Donnerstag 10. Mai 2012 von admin
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Bei Windows Secrets gefunden:
Egal, ob Sie eine Landkarte aus OpenStreetmap oder ein Programmfenster speichern möchten: Wenn Sie Bildschirminhalte als Grafikdateien speichern möchten, ist Greenshot ideal.
Wer über Computerprogramme berichtet, braucht sie ständig: Screenshots, also Abbildungen von dem, was sich auf dem Bildschirm tut. Mal ist ein spezielles Fenster gefragt, mal ein Ausschnitt, mal der komplette Bildschirm. Aber auch sonst können Screenshots nützlich sein: Zum Beispiel um Landkarten aus dem Routenplaner auszudrucken, ein Programmfenster per Mail zu verschicken oder dergleichen mehr. Mit der Gratis-Anwendung Greenshot machen Sie Ihre Bildschirmfotos schnell, einfach und elegant. Auf älteren Rechnern sollten Sie allerdings den Blitzlicht-Effekt ausgeschaltet lassen, er bremst zu sehr.
Greenshot ist auf Deutsch verfügbar und steht unter der Open-Source-Lizenz GPL. Sie können das Programm kostenlos von http://getgreenshot.org/de/ herunterladen.
Meist möchte man einen Screenshot nicht nur speichern, sondern auch gleich weiter verarbeiten. Das geht mit Greenshot besonders gut, denn das Programm hat die am meisten benötigten Funktionen dazu gleich eingebaut: Sie können damit Kommentare zu den Grafiken hinzufügen, Sie können Bildteile hervorheben oder unkenntlich machen.
Bilder können Sie mit Greenshot im eingebauten Editor öffnen, Sie können sie aber auch direkt unter einem einstellbaren Standard-Ordner abspeichern. Oder Sie stellen ein, dass Sie jedes mal gefragt werden möchten, wo Greenshot das Bild ablegen soll. Außerdem lassen sich die Screenshots per E-Mail verschicken oder ganz altmodisch ausdrucken.
Als Bildformate stehen JPG, PNG, GIF und BMP zur Verfügung. Den Dateinamen kann das Programm automatisch vergeben, wobei es standardmäßig den Fenstertitel sowie einige Zusatzangaben benutzt.
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Dienstag 8. Mai 2012 von admin
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Bei Vista-Secrets gefunden:
Mit dem bootfähigen Sicherheits-Tool “Windows Defender Offline” können Sie Rootkits von Ihrem System entfernen. Dazu wird Ihr Windows-Betriebssystem auf Schad-Software überprüft, die sich vor aktiven Virenscannern verstecken kann.
Windows Defender Offline wird deshalb auf einen USB-Stick kopiert oder auf eine CD bzw. DVD gebrannt. Anschließend wird das System über dieses Rettungs-Medium gebootet. Dadurch ist es Rootkits nicht möglich, sich vor dem Windows Defender Offline zu verstecken.
- Laden Sie dazu Windows Defender Offline herunter. Achten Sie dabei darauf, die passende Version für Ihr Betriebssystem herunterzuladen. Das Tool liegt sowohl in einer Variante für 32-Bit als auch für 64-Bit-Betriebssysteme vor.
- Während die Download-Datei nur rund 750 Kilobyte klein ist, lädt das “Windows Defender Offline Tool” dann das eigentliche Sicherheits-Tool herunter. Je nach Betriebssystem fließen dann zwischen 200 bis ca. 240 Megabyte durch die Datenleitung.
- Anschließend erstellen Sie damit das Boot-Medium – hierbei können Sie zwischen einem USB-Stick sowie CD und DVD wählen. Ein Assistent führt Sie dabei ausführlich und leicht verständlich durch die einzelnen Schritte.
- Wählen Sie im Assistenten des Windows Defender Offline Tools im Bereich “Startmedium auswählen” den gewünschten Datenträger aus.
- Sobald der Rettungs-Datenträger erstellt ist, starten Sie Ihren PC davon. Dazu müssen Sie gegebenenfalls Einstellungen in Ihrem BIOS ändern. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie die Startreihenfolge von Laufwerken im BIOS ändern:
- Folgen Sie anschließend den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm: Windows Defender Offline führt Sie Schritt für Schritt durch den Prozess.
