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Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

So speichern Sie Inhaltsverzeichnisse Ihrer Computer-Ordner

Donnerstag 2. Februar 2012 von admin

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Bei Open-Source-Secrets gefunden:

Wenn Sie wissen wollen, welche Dateien ein Ordner enthält, schauen Sie in den Explorer, klar. Aber was tun Sie, wenn Sie die Liste der Dateien weiter verarbeiten möchten?

Angenommen, auf ihrem Computer funktioniert etwas nicht, Sie fragen per E-Mail einen Freund und der fragt zurück: “Welche Dateien sind denn in Ordner XY?” Wie kriegen Sie jetzt die Dateiliste in die E-Mail? Oder Sie sammeln Beiträge für Ihre Vereinszeitschrift in einem Ordner, und jetzt möchten Sie den Mitgliedern eine Liste der bereits vorhandenen Dateien zeigen. Oder Sie möchten die Dateiliste in Calc laden, oder die Dateien in eine Web-Seite einbinden, oder oder oder. In allen diesen Fällen brauchen Sie die Dateiliste selbst als Datei. Und das geht so:

Sie brauchen dafür eine Kommandozeile, die Sie unter “Start/Alle Programme/Zubehör/Eingabeaufforderung” finden. Viele Benutzer fürchten sich ein wenig vor dem kleinen schwarzen Fenster, aber keine Angst, es ist alles halb so wild. Wenn Sie die Eingabeaufforderung geöffnet haben, wechseln Sie zunächst auf die Partition, auf der der betreffende Ordner liegt. Die Partitionen sind die Speicherbereiche, die in Windows immer mit Buchstaben bezeichnet sind: C:, D:, E: und so weiter. Wenn Sie nur C: und vielleicht ein CD- oder DVD-Laufwerk auf D: haben, können Sie diesen Schritt überspringen. Ansonsten wechseln Sie die Partition, indem Sie einfach deren Bezeichnung eingeben und die Eingebetaste drücken, also zum Beispiel:
D:<Eingabetaste>

Das ist doch einfacher als Schuhe binden, oder? Als nächstes wechseln Sie in den betreffenden Ordner. Das geht mit dem Befehl “cd”, also zum Beispiel:
cd onlinetvrecorder<Eingabetaste>

In diesem Beispiel sind Aufnahmen aus dem Onlinetvrecorder in einem Ordner gespeichert der genau so heißt. Wenn Sie verschachtelte Ordner haben, können Sie sich in mehreren Schritten durch die Verzeichnisse bewegen oder auch Ebenen überspringen, indem Sie Ordner und Unterordner durch Schrägstriche getrennt angeben, zum Beispiel:
cd onlinetvrecorder/neu<Eingabetaste>

Um das Inhaltsverzeichnis eines Ordners auf der Kommandozeile anzuzeigen, benutzen Sie den Befehl “dir”:
dir<Eingabetaste>

Schließlich erzeugen Sie eine Datei mit dem Inhaltsverzeichnis des Ordners, indem Sie das Verzeichnis mit “dir” erzeugen und mit dem Zeichen “>” vom Bildschirm in eine Datei umlenken:
dir > dateiliste.txt<Eingabetaste>

Nach diesem Befehl finden Sie die Liste der Dateien in der Datei namens “dateiliste.txt”.

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Photoshop – Schnelle Auswahl per Farbbereich

Dienstag 31. Januar 2012 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Oftmals möchte man Bildbereiche bearbeiten, die alle eine ähnliche Farbe aufweisen. Etwa das Grün einer Wiese bei Landschaftsaufnahmen oder die Haut bei Portraitfotos. Besonders fix wählen Sie diese Bildpartien mit dem Befehl FARBBEREICH aus. Das Verfahren dazu stellen wir hier vor.

