Ratgeber Druck

Über Drucken und Druckereien …

MySpace verbindet sich mit Facebook

Donnerstag 2. September 2010 von admin

Bei N-TV gefunden: MySpace übernimmt Profile

MySpace verbindet sich mit Facebook:
Nutzer beider Netzwerke können ihre Profile künftig synchronisieren. Das heißt, Statusmeldungen auf MySpace werden dadurch automatisch bei Facebook angezeigt.

MySpace nutzt den Facebook-Boom: Status-Updates tauchen durch die "Synch"-Funktion automatisch in Facebook auf. MySpace nutzt den Facebook-Boom: Status-Updates tauchen durch die “Synch”-Funktion automatisch in Facebook auf.

Wenn Du Deinen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zu deinem Freund – getreu diesem chinesischen Sprichwort sucht das Online-Netzwerk MySpace die Nähe zum derzeit erfolgreicheren Rivalen Facebook. Wie das Unternehmen ankündigte, können Nutzer ihre Mitteilungen künftig auch mit ihrem Facebook-Profil synchronisieren.

Die MySpace-Einträge tauchen dann automatisch in beiden Netzwerken auf. Die neue Funktion kann man als Eingeständnis der Marktmacht von Facebook werten. MySpace war lange das größte Online-Netzwerk der Welt, wurde dann jedoch vom US-Rivalen überholt. Facebook beziffert die Zahl der Nutzer auf mehr als 500 Millionen, die Mitgliederzahl von MySpace bei mehr als 110 Millionen.

Das Unternehmen, das Medienmogul Rupert Murdoch vor einigen Jahren für aufsehenerregende 580 Millionen Dollar gekauft hatte, ging im vergangenen Jahr durch eine drastische Sparrunde. So wurde die Zahl der Mitarbeiter um ein Drittel auf 1000 gekappt.

Die Synchronisierung mit Facebook ist eine Einbahnstraße – das heißt, Facebook-Updates kommen nicht automatisch auf die MySpace-Seiten. Mit dem Kurzmitteilungs-Dienst Twitter kann man sein MySpace- Profil dagegen bereits in beide Richtungen gleichschalten.

Popularity: 7% [?]

Artikel weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • Facebook
  • TwitThis

Kategorie: Allgemein, Web 2.0 | Keine Kommentare »

Schnell, preisgünstig und mit hoher Qualität – Online drucken lassen

Dienstag 31. August 2010 von admin

 

Erinnern wir uns – so haben wir noch vor einigen Jahre überwiegend unsere Drucksachen in die Druckerei gegeben:
Drucksache entwerfen, in den Gelben Seiten nach geeigneten Druckereien fanden, Angebote einholen, Auftrag erteilen, Datenträger an Druckerei senden, auf Ausführung warten …

In vielen Fällen läuft es auch heute noch so, was ja durchaus auch seine Vorteile haben kann, wenn man z.B. ständig mit einer “Hausdruckerei” zusammenarbeitet. Man kennt die Anforderungen an die Druckdaten, hält persönlichen Kontakt zu den Bearbeitern und hat oftmals einen gewissen Verhandlungsspielraum. Ebenso lassen sich die gedruckten Auflagen exakt an die Kundenwünsche anpassen.

Das Internet hat auch diese Abläufe in vieler Hinsicht verändert.
Online drucken lassen – heißt die Devise.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
- Wir können Angebote in kürzester Zeit einholen, meist direkt im Web kalkulieren, die günstigsten Varianten in Ruhe durchspielen.
- Die Druckdaten werden bevorzugt via Datei-Upload übertragen, das spart Zeit und Geld.
- Online-Druckereien haben sich meist auf bestimmte Drucksachen spezialisiert. Dies und der Druck in sogenannten Sammelformen ermöglicht eine äußerst günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Der Lieferzeitpunkt wird bei der Bestellung angezeigt und lässt sich mit Preiszuschlägen auch wesentlich verkürzen.
- Schließlich kann man sich schon im Vorfeld die Druckdatenanforderungen downloaden und sich damit schon vor Beginn der Layoutarbeiten darauf einstellen.
- Die Qualität der Druckerzeugnisse hat sich übrigens bei vielen Online-Druckereien wesentlich verbessert und steht den Qualitätsansprüchen einer guten “Hausdruckerei”  in nichts nach.

Der größte Vorteil liegt aber wohl in der attraktiven Preisgestaltung, wie ich nachfolgend an einigen Beispielen aufzeigen möchte.

