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Bildbearbeitung in Photoshop – Was Sie über Dateiformate wissen sollten

Donnerstag 29. März 2012 von admin

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Bei Photoshop-Secrets gefunden:

Dutzende Dateiformate bietet Photoshop zum Speichern Ihrer Bilder an: BMP, PCX, TGA, TIFF, JPEG, PDF, PSD und so weiter. Doch Sie müssen nur einige dieser Dateitypen kennen. Klären wir, welches Dateiformat Sie wann verwenden sollten. Unsere Tipps gelten für alle gängigen Photoshop-Versionen.

Wenn Sie ein Bild speichern, finden Sie die zahlreichen Dateitypen im Dialog DATEI, SPEICHERN UNTER. In der Praxis sollten Sie aber nur wenige Dateiformate verwenden – abhängig vom Verwendungszweck:

  • Sie wollen eine Montage mit Einzelebenen, Textebenen und Effekten wie dem SCHLAGSCHATTEN speichern? Dann eignen sich nur PSD, TIFF oder PDF.
  • Das Foto geht ins Internet oder an einen Druckdienst? Hier nehmen Sie JPEG.
  • GIF brauchen Sie für übliche Fotos gar nicht, nur für Freiform-Ausschnitte und Trickfilmchen auf Internetseiten.
  • PCX, TGA, BMP und viele weitere bieten nichts Besonderes – man kann darauf verzichten.

Bilder im Dateiformat JPEG (*.JPG;*.JPEG;*.JPE) heißen etwa „Beispiel.jpg“. Alle Ebenen einer Montage verschmelzen hier zu einer einzigen HINTERGRUND-Ebene, Sie können die Montage also nicht mehr umarrangieren.

Wichtiger jedoch: JPEG bedeutet immer Qualitätsverlust! Sie selbst entscheiden: Je stärker Sie die Qualität senken, desto kleiner wird die Datei. Sie belegt also weniger Platz auf Ihrer Festplatte und wandert schneller durchs Internet.

Für hohe Qualität, zum Beispiel für Prints vom Internet-Druckdienst, nehmen Sie die hohe JPEG-Stufe 9. Wollen Sie JPEG-Dateien noch stärker abspecken, reicht sogar die Qualitätsstufe 5, der Qualitätsverlust ist verschmerzbar.

Für jede Datenverdichtung gilt: Flächige, homogene Bilder brauchen besonders wenig Speicherplatz. Feine Muster, harte Konturen und Details sowie Scharfzeichnen erhöhen den Speicherbedarf.

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Aktuelle Treiber herunterladen und Treiber-Backups anlegen

Dienstag 27. März 2012 von admin

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Bei Windows Secrets gefunden:

Drucker, Scanner, Webcam und häufig sogar Maus und Tastatur: Nahezu jede Hardware benötigt separate Treiber, die bei einer erneuten Installation von Windows wieder umständlich heruntergeladen und installiert werden müssen.

Denn in Windows 7 und Vista sind zwar zahlreiche Treiber integriert – doch auf dem neuesten Stand sind diese Treiber natürlich nicht. Jeden Treiber per Hand zu aktualisieren ist eine zeitfresende Angelegenheit, die Sie deshalb vermeiden sollten.

Das kostenlose Tool „DriverMax“ sorgt für mehr Komfort und Sicherheit: DriverMax durchsucht Ihren Rechner nach veralteten Treibern und lädt anschließend die neuesten Treiber herunter. Auf diese Weise halten Sie Ihren Rechner stets aktuell – denn neben neuen Funktionen bieten aktuelle Treiber auch Schutz vor Sicherheitslücken und erhöhen die Stabilität.

Treiber-Backups anlegen

Außerdem kann DriverMax all Ihre Treiber in einem Ordner zusammenfassen und auf Wunsch auch gleich komprimieren. Bei einer notwendigen Neu-Installation von Windows haben Sie dann alle benötigten Treiber sofort zur Hand. Optimal ist es, wenn Sie die gesicherten Treiber einfach auf eine CD brennen und für den Fall der Fälle aufbewahren. Oder Sie kopieren Ihr Treiber-Backup auf einen USB-Stick.

Mit DriverMax können Sie Ihre Treiber sichern unter Windows 7, Vista und XP. Dabei werden sowohl die 32-Bit- als auch die 64-Bit-Versionen unterstützt.