Sie finden den Befehl FARBBEREICH im AUSWAHL-Menü. Um bestimmte Bildbereiche mit einer Farbe auszuwählen, klicken Sie einfach mit der Pipette ins Bild. Falls Sie mit dem ersten Klick den gewünschten Bereich nicht komplett erfasst haben, können Sie die Auswahl auf diese zwei Arten erweitern:

  • Ziehen Sie den TOLERANZ-Regler nach rechts.
  • Aktivieren Sie die HINZUFÜGEN-PIPETTE und klicken Sie auf einen angrenzenden Farbbereich.

Standardmäßig markiert der Befehl die ausgewählten Bildbereiche im kleinen Vorschaufenster in Weiß, maskierte Bereiche erscheinen in Schwarz. Sie können aber die Vorschau auch im Bildfenster anzeigen lassen. Dazu aktivieren Sie eine der Optionen unter AUSWAHLVORSCHAU.

Manchmal reicht es nicht, nur alle Bereiche einer Farbe im Bild auszuwählen, um die gewünschte Auswahl zu erhalten. Etwa, wenn Sie nur die gelbe Blume im Vordergrund bearbeiten möchten, nicht aber die anderen gelben Blüten im Bild. Hier hilft ein kleiner Trick:

  1. Wählen Sie zunächst den gewünschten Bereich grob aus, etwa mit dem AUSWAHLRECHTECK.
  2. Rufen Sie AUSWAHL – FARBBEREICH auf und klicken Sie innerhalb Ihrer Auswahl auf die gelbe Blüte. Die ursprüngliche Rechteckauswahl wird nun auf die neu ausgewählten, gelben Bildbereiche beschränkt.
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Windows tunen mit kostenlosem Tuning-Tool

Donnerstag 26. Januar 2012 von admin

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Bei Vista-Secrets gefunden:

Auch aus einem reibungslos laufenden und frisch installierten Windows 8, Windows 7, Vista oder XP lässt sich noch mehr Performance und Komfort rauskitzeln:

Das kostenlose Tuning-Tool “Tweak Me!” bietet in der aktuellen Version 172 Tuning-Möglichkeiten und Tweaks an und löst etliche Performance-Bremsen. Sie können den Autostart-Ordner von Windows ausmisten, damit keine unnötigen Anwendungen beim Systemstart automatisch mitgestartet werden. Klicken Sie dazu auf “Startup” und deaktivieren Sie die Anwendungen, die nicht automatisch mitgestartet werden sollen.

Über “Context menu” können Sie das Kontextmenü von Windows aufräumen, in dem sich ebenfalls zahlreiche Anwendungen ohne Nachfragen einnisten. Deshalb quillt das Kontextmenü auf vielen Rechnern förmlich über vor nie oder nur sehr selten genutzten Befehlen. Sobald Sie diese Befehle gelöscht haben, erfüllt das Kontextmenü auch wieder seinen eigentlichen Zweck: den schnellen und komfortablen Zugriff auf häufig benötigte Befehle.

Wiederherstellungspunkt vorm Tuning setzen

Wenn Sie Tweak Me! startet, wird Ihnen die Möglichkeit geboten, einen Wiederherstellungspunkt zu setzen. Davon sollten Sie auf jeden Fall Gebrauch machen – falls Sie versehentlich wichtige Windows-Funktionen deaktivieren oder Ihr PC nicht mehr ordnungsgemäß reagiert, können Sie Ihren Rechner einfach wieder zurücksetzen.

Mit Tweak Me! können Sie Windows 8, Windows 7, Windows Vista und Windows XP tunen und die Performance erhöhen.

Download von Tweak Me!: www.wecode.biz/p/tweak-me.html

Hinweis: Während der Installation fragt Tweak Me! um Erlaubnis, das kostenlose PDF-Tool “Nitro PDF Reader” installieren zu dürfen. Falls Sie dies nicht wünschen, deaktivieren Sie einfach die Option “I do not want to install Nitro PDF Reader”.

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  • tweak me!
  • win7 bestes tuningtool

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Textfunktion in Photoshop richtig nutzen

Dienstag 24. Januar 2012 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Was wenig bekannt ist: Photoshop bietet sehr ausgefuchste Textbearbeitungsmöglichkeiten. Mit deren Hilfe versehen Sie Ihr Bild mit einem Titel oder bringen gar einen längeren Fließtext auf. Dabei gibt es allerdings ein paar Punkte zu beachten.