Falzflyer
DIN lang, 6 seitig, 4/4-farbig, 5.000 Stück  >>> 100,00 Euro netto

Plakate
DIN A1, 4/0-farbig, 100 Stück >>> 85,29 Euro netto

Outdoor-Aufkleber
DIN A7, 4/0-farbig, PVC wetterfest, 1.000 Stück >>> 30,00 Euro netto

Und vieles mehr … informieren Sie sich selbst:

diedruckerei.de - Online Druckerei für Offsetdruck und Digitaldruck

Popularity: 10% [?]

Artikel weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • Facebook
  • TwitThis

Kategorie: Drucken, Immer aktuell | Keine Kommentare »

Rot, grün, blau: Wie Farben wirken

Freitag 27. August 2010 von admin

Bei LASERLINE gefunden:

Jede Farbe löst unterschiedliche Empfindungen aus. Mit Hilfe der Farbpsychologie kann man sich diese Wirkung zunutze machen – auch im Layout.

Fast alle Farben transportieren eine bestimmte Bedeutung: Rot steht für die Liebe, Grün für die Natur. Auch der Farbwirkung kann man sich nicht entziehen – sie wird unbewusst geprägt. Rote Objekte sind daher automatisch Blickfänger, während blaue beruhigend und weiße besonders rein wirken. Das Spiel mit den Farben lässt sich auch im Layout einsetzen.

Woher kommt die Wirkung?

Woher kommt die Wirkung?
Quelle: Gesa
Zimmermann (Pixelio)

Die Gefühle, die eine Farbe beim Menschen auslöst, müssen nicht erst „gelernt“ werden. Ihre Wirkung liegt gewissermaßen in unseren Genen begründet und wir erleben eine bestimmte Farbe automatisch als bedrohend oder beruhigend. Niemand würde die Farbe Rot in Zusammenhang mit Kälte bringen. Obwohl die Farbpsychologie eine relativ junge Disziplin ist, werden Farben seit Jahrhunderten instrumentalisiert. Könige und Kaiser haben Purpur als Erkennungsfarbe eingesetzt, auch die katholische Kirche wird durch einen Violettton symbolisiert. Mit Farben kann man auch Missbrauch treiben – man denke nur an die „braunen“ Jahre der Nationalsozialisten.

Schwarz malen und rot sehen

Auch sprachlich gibt es viele Redewendungen, die die Wirkung von Farben widerspiegeln. Die Eigenschaften, die Farben zugeschrieben werden, sagen aber noch nichts über persönliche Vorlieben aus. Nicht alle Menschen mögen Blau und nicht alle Betrachter finden ein Sonnengelb angenehm. Jede Farbe transportiert sowohl positive als auch negative Merkmale. Was der eine Betrachter als strahlend schön empfindet, nimmt der nächste als unangenehm aufdringlich wahr. Zu beachten ist auch, dass nicht jede Farbe in jeder Umgebung gleich wirkt. Dafür sorgt der Simultankontrast: Ein und derselbe Grauton wirkt vor einem weißen Hintergrund dunkler als vor einem schwarzen.

Bunt wie ein Regenbogen

Bunt wie ein Regenbogen
Quelle: Tomizak
(Pixelio)

Die Farbeigenschaften, die Psychologen ermittelt haben, sind so vielfältig wie die Farben selbst. Gelb kann Optimismus und Lebensfreude vermitteln, aber auch ein Symbol für die Lüge sein. Orange verkörpert im positiven Sinn Freude und Spaß, wirkt aber schnell billig und aufdringlich. Aktivität, Leidenschaft, Tatendrang – das schreibt man der Farbe Rot zu. Auf der Kehrseite der Bedeutungs-Medaille stehen jedoch Wut und Hass. Auch Violett wird sehr unterschiedlich interpretiert: Die einen empfinden einen Lilaton als verführerisch, die anderen als altmodisch. Blau wird dagegen in Verbindung mit Sympathie, Harmonie und Zuverlässigkeit gebracht, macht aber auch schnell einen kühlen Eindruck. Frische, Hoffnung und Zuversicht werden durch die Farbe Grün transportiert, die auch ein Zeichen für Beharrlichkeit ist.

Schwarzweißgrau?

