Ratgeber Druck

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Banner – mobile Werbung zu günstigen Preisen

Mittwoch 10. September 2014 von admin

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Wie bereits in einem älteren Beitrag beschrieben, lässt sich Werbung in unterschiedlichen Formen und Medienarten betreiben. Flyer, Plakate und Anzeigen in Printmedien erreichen eine große Anzahl von potentiellen Kunden, bieten jedoch meist nur einen kurzzeitigen Werbeeffekt. Früher oder später landen diese Werbeformen im Papierkorb.
Internetwerbung wirkt oft anonym und erreicht nicht jeden. Fest installierte Schildersysteme haben nur einen begrenzten räumliche Wirkungskreis.

Wie lässt sich großflächige Werbung mit Mobilität, Variabilität und Kosteneffizienz verbinden?

Wäre das nicht perfekt – einmal Werbung erstellen und überall hin mitnehmen:

  • zu Messen und Ausstellungen
  • zu Märkten und Volksfesten
  • als zeitweilige Bandenwerbung
  • als Werbung an Baugerüsten
  • bei Sportveranstaltungen drinnen und draußen
  • bei Sonderaktionen
  • als Blickfang an der eigenen Firma

Das ist leicht realisierbar mit einem PVC-Banner.

Ihre Vorteile:

  • flexibel einsetzbar
  • platzsparend
  • schnell montiert
  • pflegeleicht
  • kostengünstig
  • fotorealiatische Darstellung
  • wetterfest

Einen günstigen Anbieter für diese optimale Outdoorwerbung finden Sie bei Banner-Ok.de.
Die Banner werden hier aus stabilem PVC-Material (510 g/m²) mit 4-farbigem Druck angeboten. Ohne Aufpreis werden die Banner rundum gesäumt und aller 50 cm geöst. Auch weitere Verarbeitungsmöglichkeiten, wie Hohlsaum oder andere Ösenabstände sind möglich. Eine Produktkalkulation ist online möglich, so das eine sofortige Kostenoptimierung erfolgen kann. Eine Datenübertragung ist während des Bestellvorganges oder nachträglich z. B. per FTP oder E-Mail möglich. Als Druckdaten können PDF, EPS, TIFF oder JPG  angeliefert werden. Als Farbmodus findet CMYK Verwendung. Schriften sollten eingebettet oder in Kurven gewandelt werden.

Nachfolgend noch einige Hinweise und Tipps aus eigener Erfahrung.
Die erforderliche Auflösung der Druckdaten leitet sich aus der gewünschten Größe des Banners und dem voraussichtlicher Abstand des Betrachters ab. Als Faustformel gilt: je weiter das Auge des Betrachters entfernt ist, um so geringer kann die Auflösung sein. Werte von 80 bis 100 dpi gelten als untere Grenze. Maximal ist jedoch eine Auflösung von 300 dpi erforderlich.
Mit Hilfe des JPG-Datenformates lässt sich die Dateigröße auch bei höheren Auflösungen in vernünftigen Grenzen halten. Zu beachten ist jedoch, dass dieses Datenformat eine verlustbehaftete Komprimierung verwendet. Die Qualitätsstufe beim Abspeichern sollte daher den Wert 8 (z. B. Photoshop) nicht unterschreiten. Hierbei treten nur geringfügige Qualitätsverluste auf, die vom bloßen Auge nicht bemerkt werden.

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Roll up Displays sind ideale Werbeträger

Dienstag 1. Juli 2014 von admin

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Werbung wird mit verschiedenen Mitteln und auf unterschiedlichen  Aufmerksamkeitsebenen betrieben. Anzeigen in Printmedien, Plakate und Verteilung von Flyern erreichen eine große Anzahl von Adressaten, haben jedoch meist nur einen kurzzeitigen Effekt.
Internetwerbung erreicht nicht jeden und wirkt oft anonym. Schilder und festinstallierte Bannersysteme besitzen nur einen räumlich begrenzten Wirkungskreis und verursachen beim Austausch von Inhalten einen erheblichen Aufwand.

