Tool” bzw. “Internet Explorer Backup” oder “Google Chrome Backup” sichern Sie Ihren Browser im Handumdrehen.

Alle drei Tools haben gemeinsam, dass ihre Bedienung spielend einfach von der Hand geht – Backups sind damit genauso schnell erstellt wie wieder eingespielt.

Backup von Firefox

Mit dem Firefox Backup Tool haben Sie die volle Auswahl: Wollen Sie alle getroffenen Einstellungen, Erweiterungen, Passwörtern und den Verlauf sichern oder nur Ihre Lesezeichen und Cookies? Treffen Sie einfach Ihre Wahl – im Zweifelsfall aktivieren Sie einfach alle Optionen – und klicken dann auf “Backup”.

Außerdem können Sie das Backup auch mit einem Passwortschutz versehen. Über das Register “Restore” können Sie ein erstelltes Backup auf Ihr System zurückspielen.

Download von Firefox Backup Tool:
www.firefox64bit.com

Backup von Internet Explorer

Ein Backup vom Internet Explorer ist ebenfalls kinderleicht angelegt: Folgen Sie einfach den Anweisungen des Internet Explorer Backup, vergeben Sie wahlweise noch ein Passwort, fertig. Über die Option “Scheduled backup” können Sie außerdem in regelmäßigen Abständen ein Backup anlegen

Download von Internet Explorer Backup:
www.backsettings.com/internet-explorer-backup.html

Backup von Chrome

Googles Browser erobert immer mehr Marktanteile und hat nach Ansicht von manchen Analysten bereits Firefox den Rang abgelaufen. Ihre Chrome-Installation mitsamt Ihren Einstellungen sichern Sie mit dem kostenlosen Tool Google Chrome Backup.

Auch hier wurde wieder auf eine leichte Bedienbarkeit geachtet: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihr Chrome-Profil in Google Chrome Backup und wählen Sie “Backup Profile” aus dem Kontextmenü. Auch hier haben Sie wieder die Möglichkeit, einen Passwortschutz zu verhängen.

Download von Google Chrome Backup:
www.parhelia-tools.com/products/gcb/googlechrome.aspx

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Windows 7, Vista und XP schneller starten

Donnerstag 15. Dezember 2011 von admin

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Bei Vista-Secrets gefunden:

Viele Anwender beklagen sich darüber, dass automatisch startende Anwendungen den Bootvorgang von Windows 7, Vista und XP deutlich verzögern. Dabei werden längst nicht alle Anwendungen auch direkt zum Start von Windows benötigt:

So ist es zwar dringend angeraten, dass der Virenscanner sofort nach dem Hochfahren einsatzbereit ist – aber muss beispielsweise Skype auch wirklich sofort geladen werden? An dieser Stelle kommt das kostenlose Tool “My Startup Delayer” ins Spiel, mit dem den Start von Windows optimieren können.

My Startup Delayer verzögert den automatischen Start von Anwendungen, sodass Sie Ihren Rechner bereits während des Hochfahrens benutzen können: Die einzelnen Anwendungen im Autostart-Ordner werden erst nach einem frei festlegbaren Zeitraum gestartet, zu dem mehr Ressourcen zur Verfügung stehen.

Die Benutzeroberfläche von My Startup Delayer ist in drei Bereiche aufgeteilt: Im Bereich “HKEY_LocalMachine” finden Sie die Anwendungen, die für jeden Benutzer auf diesem Rechner automatisch gestartet werden. Dort finden Sie beispielsweise Treiber und Virenscanner. Generell sollten Sie nur den Start von Anwendungen verzögern, deren Einsatzweck Sie kennen: Skype können Sie beispielsweise auch zu einem späteren Zeitpunkt starten – Ihren Virenscanner sollten Sie aber keinesfalls verzögert starten.

Unter “HKEY_CurrentUser” finden Sie Anwendungen, die nur für das aktuelle Benutzerkonto gestartet werden.

  1. Klicken Sie hier die Anwendung, die Sie verzögert starten möchten, mit der rechten Maustaste an. Wählen Sie anschließend  “Delayed” aus dem Kontextmenü aus.
  2. Im rechten Bereich können Sie im Bereich “Delay options” in dem Feld hinter “Seconds to wait before launching delayed exe” die Dauer in Sekunden eintragen, um die der Start der ausgewählten Anwendung verzögert werden soll.
    Klicken Sie anschließend auf “Save”.
  3. Wiederholen Sie diese Schritte für alle anderen Anwendungen, die Sie verzögert starten möchten.