Auch die „Unfarben“ Schwarz, Weiß und Grau bringen ihre ganz eigenen Merkmale mit. Schwarz ist nicht nur die Farbe der Trauer, der Dunkelheit und der Einsamkeit, sondern kann auch modern, sachlich und funktional wirken. Die grauen Zwischentöne verkörpern zwar oft Elend, Unfreundlichkeit oder Kälte, können jedoch auch einen funktionalen, sachlichen und schlichten Eindruck vermitteln. Weiß wird mit Reinheit, Sauberkeit und Unschuld in Verbindung gebracht. Negative Assoziationen gibt es kaum – außer dass Weiß recht langweilig wirken kann.

Popularity: 15% [?]

Artikel weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • Facebook
  • TwitThis

Kategorie: Drucken, Immer aktuell | Keine Kommentare »

Betrug bei eBay – Erfahrungsbericht

Donnerstag 26. August 2010 von admin

 

Heute möchte ich im Ratgeber Duck einmal nicht über Drucken, Druckereien, Bildbearbeitung o.ä. bloggen, sondern aus aktuellem Anlass einen Erfahrungsbericht über Betrug bei eBay abgeben.
Geschildert wird ein Kaufvorgang, bei dem ich um die Warte geprellt wurde und meinen bezahlten Kaufpreis voraussichtlich nicht wiedersehen werde.
Gleichzeitig möchte ich Hinweise geben, welche Konsequenzen ich daraus gezogen habe und worauf man achten sollte, um nicht in eine solche Falle zu tappen.

Aber der Reihe nach. Auf der Suche nach einem günstigen Kaufpreis für ein bekanntes Videoschnittprogramm stieß ich bei eBay auf ein günstiges Angebot. Es war als Sofortkauf für neue, unbenutzte Software ausgelegt und wurde von einem gewerblich agierenden eBay-Mitglied angeboten. Zusätzlich war die Option “Preis vorschlagen” aktiviert. Nach meinem dritten Preisvorschlag erhielt ich den Zuschlag und freute mich über die Ersparnis gegenüber einem Kauf beim Hersteller. Die Bewertung des Verkäufers lag übrigens bei 97% positiv.

Alles weitere lief wie bisher gewohnt bei eBay ab. Die Mitteilung von eBay-System über den erfolgreichen Kaufabschluss sowie die Zahlungsinformationen des Verkäufers, einer Katrin K., gingen auf meinem e-mail-Konto ein. Da als Zahlungsmöglichkeit nur Überweisung angegeben war, nahm ich diese unverzüglich auf die angegebene Bankverbindung vor, da ich ein wichtiges Projekt zu bearbeiten hatte und schon dringend auf die Software wartete.

Die Ware ließ jedoch auf sich warten. Nach ca. 1 Woche schrieb ich über das eBay-System eine Nachricht an den Verkäufer, wo denn meine bezahlte Ware bliebe. Es kam aber keine Antwort. Nach weiteren 3 Tagen setzte ich eine Frist von 24 Stunden für eine Antwort, nach deren ergebnislosen Fristablauf ich eine Meldung an eBay machen würde. Auch darauf kam keine Reaktion.

Als ich nochmals einen Blick auf den Artikel im eBay-System warf, wurde mir klar, dass ich einem Betrug zum Opfer gefallen war – der eBay-Name des Verkäufers war plötzlich durch folgende Bezeichnung ersetzt: “dieseraccountwurdegehacktundsiehabenihrgeldverloren”. Einfach klasse oder? Die Bewertung hatte sich in wenigen Tagen auf 62% positiv verringert. Übrigens konnte man die Details der Bewertungen nicht nachlesen, da der Account diesbezüglich auf “privat” gesetzt war, was dem Verkäufer ermöglicht, die Öffentlichkeit von der Einsichtnahme auszuschliessen. Warum lässt eBay so etwas für einen gewerblich tätigen Verkäufer zu?

Ich setzte mich sofort mit der Hotline von eBay in Verbindung, um eine telefonische Klärung der Angelegenheit zu erreichen und vor allem zu verhindern, dass noch weitere Kunden diesem Betrüger zum Opfer fallen. Bei eBay benahm man sich sehr reserviert gegenüber meiner Anzeige, es kam eine Äußerung wie “so etwas habe ich auch noch nicht gesehen … “. Ansonsten erhielt ich den Hinweis, im Telefonbuch nachzuforschen, ob der Verkäufer mit dem angegebenen Namen bei der genannten Anschrift wohnt, eventuelle Nachbarn in der Wohnortnähe anzurufen, ob ihnen ein Verkäufer mit diesem Namen bekannt ist, sowie eine polizeiliche Anzeige zu machen. Die Dame bei eBay verwies mich weiterhin auf die formelle Meldung für solche Fälle bei eBay ( die übrigens dem Verkäufer nochmals 10 Tage zu einer Rückäußerung einräumt!!!) und versicherte mir, die Angelegenheit an die Sicherheitsabteilung von eBay weiterzuleiten. Mehr könne man im Moment nicht machen …