Um ein Bild mit Text zu ergänzen, aktivieren Sie zunächst das TEXT-Werkzeug in der Werkzeugleiste. Dann haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Klicken Sie ins Bild und tippen Sie Ihren Text ein. Auf diese Weise erzeugen Sie PUNKTTEXT. Punkttext eignet sich besonders für kurze Textabschnitte, etwa Überschriften oder einen Copyright-Hinweis.
  • Ziehen Sie bei gedrückter Maustaste einen Rahmen auf. So entsteht ein Textfeld, hier geben Sie ABSATZTEXT ein. Photoshop wird Ihren Text innerhalb des Textfeldes umbrechen – ideal, um längere Textabschnitte zu platzieren.

Für jeden Text legt Photoshop in der EBENEN-Palette eine neue TEXT-Ebene an. Das heißt: Sie können den Text jederzeit ändern oder neu formatieren. Allerdings: Viele Photoshop-Befehle, etwa sämtliche FILTER funktionieren nicht. Falls Sie diese brauchen, müssen Sie Ihre Textebene zunächst via EBENEN-Menü RASTERN. Doch Vorsicht: Anschließend lässt sich Ihr Text nicht mehr bearbeiten.

Um Ihren Text zu formatieren, gehen Sie so vor:

  1. Doppelklicken Sie auf die entsprechende Miniatur der Textebene.
  2. Oben in der Optionsleiste erscheinen grundlegende Formatierungsmöglichkeiten.
  3. Weitergehende Möglichkeiten bieten die Paletten ABSATZ und ZEICHEN, die Sie via FENSTER-Menü öffnen.
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So speichern Sie Ihren Bildschirminhalt

Donnerstag 19. Januar 2012 von admin

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Bei Open-Source-Secrets gefunden:

Oft möchte man den Inhalt des Bildschirms oder eines Windows-Fensters als Bilddatei speichern. Das geht ganz einfach.

Mit der Taste “Druck”, die sich auf den meisten Tastaturen in der obersten Tastenreihe hinter F12 befindet, kopieren Sie den kompletten Bildschirm in die Zwischenablage. Von dort können Sie das Bild in OpenOffice, Gimp oder ein anderes Programm einfügen. Möchten Sie nur ein einzelnes Fenster speichern, benutzen Sie stattdessen die Tastenkombination Alt-Druck. In Windows 7 und Vista können Sie Screenshots darüber hinaus mit dem “Snipping Tool” erstellen. Gimp enthält eine Funktion für Screenshots unter “Datei/Erstellen/Bildschirmfoto”. Wer Linux mit KDE benutzt, kann auf KSnapshot zurückgreifen.

Und wenn Sie den ultimativen Screenshot-Komfort unter Windows suchen, dann sei Ihnen ZScreen empfohlen. Das Programm nimmt nicht nur den ganzen Bildschirm oder einzelne Fenster auf, Sie können damit auch beliebige rechteckige Bereiche abfotografieren und darüber hinaus sogar Screenshots in völlig exotischen Formen: abgerundet, elliptisch, kreisförmig, Dreieckig, mehreckig – sogar völlig freie Formen sind möglich. Mit der Funktion “Autocapture” legen Sie Bildschirmfotos in regelmäßigen Zeitabständen an. Wie oft der Bildschirm gespeichert werden soll, können Sie in Millisekunden, Sekunden, Minuten oder Stunden angeben.

Sie können Screenshots mit Verzögerung anlegen, was sehr praktisch ist, wenn Sie zum Beispiel ausgeklappte Menüs abbilden möchten. Meist klappt nämlich das Menü wieder zu, während man den Screenshot aufruft – also ruft man erst den Screenshot auf, öffnet dann das abzubildende Menü und wartet, bis ZScreen verzögert auslöst. Das Programm kann Ihre Bildschirm-Inhalte nicht nur als Bild speichern, sondern diese Bilder auch gleich in die Zwischenablage kopieren, ins Internet hochladen, per Mail verschicken oder ausdrucken.