Wie lässt sich großflächige Werbung mit Mobilität, Variabilität und Kosteneffizienz verbinden? Hier bietet sich ein Roll up Display als idealer Werbeträger an. Dabei handelt es sich um transportable und aufrollbare Bannerdisplays, die insbesondere im Indoor-Bereich Einsatz finden.
Für Messen, Promotionevents oder zur Aktionswerbung in Einkaufszentren oder Geschäften eignen sich die leichten und schnell aufbaubaren Rollups perfekt. Auch für die längerfristige Imagewerbung und ein Markenbranding bieten sich Roll up Displays hervorragend an. Hierbei sind Geschäfts- und Schulungsräume, Vorhallen und Empfangsbereiche die idealen Aufstellungsorte.

Als inhaltliches Beispiel für einen solchen Anwendungsfall sei nachfolgend die Imagewerbung für einen Verein vorgestellt:

Roll up Display (Beispiel Inhalt)

Roll up Display (Beispiel Inhalt)

Ein Roll up Display wird nach individuellen Daten im Digitaldruck bedruckt und mit entsprechenden Halterungseinrichtungen ausgeliefert. Dieses System ist mit wenigen Handgriffen und meist ohne Werkzeug aufgebaut und kann nach dem Einrollen zum sicheren Transport in einem Gehäuse aufbewahrt werden.
Die Druckmaße betragen üblicherweise 85 x 200 cm bis 100 x 210 cm. Als Printmedium findet Polypropylen, PVC-Planenmaterial oder Textilstoff Anwendung.
Der Digitaldruck mit 600 x 600 dpi Auflösung im CMYK-Modus sorgt für eine brillante Qualität.
Einen ambitionierten Hersteller für Roll up Displays findet man unter www.roll-up-banners.de. Hier können verschiedene Qualitäten je nach Einsatzgebiet und Anforderungen bestellt werden. Dabei reichen die Angebote von sehr preiswerten Lite-Systemen bis zur Premiumausführung. So kann mittels Schutzlaminat eine hohe Kratzfestigkeit garantiert werden. Andere Ausführungen ermöglichen die  beiderseitige Nutzung und damit eine doppelte optische Wirkung. Weitere Systeme erlauben eine variable Breite des Banners. Schließlich können für alle Roll up Displays kostengünstig Nachdrucke bestellt werden, wodurch eine schnelle Reaktion auf gewünschte inhaltliche Änderungen oder auch ein variabler Einsatz ermöglicht wird.

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Kundengewinnung durch originelle Werbegadgets

Mittwoch 16. April 2014 von admin

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Einem guten Freund schenkt man gerne einmal einfach so ein kleines Präsent um die Freundschaft zu pflegen. Dasselbe gilt auch im Verhältnis zwischen Unternehmen und Kunden, wobei man hier mit einem Werbegeschenk ein zweideutiges Ziel hat. Denn einerseits soll der Kunde natürlich einen Ausdruck der Wertschätzung bekommen, aber andererseits soll er das Geschenk natürlich so oft wie möglich, und am besten so offen wie möglich verwenden. Denn ein Werbegadget dient, so sagt es der Name schon aus, auch immer der Werbung. Ob eingravierter, oder ein aufgedruckter Firmenname oder das Logo – Ein Motiv ist schnell gefunden. Wichtiger ist eher die Wahl des richtigen Gadgets, denn hier ist wirklich Kreativität gefragt!