Meine Recherche im Telefonbuch war natürlich ohne Erfolg.
Weiterhin forderte ich von eBay die Kontaktinformationen für den Verkäufer an – und erlebte die nächste Überraschung, als Wohnanschrift war angeben: Ort - Barcelona, Land - Deutschland, PLZ - 08028. Sollte eine solche Kombination der Anschriftsangaben bei einem gewerblichen Verkäufer eBay nicht auffallen? Gibt es hier keine Plausibilitätsprüfung?

Als nächstes suchte ich über Google nach dem Namen und Wohnort des Verkäufers und stieß auf das Forum “Sicherheit” bei der eBay-Community und siehe da: mein Verkäufer hat in letzter Zeit schon eine ganze Reihe von Kunden betrogen! Viele der Betrogenen haben sich auch sofort mit eBay in Verbindung gesetzt – aber der betroffene Account wurde von eBay bis dato nicht gesperrt!
Einig hatten sich auch mit der vom Verkäufer angegebenen Bank in Verbindung gesetzt, das Konto existiert, läuft aber unter einem anderen Namen und wurde auch schon gesperrt, da mehrere Rückforderungen bei der Bank eingegangen waren.

Ich habe einen solchen Rückforderungsantrag natürlich auch sofort gestellt. Mal sehen, was sich da tut …

Dies war meine erste negative Erfahrung bei eBay, obwohl ich schon viele Geschäfte sowohl als Käufer als auch Verkäufer getätigt habe.
Trotzdem habe ich einige wichtige Konsequenzen aus diesem Fall gezogen, die ich nachfolgend auch als Ratschläge weitergeben möchte:

  • Käufer haben bei eBay eine sehr schwache Stellung, selbst bei offensichtlich vorliegendem Betrug reagiert eBay sehr zögerlich. Man sollte sich also vor einem Kauf genügend absichern, um das Risiko so gering wie möglich zu halten.
  • So sollte man bei sehr günstig, in mehreren Exemplaren angebotener neuer Software stutzig werden – hier könnte es sich um illegale Kopien oder halt Betrug handeln. Eine gebrauchte Software als Einzelexemplar von einem Privatanbieter würde ich hier unkritischer sehen.
  • Einem gewerblich tätigen Verkäufer, dessen Account auf  “privat” gesetzt ist, sollte man misstrauen.
  • Hat man ein ungutes Gefühl bei einem Verkäufer, so sollte man im eBay-Forum Sicherheit nachschauen, ob zum Verkäufer schon andere negative Erfahrungen vorliegen.
  • Als Zahlungsform sollte man möglichst PayPal wählen, weil dann im Falle eines Falles der eBay-Käuferschutz greift. Sollte dies nicht angeboten werden, sollte man bei höherwertigen Artikeln vom Kauf bei diesem Verkäufer Abstand nehmen.

Ich den Ausgang dieser Angelegenheit werde ich sicherlich in einem weiteren Blogbeitrag berichten.
Sollte jemand noch konkrete Fragen zum Vorgang haben, so kann er sich gern per e-mail (siehe Impressum) bei mir melden.
Auch sind Kommentare zu diesem Beitrag ausdrücklich erwünscht.

Ich wünsche allen eine gute Zeit
euer Berndt Preidel

Popularity: 34% [?]

Artikel weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • Facebook
  • TwitThis

Kategorie: Allgemein, Immer aktuell | 2 Kommentare »

Online drucken lassen – schnell, preisgünstig und mit hoher Qualität

Dienstag 24. August 2010 von admin

Heute möchte ich Ihnen im Ratgeber Druck eine der größten Onlinedruckereien Deutschlands vorstellen: dieDruckerei.de

Die Onlineprinters GmbH, stellt Drucksachen wie Flyer, Postkarten, Mappen, Prospekte, Plakate, Briefpapier, Visitenkarten, Broschüren, Kataloge und vieles mehr in ihrer hauseigenen Fertigung mit hochwertigem Offset- und brillantem Digitaldruck selbst her.

Rund 250 Mitarbeiter nehmen sich täglich Ihrer Aufträge an und leiten diese punktgenau durch die Fertigung, die sich mittlerweile auf rund 20.000 Quadratmeter erstreckt. Für Ihre fachlichen Anfragen steht ein hochqualifiziertes Spezialisten-Team zur Verfügung.