Mit Windows Defender Offline entfernen Sie Rootkits und andere Schad-Software unter Windows 8, Windows 7, Vista und XP.
Download von Windows Defender Offline:
http://windows.microsoft.com/de-DE/windows/what-is-windows-defender-offline
Hinweis: Ihren mit dem Windows Defender Offline erstellten USB-Stick können Sie auch mit den aktuellsten Schad-Software-Definitionen versehen, damit auch die neuesten Schädlinge erkannt werden. Eine neue Programmversion wird dabei jedoch nicht heruntergeladen. Falls also eine neue Version von Windows Defender Offline veröffentlicht wird, müssen Sie auch einen neuen USB-Stick erstellen.
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Donnerstag 3. Mai 2012 von admin
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Bei Windows Secrets gefunden:
Mit Windows Vista hat Microsoft die sogenannten Schattenkopien eingeführt – automatische Backups von Dateien und Ordnern, um beim versehentlichen Löschen oder Überschreiben zu einer vorherigen Version dieser Datei zurückkehren zu können.
Allerdings ist diese extrem nützliche Sicherheitsfunktion standardmäßig nur in den Professional- Ultimate- und Business-Editionen von Windows 7 und Vista enthalten.
Mit dem kostenlosen Tool “Z-VSSCopy” können Sie Schattenkopien jedoch auch in den Home Premium-Varianten von Windows 7 und Vista nutzen.
Nach der Installation und dem Start von Z-VSSCopy sollten Sie auf dem Register “Settings” zunächst den maximal zur Verfügung stehenden Plattenplatz für Schattenkopien festlegen:
Aktivieren Sie dazu im Bereich “Reserved for VSS” die Option “Limited” und legen Sie dort fest, wie viel freier Speicherplatz auf Ihrer Festplatte für Schattenkopien belegt werden darf. Beachten Sie dabei, dass der Speicherplatz einer Schattenkopie nicht identisch mit einer separaten Kopie dieser Datei ist: In einer Schattenkopie werden nur die Änderungen zum aktuellen Stand gespeichert.
Auf dem Register “Shadow copies” können Sie auf alle bislang vorhandenen Schattenkopien zugreifen. Klicken Sie dazu doppelt mit der linken Maustaste auf die gewünschte Schattenkopie um sie zu öffnen.
Schattenkopien anlegen
Sie können außerdem Schattenkopien anlegen, indem Sie auf “Create” klicken und auswählen, von welchen Dateien Sie eine Schattenkopie anlegen wollen.
Schattenkopien können dabei sowohl automatisch als auch manuell angelegt werden. In Windows 8, Windows 7 und Vista sind die Schattenkopien standardmäßig aktiviert.
Mit Z-VSSCopy können Sie auf Ihre Schattenkopien unter Windows 8, Windows 7 und Vista jeweils in der 32- und 64-Bit-Version zugreifen.
Download von Z-VSSCopy: www.z-dbackup.de/backup-offene-dateien-vss.html
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Donnerstag 26. April 2012 von admin
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Bei Windows Secrets gefunden:
Mit Word erstellte Dokumente im docx-Format werden auch mit Word geöffnet, klar. Aber was ist, wenn Sie vom kostenpflichtigen Microsoft Office auf die kostenlose Office-Alternative OpenOffice umsteigen? Dann müssten Sie die mit Word erstellten Dokumente umständlich in Writer öffnen – oder Sie weisen einfach dem Dateitypen docx eine andere Anwendung zu, mit der er künftig geöffnet werden soll:
Mit dem kostenlosen Tool “FileTypesMan” können Sie festlegen, mit welchen Anwendungen einzelne Dateitypen unter Windows 7, Vista und XP geöffnet werden sollen.
Laden Sie dazu FileTypesMan runter und entpacken Sie das ZIP-Archiv in einen beliebigen Ordner. Achten Sie beim Download darauf, die passende Version für Ihr Betriebssystem auszuwählen – 32-Bit oder 64-Bit.
Starten Sie FileTypesMan anschließend – nach einigen Sekunden hat das Tool die Liste mit allen Dateitypen geladen, sodass Sie sich beim Start ein wenig gedulden müssen. Falls FileTypesMan auf Ihrem Rechner zu langsam starten, können Sie über “Optionen/Symbole nicht laden” unterbinden, dass auch die einzelnen Icons zu jedem Dateitypen geladen werden. Dadurch läuft der Programmaufruf wesentlich schneller ab beim nächsten Mal.
