Ratgeber Druck

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Kundengewinnung durch originelle Werbegadgets

Mittwoch 16. April 2014 von admin

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Einem guten Freund schenkt man gerne einmal einfach so ein kleines Präsent um die Freundschaft zu pflegen. Dasselbe gilt auch im Verhältnis zwischen Unternehmen und Kunden, wobei man hier mit einem Werbegeschenk ein zweideutiges Ziel hat. Denn einerseits soll der Kunde natürlich einen Ausdruck der Wertschätzung bekommen, aber andererseits soll er das Geschenk natürlich so oft wie möglich, und am besten so offen wie möglich verwenden. Denn ein Werbegadget dient, so sagt es der Name schon aus, auch immer der Werbung. Ob eingravierter, oder ein aufgedruckter Firmenname oder das Logo – Ein Motiv ist schnell gefunden. Wichtiger ist eher die Wahl des richtigen Gadgets, denn hier ist wirklich Kreativität gefragt!

Die Zeit der klassischen Werbegeschenke ist vorbei …

…Willkommen in der Zeit der Gadgets. Ein Kuli, ein Luftballon, oder ein Aschenbecher reichen schon lange nicht mehr aus! Die modernen Kunden wollen ein Geschenk das einerseits Mehrwert bietet, und andererseits lustig ist und zum Spielen einlädt. Das klassische Beispiel hierfür ist der berühmte elektrische Bleistiftspitzer, der von einem USB-Anschluss aus mit Strom versorgt wird. Oder die kleine HiFi-Anlage für den Zigarettenanzünder. Das sind jetzt nur zwei Beispiele, alle könnten in diesem Text auch nicht unterkommen, denn die Entwickler von Gadgets für den Büro und den Alltag sind derzeit so kreativ wie nie zuvor. Wer jetzt das richtige Gadget für seine Kunden finden möchte, der hat derzeit eigentlich nur die Qual der Wahl. Wichtig bei der Auswahl sind die folgenden Kriterien: Preis, Größe und Verwendbarkeit im Alltag. Ein Kunde freut sich vielleicht über einen schönen elektrischen Kaffeewärmer fürs Büro, doch wenn er nicht so gerne Heißgetränke trinkt, oder es gerade Hochsommer ist, wird ihm das Geschenk wenig nützen. Ein praktischer Schlüsselanhänger als Werbemittel von best-werbeartikel.de, versehen mit einem Logo und vielleicht einer Ortungshardware mit der sich der Schlüssel über das Smartphone orten lässt, ist hier schon eher die richtige Entscheidung. Denn der Anhänger wird sicher genutzt, und findet seinen Weg in das Blickfeld potentieller Neukunden. Zudem ist er günstig und kann auch im Rahmen von Aktionen verteilt werden.

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Die Zwischenablage von Windows

Donnerstag 6. März 2014 von admin

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Die Zwischenablage von Windows kennen und optimal nutzen

Die Zwischenablage von Windows ist ein Zwischenspeicherbereich im RAM des Computers und damit beim Ausschalten des Rechners flüchtig.
Es handelt sich also nicht um einen Ordner auf der Festplatte, der nach Belieben gefüllt, eingesehen oder gelöscht werden kann.

Daten werden in die Zwischenablage eingefügt, wenn sie nach dem Markieren mit einem “Kopieren”- oder “Ausschneiden”- Befehl belegt werden. In einfachster Weise geschieht das auf der Windows-Tastatur mit den Tastenkombinationen STRG + C bzw. STRG + X. Beim Ausschneiden werden die Daten aus der Quellanwendung entfernt.

Hauptanwendungszweck der Zwischenablage ist das Übertragen von Texten, Links oder Bildern zwischen einzelnen Programmen. So kann man zum Beispiel für Zitatzwecke Textteile einer Internetseite in ein Worddokument übernehmen. Auf die urheberrechtliche Problematik von allzu freizügigem “Copy” und “Paste” sei hier nur am Rande hingewiesen.