Genau abgestimmte Abläufe im Druck, in der Weiterverarbeitung und dem Versand ermöglichen eine optimale Ausnutzung des Maschinenparks im Dreischichtbetrieb. So kann Ihnen diese Druckerei unglaubliche Tiefstpreise bieten.

Wöchentlich verlassen das Haus mehrere Millionen Druckerzeugnisse, um europaweit an Kunden übergeben werden zu können. Die Länder Deutschland, Österreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Italien und Schweiz werden im Standardversand sogar versandkostenfrei beliefert.

Das Motto: Andere drucken mit Farbe. Wir mit Leidenschaft.

Und das sagt dieDruckerei.de über sich selbst:

Weil wir eine richtige Druckerei sind, arbeiten bei uns auch echte Fachleute:

Drucktechniker beraten Sie bei der Kalkulation und technischen Umsetzung von individuellen Anfragen.

Ausgebildete Fachkräfte stehen Ihnen mit unserem Rückmeldeservice kostenlos zur Verfügung – damit Sie für Ihr konkretes Anliegen stets auch den richtigen Ansprechpartner haben.

Erfahrene Mediengestalter/innen, prüfen auf Wunsch Ihre Daten und bereiten diese optimal für den Druck auf, die dann per “Computer to Plate” (CTP) ohne Qualitätsverlust auf die Druckplatten belichtet werden.

Erstklassig ausgebildete Offsetdrucker und Buchbinder arbeiten mit modernsten Maschinen namhafter Hersteller.

Unsere eigenen Versandspezialisten verpacken und etikettieren Ihre fertigen Aufträge umgehend – unser Versandpartner UPS oder Partnerspeditionen (bei großen Mengen) liefern die Drucksachen dann schnell und direkt zu Ihrer Wunschadresse.

Am wichtigsten ist aber unsere Leidenschaft für das, was wir täglich tun:
Drucken mit Farbe in bester Qualität!

Überzeugen Sie sich selbst von unserem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis:

Popularity: 24% [?]

Artikel weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • Facebook
  • TwitThis

Kategorie: Drucken, Immer aktuell | Keine Kommentare »

15 Jahre Internet Explorer – ein kurzer Rückblick

Montag 23. August 2010 von admin

Bei Vista Secrets gefunden:
15 Jahre Internet Explorer – ein kurzer Rückblick

Heutzutage kaum vorstellbar, aber als die erste Version des Internet Explorers 1995 erschien, war sie keinesfalls kostenlos: Stattdessen war sie Bestandteil des rund 100 D-Mark teuren “Microsoft Plus! Für Windows 95″-Pakets. Für diesen recht stolzen Preis erhielten Anwender einen Browser, der weder Bilder anzeigen noch Musik wiedergeben konnte – von Videos ganz zu schweigen!

Erst 1996 mit Version 3 wurde der Internet Explorer kostenlos und konnte auch schon Bilder anzeigen sowie Musik abspielen. Damals allerdings nur im MIDI-Format, denn MP3 war 1996 noch längst nicht erfunden worden. Mit Version 4 grub sich der Internet Explorer immer mehr ins System ein – der Grundstein für einen jahrelangen Streit mit der EU, der auch noch beim Erscheinen von Windows 7 schwelte: Microsoft wurde vorgeworfen, sein Monopol dazu zu missbrauchen, seinen Browser auf möglichst vielen Systemen zu installieren. Zu dieser Zeit befand sich auch der Kampf gegen Netscape auf dem Höhepunkt. Falls Sie sich jetzt fragen sollten, was Netscape ist: Hierbei handelt es sich um einen anderen Browser, dessen Marktanteile zu seinen besten Zeiten mit Firefox vergleichbar waren.

2001 erschien schließlich der Internet Explorer 6, der für lange Zeit die letzte Version des Browsers sein sollte. So kurios es auch klingt: Das Hauptaugenmerk lag beim Internet Explorer 6 bei der im Vergleich zu Vorgängerversionen stark verbesserten Sicherheit. Inzwischen ist der Internet Explorer 6 jedoch eine der größten Sicherheitslücken, die sich auf einem Rechner befinden können.

2003 befand sich der Internet Explorer auf seinem Höhepunkt: Version 6 konnte auf einen stolzen Marktanteil von mehr als 95 Prozent blicken, als Microsoft seinen womöglich fatalsten Fehler beging: Der Internet Explorer sollte ein Bestandteil von Vista werden und nur noch als Teil des Betriebssystems weiterentwickelt werden. Diese kapitale Fehlentscheidung ermöglichte den heutigen Erfolg von Firefox und Co. und war die Geburtsstunde alternativer Browser.

