Web2.0-Traffic-System – Holen Sie sich jetzt das Testpaket!
Hallo liebe Blogleser,
ab jetzt können Sie auf die komplett überarbeiteten Web2.0-Traffic-System-Kurse von Mario Schneider zugreifen.
Natürlich findet man viele Informationen aus diesem System irgenwo im Internet. Aber glauben Sie mir, es ist ein Unterschied, ob man irgenwo liest, was man machen muss, um im Internetbusiness erfolgreich zu sein, oder ob man eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in Form eines Videokurses erhält, der für jeden leicht verständlich und problemlos nachvollziehbar ist. Auch für denjenigen, der bisher nichts mit Webdesign oder Programmierung zu tun hatte …
Außerdem erfahren Sie hier die richtige Reihenfolge der notwendigen Maßnahmen, weil es halt nicht nur darauf ankommt, etwas zu tun, sondern es auch in der richtigen Reihenfolge zu tun und die einzelnen Maßnahmen effizient miteinander zu verknüpfen.
Dieses Testpaket sollten Sie sich wirklich holen – es dürfte Ihre wertvollste Investiton für 5,- Euro werden …
Mario hat die Mitgliederzahl auf 800 Teilnehmer begrenzt, da er schlichtweg aus zeitlichen Gründen nicht mehr Mitglieder betreuen kann (eigentlich wollte er jetzt erst mal studieren). 320 Plätze sind an seine aktiven Mitglieder vergeben, Es ist also noch Platz für 480 neue Testmitglieder:
Ich möchte Sie wirklich nicht unter Druck setzen, aber Mario hat über 15 der erfolgreichsten Internetmarketer für seinen Launch im Boot. Diese Infos bekommen also insgesamt über 70.000 Interessenten. Sie können selbst abschätzen, wie schnell diese Plätze vergeben sein werden:
Erfolgsgeschichten vom Web2.0-Traffic-System – So werden aus Anfängern wahre Internetmarketer
Hallo liebe Leser,
genau 915 Kunden hat Mario Schneider innerhalb des letzten Jahres in seinem Mitgliederbereich zum Web2.0-Traffic-System betreut. Dabei hat er aus Anfängern richtige Internetmarketer gemacht, die inzwischen ihr regelmäßiges Einkommen genießen oder schon bei den Launches großer Marketer mitmischen.
So unterschiedlich die einzelnen Lebenswege und die geschäftlichen Tätigkeitsfelder der Personen auch sind – alle haben eins gemeinsam: Erst das Web2.0-Traffic-System von Mario Schneider hat wesentliche Fortschritte für ihr Internetbusiness gebracht.
Schauen Sie einfach mal, was die Kurs-Mitglieder von Mario zu sagen haben:
Nehmen Sie sich die Zeit und genießen Sie jetzt die Erfolgsgeschichten aus dem Leben ganz normaler Menschen.
Viele Grüße,
Berndt Preidel
PS: Morgen um 11:00 Uhr wird Mario seine neuen Einstiegskurse zum eigenen Web2.0-Traffic-System anbieten.
Nehmen Sie die Chance war, um in einigen Monaten ebenfalls mit Ihrer eigenen Geschichte eines Internetmarketers aufwarten zu können!
Kostenloses Web2.0-Business-Seminar zum eigenen Internetgeschäft
Hallo liebe Leser,
über 90 Prozent der Leute, die ein eigenes Online-Business aufbauen möchten, scheitern. Das liegt zum großen Teil daran, weil es bisher keine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung des gesamten Weges bis zum Erfolg im Internetmarketing gab.
Umso toller finde ich es jetzt, dass Mario Schneider mit einem 20 Minütigen Web2.0-Business-Seminar daher kommt, in dem er nicht nur aufzeigt, was die meisten falsch machen, sondern auch noch in 10 glasklaren Schritten eine einfache und geniale Alternative liefert:
Nach dem Seminar bekommen Sie von ihm auch noch einen konkreten 6-Monate-Business-Plan an die Hand, der Ihnen zeigt, wie Sie in 6 Monaten realistisch von 0 auf 1000 Euro pro Monat kommen.
Sollte Ihnen bisher auch immer etwas der rote Faden gefehlt haben, so schauen Sie jetzt dieses hochwertige Video-Seminar an:
Hallo, kennen Sie schon das Google Wunderrad? Nein?
