Ratgeber Druck

Über Drucken und Druckereien …

CD bedrucken

Donnerstag 24. November 2016 von admin

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Wenn man das Wort bedrucken hört, so denkt man zunächst an die typischen Drucksachen wie Visitenkarten, Flyer, Prospekte oder Plakate. Auch Planen werden bedruckt oder bedruckte Folien auf Autos verklebt. Bunt bedruckte Verpackungen kennt jeder Verbraucher natürlich auch.
CD bedrucken ist sicherlich das Stichwort für Musik- und Videoliebhaber. Aber selbst erstellte Datensicherungen auf CD oder DVD wollen geordnet abgelegt und einfach wiedergefunden werden. Als einfachste Variante bietet sich hierzu die Beschriftung per CD-Schreibstift an. Diese speziellen Filzstifte sorgen für eine permanente und wasserunlösliche Kennzeichnung des Inhalts auf dem Datenträger. Allerdings genügt diese spartanische Beschriftungsvariante nicht gerade ästhetischen Ansprüchen. Wenn zum Beispiel Freunden das Urlaubsvideo vom letzten Jahr vorgeführt werden soll, möchte man schon gern auch optisch einen attraktiven Eindruck vermitteln.

cd bedrucken (Quelle: pixabay)

cd bedrucken (Quelle: pixabay)

Eine Möglichkeit hierfür ist das sogenannte Lightscribe-Verfahren, das eine Zeit lang sehr beliebt war, sich in der Folgezeit aber nicht recht durchsetzen konnte. Dabei wird die gewünschte Grafik per Laserstrahl auf die Labelseite der CD oder DVD gebrannt. Allerdings sind dafür spezielle CD/DVD-Brenner sowie Lightsribe-Datenträger erforderlich und die Software zur Erstellung der Grafik muss die Lightscribe-Technologie unterstützen. Das Ergebnis ist eine einfarbige meist im Bronzeton gehaltene Grafik.
Eine weit größere Gestaltungsvielfalt ist mit Tintenstrahldruckern möglich, die auch ein direktes CD bedrucken ermöglichen. Gänzlich abzuraten ist von geklebten Labels, die zwar auf jedem privaten Drucker einfach herzustellen sind, aber in der Anwendung über erhebliche Nachteile verfügen. Diese reichen von unangenehmen Schleifgeräuschen über Rotationsunwucht der Datenträger bis zur Unlesbarkeit der CD/DVD oder gar der Beschädigung des Laufwerkes.
Welche Möglichkeiten gibt es, wenn man eine etwas größere Stückzahl von bedruckte Datenträgern verteilen möchte, zum Beispiel die Aufzeichnungen von der Hochzeit an eine größere Hochzeitsgesellschaft? Auch Präsentationen für Geschäftspartner erfordern perfekt gestaltete Label und die dazugehörigen Verpackungen. Videokurse, die zum Kauf angeboten werden, wären ein weiteres Beispiel. In einem solchen Fall sollte man sich an einen spezialisierten Dienstleister wenden, für den CD bedrucken zum Alltagsgeschäft gehört. Hier stehen die unterschiedlichsten Druckverfahren zur Verfügung, die je nach Qualitätsanforderung und gewünschter Auflagenhöhe zur Anwendung kommen. Inkjetdruck, UV-Digitaldruck, Offsetdruck und Siebdruck sollen an dieser Stelle nur aufzählend erwähnt werden. Dienstleister auf diesem Gebiet können die Datenträger nicht nur optisch perfekt veredeln, sondern übernehmen auch auf Wunsch die Produktion der CD/DVD per Kopierverfahren oder per CD-Pressung.
Eine Beauftragung kann sich schon bei geringen Stückzahlen rechnen.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 24. November 2016 um 14:29 und abgelegt unter Allgemein, Drucken, Immer aktuell. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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