Bis 2004 lag der Internet Explorer 6 in einem Dornröschen-Schlaf, aus dem er erst 2006 als Internet Explorer 7 wieder erwachte. Hier zeigt sich besonders deutlich, wie Microsoft das Internet grundlegend unterschätzt oder zumindest verpasst hat – daran knabbert der Konzern noch heute.

Plug-Ins für den Internet Explorer >> HIER!

Popularity: 30% [?]

Artikel weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • Facebook
  • TwitThis

Kategorie: Allgemein | 1 Kommentar »

Expose-Funktion auch für Windows 7, Vista und XP

Mittwoch 18. August 2010 von admin

Bei Vista-Secrets gefunden:

Expose-Funktion auch für Windows 7, Vista und XP

Zwischen Windows und Mac OS X herrscht seit jeher ein Wettkampf um die innovativsten Features und die cleversten Funktionen. Microsoft hatte dabei oft das Nachsehen und imitierte immer wieder Bestandteile von Apples Betriebssystem.

Umgekehrt nutzte auch Apple Windows als Inspirationsquelle, was jedoch für weitaus weniger Hohn und Spott in der Computerwelt sorgte. Wir bedienen solche ideologischen Grabenkämpfe jedoch eher ungern und sind der Meinung, dass sowohl Vista als auch natürlich Windows 7 optimal zum produktiven Arbeiten und entspannten Spielen gleichermaßen zu gebrauchen sind. Eine praktische Funktion von Mac OS X lässt uns jedoch neidisch zur Konkurrenz mit dem Apfel schielen:

Sobald auf einem Mac-Rechner die Maus in die Bildschirmecke wandert, ploppt eine praktische Übersicht aller geöffneten Fenster auf. Diese “Expose” genannte Funktion lässt sich jedoch auch unter Windows kostenlos nachrüsten: Das kostenlose Tool “SmallWindows” ermöglicht es Ihnen, eine beliebige Bildschirmecke so zu konfigurieren, dass beim Berühren mit dem Mauszeiger eine Übersicht aller aktuell geöffneten Fenster angezeigt wird. Außerdem können Sie eine andere Bildschirmecke auch so einstellen, dass alle aktiven Fenster beim Berühren minimiert werden.

SmallWindows unterstützt neben Windows 7 und Windows Vista auch Windows XP. Neben der Install-Variante steht auch eine portable Version zum Download bereit, die nicht installiert werden muss. Dadurch eignet sich das praktische Tool auch zum Einsatz von einem USB-Stick aus.

Download von SmallWindows: http://smallwindows.sourceforge.net

Popularity: 33% [?]

Artikel weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • Facebook
  • TwitThis

Kategorie: Allgemein | Keine Kommentare »

Ratgeber Druck – Layoutprogramme

Freitag 13. August 2010 von admin

 
Ratgeber Druck - Layoutprogramme  
 
Ein typisches Layoutprogramm, das ich Ihnen etwas näher vorstellen möchte, ist Adobe PageMaker. Obwohl es schon etwas betagt ist, lassen sich damit sehr sicher und komfortabel Projekte verwirklichen, die einen größeren Seitenumfang aufweisen, also z. B. umfangreiche Prospekte oder Kataloge. Die Entwicklung von PageMaker wurde inzwischen eingestellt, es ist aber noch bei Adobe bestellbar und sicherlich auf diversen online-Verkaufsportalen (z. B. eBay) noch zu einem günstigen Preis zu haben. Außerdem ist ein Upgrade zum Layoutprogrammfavoriten von Adobe InDesign möglich.

Von großem Vorteil ist auch ein perfektes Zusammenarbeiten mit den anderen Programmen von Adobe wie z. B. Photoshop, Illustrator oder Acrobat.

Was leistet PageMaker im einzelnen?  
 
Wie schon erwähnt, handelt es sich um ein reines Layoutprogramm.

• Sie können einen entsprechenden Satzspiegel einrichten, d. h. nach Wahl des jeweiligen Formates der Layoutdatei, Spalten anlegen, innerhalb dessen die Texte einfließen können oder die Bilder platziert werden.