Dann lassen Sie es mich im folgenden kurz vorstellen.
Zunächst schauen wir uns einmal an, wo wir das Wunderrad von Google finden. Wir geben dafür zunächst einen beliebigen Suchbegriff bei Google ein, in meinem Beispiel “Ratgeber Druck”:
Google Wunderrad - Aufruf eines Keywords
Auf der linken Seite des Menues öffnen wir jetzt das Aufklappmenue “Mehr Optionen”:
Google Wunderrad - zu finden unter "Mehr Optionen"
Unter dem Stichwort “Verwandte Suchbegriffe” finden wir den Link zum “Wunderrad” und klicken darauf:
Google Wunderrad - neue Keywords als grafische Darstellung
Es erscheint nun eine grafische Darstellung, wo eine Verzweigung des ursprünglichen Suchbegriffes auf weitere Keywords dargestellt wird.
Rechts neben der grafischen Darstellung finden wir die organischen Suchergebnisse von Google für das ursprünglich eingegebene Keyword “Ratgeber Druck”.
Jetzt können wir uns einen der vorgeschlagenen Suchbegriffe auswählen, um diesen weiter zu analysieren, z. B. “ratgeber print”. Also klicken wir mal hierauf:
Google Wunderrad - wir klicken auf eines der vorgeschlagenen Keywords
Jetzt verzweigt sich die Grafik erneut und schlägt wiederum neue Suchbegriffe für das zuletzt ausgewählte Keyword “ratgeber print” vor.
Rechts neben der Grafik erscheinen jetzt die organischen Suchanzeigen für das Keyword “ratgeber print”.
Auch jetzt können wir die Keywordsuche verfeinern – wir klicken auf den Suchbegriff “tipps print”:
Google Wunderrad - Vertiefung der Keywordsuche
Dieses Verfahren könnten wir weiter fortsetzen …
Aber was bringt uns eigentlich das Google Wunderrad?
Für die Suchmaschinenoptimierung unseres Blogs oder unserer Webseite benötigen wir zielsichere Keywords, nach denen andere Nutzer suchen.
Das Google Wunderrad bietet hier eine ausgezeichnete Möglichkeit, verwandte Suchbegriffe zu finden, auf die wir allein durch Überlegen wahrscheinlich nie gestoßen wären.
Auf diese Synonyme können wir jetzt unsere Blogoptimierung gezielt ausrichten und diese alternativen Keywords insbesondere bei der Erstellung von Artikeln berücksichtigen.
Auch für das Artikelmarketing kann das Google Wunderrad eine ausgezeichnete Möglichkeit bieten, die für die Umschreibung der Artikel notwendigen synonymen Begriffe zu finden.
Durch die gleichzeitige Anzeige der organischen Suchergebnisse neben der grafische Darstellung sehen wir auch ganz deutlich, wieviele Suchanfragen es zu diesem Keyword gibt und wer diese Keywords mit seiner Webseite besetzt hat.
Also eine wunderbare Möglichkeit der Konkurrenzanalyse!
Benutzen Sie auch unbedingt die Filtermöglichkeiten links neben der grafischen Darstellung.
So lassen sich zum Beispiel die indexierten Seiten der letzten 24 Stunden anzeigen oder in einer Zeitleiste eine grafische Häufigkeit des Keywords über einen längeren Zeitraum darstellen.
Ich wünsche Ihnen viele Erfolge mit dem Google Wunderrad.
Ihr Berndt Preidel
Fotos für den Druck und das Web sind unabdingbar – ein Bild sagt mehr als tausend Worte …
Die moderne Digitalfotografie macht es leicht, Fotos in hoher Qualität zu schiessen – aber wie steht es mit passenden Motiven?
Nicht immer hat man die Kamera gerade dann parat, wenn sich ein passendes Motiv bietet. Manche Landschaften oder Gebäude kann man einfach deshalb nicht fotografieren, weil es die eigenen Reisemöglichkeiten nicht erlauben.
Noch kritischer wird es beim Thema Menschenfotografie. In meinem letzten Artikel aus dem Bereich Wirtschaftsrecht konnte man die rechtliche Problematik, die beim Fotografieren von Menschen und der Veröffentlichung der Fotos beim Druck oder im Web auftreten können, recht gut nachvollziehen.
