Ratgeber Druck

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Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

Etiketten drucken lassen

Dienstag 31. März 2015 von admin

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Der Begriff Etikett stammt aus dem spanischen Hofzeremoniell und war ursprünglich ein Zettel, der mit bestimmten Hinweisen versehen war. Auch heute handelt es sich noch um einen Hinweis, der auf einem Produkt oder dessen Verpackung angebracht ist. Dabei kann es sich um Inhaltsangaben zum Produkt, Transport- oder Gefahrenhinweise oder Preisangaben handeln. Ebenso sind Gebrauchsanleitungen, Pflegehinweise oder Angaben zur Haltbarkeit üblich. Mit Barcodes versehene Etiketten erleichtern das Erfassen von Warenbeständen und die Einbindung in Warenwirtschaftssysteme oder Kassensysteme. Nicht zu vergessen ist die Nutzung von Etiketten zum Transportieren von Werbebotschaften, insbesondere bei Markenartikeln.
Etiketten können mit dem Produkt unlösbar verbunden werden oder auch als Anhängeschild lose beigefügt werden. Als Aufkleber weisen Etiketten eine Beschichtung auf, die entweder selbstklebend ausgeführt ist oder nach dem Befeuchten mit Wasser eine Klebewirkung entfaltet. Solche Art Aufkleber begegnen uns vor allem in der Getränkeindustrie als Flaschenetiketten.

Flaschenetiketten, Bildquelle: pixabay

Flaschenetiketten, Bildquelle: pixabay

Auch privat werden Etiketten z. B. als Adressetiketten verwendet oder zur Kennzeichnung von selbst hergestellten Marmeladen, Fruchtsäften oder Hausweinen verwendet. Dabei wird auf einem Desktopdrucker geeignetes Etikettenmaterial, z. B. auf vorgestanzten Bögen, bedruckt. Spezielle Etikettendrucker kommen in der Büroorganisation oder im Einzelhandel zur Preisauszeichnung zum Einsatz.
Für professionelle Anwendungsfälle bietet sich die Nutzung spezieller Lieferanten für den Etikettendruck an. Langjährige Erfahrungen, die Nutzung unterschiedlicher Drucktechniken sowie eine umfassende Beratung bezüglich der Material- und Klebstoffauswahl sichern optimale Ergebnisse und eine hohe Druckqualität.
Etiketten können hierbei z. B. nach Sorten ausgewählt werden. Die schon genannten Flaschenetiketten gehören dazu wie auch Lebensmitteletiketten, Gefahrstoffetiketten, Prüfplaketten oder Typenschilder. Ebenso kann man die Etiketten nach dem gewünschten Anwendungsgebiet aussuchen. Lebensmittel stellen andere Anforderungen als der Maschinenbau, die Automobilindustrie, Haushaltswaren oder die Pharmaindustrie.
In der chemischen Industrie schaffen es beispielsweise konventionelle Etiketten nicht, im Zusammenspiel mit Lösungsmitteln oder anderen Chemikalien eine optimale Haftung zu gewährleisten. Seewasserbeständigkeit, hohe Abfülltemperaturen oder niedrige Lagertemperaturen können ebenfalls sehr hohe Ansprüche an kommerziell genutzte Etiketten stellen.
Für einen professionellen Druck können sowohl eigene Druckvorlagen eingereicht als auch die grafischen Gestaltungsleistungen durch den Hersteller genutzt werden. Neben einem professionellen Ergebnis wird dadurch auch eine optimale Abstimmung auf die vorhandenen drucktechnischen Möglichkeiten gewährleistet.

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Ordnung ist das halbe Leben – auch im Büro

Donnerstag 5. März 2015 von admin

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So verschieden die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch ihre Verhaltensweisen in Bezug auf Ordnung. Das trifft sowohl auf das persönliche Umfeld zu Hause zu, als auch auf die Ordnungstatbestände im Büro. Schon in Bezug auf einen aufgeräumten Schreibtisch scheiden sich die Geister. Die einen schaffen es, den Schreibtisch am Ende des Tages so zu verlassen, als hätten sie gar nicht daran gearbeitet. Die anderen lassen alle angearbeiteten Vorgänge, Zettel und alle möglichen Utensilien auf dem Schreibtisch liegen. Welches ist der richtige Arbeitsstil?
Untersuchungen an der Universität in Minnesota, bei denen Tests in ordentlichen und unordentlichen Büros durchgeführt wurden, kamen zu einem interessanten Ergebnis:
Ordnung unterstützt positive Charaktereigenschaften, wie Uneigennützigkeit und Großzügigkeit. Außerdem sorgt sie für eine eher traditionelle Sichtweise auf die Dinge.
Unordnung fördert die Kreativität und die Fähigkeit, neue Impulse frei von Konventionen zu entwickeln.
Daraus wird ersichtlich, dass sowohl Ordnung als auch Unordnung seinen Nutzen hat. Es kommt darauf an, was gerade benötigt wird. Albert Einstein fasste dies in folgendem Zitat treffend zusammen: “Nichts kann entstehen ohne Ordnung – nichts kann entstehen ohne Chaos.

