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Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

USV – unterbrechungsfreie Stromversorgung für sensible Systeme

Donnerstag 11. Juni 2015 von admin

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Elektrizität beherrscht unser Leben. Ein Leben ohne Strom ist in unserer Zivilisation kaum vorstellbar. Dabei haben wir uns daran gewöhnt, dass diese Energiequelle immer und in gleichbleibender Qualität zur Verfügung steht.
Aber jeder hat wohl schon die Erfahrung gemacht, dass dies nicht immer der Fall sein muss. Schwere Gewitter, Havarien in Kraftwerken oder den Verteilerzentralen haben schon manchen Stromausfall verursacht, der kürzere oder längere Zeit gedauert hat. Im privaten Bereich ist dies zwar ärgerlich, aber meistens verkraftbar. Der Föhn geht aus, das Bügeleisen kühlt sich ab und der Kühlschrank hält selbst bei längerem Ausfall seine Temperatur über Stunden.
In anderen Bereichen ist ein Stromausfall wesentlich kritischer. Hier kann ein solches Ereignis lebensbedrohlich, ja zur Katastrophe werden. Denken wir nur an die Überwachungs-/OP-Technik in Krankenhäusern, an die Steuerungssysteme in Kraftwerken oder an Rechenzentren. Überall, wo computergestützte Systeme eine Rolle spielen, kann ein Stromausfall katastrophale Folgen haben: Daten gehen verloren, Betriebssysteme werden zerstört und gesteuerte Prozesse geraten außer Kontrolle.
Für solche sensiblen Systeme wurden die sogenannten USV-Anlagen entwickelt, die eine unterbrechungsfreie Stromversorgung gewährleisten. Sie werden zwischen dem öffentlichen Stromanschluss und das zu schützende System geschaltet. Bei einem Stromausfall wird die Stromversorgung innerhalb weniger Millisekunden durch die USV-Anlage bereitgestellt. Kernstück solcher USV-Anlagen sind Akkumulatoren, die bei normalem Netzbetrieb ständig auf voller Ladung gehalten werden. Nachgeschaltete Wechselrichter stellen die erforderliche Wechselspannung her. Für solche USV-Anlagen gibt es zahlreiche Ausführungsformen, die sich im Wesentlichen bezüglich der bereitgestellten Leistung, der erforderlichen Überbrückungszeit und den sicherheitstechnischen Anforderungen unterscheiden. Hochwertige USV können auch Über- bzw. Unterspannungen oder Schwankungen der Netzfrequenz ausgleichen. Die Akkumulatoren als fundamentale Bauteile der USV müssen entsprechend ihrer Lebensdauer rechtzeitig ausgetauscht werden, damit die Anlage im Ernstfall ihre Sicherheitsaufgabe wahrnehmen kann. USV Ersatzakkus für APC und andere Hersteller findet man u.a. bei www.zdis.de

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Mit nützlichen Dingen werben

Dienstag 28. April 2015 von admin

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Werbung hat sehr vielfältige Ausdrucksformen und wird sehr unterschiedlich wahrgenommen. Gedruckte Werbung, wie zum Beispiel Flyer oder Plakate, findet relativ wenig Beachtung, wenn die Werbebotschaft nicht zufällig auf ein konkretes Bedürfnis stößt.
Gern werden dagegen von Kunden Werbeartikel angenommen, die einen zusätzlichen nützlichen Verwendungszweck aufweisen. Bekannte Vertreter dieser Spezies sind beispielsweise Kugelschreiber, Zollstöcke oder Mauspads. Auch bedruckte Tassen, Aschenbecher oder Flaschenöffner sind beliebt.
Aber auch sehr simple Streuartikel, wie zum Beispiel Einkaufswagenchips sind gern gesehen, da die geeignete Münze beim Einkauf oft fehlt und ein vorheriges Wechseln an der Kasse umständlich ist.
Für den gewünschten Werbezweck lässt man Einkaufswagenchips bedrucken. Das Spektrum an möglichen Varianten für diese Chips ist dabei weit gefächert. So gibt es einfache 1€-Plastikchips (Material ABS) mit Loch, die im Tampondruckverfahren bedruckt werden. Als Druckfläche stehen 10 x 2 mm zur Verfügung. Dabei ist maximal ein 4C-Druck möglich.
Sinnvoll sind auch die angebotenen Kombinationen mit entsprechenden Halteelementen, die beispielsweise ein Befestigen am Schlüsselbund ermöglichen. Auch hier gibt es wieder preiswerte Lösungen mit Karabinerhaken oder etwas edlere Ausführungen, bei dem sowohl der Chip als auch der Chiphalter aus Metall bestehen. Die Werbeanbringung erfolgt dabei mittels einer Kombination von Druck und Prägung. Eine farblose Einkaufswagenprägung auf der Rückseite ist sogar kostenlos. Als Material findet vernickeltes Eisen Verwendung. Andere Materialien, Ausführungen und Währungen sind auf Anfrage lieferbar. Die mögliche Druckfläche beträgt 20 mm.