Auch vor einer einfachen Verwendung von Fotos, die man über die Google-Suche findet, sei an dieser Stelle ausdrücklich gewarnt. In diesem Fall muss man immer mit der Geltendmachung von Urheberrechten rechnen.
Es wurde auch schon von Internetdiensten berichtet, die darauf spezialisiert sind, nach der unberechtigten Nutzung von Bildern entsprechender Auftraggeber zu fahnden …
Wie kann man aber zu solchen passenden Fotos gelangen, ohne sich Sorgen über Persönlichkeitsrechte oder Urheberrechte machen zu müssen?
Hier bietet sich die Nutzung von Fotoarchiven an.
Neben sehr kommerziell orientierten Bildarchiven mit hohem Preisniveau gibt es aber auch Anbieter, bei dem man für wenig Geld gutes Bildmaterial erwerben kann.
Einen solchen Anbieter möchte ich Ihnen heute vorstellen: Fotolia.
Bei Fotolia findet man über 10 Millionen Fotos, Vektorbilder und Videos. Das Fotoarchiv hat über 2 Millionen Mitglieder, die oft als Profis in der Medien- und Kommunikationsbranche tätig sind.
Fotos sind ab 0,75 Euro erhältlich, im Abo sogar ab 14 Cent. Dabei arbeitet Fotolia mit einem sogenannten Creditsystem. Credits sind Guthaben, die man vorher erwirbt und dann beim Kauf von Bildern einlösen kann.
Die Bilder stehen in unterschiedlichen Auflösungen zur Verfügung, so dass man die geeignete Variante für den Druck oder das Web aussuchen kann.
Hervorragend finde ich die Möglichkeit, sich kostenlos eine niedrigaufgelöste Layoutvariante herunterladen zu können. So kann man vor der endgültigen Fertigstellung des Projektes (Drucksache oder Webdesign) das optimale Bild ermitteln, das am besten in das Projekt passt. Erst dann lädt man sich die kostenpflichtige hochaufgelöste Version des Bildes herunter.
Beim Durchsuchen des Bildarchivs kann man Suchbegriffe nutzen oder bestimmte Kategorien auswählen. Während der Suche legt man interessante Fotos einfach im sogenannten Leuchtkasten ab, den man jederzeit wieder betrachten und zur endgültigen Auswahl der Fotos nutzen kann. Der Leuchtkasten steht permanent, also auch beim späteren Wiedereinloggen zur Verfügung.
Übrigens besteht für ambitionierte Fotografen auch die Möglichkeit, Bilder auf Fotolia hochzuladen und damit Geld zu verdienen …
Aber stöbern Sie doch einfach einmal selbst bei Fotolia und erforschen Sie die gigantischen Möglichkeiten:
Kleiner Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Apture erstellt. Bitte achten Sie auf die kleinen Symbole links vom eigentlichen Link. Wenn Sie mit der Maus darauf verweilen, werden zusätzliche Infos sichtbar. Diese Fenster lassen sich auch vergrößern!
Tobias Knoof , einer der bedeutendsten Experten für die Generierung von Traffic, sagt ganz deutlich, wo die Prioritäten für einen erfolgreichen Internetauftritt liegen:
“… Traffic ist wichtig, Traffic ist die Nummer 1 im Online-Business und steht an erster Stelle, weil es alle anderen Sachen (Splittests, Werbetexte, Designs, Usability, Videos etc.) aktiviert, denn Traffic bringt Aufmerksamkeit und wirkt damit auf diese Dinge ein. Die Dinge wie Splittests, Webdesign, Usibility, tolle Videos, Verkaufstexte oder psychologisch ausgefuchste Wortkombinationen entfalten ja gerade erst ihre Wirkungen DURCH Traffic. Für sich alleine sind sie vollkommen wirkungslos. Sie werden aktiviert durch Aufmerksamkeit, durch Wahrnehmung… und das bedingt zuerst den Kunden, den Besucher, die Laufkundschaft, den Traffic!”
Unabhängig davon, ob man eine Webseite kommerziell betreibt oder nur zum Spaß, als Hobby oder aus welchen Gründen auch immer – man macht das letztendlich nicht zum Selbstzweck, sondern um Besucher auf seiner Seite zu haben.
Als Inhaber einer kleinen Werbeagentur habe ich mich in den letzten Jahren intensiv mit der Kundengewinnung über das Internet befasst.
Nach Erstellung einer Internetpräsenz konzentrierte ich mich darauf, in den Suchmaschinen besser gefunden zu werden.