Je nach Systemgeschwindigkeit kann es auch sinnvoll sein, mit dem Wert in dem Feldern “Seconds to wait after launching each exe” zu experimentieren: Über dieses Feld legen Sie fest, wie viele Sekunden Windows warten soll, bevor die nächste Anwendung automatisch gestartet werden soll. Dadurch können Sie den einzelnen Anwendungen ausreichend Zeit einräumen, bevor die nächste Anwendung in den Arbeitsspeicher drängt. Ein Wert zwischen 2-10 Sekunden ist hier – je nach Systemgeschwindigkeit – empfehlenswert.

Mit My Startup Delayer optimieren Sie den Startvorgang von Windows 7, Vista und XP.

Download von My Startup Delayer: www.myportablesoftware.com/mystartupdelayer.aspx

Hinweis: My Startup Delayer beschleunigt den Start von Windows 7, Vista und XP nicht direkt – allerdings wird Ihnen der Start deutlich schneller vorkommen, da die einzelnen Anwendungen nicht sofort gestartet werden. Häufig genügt es bereits, die subjektiv wahrgenommene Geschwindigkeit zu erhöhen: Der gefühlte Komfort entscheidet oft darüber, wie schnell ein PC sich anfühlt.

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Photoshop: Auswahl aus Farbkanal ableiten

Dienstag 13. Dezember 2011 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Sie möchten ein Motiv freistellen, das sehr komplizierte Konturen hat – etwa das Blätterwerks eines Baumes, Haare im Wind oder ein Hundefell? Was sich auf den ersten Blick sehr kompliziert anhört, ist mit dieser Technik sehr einfach: Leiten Sie Ihre Auswahl aus einem Farbkanal ab.

Alles, was Sie brauchen, um ein Motiv vom Hintergrund zu lösen, sind klare Kontraste an der Motivkante. Im farbigen Bild sind die oftmals nicht auszumachen – wohl aber in einem der der RGB-Kanäle. Leiten Sie Ihre Auswahl schnell und unkompliziert von dem Farbkanal mit den höchsten Kontrasten ab:

  1. Wechseln Sie in die Kanäle-Palette. Dort klicken Sie der Reihe nach auf die Miniaturen des ROT-, GRÜN- und BLAU-Kanals. Sie sehen jeweils ein Graustufenbild. Prüfen Sie, in welchem dieser Graustufenbilder sich Ihr Motiv am deutlichsten vom Hintergrund abhebt.
  2. Haben Sie den Kanal mit den besten Kontrasten ermittelt (meist ist es der GRÜN-Kanal)? Dann klicken Sie mit der rechten Maustaste auf seine Miniatur und nehmen Sie KANAL DUPLIZIEREN.
  3. Aus dem Kanalduplikat leiten Sie nun Ihre Maske ab: Rufen Sie mit <STRG>+<L> die TONWERTKORREKTUR auf. Ziehen Sie den schwarzen TIEFEN-Regler und den weißen LICHTER-Regler soweit nach innen, bis die Kanten Ihres Motivs sich deutlich vom Hintergrund abheben.
  4. Klicken Sie in der KANÄLE-Palette auf die RGB-Miniatur. Dann klicken Sie bei gedrückter STRG-Taste auf die Miniatur Ihres Kanalduplikats – Sie erhalten eine schillernde Auswahlkante.
  5. Weiter geht’s in der EBENEN-Palette: Klicken Sie bei gedrückter <ALT>-Taste an deren Fuße auf das Symbol EBENENMASKE HINZUFÜGEN. Fertig – Sie haben Ihr Motiv perfekt maskiert!
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Windows müllt die Festplatte voll – so schaffen Sie Platz

Donnerstag 8. Dezember 2011 von admin

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Bei Open-Source-Secrets gefunden:

Die Festplatte ist voll – aber warum? Wo stecken die Platzfresser? Das kostenlose Programm WinDirStat verrät es Ihnen.

Wenn es mal wieder eng wird auf Ihrer Festplatte, hilft WinDirStat beim Aufräumen. Das kostenfreie Programm untersucht Ihren Computer und zeigt in einer übersichtlichen Grafik an, welche Dateien den meisten Platz verbrauchen. So kommen Sie den Platzfressern auf die Spur, ohne sich langwierig durch die Ordner klicken zu müssen.