Sie können ZScreen kostenlos von http://code.google.com/p/zscreen/ herunterladen.

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  • win 7 nur bildschirm screenshot funktioniert nicht

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Windows-Firewall einfach und bequem konfigurieren

Dienstag 17. Januar 2012 von admin

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Bei Vista-Secrets gefunden:

In Windows 7, Vista und XP ist eine sogenannte Firewall integriert, die PCs vor unberechtigten Zugriffen schützt. Eine aktive Firewall ist deshalb absolute Pflicht und zählt zu den Vorsichts-Maßnahmen, die Sie unbedingt gegen die Gefahren aus dem Internet ergreifen sollten.

Allerdings irritieren die vielen Hinweise der Windows-Firewall einige Nutzer – mit dem kostenlosen Tool “TinyWall” lässt sich die Windows-Firewall wesentlich einfacher und bequemer verwalten.

Die Benutzeroberfläche von TinyWall ist auf das Nötigste beschränkt – keine überflüssigen Bedien-Elemente lenken ab, sodass Sie einzelnen Anwendungen problemlos den Zugriff aufs Internet gewähren können.

Klicken Sie nach dem Start von TinyWall auf “Start”. Dadurch wird Ihr Rechner durchsucht und Anwendungen aufgelistet, die aufs Internet zugreifen dürfen. Aus diesen Anwendungen können Sie dann die Anwendungen auswählen, denen Sie auch den Zugriff aufs Internet gewähren wollen.

Aktivieren Sie dazu einfach die Auswahlbox vor der jeweiligen Anwendung. Alternativ dazu können Sie auch auf die Schaltfläche “Select important” klicken, um wichtige Anwendungen auszuwählen. Oder Sie klicken “Select all” an, um alle Anwendungen auszuwählen.

Klicken Sie dann auf “Apply”, um diesen Anwendungen Zugriff aufs Internet zu gewähren.

Über das Tray-Icon von TinyWall können Sie sich auch die aktiven Verbindungen zum Internet anzeigen lassen: Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie “Show connections” aus.

Mit TinyWall können Sie Ihre Windows-Firewall unter Windows 7, Vista und XP konfigurieren.

Download von TinyWall: http://tinywall.pados.hu/index.php

Hinweis: TinyWall blockiert standardmäßig alle Browser wie Firefox, Chrome und Internet Explorer. Sie müssen also Ihren Browser zur Whitelist hinzufügen, bevor Sie wieder im Internet surfen können, nachdem Sie TinyWall in Betrieb genommen haben.

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Photoshop – Wie Sie kleine Korrekturen direkt im Bild auftragen

Donnerstag 12. Januar 2012 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Manchmal bedarf es nur an eng begrenzten Bildpartien noch ein paar kleiner Korrekturen. Dazu müssen Sie nicht eigens Einstellungsebenen anlegen und die Korrekturen dann per Maskenretusche auftragen. Mit den Korrekturpinseln von Photoshop können Sie Schärfe, Kontrast und Farben auch direkt im Bild manipulieren.

Sie hätten gerne die Augen in einer Portraitaufnahme schärfer? Oder die roten Blumen in einer grünen Wiese dürften noch etwas intensiver leuchten? Derartige Korrekturen pinseln Sie bei Bedarf direkt ins Bild. Photoshop bietet dazu in der Werkzeugleiste eine Reihe von Korrekturpinseln. Ein Fach teilen sich diese Werkzeuge dort:

  • Mit dem ABWEDLER hellen Sie auf. Oben in der Optionsleiste geben Sie an, ob Sie die TIEFEN, MITTELTÖNE oder LICHTER bearbeiten möchten; auch die DECKKRAFT legen Sie hier fest.
  • Das Gegenstück zum ABWEDLER ist der NACHBELICHTER, er dunkelt ab.
  • Mit dem SCHWAMM korrigieren Sie die Sättigung, also die Leuchtkraft der Farben. Er bietet die beiden Optionen SÄTTIGUNG VERRINGERN und SÄTTIGUNG ERHÖHEN.