Als erstes versuchte ich mit unterschiedlichem Erfolg, über onpage-Optimierung (SEO) ein besseres Ranking bei den wichtigsten Suchmaschinen zu erzielen. Die Rankingalgorithmen von Google & Co gehören jedoch zu den bestbehütetsten Geheimnissen und werden zudem von Zeit zu Zeit geändert, so dass einmal erzielte Erfolge schnell wieder verfliegen …
Auch die oftmals angepriesene “Zauberformel” Google Adwords habe ich ausprobiert. Tatsächlich kann man damit innerhalb von Minuten auf die Seite 1 von Google gelangen. Aber zu welchem Preis?!
Google Adwords arbeitet ja nach dem System, dass man für jeden Klick auf seine geschaltete Anzeige einen bestimmten Klickpreis bezahlen muss.
Wird ein Interessent vielleicht nur auf die Anzeige klicken, weil er sich unter dem Anzeigentext einen ganz anderen Inhalt vorstellt oder weil er vielleicht nur kostenlose Informationen sucht …?
Aber – jeder Klick zählt und lässt den Kostenzähler bei Adwords laufen – bei z.B. einen Klickpreis von 0,25 Euro sind das bei hundert Besuchern am Tag schon 25 Euro – nehmen wir das mal 30 Tage im Monat … das kann ein Kleinunternehmen nicht verkraften!
Also machte ich mich auf die Suche nach kostengünstigeren Varianten, um meine Webseite in den Suchmaschinen weiter nach vorn zu bringen.
Neben zahlreichen Schaumschlägern, die man im Internet findet, die einem 0815-Ratgeber verkaufen, die sich letztlich in allgemeinen Hinweisen erschöpfen, stieß ich auch auf Internetmarketer, die ihr Handwerk verstehen und auch bereit sind, kostenlos oder für wenig Geld umfangreiche Schritt-für-Schritt Informationen anzubieten.
So stieß ich z.B. auf den Namen Mario Wolosz, der ein interessantes System ausgeklügelt hat. Über Kleinanzeigenwerbung nach einem bestimmten Muster kann man ebenfalls in kurzer Zeit (in der Regel 2-3 Tage) auf vordere Plätze in den Suchmaschinen gelangen. Neben einer günstigen Position für diese Kleinanzeigen wird mit der Zeit durch die darin enthaltenen Backlinks auch das Ranking der eigenen Webseite wesentlich verbessert.
Über einen weiteren Internetmarketer, Christoph Mogwitz, der übrigens ein sehr empfehlenswertes eBook über das optimal Verfassen von eBooks geschrieben hat, stieß ich schließlich auf den Namen Mario Schneider.
Dieser Mario Schneider war zu diesen Zeitpunkt noch Schüler und hatte schon mit seinem ersten eBook über “Babyschlaf” ein ordentliches Taschengeld im Internet verdient.
Noch interessanter wurde dieser Mario Schneider, als er sein Web2.0-Traffic-System entwarf und dieses als Videokurs anbot.
Mit einer moderaten Einsteigergebühr von 5 Euro erhält man 5 Wochenlektionen, die es wirklich in sich haben! Nach dem ersten Monat steigt dann die Abogebühr auf 27 Euro monatlich – aber man hat jederzeit die Möglichkeit das Abo zu beenden.
Ehrlich gesagt hatte ich mir am Anfang vorgenommen, dies nach den ersten 2-3 Monaten auch zu tun … aber was soll ich sagen – ich bin heute immer noch dabei, weil die Informationen, die in diesem Kurs angeboten werden so wertvoll sind, dass ich einfach nicht auf all das, was noch kommt verzichten möchte.
Auch die Community, die sich um dieses System gebildet hat, ist eine unerschöpfliche Quelle von Erfahrungen anderer, die sie auch gern ihr Wissen in individuellen Ratschlägen auf Anfragen von Mitgliedern weitergeben.
So wurde schon vielen Newcommern geholfen, die an der Lösung dieses oder jenes Problems zu scheitern drohten …
Aber Schluss mit der allgemeinen Vorrede, kommen wir zu den Erfahrungen und Ergebnissen, die ich mit der Umsetzung des Web2.0-Traffic-Systems gemacht habe.
Meinen WordPress-Blog “Ratgeber Druck” hatte ich auf Grund der detaillierten Anleitung von Mario Schneider recht schnell installiert.