Im oberen Bereich von FileTypesMan sehen sie jetzt eine Tabelle mit allen Dateitypen auf Ihrem Rechner. Wählen Sie jetzt den gewünschten Dateitypen aus – beispielsweise docx.
Nun können Sie über das Kontextmenü anpassen, wie künftig mit dem Dateitypen docx auf Ihrem Rechner verfahren werden soll: Sie können eine neue Anwendung festlegen, mit der docx-Dateien gedruckt oder geöffnet werden.
Bitte beachten Sie dabei, dass FileTypesMan zwar eine leicht zu bedienende und selbsterklärende Oberfläche besitzt, sich aber aufgrund des gebotenen Funktionsumfangs an erfahrene Nutzer wendet.
Download von FileTypesMan: www.nirsoft.net/utils/file_types_manager.html
Hinweis: Auf der Webseite von FileTypesMan können Sie auch die deutsche Sprachdatei herunterladen. Die .ini-Datei aus dem ZIP-Archiv entpacken Sie dazu einfach in denselben Ordner wie FileTypesMan und starten die Anwendung neu.
Download der deutschen Sprachdatei:
www.nirsoft.net/utils/trans/filetypesman_german.zip
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Dienstag 24. April 2012 von admin
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Bei Windows Secrets gefunden:
SSDs sind die “Super-Festplatten”, geräuschlos und mit höchster Geschwindigkeit. Mit “SSDLife Free” checken Sie die wichtigen Betriebsparameter.
SSDs sind auf dem besten Weg, sich als Massenspeicher zu etablieren. Speziell leistungsorientierte PC-Anwender schätzen die extrem hohe Geschwindigkeit. PC-Anwender mit hohen Ansprüchen an die Ergonomie ist der lautlose Betrieb einer SSD das wichtigste Betriebsmerkmal und ein wahrnehmbarer Vorteil gegenüber den herkömmlichen Festplatten (HDDs).
Die „Solid State Drives“ beginnen sich daher langsam, zu einem Massenprodukt zu entwickeln. Ein ganz entscheidende Vorteil einer SSD ist die hohe Datensicherheit. Da die Laufwerke keine mechanischen Teile mehr aufweisen, sind sie sehr robust. Das ist insbesondere bei Notebooks/Netbooks ein wichtiger Vorteil, schließlich können mobile Rechner ja auch um- oder herunterfallen. Auch Totaldefekte an herkömmlichen Festplattenlaufwerken wie einen Plattencrash kann es prinzipbedingt mit SSDs nicht geben.
Allerdings haben auch SSDs einen Verschleiß im Betrieb, der durch die Anzahl der möglichen Lösch- und Schreibvorgänge in einer Speicherzelle bestimmt ist. Während die Speicherzellen in USB-Sticks allerdings nur rund 10.000 bis 100.000 Zugriffe vertragen, werden bei den SSDs Speicher verwendet, die bis zu mehreren Million Zugriffe verarbeiten. Das entspricht einer durchschnittlichen Nutzung von 3 bis 5 Jahren. Über Prüfroutinen erkennt das Laufwerk selbsttätig, wenn eine Speicherzelle defekt ist und nimmt sie aus der Benutzung heraus. Manche SSDs verfügen sogar über „Reservespeicherzellen“, die dann benutzt werden. Wenn die SSD jedenfalls massiv altert, schrumpft also die Speichergroße langsam, was im Gegensatz zu einem Festplattendefekt einer herkömmlichen Platte immer noch eine große Verbesserung ist und genug Zeit für den Umzug der Daten lässt.
Wenn Sie eine SSD so richtig „durchleuchten“ möchten, ist „SSDLife Free“ das richtige Werkzeug. Mit diesem Tool erfahren Sie die genauen Statuswerte und den Zustand des SSD. Denn Fakt ist, auch SSDs haben nur eine begrenzte Lebensdauer, und 100% Fehlerfreiheit aller Speicherzellen gibt es höchstens in der Theorie. Daher ist SSDLife Free eine wichtige Hilfe, die Ihnen Betriebsdauer, gelesene und geschriebene Daten seit Inbetriebnahme, TRIM-Status, S.M.A.R.T.-Zustand sowie geschätzte Lebensdauer anzeigt. Wichtig ist insbesondere die Berechnung der zu erwartenden Lebensdauer der SSD, denn mit diesem prognostizierten „Gesundheitszustand“ der SSD können Sie einen zu erwartenden Ausfall des Massenspeichers frühzeitig erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen.