Wenn Sie WinDirStat starten, geben Sie an, wo das Programm nach Platzfressern suchen soll: Auf allen installierten Datenträgern, auf einem davon oder in einem bestimmten Ordner. Je nach Umfang dauert es eine Weile, bis das Programm Ihre Dateien analysiert hat. Danach zeigt es Ihnen eine baumförmige Ansicht, die nach Gesamtgröße der Ordner, Unterordner und Dateien sortiert ist. Die größten Ordner stehen oben, so dass Sie sofort sehen, was den meisten Platz verbraucht.

Noch aufschlussreicher ist die farbige Grafik, in der die Dateigrößen direkt als verschachtelte Rechtecke dargestellt werden. Hier erkennen Sie intuitiv, wo Ihr Festplattenplatz geblieben ist. Oft sind es aber nicht bestimmte Ordner, die den Platz verbrauchen, sondern bestimmte Dateitypen, die in unterschiedlichen Ordnern liegen. Diese Dateitypen schlüsselt WinDirStat in einer dritten Ansicht auf, die Sie oben rechts im Programmfenster finden. Oft verbrauchen Videos den meisten Platz, vor allem, wenn Sie selbst filmen. Aber auch Fotos und Musikdateien können Festplatten verstopfen. Wenn Sie sehen möchten, wie viel freier Platz noch auf der Platte ist, dann drücken Sie F6 oder wählen im Menü “Optionen/Freien Platz anzeigen”.

Sie können WinDirStat kostenlos von www.windirstat.info herunterladen. Das Programm steht unter der freien Lizenz GPL. In Linux sind solche Werkzeuge übrigens schon eingebaut, und für die Macintosh-Jünger steht das Schwesterprogramm “Disk Inventory X” unter www.derlien.com zur Verfügung.

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Wenn die Tastatur dazwischenfunkt – so starten Sie den Abgesicherten Modus ganz sicher

Dienstag 6. Dezember 2011 von admin

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Bei Windows Secrets gefunden:

Moderne USB-Tastaturen, oftmals als Funktastaturen ausgeführt, erweisen sich als Stolperstein, wenn der Abgesicherte Modus von Windows gestartet werden soll.

Der Abgesicherte Modus ist für viele Fälle der Windows-Reparatur ein unverzichtbarer Notanker. Der Aufruf des Abgesicherten Modus findet standardmäßig während des Starts des PC-Systems statt, indem Sie die Funktionstaste [F8] betätigen, um das Windows-Bootmenü aufzurufen. Dort wählen Sie dann die Startart „Abgesicherter Modus“ aus. Wichtig hierbei: Der Aufruf des Abgesicherten Modus muss vorgenommen werden, noch bevor der Windows-Ladevorgang von der Festplatte beginnt. In manchen Fällen ist der Zutritt zur Reparaturbetriebsart aber hartnäckig verwehrt, wenn an einen älteren PC eine USB-Tastatur, USB-Funktastatur oder eine USB-Desktop-Set aus Tastatur und Maus angeschlossen ist. Der Hintergrund: Viele ältere PCs verfügen nicht über einen nativen USB-Support. Die USB-Funktastaturen funktionieren zwar im Windows-Betrieb mit dem Windows-eigenen Treiber. Ist Windows aber noch nicht gestartet, ist der Windows-Treiber für den Sender der USB-Funktastatur aber noch nicht aktiv. Mit folgenden Auswegen entgehen Sie der fiesen Falle:

  1. Die einfachste Möglichkeit: Schließen Sie für die Zeit der Windows-Reparatur eine Tastatur an die klassische PS/2-Buchse an (Kennfarbe lila).
  2. In manchen Fällen lässt sich auch der USB-Support direkt auf BIOS-Ebene (also vor dem Laden der Windows-Treiber) ganz einfach im PC-BIOS einschalten. Haken daran: Hierzu benötigen Sie je nach Ausführung und Voreinstellung des PC-BIOS ebenfalls eine Tastatur für die PS/2-Buchse. Dann rufen Sie das PC-BIOS auf (Taste [Entf] beim Booten) und suchen im Menü ADVANCED BIOS SETUP eine Einstellung wie beispielsweise USB DEVICE LEGACY SUPPORT oder USB LEGACY SUPPORT. Stellen Sie diese Option auf ON oder ENABLED.
  3. Wenn die genannten Methoden nicht zielführend sind, benutzen Sie diese alternative Methode: Starten Sie Windows wie gewohnt. Rufen Sie in Windows mittels START/AUSFÜHREN und der Eingabe von „msconfig“ [Eingabetaste] das Windows-Konfigurationstool auf. Dort klicken Sie das Register START nach vorne und setzen ein Häkchen bei ABGESICHERTER START. Ist die Windows-Reparatur durchgeführt, entfernen Sie das Häkchen wieder und starten Windows neu.
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Daten aus abgestürzten Anwendungen retten