Das Blog befasst sich neben Ratschlägen für die Optimierung von Druckerzeugnissen auch mit allgemeinen Infos für die stabile Nutzung von Windows-Betriebssystemen und auch mit Social Marketing (Web2.0).
Sicher könnte man das äußere Erscheinungsbild noch stärker individualisieren – mir kam es in der Startphase aber erstmal darauf an, das Blog schnell mit interessanten Content zu füllen und es für die Suchmaschinen zu optimieren.
So erreichte ich relativ schnell den 1. Platz bei Google für das Keyword “Ratgeber Druck” bei ca. 1 Million Suchergebnissen und habe ihn seit Monaten behalten!
Betrachte ich die Gesamtstatistik meiner Web-Seite unter meinen Provider bei 1&1 so sind die Zahlen ebenfalls recht eindrucksvoll. Auch hier kann ich eine wesentliche Steigerung der Besucherzahlen feststellen, seit ich meinen Blog betreibe:
Auch der Eintrag in Blogverzeichnisse bringt einen regelmäßigen Traffic – so z.B. kommen täglich etwa 7 Besucher über bloggerei.de auf meinen Blog. Mit dem Eintrag in mehrere Blogverzeichnisse potenziert sich natürlich das Ergebnis.
Meinen Twitteraccount habe ich natürlich auch nach den Vorgaben von Mario Schneider eingerichtet, wobei ich hier mehr Persönliches in den Vordergrund gestellt habe und weniger die geschäftliche Tätigkeit. So beinhaltet z.B. das Hintergrundbild Bilder von meinen Wanderungen, die ich in meiner Freizeit gern mit meiner Frau gemeinsam unternehme.
In Twitter habe ich inzwischen über 2.000 Follower erzielt, was vielleicht nicht so umwerfend anmuten mag – aber ich bin mehr auf wirklich interessierte Follower aus, als auf eine große Anzahl von Followern, die womöglich zu 80% aus dem Ausland stammen und über automatisierte Verfahren gewonnen wurden …
Natürlich nutze ich auch tweetadder und tweepi zum Followeraufbau und -pflege, aber immer nur gezielt mit Sachbezug auf meinen Blog.
Ich bemühe mich, wöchentlich ca. 4-6 Tweets zu verfassen, was aus Zeitgründen nicht immer gelingt.
Ich habe daher auch auf ein interessantes Plugin zurückgegriffen, was sich “Tweet Old Post” nennt. Dieses Plugin sendet selbständig in festzulegenden Abständen z.B. aller 3 Tage automatisch einen älteren Artikel als Tweet.
Viele Artikel sind ja durchaus zeitlos und welcher Besucher schaut sich schon alle Artikel im gesamten Blog an?
Ich finde es durchaus eine gute Möglichkeit, Follower auf Artikel aufmerksam zu machen. Zu diesem Zweck habe ich extra eine Kategorie “Immer aktuell” im Blog angelegt, die ich Artikeln zusätzlich zuweise, die über einen längeren Zeitraum ihre Aktualität behalten. Das Plugin habe ich dann so konfiguriert, dass es nur auf diese Art der Artikel zurückgreift.
Übrigens spiegelt die Statistik im Blog den Einfluss von Twitter auf die Besucherzahlen sehr gut wider.
Bei Youtube habe ich mir ebenfalls einen Account angelegt und mich an einpaar Videos versucht. Momentan sind hier noch 2 Videos aktiv.
Auch von diesem Account ist zusätzlicher Traffic auf mein Blog nachweisbar. Allerdings habe ich mir vorgenommen, meine Aktivitäten auf Youtube wesentlich zu verstärken, da ich auch sehe, dass Videos der Trend der Zeit sind. Ein Video anschauen ist halt bequemer, als Seitelangen Text zu lesen …
Meinen Account auf Facebook habe ich eine Weile aus Zeitgründen etwas vernachlässigt. Auch hier werde ich meine Aktivitäten verstärken, da Facebook in der Social Media Szene ungeheuer an Bedeutung gewonnen hat.
Alles in allem möchte ich abschließend feststellen, dass mir der Videokurs von Mario Schneider viel mehr bezüglich Trafficgewinnung gebracht hat, als alle Versuche vorher.