SSDLife Free läuft auf Windows XP / Vista / 7. Das Tool ist auch neben Englisch, Russisch und Japanisch auch in Deutsch verfügbar. Den Download (ca. 2.3 Mbyte) erreichen Sie unter: http://ssd-life.com/eng/download-ssdlife.html
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Donnerstag 19. April 2012 von admin
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Sie klicken und nichts passiert: Diese Situation gibt es auch für altgediente Photoshopper immer wieder. Wir nennen darum typische Stolpersteine bei der Photoshop-Bedienung:
- Photoshop bietet viele Befehle gar nicht an? Dann befindet sich Ihre Datei vielleicht in einem Farbmodus wie BITMAP, LAB, GRAUSTUFEN oder INDIZIERTE FARBEN. Oder die Farbtiefe liegt bei 16 oder 32 Bit pro Kanal. Da geht nicht mehr viel. Machen Sie Ihre Datei flexibler: Wählen Sie BILD, MODUS, RGB-FARBE und dann BILD, MODUS, 8-BIT-KANAL.
- Sie sehen von der Ebene oder von Ihren Pinselstrichen nichts oder nicht viel? Vielleicht verwenden Sie statt NORMAL eine Füllmethode wie AUFHELLEN, haben die DECKKRAFT herabgesetzt oder die Ebene „fixiert“, also gegen Veränderung gesperrt. Ändern Sie die Vorgaben oben in der Ebenenpalette.
- Sie nutzen Ebenenmasken? Dann bearbeiten Sie eventuell ungewollt die Ebenenmaske statt der Bildebene – oder umgekehrt. Beides sieht hässlich aus. Klicken Sie die Maskenminiatur einmal an und achten Sie auch auf den Hinweis EBENENMASKE in der Titelleiste.
- Sie können Ihre Montage nicht wie gewollt speichern? Vielleicht hat Ihr Foto ein weniger flexibles Dateiformat wie JPEG, GIF oder BMP. Nehmen Sie lieber die Dateitypen TIFF oder PSD.
- Die Pinselspitzen verhalten sich wunderlich? Öffnen Sie mit F5 die Pinselpalette, klicken Sie rechts oben auf die Menüschaltfläche und nehmen Sie PINSEL-STEUERUNGEN LÖSCHEN.
- Photoshop reagiert nicht auf Ihre Klicks? Vielleicht wollen Sie eine Ebene bearbeiten, die zwar sichtbar, aber nicht aktiviert ist. Klicken Sie die Ebene in der Ebenenpalette einmal an.
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Dienstag 17. April 2012 von admin
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Immer mehr Online-Abzocker springen auf eine ebenso fiese wie raffinierte Masche auf: Sie versuchen mit gefälschten Virenscannern, ahnungslose Anwender in falscher Sicherheit zu wiegen. Dem Nutzer wird vorgegaukelt, dass es sich um eine Sicherheits-Software handelt – doch in Wirklichkeit versuchen diese betrügerischen Tools, Trojaner oder Viren nachzuladen und persönliche Daten zu stehlen.
In der Regel zeigen gefälschte Virenscanner auch angebliche Virenfunde an. Dadurch sollen Anwender verunsichert und unter Druck gesetzt werden: Wenn keine Vollversion des gefälschten Virenscanners gekauft wird, dann droht Datenverlust. Doch dabei handelt es sich um eine eiskalte Lüge, auf die Sie keinesfalls reinfallen sollten.
Denn für den geforderten Preis von 20 bis 100 Euro erhalten Sie lediglich ein völlig nutzloses Tool, das keine Schad-Software entfernen wird – wie auch, immerhin wurde sie von dem gefälschten Virenscanner nur erfunden.
Mit dem kostenlosen Tool „Remove Fake Antivirus“ können Sie diese fiese Abzock-Software aber von Ihrem Rechner entfernen: Remove Fake Antivirus erkennt momentan 78 der meistverbreiteten gefälschten Virenscanner.