Ein weiteres Werkzeugfach stellt die folgenden Korrekturpinsel bereit:

  • Mit dem SCHARFZEICHNER pinseln Sie Schärfe ins Bild. Mit SCHWELLENWERT stellen Sie seine Empfindlichkeit ein. Malen Sie mehrfach über eine Stelle, um die Wirkung zu erhöhen.
  • Das Pendant zum SCHARFZEICHNER ist der WEICHZEICHNER. Er softet die übermalten Bildpartien ab.
  • Der WISCHFINGER lässt die übermalten Bildbereiche ineinander fließen. Dieses Spezialwerkzeug eignet sich zum Beispiel, um unsaubere Montagekanten zu retuschieren.
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Rabatte und Update-Möglichkeiten für Photoshop & Co.

Dienstag 10. Januar 2012 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Aktuell bietet Adobe unter anderem Photoshop, Photoshop Elements und Lightroom zu deutlich reduzierten Update-Preisen an. Zudem ist es seit einigen Wochen möglich, die Profi-Software monatlich zu lizensieren, statt dauerhaft zu kaufen. Gerade Gelegenheitsanwender können so eine hübsche Stange Geld sparen. Die Kehrseite der Medaille: Es deutet sich an, dass Adobe mit der kommenden Photoshop-Version die Update-Möglichkeiten beschränken wird.

Noch den ganzen Dezember bietet Adobe seine Bildbearbeitungsprogramme mit kräftigen Rabatten an. So kostet die aktuelle Version von Lightroom derzeit nur knapp 210 Euro statt der üblichen ca. 300 Euro. Auch Photoshop Elements 10 gibt es derzeit mit rund 20% Rabatt.

Neu auch: Photoshop & Co. können Sie jetzt mieten statt kaufen. Der Vorteil: Sie bezahlen das Programm nur für die Monate, in denen Sie es auch nutzen. Dazu hat Adobe einen Abonnement-Manager ins Programm integriert. Über diese Funktion lässt sich Photoshop abschalten, wenn Sie es einmal nicht brauchen – etwa weil Sie verreisen. Das Monatsabo kostet rund 79 Euro, das Jahresabo ist mit ca. 48 Euro deutlich günstiger. Dafür sind in den Mietkosten die Upgrades auf künftige Versionen enthalten. Wer sich für das Mietmodell entscheidet, bekommt also stets die aktuelle Programmversion.

Es ist auch weiterhin möglich, die Software wie bisher einmalig zu kaufen. Allerdings hat Adobe in den USA bekannt gegeben, dass es ein vergünstigtes Upgrade auf zukünftige Versionen nur noch für die derzeit aktuelle Version geben wird. Auf das bald erwartete Photoshop CS6 wird sich dann nur noch vom derzeit aktuellen Photoshop CS5 vergünstigt upgraden lassen. Ob diese Regelung auch in Europa und Deutschland gelten wird, steht indes noch nicht fest.

TIPP: Für den rein privaten Einsatz bietet Adobe Photoshop ein einer stark vergünstigen „Schul-Version“ ohne jegliche Funktionseinschränkungen an. Einzige Voraussetzung: Beim Kauf muss eine Bescheinigung einer öffentlichen oder staatlich anerkannten Bildungseinrichtung vorgelegt werden. Detaillierte Auskünfte dazu erteilt Adobe.

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Dateien öffnen, ohne die Anwendung installiert zu haben

Freitag 6. Januar 2012 von admin

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Im Computermagazin com! gefunden:

Sicher wurden  auch Sie schon mit Dateien konfrontiert, für die Sie keine passende Anwendung installiert haben.
Mit dem kostenlosen Tool Open Freely 1.0 können Sie auch solche Dateien öffnen.
Ganz gleich, ob Sie ein MKV-Video, einen DOCX-Text oder ein Torrent-Archiv öffnen wollen, die geeignete Anwendung auf Ihrem PC aber fehlt: Open Freely 1.0 öffnet 100 gängige Datei-Formate.