Die Zeit der klassischen Werbegeschenke ist vorbei …

…Willkommen in der Zeit der Gadgets. Ein Kuli, ein Luftballon, oder ein Aschenbecher reichen schon lange nicht mehr aus! Die modernen Kunden wollen ein Geschenk das einerseits Mehrwert bietet, und andererseits lustig ist und zum Spielen einlädt. Das klassische Beispiel hierfür ist der berühmte elektrische Bleistiftspitzer, der von einem USB-Anschluss aus mit Strom versorgt wird. Oder die kleine HiFi-Anlage für den Zigarettenanzünder. Das sind jetzt nur zwei Beispiele, alle könnten in diesem Text auch nicht unterkommen, denn die Entwickler von Gadgets für den Büro und den Alltag sind derzeit so kreativ wie nie zuvor. Wer jetzt das richtige Gadget für seine Kunden finden möchte, der hat derzeit eigentlich nur die Qual der Wahl. Wichtig bei der Auswahl sind die folgenden Kriterien: Preis, Größe und Verwendbarkeit im Alltag. Ein Kunde freut sich vielleicht über einen schönen elektrischen Kaffeewärmer fürs Büro, doch wenn er nicht so gerne Heißgetränke trinkt, oder es gerade Hochsommer ist, wird ihm das Geschenk wenig nützen. Ein praktischer Schlüsselanhänger als Werbemittel von best-werbeartikel.de, versehen mit einem Logo und vielleicht einer Ortungshardware mit der sich der Schlüssel über das Smartphone orten lässt, ist hier schon eher die richtige Entscheidung. Denn der Anhänger wird sicher genutzt, und findet seinen Weg in das Blickfeld potentieller Neukunden. Zudem ist er günstig und kann auch im Rahmen von Aktionen verteilt werden.

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Die Zwischenablage von Windows

Donnerstag 6. März 2014 von admin

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Die Zwischenablage von Windows kennen und optimal nutzen

Die Zwischenablage von Windows ist ein Zwischenspeicherbereich im RAM des Computers und damit beim Ausschalten des Rechners flüchtig.
Es handelt sich also nicht um einen Ordner auf der Festplatte, der nach Belieben gefüllt, eingesehen oder gelöscht werden kann.

Daten werden in die Zwischenablage eingefügt, wenn sie nach dem Markieren mit einem “Kopieren”- oder “Ausschneiden”- Befehl belegt werden. In einfachster Weise geschieht das auf der Windows-Tastatur mit den Tastenkombinationen STRG + C bzw. STRG + X. Beim Ausschneiden werden die Daten aus der Quellanwendung entfernt.

Hauptanwendungszweck der Zwischenablage ist das Übertragen von Texten, Links oder Bildern zwischen einzelnen Programmen. So kann man zum Beispiel für Zitatzwecke Textteile einer Internetseite in ein Worddokument übernehmen. Auf die urheberrechtliche Problematik von allzu freizügigem “Copy” und “Paste” sei hier nur am Rande hingewiesen.

Standardmäßig bleibt immer nur der zuletzt kopierte Inhalt in der Zwischenablage erhalten. Ein erneutes Kopieren oder Ausschneiden überschreibt die vorherigen Daten. Das direkte Einsehen des aktuellen Inhaltes der Zwischenablage war bis Windows XP über den Systemdienst Ablagemappe möglich. Dazu ruft man über “Start” den Befehl “Ausführen” auf und gibt CLIPBRD ein. Der Inhalt kann dann z.B. auch mittels “Speichern unter” in einer speziellen Zwischenablagedatei *.CLP gespeichert und damit auch später wieder über “Öffnen” aufgerufen werden.
Die neuen Windows-Versionen ab Windows Vista haben diesen Systemdienst nicht mehr integriert.
Auf dieser Seite ist anhand eines Videos sehr anschaulich erklärt, wie man diese Funktion für Windows Vista und Windows 7 problemlos nachrüsten  kann.

Noch mehr Komfort bieten Programme, die den Funktionsumfang der Zwischenablage erweitern, indem sie eine Historie der letzten kopierten Inhalte zur Verfügung stellen oder den Zugriff auf mehrere Zwischenablagen gestatten. Eine entsprechende Übersicht ohne Anspruch auf Vollständigkeit findet sich bei Wikipedia.

Die Zwischenablage findet übrigens auch beim Erstellen eines sogenannten Screenshots (Bildschirmfoto) Anwendung. Ein komplettes Abbild des Bildschirmes erzeugt man mit dem Drücken der Taste “Druck”. Das gleichzeitige Drücken von AltGr + Druck kopiert nur das aktive Fenster in die Zwischenablage. Nach dem Aufrufen eines Bildbearbeitungsprogrammes, z.B. des Windows eigenen “Paint”, kann der abfotografierte Bildschirminhalt mit STRG + V eingefügt und bearbeitet werden.