Ein wenig umständlich ist jedoch die kostenlose Nutzung von DriverMax, denn dazu müssen Sie sich beim Entwickler mit Ihrer E-Mail-Adresse registrieren.

Download von DriverMax: www.innovative-sol.com/drivermax/

Hinweis: Es existiert auch eine kostenpflichtige Version – achten Sie deshalb darauf, die kostenlose Testversion herunterzuladen.

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Notfall-Tool – Partitions-Reparatur mit „TestDisk“

Donnerstag 22. März 2012 von admin

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Bei Windows Secrets gefunden:

Mit TestDisk stellen Sie den Zugriff auf eine Festplatten-Partition wieder her

Wenn auf einem Windows-System eine Partition „verunfallt“ ist und auf die Daten nicht mehr zugegriffen werden kann, herrscht höchste Not. Wenn kein Hardware-Defekt die Ursache ist, sondern die Partition oder das Laufwerk beispielsweise durch einen System-Crash, fehlerhafte Software, durch leichtfertigen Umgang mit Systemtools oder durch ein Schadprogramm verlorenging, bestehen gute Rettungsmöglichkeiten mit dem OpenSource-Tool „TestDisk“.

Es handelt sich bei TestDisk um ein Profitool, das leider bislang nicht in deutscher Sprache verfügbar ist. Nutzen Sie es im Zweifelsfall nur für Lesezwecke (Analyse) und überlassen Schreibzugriffe einem PC-Techniker, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass nicht nur eine, sondern alle Partitionen verloren sind oder die noch vorhandenen Daten nicht mehr lesbar sind.

In den allermeisten Fällen sind die eigentlichen Daten nach wie vor auf der Festplatte, nur das Betriebssystem kennt die Partitionierungsdaten nicht bzw. kann sie nicht lesen. Test Disk unterstützt die Windows-Dateisysteme NTFS und FAT. Es kann die Partitionstabelle und den Bootsektor (Partitionssektor) reparieren und den Master Boot Record (MBR) neu anlegen, also nicht mehr bootfähige Festplatten wieder bootfähig machen. Am Beispiel einer lauffähigen Windows-Systemumgebung gehen Sie in folgenden Schritten vor, um die Partitionstabelle wiederherzustellen:

  1. Laden Sie die zu Ihrem Betriebssystem passende TestDisk-Programmversion herunter. Adresse: www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk. TestDisk selbst benötigt keine Installation, starten Sie unter Windows einfach die Datei testdisk_win.exe.
  2. Im ersten Bild bestätigen Sie per [Eingabetaste] im Menü den Befehl [Create], um einen Logfile der Tätigkeiten zu erzeugen. Das kann speziell bei möglicherweise nachträglich notwendigen Eingriffen sehr hilfreich sein. Im zweiten Bildschirm zeigt TestDisk Ihnen die erkennten Festplatten im System, meist ist das nur ein Laufwerk. Mit PROCEED (dt. = fortsetzen) kommen Sie zum nächsten Bildschirm.
  3. Hier wählen Sie nun den Typ der Partitionstabelle aus, für alle Windows-Rechner übernehmen Sie den ersten Menüpunkt INTEL.
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Rootkits finden und löschen

Dienstag 20. März 2012 von admin

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Bei Vista-Secrets gefunden:

Rootkits sind die gefährlichsten und heimtückischsten Schädlinge, die Sie sich in der digitalen Welt einfangen können. Denn Rootkits tarnen sich so effektiv, dass reguläre Sicherheits-Tools sie häufig einfach übersehen. Spezielle Lösungen wie das kostenlose „Kaspersky TDSSKiller“ sollten deshalb auf keinem Rechner fehlen:

Mit Kaspersky TDSSKiller durchsuchen Sie Ihr System gezielt nach Rootkits, die Ihr Virenscanner möglicherweise übersehen hat. Gemäß dem Motto „Vier Augen sehen mehr als zwei“ ist es deshalb empfehlenswert, Kaspersky TDSSKiller in regelmäßigen Abständen über Ihren Rechner laufen zu lassen.

  1. Nach dem Download entpacken Sie die heruntergeladene Datei in einen beliebigen Ordner auf Ihrem Rechner.
  2. Starten Sie anschließend die Datei „TDSSKiller.exe“, indem Sie mit der linken Maustaste doppelt darauf klicken.
  3. Klicken Sie dann auf „Start scan“, um nach Rootkits auf Ihrem Rechner zu suchen. Je nach Menge der vorhandenen Daten und der Rechnergeschwindigkeit dauert die Suche nach Rootkits zwischen mehreren Minuten bis hin zu wenigen Stunden.