Über die Schreibtischtypen wollen wir hier nicht weiter philosophieren. Wichtig erscheint Ordnung vor allem dort, wo es darauf ankommt, bestimmte Dinge ohne großes Suchen wiederzufinden. Wenn wichtige Dokumente in irgendwelchen Stapeln von Papier versinken, hört der Spaß auf. Eine zweckmäßige Organisation der Ablage ist daher ungeheuer wichtig. Ordner oder Ablagesysteme sollte man möglichst gleichartig gestalten. Ein konsequentes Farbsystem und dieselbe Form und Art der Beschriftung hilft ungemein, den Überblick über das Sammelsurium zu behalten.
In Hinblick auf ein einheitliches Erscheinungsbild der Beschriftung sind Etikettendrucker sehr hilfreiche Geräte. Sie sind für den professionellen Einsatz im Büro konzipiert und drucken Etiketten für jeden Anwendungszweck. Mit entsprechenden Schnittstellen zum PC ausgestattet, lassen sich ganz verschiedene Arten der Etiketten entwerfen und drucken. Unterschiedliche Druckauflösungen, mehrere Druckbreiten und Druckgeschwindigkeiten werden so ziemlich jedem Anwendungsfall gerecht. Integrierte Schnittvorrichtungen ermöglichen ein einfaches Trennen. Ein sauberes Schriftbild, die universelle Lesbarkeit und die Einbindung von Strichcodes sind wesentliche Vorteile gegenüber per Hand beschrifteter Aufkleber.
Schließlich trifft nicht auf jeden Mitarbeiter das ebenfalls von Einstein stammende Zitat zu: “Ordnung braucht nur der Dumme – das Genie beherrscht das Chaos.”

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Aufkleber als Darstellungsmedium

Dienstag 3. März 2015 von admin

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Aufkleber sind Druck-Erzeugnisse besonderer Art. Sie treten in sehr unterschiedlichen Formen auf und werden für ganz unterschiedliche Zwecke verwendet. Generell dienen sie als Informations- oder Werbeträger. Bekannt sind Adressetiketten, Preisschilder oder die für Warensysteme wichtigen Strichcodes. Sie begegnen uns aber auch als Warnhinweise, politische Botschaften oder Werbeträger für Veranstaltungen und Events.
Bei den Etiketten von Wein-, Bier-, Saft- oder Spirituosenflaschen handelt es sich ebenfalls um Aufkleber. Auch das Nationalitätenkennzeichen von Kraftfahrzeugen gehört dazu, ebenso wie die Vignette zur Benutzung von kostenpflichtigen Autobahnabschnitten oder die sogenannten Silhouettenaufkleber. Auch diese findet man häufig auf Kraftfahrzeugen. Sie sind nicht mehrfarbig bedruckt, sondern stellen nur eine Silhouette eines bestimmten Motives dar, wie zum Beispiel ein Tier, ein Land oder eine Insel. Eine weitere Sonderform sind Wandtattoos, die zur individuellen Gestaltung von Wänden in Wohnräumen eingesetzt werden.

Aufkleber - Bildquelle: pixabay

Aufkleber - Bildquelle: pixabay

Allen Aufklebern gemeinsam ist die Herstellung als Druck-Erzeugnis mit der vorderen, die Information beinhaltenden Seite und einem Kleber auf der Rückseite. Als Trägermaterial findet Papier oder Kunststoff Verwendung. Papieraufkleber haben ihr Einsatzfeld im Innenbereich, während für den Outdoorbereich witterungsbeständige Folien verwendet werden. Die Bedruckung erfolgt ebenfalls sehr unterschiedlich. Für private Kleinauflagen bieten sich vorgestanzte Etikettbogen an, die mit dem Tintenstrahl- oder Laserdrucker in Eigenregie bedruckt werden. Soll eine höhere Qualität und eine bessere Haltbarkeit erzielt werden, so ist der Einsatz von Digitaldruckverfahren sinnvoll. Auch hierbei lassen sich bei Bestellung im Internet kostengünstige Preise für kleinere Stückzahlen realisieren. Für große Stückzahlen ist der Offsetdruck oder der Siebdruck die richtige Wahl. Durch spezielle Veredlungstechniken, wie Lackierungen oder Laminierungen, können die Farbbeständigkeit, Haltbarkeit und Witterungsbeständigkeit verbessert werden.