Sie wollen schnell mal einen Blick auf einen Text oder eine Tabelle werfen, haben aber kein Office installiert? Kein Problem mit Open Freely 1.0.
Noch besser: wenn die Dateien mit Microsoft Office erstellt wurden, dient Open Freely sogar als Editor. Texte und Tabellen lassen sich bearbeiten, speichern und ausdrucken. Allerdings sind die Editiermöglichkeiten beschränkt.

Wird Open Freely installiert, so reißt es nicht alle Dateiendungen an sich, sondern verbindet sich nur mit Dateiformaten, die auf Ihrem Rechner noch nicht mit einem bestimmten Anwendungsprogramm verknüpft sind.

Je nachdem, welches Dateiformat geladen wird, wechselt die Bedienoberfläche ihr Erscheinungsbild. Die Werkzeugleiste bietet immer nur die Werkzeuge an, die zum geöffneten Dateityp passen.

Um Videos darzustellen und Musik abzuspielen, nutzt Open Freely den Windows Media Player sowie das K-Lite Codec Pack.
Fast jedes Format, das Open Freely nicht bearbeiten kann, lässt sich zumindest mit dem integrierten Hex-Editor auf hexadezimaler Ebene editieren. (Quelle: com! 01/2012)

Download von Open Freely: www.openfreely.com

Übersicht der unterstützten Formate: www.openfreely.com/formats.html


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  • www openfreely com
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  • welches Format braucht eine Druckerei

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In regelmäßigen Abständen Screenshots von anderen Rechnern aufnehmen

Dienstag 3. Januar 2012 von admin

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Bei Vista-Secrets gefunden:

Als Admin hat man es oft nicht einfach: Auf entfernten Rechnern laufen wichtige Anwendungen, deren ordnungsgemäßer Betrieb gewährleistet werden muss.

Aber ständig hin- und herrennen, um einen Blick auf den Bildschirm zu werfen, wird bereits in kleinen Unternehmen schnell zum Marathon. Mit speziellen Tools zur permanenten Bildschirmübertragung rauschen hingegen Unmengen an Daten durchs firmeninterne Netzwerk.

Häufig genügt es aber, in regelmäßigen Abständen Screenshots von dem aktuellen Bildschirminhalt des Rechners zu erhalten. Damit verstopfen Sie nicht die Datenleitung, sind aber trotzdem immer auf dem Laufenden und können gegebenenfalls eingreifen, indem Sie eine abgestürzte Anwendung neustarten.

Das kostenlose Tool “Network Spy” auf Open-Source-Basis erlaubt es, auf Rechnern im Netzwerk Screenshots anzufertigen. Network Spy enthält zwei Installations-Dateien: Sowohl auf dem Server als auch auf dem zu überwachenden Rechner im Netzwerk muss Network Spy installiert werden.

Auf dem Rechner, der überwacht werden soll, installieren Sie das Server-Paket, geben einen Port ein und klicken anschließend auf “Listen”.
Auf dem Admin-Rechner installieren Sie das Client-Paket und geben die IP-Adresse des Servers sowie den Port-Namen ein. Klicken Sie anschließend auf “Connect”.

Jetzt erhalten Sie Screenshots von dem Server, die im JPG-Format gespeichert werden können. Diese Screenshots können Sie gelegentlich überprüfen und bei Fehlern bzw. Problemen gleich einschreiten. Auf diese Weise ersparen Sie es sich, permanent über Remote Desktop oder ein anderes Fernwartungs-Tool mit dem jeweiligen Rechner verbunden zu sein und für unnötigen Traffic zu sorgen.

Mit Network Spy können Sie den Bildschirminhalt von anderen Rechnern unter Windows 7, Vista und XP überwachen. Außerdem werden Windows Server 2003 und Windows Server 2008 unterstützt.

Download von Network Spy: www.anantyarnd.in/home/windows-software/network-spy

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  • regelmäßige screenshots tool
  • screen shots in regelmäßige abständen

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