Ich kann ihn daher nur wärmstens empfehlen – und wenn es nur mal der Schnupperkurs für 5 Euro ist. Übrigens hält Mario selbst diese ersten 5 Lektionen für die wichtigsten …
Damit man sich mal einen kleinen Eindruck verschaffen kann, wie Marios Kurs aufgebaut ist und wie er seine Infos sehr persönlich, leidenschaftlich und clever rüberbringt, nachfolgend ein kleiner Zusammenschnitt aus seinen Videos:
Videozusammenschnitt Mario Schneider:
Also hier nochmal der Link zu Mario Schneiders Web2.0-Traffic-Kurs, schaut euch einfach mal an, was Mario selbst zu seinem Kurs sagt:
MySpace verbindet sich mit Facebook:
Nutzer beider Netzwerke können ihre Profile künftig synchronisieren. Das heißt, Statusmeldungen auf MySpace werden dadurch automatisch bei Facebook angezeigt.
MySpace nutzt den Facebook-Boom: Status-Updates tauchen durch die “Synch”-Funktion automatisch in Facebook auf.
Wenn Du Deinen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zu deinem Freund – getreu diesem chinesischen Sprichwort sucht das Online-Netzwerk MySpace die Nähe zum derzeit erfolgreicheren Rivalen Facebook. Wie das Unternehmen ankündigte, können Nutzer ihre Mitteilungen künftig auch mit ihrem Facebook-Profil synchronisieren.
Die MySpace-Einträge tauchen dann automatisch in beiden Netzwerken auf. Die neue Funktion kann man als Eingeständnis der Marktmacht von Facebook werten. MySpace war lange das größte Online-Netzwerk der Welt, wurde dann jedoch vom US-Rivalen überholt. Facebook beziffert die Zahl der Nutzer auf mehr als 500 Millionen, die Mitgliederzahl von MySpace bei mehr als 110 Millionen.
Das Unternehmen, das Medienmogul Rupert Murdoch vor einigen Jahren für aufsehenerregende 580 Millionen Dollar gekauft hatte, ging im vergangenen Jahr durch eine drastische Sparrunde. So wurde die Zahl der Mitarbeiter um ein Drittel auf 1000 gekappt.
Die Synchronisierung mit Facebook ist eine Einbahnstraße – das heißt, Facebook-Updates kommen nicht automatisch auf die MySpace-Seiten. Mit dem Kurzmitteilungs-Dienst Twitter kann man sein MySpace- Profil dagegen bereits in beide Richtungen gleichschalten.
heute möchte ich von einem unglaublichen Ergebnis berichten, das ich mit Hilfe des Web 2.0 – Sytems erzielt habe.
Am 18. März hatte ich ein Twitter-Post mit folgendem Inhalt eingestellt:
“Free Web Traffic Software – KOSTENLOS den Traffic auf die eigene Webseite massiv erhöhen – http://bit.ly/d1xMlU ”
Anschließend hatte ich diesen Post bei Mister-Wong gebookmarkt.
Heute gab ich bei Google folgende Suchbegriffe ein:
Free Web Traffic.
Und was war das Ergebnis? Platz 1 bei Google unter 41 Millionen Suchergebnissen!
Hier noch ein Screenshot als Beweis:
Ist das nicht ein tolles Ergebnis?
Wie man das ganze optimal organisiert und worauf man unbedingt achten muss, findet ihr im Kurs über das Web 2.0 – Traffic-System von Mario Schneider:
Autor: Swen Krups. Die Betreffzeile ist von entscheidender Bedeutung für das E-Mail-Marketing.
Das ist das Ergebnis einer Analyse der E-Mailings von über zwanzig Unternehmen, die regelmäßig E-Mails versenden. Die Auswertung aller Messdaten ergab, dass es fast immer die Betreffzeile ist, die als wesentlicher Faktor für den Erfolg einer Kampagne verantwortlich ist.
Betreff entscheidet, ob eine E-Mail geöffnet wird
Die Betreffzeile ist für den Empfänger einer der wenigen Anhaltspunkte, um zu entscheiden, ob er eine E-Mail öffnen soll oder nicht. Tatsächlich wird die Betreffzeile jedoch nur unzureichend getestet. Verglichen mit der Zeit, die Unternehmen für die Entwicklung des Design aufwenden, verbringen sie nicht genügend Zeit mit der Formulierung und dem Test der Betreffzeile.