USB Sticks bedrucken lassen

USB Sticks bedrucken lassen

Ein Werbeartikel, der sich äußerst großer Beliebtheit erfreut, ist der USB Stick. Diese handlichen Speichermedien werden zur Datensicherung verwendet. Sie dienen weiterhin dem Austausch von Daten zwischen verschiedenen Computern. Sie sind sowohl geschäftlich als auch privat in ständiger Benutzung und eignen sich durch ihren häufigen Gebrauch hervorragend als Werbebotschafter. Wenn Sie USB Sticks bedrucken lassen, bietet sich das Aufbringen des Firmenlogos oder die Darstellung wichtiger Kontaktdaten als Text an. Die Sticks sind beidseitig bedruckbar oder können mit einer Gravur versehen werden. Auch hier finden sich zahlreiche Ausführungen, die für jeden Geschmack etwas bieten dürften. Bedruckte USB Sticks eignen sich als perfekte Give-aways für Messen, Firmenevents oder als kleines Dankeschön für Ihre Bestandskunden.

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Etiketten drucken lassen

Dienstag 31. März 2015 von admin

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Der Begriff Etikett stammt aus dem spanischen Hofzeremoniell und war ursprünglich ein Zettel, der mit bestimmten Hinweisen versehen war. Auch heute handelt es sich noch um einen Hinweis, der auf einem Produkt oder dessen Verpackung angebracht ist. Dabei kann es sich um Inhaltsangaben zum Produkt, Transport- oder Gefahrenhinweise oder Preisangaben handeln. Ebenso sind Gebrauchsanleitungen, Pflegehinweise oder Angaben zur Haltbarkeit üblich. Mit Barcodes versehene Etiketten erleichtern das Erfassen von Warenbeständen und die Einbindung in Warenwirtschaftssysteme oder Kassensysteme. Nicht zu vergessen ist die Nutzung von Etiketten zum Transportieren von Werbebotschaften, insbesondere bei Markenartikeln.
Etiketten können mit dem Produkt unlösbar verbunden werden oder auch als Anhängeschild lose beigefügt werden. Als Aufkleber weisen Etiketten eine Beschichtung auf, die entweder selbstklebend ausgeführt ist oder nach dem Befeuchten mit Wasser eine Klebewirkung entfaltet. Solche Art Aufkleber begegnen uns vor allem in der Getränkeindustrie als Flaschenetiketten.