• Sie können sogenannte Standardseiten anlegen, die Elemente enthalten, die auf allen Seiten des Druckobjektes erscheinen sollen, wie z. B. ein Logo, ein Slogan oder ein bestimmter Hintergrund. Sie können auch mehrere unterschiedliche Standardseiten anlegen, die Sie dann den jeweiligen Inhaltsseiten zuweisen können, womit man viel Zeit spart und gesichert ist, das die gewünschten Elemente auch immer exakt an der selben Stelle erscheinen.

• Sie können Textblöcke miteinander verketten, so dass ein später eingefügtes Bild im Text dafür sorgt, dass aller nach dem Bild vorhandener Text sich automatisch weiter nach hinten verschiebt und damit nicht das gesamte Layout überarbeitete werden muss.

• Sie können Text automatisch um Bilder herumlaufen lassen, wobei verschiedene Optionen wählbar sind.

• Sie können Bilder einfügen (nennt sich hier: positionieren), indem Sie sie nur mit der Originaldatei verknüpfen. Das hat den großen Vorteil, dass in der PageMaker-Datei nur ein niedrig aufgelöstes Vorschaubild abgelegt wird, was bei umfangreichen Dokumenten ein zügiges Arbeiten auch auf nicht-high-end-Computern ermöglicht.

Außerdem können im späteren Verlauf geänderte Originalbilder, z. B. ein Helligkeits- oder Kontrastkorrektur im Bildbearbeitungsprogramm, durch einen Mausklick in der PageMaker-Datei aktualisiert werden, ohne dass ein mühsehliches Entfernen und Wiederneueinfügen erforderlich ist.

• Sie können automatisiert Inhaltsverzeichnisse bzw. Indizes erstellen lassen.

• Sie können eine Rechtschreibprüfung durchführen lassen.

• Mit dem im Lieferumfang enthaltenen Programmteil Adobe Table kann man Tabellen erstellen und diese dann in PageMaker einfügen. Das ist z. B. sehr vorteilhaft bei der Gestaltung von Katalogen, wenn übersichtlich Artikelnummer, Bezeichnung, Beschreibung, Preis etc. in Tabellenform neben Bildern dargestellt werden sollen.

• Schließlich kann man aus PageMaker heraus Postscript-Dateien erstellen, die nach einer Konvertierung mittels Adobe Destiller zu sehr sauberen PDF-Druckdateien umgewandelt werden können. Hierzu jedoch in einem späteren Artikel näheres.

Was PageMaker nicht kann: 
 
PageMaker ist ein reines Layoutprogramm, man kann damit keine Grafiken erstellen, von ein paar einfachen geometrischen Formen (Rechteck, Polygon, Ellipse, Stern) abgesehen.

Für diesen Fall muss also ein separates Grafikprogramm verwendet werden. Die darin erstellten Dateien müssen in einem mit PageMaker kompatiblen Format (z. B. TIFF oder EPS) abgespeichert und dann positioniert werden.

In PageMaker kann man auch keine richtige Bildbearbeitung betreiben, somit wird auch ein separates Bildbearbeitungsprogramm benötigt. Ausnahmen: Graustufenbilder können hinsichtlich Helligkeit und Kontrast direkt geändert werden. Durch Einbindung von sogenannten Plugins können auch unmittelbar bestimmte Effekte auf Bilder angewendet werden. Ich empfehle aber, Bildbearbeitung immer in einem Bildbearbeitungsprogramm und nicht in PageMaker direkt durchzuführen, weil man so eine bessere Kontrolle über das spätere Druckergebnis besitzt, da die Darstellung von Bildern in PageMaker im CMYK-Modus sehr von der tatsächlichen Farbausgabe abweicht.

Auch aus anderen Programmen gewohnte Effekte, wie z. B. Text mit Schlagschatten hinterlegen, sind in PageMaker nicht verfügbar. Auch hier hilft nur der Import entsprechender Grafiken aus einem Grafikprogramm.

Natürlich kann man in der Kürze nicht alle Vorteile und Besonderheiten eines so umfangreichen Programmes darstellen. Es kam mir an dieser Stelle darauf an, die wesentlichen Eigenschaften eines reinen Layoutprogrammes darzustellen und damit eine Entscheidungshilfe für die eventuelle Auswahl eines solchen Programmes für ein entsprechendes Layoutprojekt anzubieten.

Ein weiteres Programm, das ähnliche Eigenschaften aufweist und aus dem Mac-Bereich entstammt aber auch für Windows verfügbar ist, ist Quark XPress. Es gehört heute neben Adobe InDesign zu den führenden Layoutprogrammen. Seine Funktionsvielfalt ist noch wesentlich höher als die von PageMaker, liegt aber auch im Preis weit darüber.