Falls ein Rootkit gefunden wird, können Sie es anschließend vom Rechner entfernen lassen. Führen Sie anschließend einen Neustart durch.

Meldungen von TDSSKiller richtig interpretieren

TDSSKiller kann verschiedene Elemente identifizieren, die auf ein Rootkit hinweisen können:

Bei „Hidden Service“ handelt es sich um Schlüssel in der Registry, die von der regulären Anzeige versteckt sind.

Als „Blocked Service“ werden Schlüssel in der Registry bezeichnet, die standardmäßig nicht geöffnet werden können.

„Hidden file“ sind Dateien auf der Festplatte, die vor der regulären Anzeige versteckt wurden.

Bei „Forged file“ handelt es sich um eine Datei, die ihren ursprünglichen Inhalt statt des aktuellen Inhalts anzeigt, wenn sie auf reguläre Weise gelesen wird.

„Rootkit.Win32.BackBoot.gen“ signalisiert hingegen, dass eine Infektion des Bootsektors von Windows mit einem bislang unbekannten Rootkit vermutet wird.

Potenziell infizierte Dateien überprüfen

Es ist sehr wahrscheinlich, dass es sich um Rootkit-Aktivitäten auf Ihrem Rechner handelt, wenn Sie wie oben beschriebene Treffer auf Ihrem System erhalten. Allerdings kann es sich dabei auch um reguläre Anwendungen handeln, sodass Sie die Dateien nicht sofort ohne weitere Prüfung löschen sollten.

Wählen Sie stattdessen „Copy to Quarantine“ aus. Die Dateien werden dadurch nicht gelöscht, sondern in einen separaten Bereich verschoben. Übertragen Sie die Dateien dann an einen Online-Prüfdienst für Viren, Würmer, Trojaner und Rootkits. Dort werden die betroffenen Dateien geprüft, ob es sich dabei um Schad-Software handelt.

Mit Kaspersky TDSSKiller finden und löschen Sie Rootkits unter Windows 7, Vista und XP. Dabei werden sowohl die 32-Bit- als auch die 64-Bit-Versionen unterstützt.

Download von Kaspersky TDSSKiller:
http://support.kaspersky.com/viruses/solutions?qid=208283363

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Skydrive: 25 GB kostenloser Speicherplatz im Netz von Microsoft

Donnerstag 15. März 2012 von admin

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Mit Skydrive bietet Windows für alle Anwender eine virtuelle Festplatte mit 25 Gigabyte Speicherplatz an. Diese funktioniert im Prinzip wie eine normale Festplatte, ist aber lediglich online verfügbar.

Der Zugriff erfolgt in der Regel also über einen Browser, was viele Nutzer als anstrengend und wenig komfortabel empfinden. In Windows 8 soll Skydrive jedoch wesentlich enger mit dem Betriebssystem verzahnt werden. Unter Windows 7, Vista und XP bleibt das jedoch ein frommer Wunsch – der jedoch erfüllt werden kann. Deshalb stellen wir Ihnen ein kostenloses Tool namens “Skydrive Explorer” vor, mit dem Sie auch direkt aus dem Windows-Explorer auf Ihr Skydrive zugreifen können.

Die Installation von Skydrive Explorer ist schnell erledigt. Nach dem ersten Start werden Sie nach Ihren Zugangsdaten zu Skydrive gefragt und können anschließend sofort loslegen. Ihr eigenes Skydrive können Sie unter der folgenden Adresse anlegen: www.windowslive.de/Skydrive/

Auf dieser Webseite finden Sie auch umfangreiche Informationen dazu, wie Sie Skydrive effizient nutzen. Da Sie Skydrive mit dem Skydrive Explorer jedoch auch wie ein reguläres Laufwerk im Windows-Explorer nutzen können, ist die Bedienung bereits genauso geläufig wie mit anderen Ordnern auch.

Beachten Sie dabei bitte, dass die Verwaltung von Dateien auf dem Skydrive teilweise schleppend voran gehen könnte, da Sie auf einem Online-Speicher arbeiten. Die Geschwindigkeit ist deshalb abhängig von Ihrer Online-Verbindung, sodass das Kopieren und Verschieben von großen Dateien durchaus längere Zeit in Anspruch nehmen kann.