- Die Benutzeroberfläche ist sehr spartanisch gehalten: Nach dem Herunterladen und Starten von Remove Fake Antivirus klicken Sie auf „Start“.
- Die Sicherheitsabfrage „Start to remove virus“ bestätigen Sie mit einem Klick auf „Ja“.
- Je nach Menge der installierten Anwendung und der Rechnergeschwindigkeit dauert das Scannen zwischen wenigen Sekunden bis hin zu einigen Minuten. Falls gefälschte Virenscanner gefunden werden, entfernt Remove Fake Antivirus sie automatisch. Anschließend sollten Sie Ihren Rechner noch mit Ihrem regulären Virenscanner überprüfen.
Download von Remove Fake Antivirus:
http://freeofvirus.blogspot.de/2009/05/remove-fake-antivirus-10.html
Achtung: Remove Fake Antivirus ersetzt in keiner Weise einen Virenscanner – vielmehr handelt es sich bei Remove Fake Antivirus um eine zusätzliche Sicherheits-Software, die sich “nur” auf das Aufspüren und Entfernen von gefälschten Virenscannern spezialisiert hat.
Diese gefälschten Virenscanner können Sie mit Remove Fake Antivirus von Ihrem Rechner entfernen:
- Windows Smart Warden
- Home Malware Cleaner
- Strong Malware Defender
- AV Security 2012
- Data Recovery
- Wolfram Antivirus
- Security Protection
- Windows Antivirus 2011
- Mega Antivirus 2012
- AVG Antivirus 2011
- PC Security 2011
- ThinkPoint
- ThinkSmart
- Antivirus 8
- Security Tool
- My Security Shield
- Antivirus 7
- Antivirus GT
- Defense Center
- Protection Center
- Sysinternals Antivirus
- Security Master AV
- CleanUp Antivirus
- Security Toolbar
- Digital Protection
- XP Smart Security 2010
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- Antivirus Suite
- Vista Security Tool 2010
- Total XP Security
- Security Central
- Security Antivirus
- Total PC Defender 2010
- Vista Antivirus Pro 2010
- Your PC Protector
- Vista Internet Security 2010
- XP Guardian
- Vista Guardian 2010
- Antivirus Soft
- XP Internet Security 2010
- Antivir 2010
- Live PC Care
- Malware Defense
- Internet Security 2010
- Desktop Defender 2010
- Antivirus Live
- Personal Security
- Cyber Security
- Alpha Antivirus
- Windows Enterprise Suite
- Security Center
- Control Center
- Braviax
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Donnerstag 12. April 2012 von admin
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Bitdefender hat eine neue Version seines Online-Security-Tools QuickScan veröffentlicht und die Geschwindigkeit noch einmal verbessert.
Mit der Anwendung können Sie Ihren PC nun in weniger als einer Minute auf Viren, Trojaner, Rootkits und weitere Malware prüfen. Insgesamt präsentiert sich QuickScan auch in einem neuen Design und ist kompatibel zu allen gängigen Browsern inklusive Internet Explorer, Firefox und Chrome.
In knapp 60 Sekunden ist der PC durchsucht
Allein im vergangenen Jahr nutzten rund 2,9 Millionen User den Online-Scanner. Dabei entdeckte QuickScan mehr als eine halbe Million Malware-Arten. Auf Grund der guten Ergebnisse hat Bitdefender die QuickScan-Technologie auch in seine Security-Suiten Antivirus Plus, Internet Security und Total Security der Version 2012 integriert.
Das Tool benötigt weniger als eine Minute, um den PC auf Schadsoftware zu durchsuchen. Diese Scan-Leistung resultiert daraus, dass QuickScan nur die wichtigsten Systembereiche analysiert und die Virus Engines der Bitdefender-Server nutzt. Die Vollversion QuickScan nutzt das In-the-Cloud-Scanning, basierend auf einer Datenbank von Virussignaturen und Malware-Erkennungsmustern. Diese ist stetig auf dem neuesten Stand, um die Anwender effektiv zu schützen. Quelle: Bitdefender QuickScan
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Dienstag 10. April 2012 von admin
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Bei Open-Source-Secrets gefunden:
Auf Ihrer Festplatte liegt ein Stapel PDF-Magazine und Sie möchten die Titelbilder im Internet zeigen. Wie das geht? Mit ImageMagick!