Donnerstag 1. Dezember 2011 von admin

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Bei Windows Secrets gefunden:

Zwar sind abstürzende Anwendungen in den Tagen von Windows 7 und Vista seltener geworden – doch komplett lässt sich dieses Ärgernis wohl nie ausmerzen.

Deshalb gehört für viele Anwender ein beherzter Griff zum Taskmanager dazu – doch ist es wirklich nötig, abgestürzte Anwendungen komplett zu beenden und dadurch Datenverlust zu riskieren?

Die Antwort auf diese Frage lautet natürlich nein: Denn mit dem Ressourcen-Monitor von Windows 7 können Sie abgestürzte und eingefrorene Anwendungen oftmals noch retten – oder zumindest die zuletzt bearbeitete Datei.

So retten Sie Dateien von abgestürzten Anwendungen

Rufen Sie dazu zunächst über STRG + UMSCHALT + ESC den Task-Manager von Windows 7 auf.

Wechseln Sie dann auf das Register “Leistung” und wählen Sie dort den “Ressourcenmonitor” aus.

Im Bereich “CPU” ist jetzt der abgestürzte bzw. eingefrorene Prozess rot hervorgehoben.

Klicken Sie jetzt mit der rechten Maustaste auf diesen Prozess und wählen Sie den Befehl “Warteschlange analysieren” aus dem Kontextmenü aus.

Daraufhin öffnet sich ein Fenster, in dem Ihnen Windows 7 alle dazugehörigen Datei-Bibliotheken und Prozesse anzeigt. In diesem Fenster können Sie häufig ablesen, warum genau die Anwendung abgestürzt ist bzw. momentan nicht mehr reagiert.

Häufig hilft es deshalb bereits, den Unterprozess zu beenden, der für das ganze Dilemma verantwortlich ist. Dann können Sie die Anwendung weiter benutzen und die gerade geöffnete Datei speichern. Anschließend sollten Sie die Anwendung aber umgehend neu starten.

Hinweis: Der Ressourcen-Monitor von Windows 7 ist kein Allheilmittel gegen abstürzende Anwendungen und kann Datenverlust nicht in allen Fällen verhindern. Er ist aber auf jeden Fall eine Chance, die Sie definitiv ergreifen sollten, anstatt die abgestürzte Anwendung gleich ganz zu beenden.

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Ordner automatisch aufräumen und sortieren

Dienstag 29. November 2011 von admin

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Bei Windows Secrets gefunden:

Bei den meisten Anwendern gleicht der Download-Ordner einem wilden Sammelsurium aus MP3s, Videos, Bildern, PDFs und zahllosen anderen Dateien.

Immer wieder wird nach einem Blick in dieses ständig wachsende Chaos halbherzig beschlossen, bald mal Ordnung in den Datenwust zu bringen. Das kostenlose Tool “File Punter” kann Ihnen diese Arbeit zwar nicht vollständig abnehmen, aber erheblich vereinfachen und Ihnen dadurch viel Zeit und Nerven sparen:

File Punter überwacht beliebige Ordner auf Ihrem Rechner und sortiert frei festlegbare Dateitypen automatisch in die dafür vorgesehenen Ordner. Sie können also beispielsweise einen Filter einrichten, mit dem alle MP3s im Ordner C:\Downloads automatisch in den Ordner C:\Musik kopiert oder verschoben werden.

  1. Nach dem Start von File Punter klicken Sie auf die “Add”-Schaltfläche von File Punter, die durch ein grünes Pluszeichen symbolisiert wird.
  2. Jetzt legen Sie den Ausgangs- und Zielordner fest.
  3. Unter “Pattern input field” legen Sie den Dateityp fest, den Sie in den Zielordner verschieben bzw. kopieren wollen. Um beispielsweise alle MP3s in den Zielordner zu bewegen, geben Sie hier “*.mp3″ ein.
  4. Klicken Sie dann abschließend auf “Add Entry”.
  5. Unter “Method” legen Sie anschließend fest, ob Sie die Dateien in den Zielordner verschieben (Move files to destination) oder kopieren (Copy files to destination) möchten.
  6. Um weitere Filter anzulegen, mit denen Sie Dateien eines bestimmten Typs in einen dafür vorgesehenen Ordner verschieben können, wiederholen Sie einfach die obigen Schritte.
  7. Klicken Sie dann auf “Start”, um Ihren Download-Ordner aufzuräumen.