Hier noch zwei Hinweise: Wenn Sie PageMaker auf der Adobe-Webseite etwas näher kennenlernen wollen, dann müssen Sie auf www.adobe.de in der Suchmaske den Begriff „PageMaker” eingeben, da das Programm unter Produkte und Lösungen nicht mehr gelistet wird. Sie können sich auch eine kostenlose 30-Tage Testversion herunterladen und damit das Programm ausführlich ausprobieren. Und wie schon gesagt, können Sie ja versuchen, das Programm eventuell auch gebraucht günstig zu erwerben.in

Auf http://8.quark.com/de/ können Sie sich eine 60-Tage Testversion der neuesten Version von Quark XPress herunterladen (siehe Downloads) und damit auch dieses Programm ausführlich kennenlernen.

Abschließend noch ein Hinweis:

Über den Umgang mit Layoutprogrammen, Grafikprogrammen und Bildbearbeitungssoftware, entsprechende Tipps und Tricks erfahren Sie mehr in meinem e-Book “Ratgeber Druck”, der sich zur Zeit in Vorbereitung befindet. Haben Sie Interesse an näheren Informationen hierzu, können Sie sich auf der rechten Seite  oben “In Vorbereitung” einklicken!

Popularity: 48% [?]

Artikel weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • Facebook
  • TwitThis

Kategorie: Drucken, Immer aktuell | Keine Kommentare »

Umfrage im Ratgeber Druck

Dienstag 10. August 2010 von admin

 

Hallo liebe Nutzer des Ratgebers Druck.

 Heute möchte ich mich mal in eigener Sache an euch wenden.
Der Blog Ratgeber Druck existiert nun schon einige Zeit und ich hoffe, dass alle interessierten Leser viele brauchbare Infos gefunden haben.
Natürlich möchte ich auch in Zukunft viele wertvolle Informationen au meinem Blog anbieten und das noch zielgerechter.
Dazu benötige ich eure Mithilfe. Bitte gebt mit rechts stehender Umfrage Hinweise zu den Themen, zu denen ihr in Zukunft noch mehr und besseren Content wünscht.
Eine Anmeldung im Blog ist für die Abstimmung nicht notwendig.
Über eine rege Teilnahme würde ich mich sehr freuen – letztendlich kommt es allen interessierten Usern zugute.

Euer Berndt Preidel

Popularity: 39% [?]

Artikel weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • Facebook
  • TwitThis

Kategorie: Allgemein, Immer aktuell | Keine Kommentare »

Windows-Tuning: Sammlung kostenloser Tuning-Tools

Freitag 30. Juli 2010 von admin

Bei Windows Secrets gefunden:
Windows-Tuning: Sammlung kostenloser Tuning-Tools

Windows-Tuning und -Optimierung gehört zu den Steckenpferden vieler Anwender: Ein ordentlich optimiertes System reagiert schneller, zuverlässiger und läuft einfach stabiler. Ohne die richtigen Tools ist Windows-Tuning jedoch eine zeitraubende, nervenzehrende und zu allem Überfluss auch noch fehleranfällige Angelegenheit. Deshalb ist es immer gut, eine Handvoll nützlicher Tuning-Tools auf der Platte zu haben:

Optimal geeignet ist hierzu die “IObit Toolbox”, die keinerlei Installation benötigt und sich somit auch von einem USB-Stick ausführen lässt. Wie der Name bereits verrät, handelt es sich hierbei um einen ganzen Werkzeugkasten, mit dem Sie sich ausgiebig über Ihr System informieren können und an zahlreichen Schrauben drehen. Die einzelnen Werkzeuge sind auf die fünf Bereiche “Reinigen”, “Optimieren”, “Reparieren” “Sicherheit ” und “Kontrolle” aufgeteilt, sodass Sie die gewünschten Tools schnell finden.

Dank der aufgeräumten Oberfläche finden sich auch Einsteiger schnell zurecht, auch wenn natürlich auch bei der IObit Toolbox die alte Tuning-Weisheit gilt: Erst sichern, dann tunen.

Die IObit Toolbox steht für Windows 7, Windows Vista und Windows XP sowohl in einer 32-Bit- als auch in einer 64-Bit-Version als Download bereit.

Download von IObit Toolbox: www.iobit.com/toolbox.html

Popularity: 40% [?]

Artikel weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • Facebook
  • TwitThis

Kategorie: Allgemein, Immer aktuell | Keine Kommentare »