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Datenaustausch zwischen Programmen zur Druckdatenerstellung

Dienstag 22. Oktober 2013 von admin

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In einem früheren Artikel habe ich dargestellt, dass zur qualitativ hochwertigen Produktion von Druckerzeugnissen mehrere Programme erforderlich sind.
Neben einer Bildbearbeitungssoftware und einem Grafikprogramm ist ein separates Layoutprogramm sinnvoll.

In einem Bildbearbeitungsprogramm lassen sich Fotos in Hinsicht Farbe und Kontrast optimieren, auf die gewünschte Größe zuschneiden, Bildfehler entfernen, die erforderliche Auflösung und der für den Druck erforderliche Modus (CMYK) einstellen.
Nach wie vor halte ich dabei Adobe Photoshop für das Beste in dieser Hinsicht. Fotos stammen heutzutage fast ausschließlich von Digitalkameras und werden in der Regel als JPEG-Bilder importiert. Als Ausgabeformate stehen unter Photoshop im wesentlichen PSD, TIFF und JPEG zur Verfügung.

Das PSD-Format sichert alle unter Photoshop getroffenen Einstellungen und sollte daher als Datensicherung Verwendung finden. Für die Einbindung von Fotos in Grafik- oder Layoutprogramme wird meist das TIFF-Format benutzt. Auch hier lassen sich zum Beispiel Ebenen mit abspeichern, so dass nachträgliche Korrekturen möglich sind. Die Dateigröße kann dabei je nach Größe des Bildes und der Auflösung beträchtlich sein. Eine Reduzierung ist mittels Bildkomprimierung (Option beim “Speichern unter”) realisierbar. Dazu sollte die verlustfreie Methode “LZW-Komprimierung” gewählt werden.
Beim Abspeichern als JPEG ist zu beachten, dass die Komprimierung nicht verlustfrei erfolgt. Je stärker komprimiert wird, um so eher treten sogenannte Artefakte (Schlieren, Kantenungenauigkeiten etc.) auf. Unter “JPEG-Optionen” beim Abspeichern sollte daher mindestens die Qualität 9 gewählt werden. Zu beachten ist auch, dass ein mehrfaches Speichern des gleichen Bildes als JPEG zu ständiger Verschlechterung der Bildqualität führt. Es ist daher empfehlenswert, das Bild zunächst als PSD oder TIFF abzuspeichern, um bei einer späteren Nachbearbeitung auf das verlustfreie Format zurückgreifen zu können. Dieses Archivbild sollte auch im RGB-Modus belassen werden, da ein mehrfaches Transformieren zwischen RGB und CMYK mit Farbverlusten einhergeht, da die Arbeitsräume der Farbsysteme nicht identisch sind.

diedruckerei.de - Online Druckerei für Offsetdruck und Digitaldruck

Die Einbindung von Bildern in ein Layoutprogramm ist somit bei Beachtung der vorgenannten Hinweise relativ unproblematisch. Bei PageMaker erfolgt dies über den Befehl “Positionieren”. Empfehlenswert vor allem bei umfangreichen Drucksachen ist es, die Bilder nicht in das Layoutprogramm einzubetten, sondern sie extern zu verknüpfen. Dadurch wird nur eine Vorschauversion des Bildes in die Layoutdatei aufgenommen, die dadurch nicht so unheimlich in ihrer Dateigröße aufgebläht wird. Außerdem ist eine einfache Aktualisierung des Bildes nach einer nachträglichen Bearbeitung des Fotos möglich, ohne dass das ursprüngliche Bild gelöscht und das  bearbeitete neu positioniert werden muss. Allerdings ist bei Verwendung der Verknüpfungsoption strikt darauf zu achten, dass die Pfadinformationen zu den Speicherorten der Bilder erhalten bleiben. Also keine Bilder löschen oder in andere Ordner verschieben, solange noch keine endgültige Druckdatei erzeugt worden ist!
Zur Einbindung von in einem Grafikprogramm erzeugten Vektordaten in ein Layoutprogramm wird ein späterer Artikel berichten.

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