Standardmäßig bleibt immer nur der zuletzt kopierte Inhalt in der Zwischenablage erhalten. Ein erneutes Kopieren oder Ausschneiden überschreibt die vorherigen Daten. Das direkte Einsehen des aktuellen Inhaltes der Zwischenablage war bis Windows XP über den Systemdienst Ablagemappe möglich. Dazu ruft man über “Start” den Befehl “Ausführen” auf und gibt CLIPBRD ein. Der Inhalt kann dann z.B. auch mittels “Speichern unter” in einer speziellen Zwischenablagedatei *.CLP gespeichert und damit auch später wieder über “Öffnen” aufgerufen werden.
Die neuen Windows-Versionen ab Windows Vista haben diesen Systemdienst nicht mehr integriert.
Auf dieser Seite ist anhand eines Videos sehr anschaulich erklärt, wie man diese Funktion für Windows Vista und Windows 7 problemlos nachrüsten  kann.

Noch mehr Komfort bieten Programme, die den Funktionsumfang der Zwischenablage erweitern, indem sie eine Historie der letzten kopierten Inhalte zur Verfügung stellen oder den Zugriff auf mehrere Zwischenablagen gestatten. Eine entsprechende Übersicht ohne Anspruch auf Vollständigkeit findet sich bei Wikipedia.

Die Zwischenablage findet übrigens auch beim Erstellen eines sogenannten Screenshots (Bildschirmfoto) Anwendung. Ein komplettes Abbild des Bildschirmes erzeugt man mit dem Drücken der Taste “Druck”. Das gleichzeitige Drücken von AltGr + Druck kopiert nur das aktive Fenster in die Zwischenablage. Nach dem Aufrufen eines Bildbearbeitungsprogrammes, z.B. des Windows eigenen “Paint”, kann der abfotografierte Bildschirminhalt mit STRG + V eingefügt und bearbeitet werden.

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Datenaustausch zwischen Programmen zur Druckdatenerstellung

Dienstag 22. Oktober 2013 von admin

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In einem früheren Artikel habe ich dargestellt, dass zur qualitativ hochwertigen Produktion von Druckerzeugnissen mehrere Programme erforderlich sind.
Neben einer Bildbearbeitungssoftware und einem Grafikprogramm ist ein separates Layoutprogramm sinnvoll.

In einem Bildbearbeitungsprogramm lassen sich Fotos in Hinsicht Farbe und Kontrast optimieren, auf die gewünschte Größe zuschneiden, Bildfehler entfernen, die erforderliche Auflösung und der für den Druck erforderliche Modus (CMYK) einstellen.
Nach wie vor halte ich dabei Adobe Photoshop für das Beste in dieser Hinsicht. Fotos stammen heutzutage fast ausschließlich von Digitalkameras und werden in der Regel als JPEG-Bilder importiert. Als Ausgabeformate stehen unter Photoshop im wesentlichen PSD, TIFF und JPEG zur Verfügung.

Das PSD-Format sichert alle unter Photoshop getroffenen Einstellungen und sollte daher als Datensicherung Verwendung finden. Für die Einbindung von Fotos in Grafik- oder Layoutprogramme wird meist das TIFF-Format benutzt. Auch hier lassen sich zum Beispiel Ebenen mit abspeichern, so dass nachträgliche Korrekturen möglich sind. Die Dateigröße kann dabei je nach Größe des Bildes und der Auflösung beträchtlich sein. Eine Reduzierung ist mittels Bildkomprimierung (Option beim “Speichern unter”) realisierbar. Dazu sollte die verlustfreie Methode “LZW-Komprimierung” gewählt werden.
Beim Abspeichern als JPEG ist zu beachten, dass die Komprimierung nicht verlustfrei erfolgt. Je stärker komprimiert wird, um so eher treten sogenannte Artefakte (Schlieren, Kantenungenauigkeiten etc.) auf. Unter “JPEG-Optionen” beim Abspeichern sollte daher mindestens die Qualität 9 gewählt werden. Zu beachten ist auch, dass ein mehrfaches Speichern des gleichen Bildes als JPEG zu ständiger Verschlechterung der Bildqualität führt. Es ist daher empfehlenswert, das Bild zunächst als PSD oder TIFF abzuspeichern, um bei einer späteren Nachbearbeitung auf das verlustfreie Format zurückgreifen zu können. Dieses Archivbild sollte auch im RGB-Modus belassen werden, da ein mehrfaches Transformieren zwischen RGB und CMYK mit Farbverlusten einhergeht, da die Arbeitsräume der Farbsysteme nicht identisch sind.

diedruckerei.de - Online Druckerei für Offsetdruck und Digitaldruck

Die Einbindung von Bildern in ein Layoutprogramm ist somit bei Beachtung der vorgenannten Hinweise relativ unproblematisch. Bei PageMaker erfolgt dies über den Befehl “Positionieren”. Empfehlenswert vor allem bei umfangreichen Drucksachen ist es, die Bilder nicht in das Layoutprogramm einzubetten, sondern sie extern zu verknüpfen. Dadurch wird nur eine Vorschauversion des Bildes in die Layoutdatei aufgenommen, die dadurch nicht so unheimlich in ihrer Dateigröße aufgebläht wird. Außerdem ist eine einfache Aktualisierung des Bildes nach einer nachträglichen Bearbeitung des Fotos möglich, ohne dass das ursprüngliche Bild gelöscht und das  bearbeitete neu positioniert werden muss. Allerdings ist bei Verwendung der Verknüpfungsoption strikt darauf zu achten, dass die Pfadinformationen zu den Speicherorten der Bilder erhalten bleiben. Also keine Bilder löschen oder in andere Ordner verschieben, solange noch keine endgültige Druckdatei erzeugt worden ist!
Zur Einbindung von in einem Grafikprogramm erzeugten Vektordaten in ein Layoutprogramm wird ein späterer Artikel berichten.

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Überwindet Sprachbarrieren: “Das Regionale – Telefonauskunft AG”

Montag 1. Juli 2013 von admin

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Stellen Sie sich vor: Sie sind ein englischer Geschäftsmann und möchten in Deutschland Kontakt mit einem Rechtsanwalt aufnehmen, der in München ansässig ist und Patentsachen bearbeitet. Sie selbst sprechen aber nur wenig deutsch. Wie findet man den geeigneten Geschäftspartner?
Herkömmliche Branchenbücher versagen hier, da Sie diese nur deutschsprachig recherchieren können. Und selbst wenn diese Hürde überwunden ist, wie finden Sie unter den vielen Einträgen den Anwalt heraus, der sich mit Ihnen auf Englisch verständigen kann?
Selbst technische Hürden stellen sich Ihnen in den Weg: zum Beispiel, wenn die Tastatur Ihres Computers keine Umlaute aufweist – wie suchen Sie dann “München”?

Hier hilft Ihnen das deutschlandweit einzige Online-Branchenbuch, das neben Deutsch in 8 weiteren Sprachen verfügbar ist: Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Türkisch, Griechisch und Italienisch.

Über 8.000 übersetzte Branchenbegriffe finden Sie auf “Das Regionale – Telefonauskunft AG”. Aber nicht nur das – auch Städte und Namen der Bundesländer sind in die jeweilige Sprache übersetzt.

Machen wir die Probe aufs Exempel und suchen wir auf “Das Regionale – Telefonauskunft AG” unseren Anwalt.
Zunächst wählen wir auf der Startseite die Sprache (oben rechts das entsprechende Symbol) – sofort schaltet die Bedienoberfläche auf Englisch um. Dann geben wir unsere Suchbegriffe ein: lawyer (Anwalt) und munich (München) und wählen als Kontaktsprache Englisch.

screenshot

An zweiter Stelle der Suchergebnisse finden wir einen Eintrag für “patent attorneys”, diesen klicken wir an und finden heraus, dass dieser Anwalt englisch spricht:

screenshot_patentanwalt

So einfach überwindet man Sprachbarrieren … , was übrigens auch für die 8 Millionen Ausländer und 16 Millionen Mitbürger mit Migrationshintergrund  in Deutschland von unschätzbarem Wert ist!

Und da Finden und Gefunden werden immer zwei Seiten einer Medaille darstellen, möchten wir noch auf eine aktuelle Dienstleistung hinweisen: “Das Regionale – Telefonauskunft AG” ermöglicht es eingetragenen Firmen, Behörden und Vereinen eine kostenlose Aktualisierung (Benennung bis zu 5 Mitarbeitern mit den jeweiligen Sprachkenntnissen) Ihres Eintrages vorzunehmen.
Wir empfehlen dringend, diese Möglichkeit wahrzunehmen. Wie wichtig das für künftige Kontakte sein kann, hat unser Beispiel sicher sehr anschaulich verdeutlicht.
Sie möchten gern telefonisch beraten werden?
Dann wählen Sie: 069/9897220-20 logo_rgb_web

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Was ist Cross Media Marketing?

Dienstag 18. Juni 2013 von admin

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Die klassischen Medien, um Werbebotschaften an den Mann zu bringen, kennt jeder. Das Werbeplakat an der Ecke, gedruckte Flyer, die mit der Tagespost ins Haus flattern, Anzeigen in Zeitschriften oder Produktkataloge – Beispiele für die klassische Printwerbung, wie sie auch heute noch umfangreich und mit Erfolg praktiziert wird.

Noch mehr Aufmerksamkeit zieht z.B. Fernsehwerbung auf sich, weil sich damit visuelle und audiovisuelle Eindrücke auch sehr emotional ansprechend umsetzen lassen. Allerdings ist die Werbebotschaft nur zeitlich begrenzt wirksam und der Empfänger wird in die Rolle des bloßen Konsumenten gedrängt.

Mit dem Aufkommen des Internets und der Gestaltung entsprechender Webseiten erhielt der Konsument die Möglichkeit, sich anonym und eigenen Interessen folgend zu informieren. Suchmaschinen leiten ihn zu einer großen Auswahl von Anbietern, unter den er sich den geeignetsten aussuchen und das Informationsangebot in Ruhe und zu jeder Zeit durchstöbern kann.

Die Herausbildung leistungsfähiger Social Media Portale, wie z.B. Facebook oder Twitter, lieferte die Chance, die Bildung von Interessengemeinschaften anzuregen, die kontinuierlich mit neuen Informationen versorgt werden können und gleichzeitig die soziale Komponente mit bidirektionalem Informationsaustausch unterstützen.

Cross Media Marketing vereinigt die vorgenannten Medien miteinander und nutzt so mehrere Kommunikationskanäle gleichzeitig. Neben Vernetzung, Interaktionsmöglichkeiten  und eine multisensorische Zielgruppenansprache (Wikipedia) spielen dabei die sozialen Netzwerke eine aktive Rolle. Aber auch die klassischen Printmedien haben Lösungen für sich entdeckt, die eine Verknüpfung mit interaktiven Kommunikationsinstrumenten herstellen. Als ein Beispiel hierfür sei der QR-Code genannt, der auf Plakaten oder in Zeitschriften  aufgedruckt ist und über die Scanfunktion moderner Handys oder Tablet-PCs z.B. zu einer Internetseite führt, die weitergehende Informationen bereithält.
Beispiel für einen QR-Code mit Link:

QR-Code mit LInk zu einer Internetseite

Außer Links können QR-Codes aber auch Texte oder vCards (elektronische Visitenkarte) enthalten. Mit sogenannten dynamischen QR-Codes kann man flexible URL-Links realisieren oder z.B. Bilder, PDFs oder MP3s hinterlegen.
Mittels spezieller Tracking-Funktionen erhält man aktualisierte Echtzeit-Statistiken und kann  somit den Erfolg einer Werbekampagne überprüfen.

Aus dem bisher geschilderten wird zweierlei deutlich: zum einen bietet Cross Media Marketing ein ungeheures Potential zur Verwirklichung von erfolgreichen Marketing-Kampagnen – zum anderen erfordert dies sehr spezifische Kenntnisse, um alle Synergieeffekte optimal nutzen zu können.
Es empfiehlt sich daher die Beauftragung  einer Profiagentur z.B. im Raum Nordbaden die Agentur Maxmedia.
Hier finden Sie das komplette Angebot von klassischer Werbung über Webdesign bis hin zu SEO, 3D-Animation/Film,  Messe-Events und Social Media Marketing.

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