Flaschenetiketten, Bildquelle: pixabay

Flaschenetiketten, Bildquelle: pixabay

Auch privat werden Etiketten z. B. als Adressetiketten verwendet oder zur Kennzeichnung von selbst hergestellten Marmeladen, Fruchtsäften oder Hausweinen verwendet. Dabei wird auf einem Desktopdrucker geeignetes Etikettenmaterial, z. B. auf vorgestanzten Bögen, bedruckt. Spezielle Etikettendrucker kommen in der Büroorganisation oder im Einzelhandel zur Preisauszeichnung zum Einsatz.
Für professionelle Anwendungsfälle bietet sich die Nutzung spezieller Lieferanten für den Etikettendruck an. Langjährige Erfahrungen, die Nutzung unterschiedlicher Drucktechniken sowie eine umfassende Beratung bezüglich der Material- und Klebstoffauswahl sichern optimale Ergebnisse und eine hohe Druckqualität.
Etiketten können hierbei z. B. nach Sorten ausgewählt werden. Die schon genannten Flaschenetiketten gehören dazu wie auch Lebensmitteletiketten, Gefahrstoffetiketten, Prüfplaketten oder Typenschilder. Ebenso kann man die Etiketten nach dem gewünschten Anwendungsgebiet aussuchen. Lebensmittel stellen andere Anforderungen als der Maschinenbau, die Automobilindustrie, Haushaltswaren oder die Pharmaindustrie.
In der chemischen Industrie schaffen es beispielsweise konventionelle Etiketten nicht, im Zusammenspiel mit Lösungsmitteln oder anderen Chemikalien eine optimale Haftung zu gewährleisten. Seewasserbeständigkeit, hohe Abfülltemperaturen oder niedrige Lagertemperaturen können ebenfalls sehr hohe Ansprüche an kommerziell genutzte Etiketten stellen.
Für einen professionellen Druck können sowohl eigene Druckvorlagen eingereicht als auch die grafischen Gestaltungsleistungen durch den Hersteller genutzt werden. Neben einem professionellen Ergebnis wird dadurch auch eine optimale Abstimmung auf die vorhandenen drucktechnischen Möglichkeiten gewährleistet.

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Ordnung ist das halbe Leben – auch im Büro

Donnerstag 5. März 2015 von admin

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So verschieden die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch ihre Verhaltensweisen in Bezug auf Ordnung. Das trifft sowohl auf das persönliche Umfeld zu Hause zu, als auch auf die Ordnungstatbestände im Büro. Schon in Bezug auf einen aufgeräumten Schreibtisch scheiden sich die Geister. Die einen schaffen es, den Schreibtisch am Ende des Tages so zu verlassen, als hätten sie gar nicht daran gearbeitet. Die anderen lassen alle angearbeiteten Vorgänge, Zettel und alle möglichen Utensilien auf dem Schreibtisch liegen. Welches ist der richtige Arbeitsstil?
Untersuchungen an der Universität in Minnesota, bei denen Tests in ordentlichen und unordentlichen Büros durchgeführt wurden, kamen zu einem interessanten Ergebnis:
Ordnung unterstützt positive Charaktereigenschaften, wie Uneigennützigkeit und Großzügigkeit. Außerdem sorgt sie für eine eher traditionelle Sichtweise auf die Dinge.
Unordnung fördert die Kreativität und die Fähigkeit, neue Impulse frei von Konventionen zu entwickeln.
Daraus wird ersichtlich, dass sowohl Ordnung als auch Unordnung seinen Nutzen hat. Es kommt darauf an, was gerade benötigt wird. Albert Einstein fasste dies in folgendem Zitat treffend zusammen: “Nichts kann entstehen ohne Ordnung – nichts kann entstehen ohne Chaos.

Über die Schreibtischtypen wollen wir hier nicht weiter philosophieren. Wichtig erscheint Ordnung vor allem dort, wo es darauf ankommt, bestimmte Dinge ohne großes Suchen wiederzufinden. Wenn wichtige Dokumente in irgendwelchen Stapeln von Papier versinken, hört der Spaß auf. Eine zweckmäßige Organisation der Ablage ist daher ungeheuer wichtig. Ordner oder Ablagesysteme sollte man möglichst gleichartig gestalten. Ein konsequentes Farbsystem und dieselbe Form und Art der Beschriftung hilft ungemein, den Überblick über das Sammelsurium zu behalten.
In Hinblick auf ein einheitliches Erscheinungsbild der Beschriftung sind Etikettendrucker sehr hilfreiche Geräte. Sie sind für den professionellen Einsatz im Büro konzipiert und drucken Etiketten für jeden Anwendungszweck. Mit entsprechenden Schnittstellen zum PC ausgestattet, lassen sich ganz verschiedene Arten der Etiketten entwerfen und drucken. Unterschiedliche Druckauflösungen, mehrere Druckbreiten und Druckgeschwindigkeiten werden so ziemlich jedem Anwendungsfall gerecht. Integrierte Schnittvorrichtungen ermöglichen ein einfaches Trennen. Ein sauberes Schriftbild, die universelle Lesbarkeit und die Einbindung von Strichcodes sind wesentliche Vorteile gegenüber per Hand beschrifteter Aufkleber.
Schließlich trifft nicht auf jeden Mitarbeiter das ebenfalls von Einstein stammende Zitat zu: “Ordnung braucht nur der Dumme – das Genie beherrscht das Chaos.”