ImageMagick ist ein Kommandozeilenprogramm, mit dessen Hilfe Sie Bilder manipulieren können. Das Programm kann Bilder einzeln oder stapelweise vergrößern, verkleinern, Schrift, Schatten und weitere Effekte hinzufügen. Und das Programm beherrscht auch ein Kunststück, das Sie sonst lange suchen müssen: Es wandelt einen Stapel PDF-Dateien in Bilder um – kostenlos!
Und so geht’s:
Kopieren Sie alle PDF-Dateien, die Sie umwandeln möchten, in einen Ordner.
Öffnen Sie ein Kommandozeilenfenster und wechseln Sie in diesen PDF-Ordner.
Und dann geben Sie diesen Befehl ein: mogrify -format png *.pdf[0]
Um die Sache zu vereinfachen können Sie den Befehl direkt aus diesem Beitrag kopieren und per Zwischenablage in Ihre Befehlszeile einfügen.
Das Programm ImageMagick bringt mehrere Befehle mit, die beiden wichtigsten sind „convert“ und „mogrify“. Beide dienen dazu, Grafikdateien zu manipulieren.
Mogrify mit der Option „-format“ wandelt die Grafik in das angegebene Grafikformat um. ImageMagick beherrscht über 100 Dateiformate. Geben Sie einfach hinter „-format“ die gewünschte Endung ein.
Und als zweiten Parameter braucht der Befehl nur noch die Angabe, welches die Dateien sind, die Sie konvertieren möchten. Mit der Schreibweise Stern-Punkt-Endung erreichen Sie, dass alle Dateien im aktuellen Ordner mit der angegebenen Endung bearbeitet werden, also zum Beispiel alle PDFs mit *.pdf.
Die Null in den eckigen Klammern am Ende sorgt dann noch dafür, dass nur die erste Seite des PDFs umgewandelt wird – wie es eingangs als Aufgabe gestellt wurde: nur die Titelbilder sollen gespeichert werden.
ImageMagick steht in englischer Sprache unter www.imagemagick.org kostenlos zum Download zur Verfügung.
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Donnerstag 5. April 2012 von admin
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Bei Windows Secrets gefunden:
Wenn Sie Windows 7, Vista oder Office 2010 auf einem frisch formatierten Rechner neu installieren, dann müssen Sie Ihre Aktivierungs-Daten erneut eingeben.
Das ist zwar kein besonders umständlicher Akt, doch viele Anwender verwahren die Verpackungen ihrer Original-Software nicht direkt am PC, sondern haben sie sicher deponiert. Oder die Verpackung wurde in einem Akt von übereifrigem Frühjahrsputz aus Versehen entsorgt, sodass sich das frisch installierte Betriebssystem bzw. Office-Paket nicht mehr ohne größere Umstände aktivieren lässt.
Mit dem kostenlosen Tool “Advanced Tokens Manager 3.0” können Sie deshalb Ihre Aktivierungs-Daten sichern und nach der Neuinstallation einfach und bequem wieder einspielen. Auf diese Weise aktivieren Sie Windows 7 bzw. Vista und Office 2010 mit wenigen Mausklicks.
Nach der Installation und dem Start von Advanced Tokens Manager wird Ihnen in der aufgeräumten Oberfläche eine Vorschau der zu sichernden Aktivierungs-Daten angezeigt.
Sie müssen lediglich auf “Backup Activation” klicken und schon sind Ihre Aktivierungs-Daten für Windows 7 bzw. Vista gesichert.
Um Ihre Aktivierungs-Daten für Office 2010 zu sichern, klicken Sie einfach auf “Office Activation Backup” und dann auf “Backup Activation”.
Die Aktivierungs-Daten werden in der Datei “Tokens.dat” gespeichert, zu der Ihnen Advanced Token Manager auch den Pfad im Bereich “Tokens” anzeigt.
Obwohl der Name von Advanced Tokens Manager es nicht unbedingt vermuten lässt, wird auch Windows Vista unterstützt. Außerdem können Sie die Aktivierungs-Daten von Windows Server 2011 sowie Windows Server 2008 R2 mit dem Tool sichern.
Download von Advanced Tokens Manager: http://www.joshcellsoftwares.com/2011/07/advanced-tokens-manager-activation.html#more
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