Hinsichtlich der Klebeeigenschaften existieren ebenfalls große Unterschiede. Bei Flaschenetiketten wird häufig gummiertes Papiermaterial verwendet. Dieses muss auf der Rückseite vor dem Verkleben mit Wasser angefeuchtet werden. Dafür lässt es sich später wieder leicht von der Flasche entfernen, was gerade bei Mehrwegerzeugnissen ein großer Vorteil bei der Wiederaufbereitung ist.
Ansonsten finden selbstklebende Materialien ihren Einsatz, wobei diese bis zum Aufkleben durch ein Schutzpapier gesichert sind. Auch unterscheidet man zwischen permanent klebenden und wieder ablösbaren Materialien.

Die Entfernung von Aufklebern ist nicht immer einfach. Am ehesten gelingt dies bei den beschriebenen Papieraufklebern, bei denen oft ein Einweichen in warmes Wasser genügt. Folieaufkleber sind da hartnäckiger. Hier hilft manchmal das Erwärmen mit einem Föhn, um den Kleber wieder etwas zu erweichen, wodurch der Aufkleber dann relativ leicht und ohne Kleberrückstände entfernt werden kann. Für ganz hartnäckige Fälle gibt es chemische Lösungsmittel, die man auf den Aufkleber einwirken lässt. Damit lassen sich auch eventuell noch vorhandene Kleberreste beseitigen.

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Displays – vielfältige Informations- und Werbeträger

Freitag 20. Februar 2015 von admin

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Display kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt “zeigen, zur Schau stellen”. Wir kennen Displays von Haushaltsgeräten aber vor allem aus der Kommunikationstechnik. Beim Handy weiß wohl jeder, was mit Display gemeint ist. Dabei geht es immer darum, bestimmte Informationen an den Nutzer zu übermitteln.

Kreidetafel - Bildquelle: pixabay

Kreidetafel - Bildquelle: pixabay

In der Werbebranche werden unter dem Begriff Display  eine Vielzahl von Informations- und Werbeträgern gefasst, die ganz unterschiedliche Erscheinungsformen und Einsatzgebiete aufweisen. So findet sich zum Beispiel der bekannte Gehwegaufsteller vor Einzelhandelsgeschäften oder Reisebüros in dieser Sparte wieder. Sonderangebote oder Rabattaktionen sind damit schnell und ohne großen Aufwand umsetzbar. Ein weiteres Beispiel sind Leitsysteme und Informationstafeln in öffentlichen Einrichtungen und Einkaufszentren, die dem Kunden auf effiziente Weise den Weg zu den von ihm gesuchten Produkten oder Dienstleistungen weisen. Aber auch einfache mit Kreide beschriftbare Tafeln oder Schaukästen erfüllen den Zweck des Displays. Hier steht die kurzfristige Auswechselbarkeit des Informationsangebotes im Vordergrund.

Ein sehr umfangreiches Angebot, das nahezu das gesamte Sortiment an Displays abdeckt, stellt die Firma Jansen Display bereit.
Angefangen bei Klapprahmen, in die sehr einfach Poster eingeklickt werden können, über Boden- und Theken-Poster-Displays bis hin zu Digitale Signage Haltern findet man so ziemlich alles, was die Urheber von Informationsströmen für deren Präsentation benötigen.
Betrachten wir beispielsweise die schon erwähnten Gehwegstopper, so begegnet einem eine wahre Vielfalt, die alle Einsatzgebiete abdecken dürfte. Der simple klappbare Kundenstopper gehört ebenso dazu wie der Windtalker mit einem sicheren Stand auch bei widrigen Witterungsverhältnissen. Eine praktische Ergänzung finden Displays in dieser Kategorie durch Integration eines Fahrradständers.
Für die Betreiber von Öffentlichen Einrichtungen, Hotels oder Gaststätten sind Wegeleit- und Informationssysteme interessant.
Für die optimale Präsentation von Bannern werden Bannerprofile und Bannerständer angeboten oder als vollständiges Roll Up zur Verfügung gestellt.
Nicht zu vergessen sind die Möglichkeiten innerhalb der Büroausstattung für Präsentationszwecke, wie zum Beispiel Whiteboards, Pinnwände oder Flipcharts, natürlich nebst dem unerlässlichen Zubehör.
Abschließbare Schaukästen für den Innen- und Außenbereich gehören ebenso zum Sortiment, wie Leuchtdisplays, Prospekthalter sowie Prospekt- und Plakataufsteller.
Für ausgefallene Kundenwünsche werden selbstverständlich auch individuelle Lösungen angeboten.

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Häufige Suchbegriffe:

  • Reiseb?ros

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Tipp: Computer selbst zusammenstellen

Dienstag 16. Dezember 2014 von admin

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Computer gibt es heute in allen möglichen Ausführungen und Leistungsklassen zu kaufen. Eine sehr schicke, wenn auch nicht gerade kostengünstige Alternative sind All-in-One-PCs. Sie vereinen alle Komponenten eines PCs einschließlich des Displays in einem Gehäuse.
Kennt man sich einigermaßen mit PCs aus, ist es keine große Sache, sich seinen Computer selber zusammen zu basteln. Ihr seid freier in der Wahl der speziell für euch wichtigen Hardware-Komponenten, und billiger wird`s meist auch noch im Gegensatz zu Fertig-PCs. Ihr entscheidet zuerst, wo eure Prioritäten liegen: Wollt ihr ein lediglich einen Standardcomputer für die tägliche Büroarbeit, Grafikpower zur Bildbearbeitung oder ein Multimedia Kraftwerk für Games & Co.

Egal wofür ihr den PC einsetzen wollt, folgende Hardware werdet ihr brauchen:
Gehäuse, Mainboard, CPU, Kühler, Grafikkarte, Arbeitsspeicher und eine Festplatte.

Es macht Sinn beim Auswählen der Einzelteile den Watt-Verbrauch der Komponenten zusammenzurechnen, und danach dann noch das entsprechende Netzteil auszuwählen. Die einzelnen Teile eures Computers sollen ja mit genügend Strom versorgt werden und möglichst geräuscharm sollte das gute Stück dann auch noch laufen. Sinnvoll ist hierbei, möglichst leistungsgleiche Einzelkomponenten zu verbauen, denn auch die beste Grafikkarte kann nur so viel an Power herausholen, wie der entsprechende CPU auch hergibt. Teurer ist hierbei also nicht immer besser. Als Prozessor bietet es sich heutzutage generell an, zumindest einen Intel Core i3 zu verbauen. Fürs Zocken ohne Einbußen bei der Performance sollte es dagegen schon ein i5, i7 oder AMD Bulldozer FX sein. Auch der Arbeitsspeicher ist abhängig davon, wie ihr den PC nutzen wollt. Mit 8 GB RAM wird das Gamen erst zum ruckelfreien Spaß. Und auch die aktuelle Version des Betriebssystems ist zu empfehlen, damit es keine unliebsamen Geschwindigkeitseinbußen gibt.

Arbeitsstation oder Gaming-Maschine

Zur reinen Dokumentenbearbeitung am PC reicht in der Regel eine OnBoard-Grafikkarte völlig aus. Das bedeutet, die Grafikkarte ist auf dem Mainboard fest eingearbeitet, und die Grafik wird in Kooperation mit dem CPU dargestellt. Für den gehobenen Spielspaß kommt ihr um eine bessere Grafikkarte nicht herum. Geräte aus der Radeon HD-Serie von AMD, oder die NVIDIA-GTX-Modelle von GeForce leisten euch da gute Dienste. Praktisch, wenn ihr schon einen Rechner zuhause habt, denn darin verwendete Einzelteile könnt ihr auch im neuen PC verwenden. Wichtig hierbei ist, dass das neue Mainboard mit den Anschlüssen der alten Bauteile kompatibel ist. Heuzutage ist nämlich SATA, (Serial Advanced Technology Attachment) der Standard, während ältere Modelle oft noch ATA-Steckplätze (Advanced Technology Attachment) aufweisen. Eine recht günstige Investition, die aber im Vergleich zum Preis lohnende Powerschübe leistet, ist eine SSD-Festplatte. Wichtige Programme und das Betriebssystem sollten auf der SSD-Festplatte installiert werden, Mediadaten etc. auf einer zusätzlichen HDD. Beim Gehäuse könnt ihr relativ frei entscheiden, da reicht oft ein bereits vorhandenes altes Mäntelchen aus, ihr könnt aber natürlich auch kreativ werden, oder mehr für einen Neukauf ausgeben. Einen Computer nach Anforderungen zusammenstellen ist damit leichter als man denkt.

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