Es ist sinnvoll, dass Sie die Dateien verschieben lassen – falls Sie die Dateien lediglich kopieren, entsteht schnell ein Haufen Datei-Dubletten, der für Verwirrung und Platzmangel sorgen kann. Falls Sie die Dateien jedoch auf einer externen Festplatte gleich in entsprechende Ordner sortieren und dies als Backup nutzen möchten, dann sollten Sie die Dateien lediglich kopieren: Auf diese Weise bleiben Sie auch auf Ihrer Festplatte erhalten.

File Punter bringt Ordnung in Ihren Download-Ordner unter Windows 7, Vista und XP.

Download von File Punter:
http://skwire.dcmembers.com/wb/pages/software/file-punter.php

SGD – Testsieger für das beste Angebot 2011. Jetzt Informationen anfordern

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Kostenloses Screenshot-Tool für Windows 7, Vista und XP

Donnerstag 24. November 2011 von admin

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Bei Windows Secrets gefunden:

Zwar ist in Windows 7 ein Screenshot-Tool integriert, doch es wäre noch geschmeichelt, es als spartanisch zu bezeichnen. Wesentlich komfortabler geht es hingegen mit “Ticno Screenshooter” zu:

Mit diesem kostenlosen Tool können Sie einfach und bequem Screenshots machen. Sie können dabei festlegen, ob Sie ein Bildschirmfoto vom gesamten Bildschirmbereich, einem bestimmtes Fenster oder einem freien Bereich machen wollen.

Außerdem können Sie Ihre Screenshots auch via Ticno Screenshooter hochladen und den Link per Facebook, Skype oder E-Mail verschicken. Ideal, wenn Sie Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen ein Foto Ihres Bildschirms schicken wollen – denn wie so oft, so sagt auch bei vielen Anwendungen und Webseiten ein Bild mehr als tausend Worte.

Mit einem Speicherverbrauch von unter 10 Megabyte ist Ticno Screenshooter auch so genügsam, dass er selbst auf Netbooks nicht ins Gewicht fällt. Mit Ticno Screenshooter können Sie Screenshots unter Windows 7, Vista und XP machen.

Download von Ticno Screenshooter:
http://ticno.com/?lang=en&r=addons/info/screenshoter

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Datenschnüffler entfernen mit SpyBot-Search & Destroy

Donnerstag 17. November 2011 von admin

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Bei Windows Secrets gefunden:

Mit Spyware werden Programme bezeichnet, die den PC, die darauf installierten Programme und das Online-Verhalten des Anwenders ausspionieren. Diese Informationen werden dann, während eine Internetverbindung besteht, an Datenbanken der Spyware-Anbieter übermittelt.

Leider gibt es immer mehr Free- und Shareware, die bei der Installation zusätzlich auch Spyware mit installieren. Aber auch viele kommerzielle Anwendungen liefern dem Herausgeber dieser Datenschnüffler Informationen über Surf-Verhalten, besuchte Internetseiten, eingegebene Suchbegriffe und noch vieles mehr. Ärgerlich sind weiterhin das Einblenden von Werbebannern und Ändern der Startseite Ihres Internet-Browsers durch Spyware.

Setzen Sie SpyBot-Search & Destroy ein

Um Spyware von Ihrem System abzuschotten, sollten Sie misstrauisch beim Surfen sein. Laden Sie beispielsweise nie ausführbare Dateien (Programmdateien, Scripts) auf Ihren PC, wenn Ihnen das auf einer Internetseite vorgeschlagen wird.

Seien Sie noch misstrauischer bei Tauschbörsen: Vor allem bei kleinen ausführbaren Dateien und dem Zugangs-Tool zu einer Tauschbörse ist fast immer Spyware enthalten. Zusätzlich sollten Sie Ihren PC mit speziellen Tools, wie beispielsweise SpyBot-Search & Destroy, auf Spyware-Befall überprüfen.

TIPP! Eine komplette Liste von Spyware finden Sie auf der englischsprachigen Internetseite SpywareGuide.

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