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Aufkleber als Darstellungsmedium

Dienstag 3. März 2015 von admin

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Aufkleber sind Druck-Erzeugnisse besonderer Art. Sie treten in sehr unterschiedlichen Formen auf und werden für ganz unterschiedliche Zwecke verwendet. Generell dienen sie als Informations- oder Werbeträger. Bekannt sind Adressetiketten, Preisschilder oder die für Warensysteme wichtigen Strichcodes. Sie begegnen uns aber auch als Warnhinweise, politische Botschaften oder Werbeträger für Veranstaltungen und Events.
Bei den Etiketten von Wein-, Bier-, Saft- oder Spirituosenflaschen handelt es sich ebenfalls um Aufkleber. Auch das Nationalitätenkennzeichen von Kraftfahrzeugen gehört dazu, ebenso wie die Vignette zur Benutzung von kostenpflichtigen Autobahnabschnitten oder die sogenannten Silhouettenaufkleber. Auch diese findet man häufig auf Kraftfahrzeugen. Sie sind nicht mehrfarbig bedruckt, sondern stellen nur eine Silhouette eines bestimmten Motives dar, wie zum Beispiel ein Tier, ein Land oder eine Insel. Eine weitere Sonderform sind Wandtattoos, die zur individuellen Gestaltung von Wänden in Wohnräumen eingesetzt werden.

Aufkleber - Bildquelle: pixabay

Aufkleber - Bildquelle: pixabay

Allen Aufklebern gemeinsam ist die Herstellung als Druck-Erzeugnis mit der vorderen, die Information beinhaltenden Seite und einem Kleber auf der Rückseite. Als Trägermaterial findet Papier oder Kunststoff Verwendung. Papieraufkleber haben ihr Einsatzfeld im Innenbereich, während für den Outdoorbereich witterungsbeständige Folien verwendet werden. Die Bedruckung erfolgt ebenfalls sehr unterschiedlich. Für private Kleinauflagen bieten sich vorgestanzte Etikettbogen an, die mit dem Tintenstrahl- oder Laserdrucker in Eigenregie bedruckt werden. Soll eine höhere Qualität und eine bessere Haltbarkeit erzielt werden, so ist der Einsatz von Digitaldruckverfahren sinnvoll. Auch hierbei lassen sich bei Bestellung im Internet kostengünstige Preise für kleinere Stückzahlen realisieren. Für große Stückzahlen ist der Offsetdruck oder der Siebdruck die richtige Wahl. Durch spezielle Veredlungstechniken, wie Lackierungen oder Laminierungen, können die Farbbeständigkeit, Haltbarkeit und Witterungsbeständigkeit verbessert werden.

Hinsichtlich der Klebeeigenschaften existieren ebenfalls große Unterschiede. Bei Flaschenetiketten wird häufig gummiertes Papiermaterial verwendet. Dieses muss auf der Rückseite vor dem Verkleben mit Wasser angefeuchtet werden. Dafür lässt es sich später wieder leicht von der Flasche entfernen, was gerade bei Mehrwegerzeugnissen ein großer Vorteil bei der Wiederaufbereitung ist.
Ansonsten finden selbstklebende Materialien ihren Einsatz, wobei diese bis zum Aufkleben durch ein Schutzpapier gesichert sind. Auch unterscheidet man zwischen permanent klebenden und wieder ablösbaren Materialien.

Die Entfernung von Aufklebern ist nicht immer einfach. Am ehesten gelingt dies bei den beschriebenen Papieraufklebern, bei denen oft ein Einweichen in warmes Wasser genügt. Folieaufkleber sind da hartnäckiger. Hier hilft manchmal das Erwärmen mit einem Föhn, um den Kleber wieder etwas zu erweichen, wodurch der Aufkleber dann relativ leicht und ohne Kleberrückstände entfernt werden kann. Für ganz hartnäckige Fälle gibt es chemische Lösungsmittel, die man auf den Aufkleber einwirken lässt. Damit lassen sich auch eventuell noch vorhandene Kleberreste beseitigen.

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