Durch den Skydrive Explorer wird Skydrive wesentlich effizienter nutzbarer, denn Sie können künftig Daten bequem und einfach direkt im Windows-Explorer per Drag & Drop online abspeichern. Ideal für Sicherheitskopien oder zum Zugriff durch mehrere Personen – Teamarbeit wird also ebenfalls groß geschrieben bei Skydrive.

Download von Skydrive Explorer: http://Skydriveexplorer.com/index.php

Hinweis: Bitte achten Sie darauf, auf „Free Download“ zu klicken. Von Skydrive Explorer existiert noch eine kostenpflichtige Version, für Privatanwender genügt aber in der Regel die Gratis-Variante völlig.

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Windows 7/Vista/XP: Festplatte überwachen mit CrystalDiskInfo

Dienstag 13. März 2012 von admin

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Datenverlust können Sie ganz einfach vermeiden. Sichern Sie täglich Ihre Daten und überwachen Sie die Festplatte.

Fällt Ihre Festplatte plötzlich aus, gehen meist unwiderruflich Daten verloren. Regelmäßige Komplett-Sicherungen Ihrer Festplatte sind hier das richtige Mittel der Wahl. Zumindest die nach der letzten Sicherung neu hinzugekommenen Daten sind nach einem Festplatten-Crash jedoch häufig für immer verloren. Lediglich Spezialunternehmen können Ihre Daten dann noch retten: für sehr viel Geld.

Lassen Sie sich vor drohenden Festplattenschäden warnen

Damit genau dieser Fall nicht eintritt, haben die Hersteller mit S.M.A.R.T. ein Frühwarnsystem entwickelt, das Sie mit einem Programm wie CrystalDiskInfo auslesen können.

Das deutschsprachige Programm bewertet den Gesundheitszustand der Festplatte:

  1. Im Beispiel ist für die erste Festplatte alles in Ordnung, der Zustand wird mit GUT bezeichnet.
  2. Die zweite Festplatte scheint Problemen zu haben, deshalb wird der Zustand mit VORSICHT gekennzeichnet. Erstellen Sie in solch einem Fall eine komplette Datensicherung von dem Datenträger.
  3. Unterhalb der Bewertung bekommen Sie die Temperatur der Festplatte angezeigt.
  4. Wenn Sie das Tool konfigurieren oder aktualisieren möchten, klicken Sie auf den Menüpunkt OPTIONEN in der obigen Leiste.
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Maus und Tastatur an mehreren PCs benutzen

Donnerstag 8. März 2012 von admin

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Mehrere PCs mit derselben Maus bedienen? Im Netzwerk? Kein Problem für das kostenlose Tool “Mouse without Borders” von Microsoft. Der Software-Riese hat dieses Tool im Rahmen seines hauseigenen Projekts “The Garage” entwickelt.

Mit Mouse without Borders können Sie bis zu vier Rechner mit ein und derselben Maus steuern, sodass das Tool in erster Linie interessant für Admins ist. Eine weitere Funktion erhöht den Nutzwert noch mehr: Sie können auch Inhalte in die Zwischenablage auf PC A kopieren und auf PC B, C oder D einfügen. Auch Drag & Drop über mehrere Rechner hinweg ist möglich.

Die genutzten Rechner können auch bequem gesperrt bzw. freigegeben werden. Weitaus weniger nützlich, aber dafür schick: Sie können auch den Anmelde-Bildschirm von Windows 7 oder Vista mit dem täglich aktuellen Desktop-Hintergrund von Bing aktualisieren. Oder Sie greifen auf eine Bildersammlung zurück, die im Netzwerk gespeichert ist.

Nachdem Sie Mouse  without Borders installiert haben, erhalten Sie beim ersten Programmstart einen Sicherheits-Code: Dieser Sicherheits-Code dient gemeinsam mit dem ebenfalls angezeigten Rechnernamen dazu, die PCs miteinander zu verbinden.

Mouse without Borders wurde von dem Microsoft-Mitarbeiter Truong Do entwickelt, der die Computer an seinem Arbeitsplatz bequemer bedienen wollte. Deshalb kann mit dem Tool auch eine Tastatur an mehreren Rechnern genutzt werden.