Kürzere Betreffzeilen werden in der Regel mit einer größeren E-Mail-Effizienz assoziiert. Das gilt sowohl für das Öffnen von E-Mails als auch für Klicks. Wichtiger noch als die Anzahl der Zeichen in einer Betreffzeile ist wohl aber ihr Satzbau.
Betreffzeilen oft abgeschnitten
Internet-Provider beschränken oft die Länge einer Betreffzeile, die standardmäßig im Posteingang angezeigt wird. AOL beispielsweise begrenzt die Betreffzeile auf etwa 38, Yahoo auf 47 und Hotmail auf 45 Zeichen. Das heißt, dass ein Großteil aller E-Mail-Leser nur die ersten 38 – 47 Zeichen einer Betreffzeile sehen. Hinzu kommen Mobilgeräte, die noch weniger Zeichen anzeigen.
Betreffzeilenlänge und E-Mail-Effizienz korrelieren nur schwach
Bei der Analyse wurden Betreffzeilenlänge und die Reaktion auf E-Mails miteinander verglichen. Betrachtet wurden die Häufigkeit, mit der E-Mails geöffnet wurden sowie die Gesamtzahl an Klicks einer Kampagne. Untersucht wurde, ob ein Zusammenhang zwischen kürzeren Betreffzeilen und der E-Mail-Effizienz besteht. Die Analyse beinhaltete 569 Millionen E-Mails aus 2365 Kampagnen von fünf Versandhandelsunternehmen.
Abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen besteht nur ein ziemlich schwacher Zusammenhang zwischen Betreffzeilenlänge und E-Mail-Effizienz. So sehr das Mantra der kurzen Betreffzeilen auch heruntergebetet wird: Offenbar hat die Länge einer Betreffzeile weniger Bedeutung als angenommen. Dieses führt zu der Folgerung, dass das Problem weniger damit zu tun hat, eine Betreffzeile von 38 – 47 Zeichen Länge zu erstellen, als vielmehr damit, dass diese ersten 38 – 47 Zeichen die wesentlichen Informationen enthalten.
Nicht die Länge entscheidet, sondern der Aufbau
Verglichen wurden zum Beispiel die folgenden beiden Betreffzeilen:
Betreffzeile 1: Dieses Wochenende bei Ihrem XYZ-Händler: Sonderrabatte auf Damenbekleidung
Betreffzeile 2: Sonderrabatte auf Damenbekleidung bei Ihrem XYZ-Händler nur dieses Wochenende!
Diese beiden Betreffzeilen sind gleich lang, haben jedoch eine unterschiedliche Struktur:
Betreffzeile 1: Zeit, Marke, Vorteil, Warengruppe.
Betreffzeile 2: Vorteil, Warengruppe, Marke, Zeit.
Es ist wahrscheinlich, dass die Effizienz dieser beiden Betreffzeilen unterschiedlich ist. Ohne jedoch Marke und Zielgruppe zu kennen, lässt sich nur schwer sagen, welche effizienter ist. Die daraus gewonnene Erkenntnis lautet, dass Anordnung und Auswahl von Begriffen wichtiger sind als die Länge.
Regeln für starke Betreffzeilen
Die wichtigsten Faustregeln zur Formulierung von Betreffzeilen lauten:
1. Bringen Sie die wichtigsten Informationen am Anfang der Betreffzeile.
2. Halten Sie die Betreffzeile so kurz wie möglich.
3. Verwenden Sie längere Betreffzeilen nur aus gutem Grund.
4. Führen Sie im Zweifelsfall einen Test durch.
Die vollständige Untersuchung können Sie unter info_de@epsilon.com anfordern.
Wie bekommt man viele Besucher auf seine Webseite ?
SEO (Suchmaschinenoptimierung) und Seitenverlinkung ist wichtig – aber die Erfolge brauchen ihre Zeit …
Um schnell zu großen Besucherströmen zu kommen und nebenbei auch noch das Ranking bei Google & Co. zu verbessern gibt es gute Alternativen – die genutzten Komponenten fasst man unter dem Begriff Web 2.0 Traffic-System zusammen.
Zu diesem Thema gibt es einen ausgezeichneten Videokurs zur Entwicklung eines hocheffizienten Trafficsystems für Web 2.0, der Schritt für Schritt in die Materie einführt, die Kursteilnehmer mit hervorragenden Tipps und Tricks begleitet und den man für nur 5 Euro 1 Monat lang testen kann: