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Wie man die Fußball-WM für seine Werbung nutzen kann

Mittwoch 16. Mai 2018 von admin

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Alle vier Jahre wieder. Die Fußball-Weltmeisterschaft steht vor der Tür. Dieses Mal findet das weltweit wichtigste und größte Einzelsportturnier bekanntlich in Russland statt. Durch den Erfolg der Truppe von Jogi Löw in Brasilien hat die Nationalmannschaft eine hohe Beliebtheit und große Fanbasis erreicht. Als Unternehmer kann man sich dies zunutze machen, indem man das WM-Fieber in seine Marketing-Strategie mit einbezieht.

Fussball WM 2018 - Quelle: Pixabay

Fussball WM 2018 - Quelle: Pixabay

Party und Public Viewing

Dass der Gastgeber Russland heißt, bedeutet für uns in Deutschland, dass die Anstoßzeiten diesmal sehr günstig am Nachmittag und Abend liegen, da sich die Zeitverschiebung in Grenzen hält. Die meisten Austragungsorte liegen in einer Zone, die unserer Sommerzeit nur eine Stunde voraus ist. Für Unternehmer – insbesondere Gastronomen – sind die Spiele eine großartige Möglichkeit, Kunden ins Geschäft zu locken oder Sponsoringevents zu veranstalten. Aber Vorsicht: Für die gewerbliche Nutzung benötigt man eine Lizenz der FIFA, die in der Regel kostenpflichtig ist. Es gibt allerdings auch kostenfreie Lizenzen – etwa wenn Kneipen die Spiele zeigen und sonst keine besonderen Eintrittsgelder verlangt werden. Wer eine Party im privaten Rahmen abhält und dazu Geschäftsfreunde einlädt, sollte sich zur Sicherheit lieber auch über Lizenzfragen bei der FIFA informieren.

Werbegeschenke mit Fußballbezug

Auch Unternehmen ohne gastronomischen Bezug können natürlich die Fußball-WM zu ihren Gunsten nutzen. So ist es zum Beispiel an der Tagesordnung, dass Produkte zur Zeit der WM mit entsprechenden Aufdrucken versehen sind. Gleiches gilt für Werbeartikel, die an Kunden oder Geschäftspartner verschickt werden. Bei spezialisierten Anbietern lassen sich Werbegeschenke individuell anfertigen und mit dem Firmenlogo und beispielsweise der Deutschlandfahne bedrucken. Alternativ lassen sich fußballbezogene Präsente zur WM-Zeit bestens verschenken – zum Beispiel Tischkicker, ein Ticket für den nächsten Stadionbesuch oder vielleicht eine DVD mit den Highlights der vergangenen WM.

Man kann sich natürlich auch die gängigen Trends zunutze machen und etwa die beliebten Autofahnen verteilen, die sich viele Kunden so oder so unter die Scheibe klemmen würden. Vorab wird das Firmenlogo draufgedruckt und schon fahren die Fußballbegeisterten kostenlos die eigene Werbung durch die Stadt. Übrigens: Die bunten Fähnchen sind erlaubt, solange sie die Sicht nicht behindern und sicher befestigt sind. Auch kleine Accessoires wie Fanschminke, eine Tröte oder eine bunte Girlande in den Nationalfarben kommen immer gut an. Die Kunden freuen sich, dass sie diese Dinge nicht kaufen müssen und nehmen dabei auch noch das eigene Logo wahr. Für Unternehmen ist dies eine überaus preisgünstige Möglichkeit, die sowieso schon vorhandene Euphorie in ein Werkzeug der klassischen Kundenbindung zu verwandeln.

Gewinnspiele und Rabatte rund um die WM

Eine weitere tolle Möglichkeit, auf den WM-Zug aufzuspringen, stellen Gewinnspiele und Rabattaktionen dar. Auch hier gilt es aber zu beachten, dass die FIFA jegliche Bild- und Wortmarken mit direktem Bezug zur Weltmeisterschaft lizenzieren muss, damit sie verwendet werden können. Allerdings gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die WM für Werbeaktionen zu nutzen, ohne dass man Lizenzverstöße begeht. So kennen wir alle sicher die Bars, die einen Schnaps aufs Haus geben für jedes Tor, dass Deutschland schießt. Doch selbst wenn man nur eine Lostrommel in den Geschäftsräumen aufbaut und diese mit kleinen Fußbällen füllt, so bezieht man sich zwar offensichtlich auf die WM, erwähnt dies aber nicht explizit.

Wichtig ist, dass man keine offiziellen Symbole oder Wortmarken der FIFA benutzt. Wer also sein Schaufenster schmückt, sollte dort keinen offiziellen Spielball hineinlegen, auf dem das Logo der WM 2018 prangt, denn das ist bereits ein Lizenzverstoß. Doch ein rein weißer Ball mit einem Banner und der Aufschrift: „10% Rabatt während der WM“ ist nicht zu beanstanden. Weitere Informationen findet man bei der IHK Frankfurt/Main sowie beim Anwalt des Vertrauens. Übrigens: Landesflaggen sind ebenfalls nicht lizenzierbar. Wer also sein Geschäft in die russische Fahne hüllt, muss die FIFA nicht fürchten.

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Werbedrucke und mehr – Die Auswahl aus dem Internet

Dienstag 17. April 2018 von admin

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Heutzutage gibt es einfach viele Wege, um die entsprechenden Werbemittel zu erhalten. Aufgrund dessen kann man auch dann die ein oder anderen Vorteile für sich entdecken und genau schauen, was einem geboten wird und was eben nicht. Werbemittel sind daher für jedes Unternehmen sehr wichtig, sodass man eine gute Auswahl dieser erhalten muss. Es ist daher auch nicht einmal mehr selten, dass man die ein oder anderen Angebote bereits zu guten Preisen erhalten kann. Doch wo findet man die entsprechenden Werbemittel und was kann man noch erhalten? Fakt ist einfach, dass man heutzutage für alle Firmen Werbemittel benötigt, um neu Kunden anzusprechen und zugleich auch die eigenen Umsätze steigern zu können. Daher kann man bereits in den vielen Online Shops schauen, was einem dort zusagt und was man noch erhalten wird. Einer dieser Online Shops ist unter anderem auch hessen-display. Auch dort bekommt man die perfekte Auswahl an Werbemitteln geboten und kann diese bequem auf das eigene Unternehmen abstimmen.

Werbung mit dem eigenen Werbedruck – auch das ist möglich!

Vorteilhaft ist es unter anderem auch, dass man direkt mit einem entsprechenden Werbedruck arbeiten kann. Aufgrund dessen zeigt sich auch dann, wie einfach es ist, Werbung für das Unternehmen zu machen, ohne das es eine an irgendetwas fehlen wird. Der Werbedruck eignet sich daher ideal für alle Firmen, sodass man sich dann keine weiteren Sorgen machen muss. Es ist daher nur sinnvoll, dass man sich im Vorfeld Gedanken macht, welche Werbung einem am meisten zusagt und wie man auch dann die besten Bedingungen für sich schaffen kann. Schritt für Schritt kommt man selbst dann auf seine Kosten und kann die besten Werbungen für das eigene Unternehmen gestalten.

Die Preise und kompetente Beratung

Ebenso wichtig, wie die Werbung an sich ist jedoch auch der Preis. Schließlich haben die meisten Unternehmen nur ein festes Budget, welches man für die entsprechenden Werbemittel einsetzen kann. Aufgrund dessen muss man auch dann bereits die ersten Erfahrungen sammeln und schauen, was man eigentlich am besten machen kann. Wer sich daher eingehend beraten lässt wird merken, dass man direkt auf seine Kosten kommt und sich auch dann keine weiteren Sorgen mehr machen muss.

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Abizeitung drucken – Probleme und Lösungen

Mittwoch 10. Januar 2018 von admin

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Beim drucken von Abizeitungen muss auf vieles geachtet werden, deshalb tauchen auch schnell Probleme auf. Diese lassen sich aber ganz einfach lösen oder von vorneherein vermeiden, wenn man sich unsere Tipps und Tricks zum Druck von Abizeitungen durchliest.

Das erste Problem auf das viele stoßen ist meistens, dass es sehr schwer ist, die einzelnen Seiten so zu gestalten, dass sie zusammen passen und in der fertigen Abizeitung gut aussehen. Hier hilft es den Abizeitungs-Konfigurator von Abizeitung-druckstdu.de zu verwenden. Dort kann man alle Dateien hochladen und sich daraus eine fertige Abizeitung generieren lassen. Auch was das Design und das Layout angeht, kann man dort ganz einfach seine Vorstellungen umsetzen lassen.

Ein weiteres Problem kann sein, dass die Fotos ausgedruckt so dunkel sind, dass man nichts mehr oder kaum noch etwas erkennen kann. Das liegt daran, dass die Fotos auf dem Computer aufgrund der Helligkeit des Bildschirms heller wirken als sie eigentlich sind. Um das zu vermeiden sollte man am besten von vorneherein möglichst helle Fotos verwenden. Wenn dies allerdings nicht möglich ist, weil alle Fotos zu dunkel sind, dann sollte man sie vor dem Druck mithilfe eines Fotobearbeitungsprogramms aufhellen.

Sind die ausgedruckten Fotos nicht scharf sondern wirken verschwommen, dann sollte man überprüfen, ob die Auflösung hoch genug ist. Da man die Auflösung im Nachhinein nicht mehr korrigieren kann, sollte schon beim machen der Fotos darauf geachtet werden, eine hochauflösende Kamera zu verwenden. Hat man nun aber ein Foto mit einer geringen Auflösung und möchte es trotzdem unbedingt in der Abizeitung haben, dann sollte man es möglichst klein lassen und nicht auf eine ganze Seite drucken.

Damit die Abizeitung hochwertig aussieht und die Bilder scharf sind, sollte darauf geachtet werden, dass man die Abizeitung bei einem professionellen Unternehmen drucken lässt, denn nur mit hochwertigen Druckern und Systemen lässt sich ein schönes Ergebnis erzielen.

Das letzte Problem auf das viele stoßen ist die Auswahl der Bindungsart, da es sehr viele verschiedene gibt. Die gängigsten sind die Buchbindung (Soft- und Hardcover) sowie die Broschüre. Die Broschüre ist die beliebteste Art, das liegt daran das es die preiswerteste Alternative ist. Allerdings muss man hier beachten, dass nur bis ca. 120 Seiten ein schönes Ergebnis erzielt werden kann, da die Bindungsart nicht für mehr Seiten ausgelegt ist. Sollte man also eine dickere Abizeitung planen dann sollte man auf die Buchbindung zurückgreifen. Hardcover wirkt hochwertiger dafür ist Softcover günstiger, diese Entscheidung sollte man also abhängig vom Budget machen.

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Projekt Firma: Was steckt drin

Dienstag 17. Oktober 2017 von admin

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Wer eine Firma gründet, muss zusehen, dass er genug Kunden hat, denn ohne Kunden kein Geld und ohne Geld keine Firma mehr. Kunden sind daher das A und O eines jeden Unternehmens. Durch den Wandel der Gesellschaft durch das Internet, ist es wichtig auch online Kunden zu bekommen. Doch was kann man machen, wenn die eigene Website von keinem gesehen wird? Die Antwort lautet AdWords.

AdWords ist ein Wortspiel aus den englischen Wörtern „adverts“ (Werbung) und „words“ (Wörter). Sie sind dafür da, in Suchmaschinen wie Google und Bing in der Anzeigeliste weiter oben zu stehen, wenn man bestimmte Keywords eingibt. Durch diese Technik können erstens die Kunden schneller das finden, was sie gerade brauchen und zweitens die Unternehmen auf mehr Kunden hin arbeiten, um so mehr Umsatz zu machen. Es entsteht also eine win-win Situation.

Desweiteren sollte man auf eine einfache Benutzeroberfläche setzen, denn alle hassen Internetseiten, auf denen sie nicht zurechtkommen. Vor allem ältere Menschen kennen sich nicht besonders gut mit der Technik aus und wollen es so einfach wie möglich haben, sich etwas im Internet zu kaufen. Neben der Bedienbarkeit muss auch das Optische passen. Eine Seite, die einen nicht anspricht wird nicht weiterempfohlen. Deshalb sollte man darauf achten, welche Zielgruppe man ansprechen will, um das Maximum herauszuholen. Wenn das geschafft ist fehlt nur noch die Vermarktung der angebotenen Produkte.

Wenn die Internetseite erfolgreich eingerichtet ist, geht es an die Kundenanalyse. Man sollte stets im Auge behalten, welche Produkte im Trend sind, welche nicht und welche gehen bald in den Trend und welche gehen raus. Das ist wichtig, um für die Produkte Werbung machen zu können, die begehrt sind. Wer das beachtet, ist auf einem sehr guten Weg. Da die Zufriedenheit der Kunden Priorität hat, ist es wichtig, sich um sie zu kümmern und auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Nur ein zufriedengestellter Kunde fühlt sich gut beim Kauf einer Sache. Sicherheit und Vertrauen spielen da eine große Rolle. Wenn das Vertrauen vorhanden ist, werden manche Leute regelrecht kaufsüchtig und das spielt der Firma genau in die Karten. Und was tut man, um sich das Vertrauen der Kunden zu gewinnen? Man beweist die Qualität und den Service anhand Qualitätssiegel und Kundenrezensionen. Ein zufriedenes Arbeiterteam ist kein Muss, erleichtert die Arbeit aber sehr. Denn zufriedene Angestellte arbeiten oftmals besser und fleißiger als die, die gar keine Motivation mehr haben zur Arbeit zu gehen.

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Mit Aufklebern werben

Dienstag 19. September 2017 von admin

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Um als Unternehmen in dem Dschungel der Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen, bedarf es mehr als ein gutes Produkt oder eine neue außergewöhnliche Idee. Wer nicht für sich wirbt, wird kaum beachtet und findet keine neuen Kunden. Deshalb ist es sehr wichtig richtig zu werben. Dabei muss versucht werden, die Werbemittel so effizient wie möglich einzusetzen mit dem geringstmöglichen Kostenaufwand. Am besten eignen sich dafür natürlich Flyer und Broschüren, die man den Leuten in die Hand drücken kann. Doch auch einfache runde Aufkleber sind ein gutes Werbemittel, das man den Leuten mitgeben kann. Diese sind klein, kompakt und passen in jede noch so kleine Handtasche.

Aufkleber haben den Vorteil, dass sie klein sind und überall hin mitgenommen werden können. Sie können auch ganz einfach irgendwo hin geklebt werden wie beispielsweise an Ampeln oder Laternen, wo sie dann sehr lange kleben bleiben. Diese Orte sind perfekte Werbeorte, weil man sowieso beim Warten auf grünes Licht nichts anderes zu tun hat, als in der Gegend rumzuschauen. Dabei fällt dann der Blick ganz schnell auf den Ampelmast, wo der Aufkleber klebt. Dies ist jedoch illegal und wenn man erwischt wird, dann droht einem ein hohes Bußgeld wegen Sachbeschädigung. Die Aufkleber sind laminiert, was für eine längere Haltbarkeit und Schutz vor Nässe sorgt. Um Aufmerksamkeit zu erregen, sollte der Aufkleber liebevoll gestaltet sein. Das heißt, dass auf viel Text verzichtet werden sollte, da man sich diesen Text sowieso nicht durchlesen wird, zumal er sehr klein auf dem Aufkleber abgedruckt wird. Auf Fremdwörter sollte ohnehin verzichtet werden, um den Leser nicht zu verwirren, sondern zu informieren. Generell gilt: Weniger ist mehr!

Eine weitere sehr effiziente Alternative ist der Fußbodenaufkleber. Dieser kann ganz einfach auf den Fußboden von Einkaufszentren beispielsweise geklebt werden. Sie sind im Gegensatz du normalen Aufklebern sehr groß und können während des Gehens gar nicht übersehen werden. Gerade in Einkaufszentren ist es wichtig, dass die Aufkleber einiges aushalten und wasserfest sind, da der Boden nach einem Tag mit vielen Besuchern gewischt werden muss. Der Aufkleber besitzt schon von vornherein eine Schutzfolie, damit der Aufkleber nicht beschädigt wird, wenn dreckige Schuhe drauf stehen oder Essen herunter fällt. Wenn sich das Unternehmen direkt in dem Einkaufszentrum befindet, dann kann man auch Fußabdrücke als Aufkleber auf den Boden kleben. Diese führen den Besucher dann direkt zu Ihrem Geschäft ohne große Umwege. Meist verfolgen auch Kinder die Fußabdrücke sehr gerne aus Neugier und die Eltern kommen hinterher.

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