Das Tool ist bereits seit mehreren Monaten intern bei Microsoft im Einsatz. Laut eines Postings im Microsoft Next Blog nutzen es tausende von Angestellten des Windows-Herstellers.

Mouse without Borders erlaubt die Steuerung mehrerer Rechner im Netzwerk mit nur einer Maus unter Windows 7, Vista und XP.

Download von Mouse without Borders: http://blogs.technet.com/b/next/archive/
2011/09/09/microsoft-garage-download-mouse-without-borders.aspx

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Laserdrucker-Pannenhilfe: So lösen Sie Probleme mit der Druckqualität

Dienstag 6. März 2012 von admin

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Laserdrucker bieten professionelle Druckleistungen zum niedrigen Seitenpreis, sind aber im Service anspruchsvoller als Tintenstrahldrucker. So gehen Sie Probleme mit der Druckqualität an.

Laserdrucker haben sich im Markt als Alternative zu Tintenstrahldruckern etabliert. Waren Laserdrucker lange Jahre dem professionellen Einsatz vorbehalten, so sind die Anschaffungspreise inzwischen moderat und die Seitenpreise sogar niedriger als beim Druck mit Flüssig- oder Festtinten. Ein weiterer Vorteil von Laserdruckern sind zwar die im Vergleich zu Tintenstrahldruckern längeren Serviceintervalle, dafür besteht aber insgesamt ein höherer Serviceaufwand als bei den Flüssigtintendruckern. Treten die folgenden Störungen im Druckbild oder der Druckqualität auf, können Sie die möglicherweise ohne großen Aufwand mit den folgenden Maßnahmen beheben:

  • Zu heller oder blasser Druck: Der Tonervorrat geht wahrscheinlich zu Ende. Sie können die Lebensdauer der Tonerkartusche einmalig kurzfristig verlängern, indem Sie die Tonerkartusche entnehmen und vorsichtig in alle Richtungen bewegen. Der neu verteilte Toner macht meist ein Weiterdrucken möglich. Falls dies die Druckqualität nicht verbessert, setzen Sie eine neue Tonerkartusche ein. In manchen Fällen ist auch das Papier zu feucht oder zu rau, beides verhindert die Anhaftung des Toners. Sind Bereiche des Drucks blass und andere verschmiert, steht eine Reinigung des Druckers an. Die Oberfläche der LSU-Komponente (Laser Unit) kann verschmutzt sein. Richten Sie sich dabei nach den Herstellerangaben.
  • Tonerflecken: Ein häufiger Fehler sind Tonerflecken auf dem Ausdruck. Prüfen Sie, ob das verwendete Papier den Papierspezifikationen des Herstellers entspricht. Ursache sind auch oft Verschmutzungen an der Übertragungswalze und der Papierführung. Richten Sie sich nach den Empfehlungen des Herstellers bezüglich der Innenraumreinigung des Druckers.
  • Druckaussetzer: Genauso häufig sind Druckaussetzer, wenn also die Seite runde Flecken enthält, auf denen wenig oder gar kein Toner haftet. In leichten Fällen ist nur ein einzelnes Blatt Papier schadhaft, beispielsweise kann der Feuchtigkeitsgehalt des Papiers ungleichmäßig sein. Möglicherweise stimmt aber auch die Papiersorte generell nicht, alle Arten von Beschichtungen des Papiers können beim Laserdruck problematisch sein und verhindern, dass manche Bereiche Toner annehmen. Übel sind wiederholt auftretende vertikale Druckaussetzer, denn die können auf einen teuren Defekt der Trommel hindeuten.

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Pannenhilfe – USB-Drucker funktioniert nicht mehr

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Zwischenablage: So bleibt der Inhalt auch nach einem Neustart erhalten

Donnerstag 1. März 2012 von admin

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Die Zwischenablage ist eine der nützlichsten Funktionen von Windows 7, Vista und XP: Elemente aus Anwendungen können per Tastendruck oder Mausklick in andere Anwendungen übernommen werden. Aber nach einem Neustart sind in die Zwischenablage kopierte Inhalte einfach weg – es sei denn, Sie nutzen das kostenlose Tool “ClipboardZanager”:

ClipboardZanager verwaltet die Elemente, die Sie im Laufe eines Arbeitstags in die Zwischenablage kopiert haben. Dadurch wird eine große Schwäche der Zwischenablage ausgemerzt: Standardmäßig kann Sie nur einen einzigen Inhalt aufnehmen – sobald Sie ein neues Inhalt in die Zwischenablage kopieren, wird das vorherige Element einfach ersetzt.

Mit ClipboardZanager erhalten Sie hingegen Zugriff auch auf Inhalte, die Sie bereits vor Stunden in die Zwischenablage kopiert haben. Dies ist insbesondere für ambitionierte Anwender und bei der beruflichen Nutzung ein enormer Vorteil, der viel Zeit spart.

Außerdem speichert ClipboardZanager alle in die Zwischenablage kopierten Einträge auch über einen Neustart hinaus. Auf diese Weise verlieren Sie nie wieder wichtige Arbeit, weil Sie versehentlich Ihren Rechner neugestartet haben, bevor Sie die Inhalte aus der Zwischenablage eingefügt haben. ClipboardZanager verhindert dadurch auch den berühmt-berüchtigten Datenverlust, der durch die automatischen Neustarts nach einem Windows-Update verursacht wird.

Aktivieren Sie dafür in ClipboardZanager die Option “Keep the copied data for reuse at the next startup”.

Mit ClipboardZanager stehen alle in die Zwischenablage kopierten Inhalte nach einem Neustart unter Windows 7, Vista und XP weiterhin zur Verfügung. Dabei werden sowohl die 32-Bit- als auch die 64-Bit-Versionen unterstützt.

Download von ClipboardZanager: http://clipboardzanager.velersoftware.com/?lang=en

Hinweis: Das Speichern von Inhalten aus der Zwischenablage in einer separaten Anwendung birgt natürlich aus Datenschutzsicht ein gewisses Risiko: Unbefugte Nutzer könnten dort sehen, welche Inhalte Sie in die Zwischenablage kopiert haben. Falls Sie dies nicht wünschen, sollten Sie die abgespeicherten Inhalte in ClipboardZanager in regelmäßigen Abständen löschen.

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Schluss mit Spam-Mails

Dienstag 28. Februar 2012 von admin

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Je nach Studie sind 70-95 Prozent aller verschickten Mails weltweit reine Spam-Mails, die nur das Postfach des Empfängers verstopfen und wertvolle Zeit bei der Sichtung rauben, obwohl der Inhalt vollkommen irrelevant ist.

Mit einem leistungsfähigen Programm zum zielsicheren Erkennen von E-Mails können Sie das Spam-Aufkommen in Ihrer Mailbox drastisch reduzieren und vergeuden wesentlich weniger Zeit damit, Ihre E-Mails nach dem Motto „Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen“ zu sortieren.

Ein sehr geeignetes Programm zur Abwehr unerwünschter Mails ist die kostenlose Software „Spamihilator“: Spamihilator fungiert dabei als Schaltstelle zwischen Internet und Ihrer E-Mail-Software und sortiert eingehende Spam-Mails aus. Die Filterung läuft vollständig im Hintergrund ab und erfordert in der Regel kein Eingreifen von Ihnen. Die Konfiguration Ihres E-Mail-Programms läuft über einen Assistenten ab, der nach der Installation gestartet wird.

Der neuartige ‚Bayesian-Filter‘ ist lernfähig und errechnet für jede eingetroffene E-Mail eine Spam-Wahrscheinlichkeit. Dabei können Sie diesen Filter trainieren, so dass er sich auf Ihr persönliches Mailaufkommen einstellt und im Laufe der Zeit immer zuverlässiger Spam erkennt und ausfiltert. Außerdem benutzt Spamihilator noch einen Wortfilter, der in eingehenden E-Mails nach gängigen Schlüsselwörtern sucht, die auf eine Spam-Mail hinweisen. Laut eigenen Aussagen ist es den Entwicklern dadurch gelungen, über 98 Prozent aller Spam-Mails bereits beim Herunterladen der E-Mails auszusortieren.

Spamihilator unterstützt neben Eudora, Mozilla, Opera und IncrediMail natürlich auch Outlook 2007 und Outlook 2010. Spam-Mails werden unter Windows 7, Vista und XP abgefangen – und zwar sowohl in der 32-Bit- als auch in der 64-Bit-Variante.

Hinweis: Der Funktionsumfang von Spamihilator kann durch Plugins noch erweitert werden. Sie können sich diese Plugins hier herunterladen: www.spamihilator.com/plugins

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