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Besser leben mit Weihrauch

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Was ist dran am Weihrauch und kann man damit wirklich besser leben?

Weihrauch - Quelle für "besser leben"?

Weihrauch - Quelle für "besser leben"? Bildquelle: pixabay

“Weihrauch” kommt aus dem althochdeutschen und bedeutet “heiliges Räucherwerk” (Wikipedia). Als dieses dürfte es den meisten bekannt sein. Aber Weihrauch hat noch ganz andere, für viele unbekannte Seiten.
Es wird nicht nur für kultische Handlungen als Räucherwerk sondern auch für therapeutische Zwecke eingesetzt.

Das Harz aus der Rinde des Weihrauchbaumes schien schon vor vielen tausend Jahren wertvoller als Gold gewesen zu sein. Neben Edelsteinen und Gewürzen gehörte es zu den beliebtesten Handelsgütern, die vom Orient über den Mittelmeerraum bis in den Westen transportiert worden.

Schon damals fand Weihrauch als Heilmittel Verwendung. In einem ägyptischen Papyrus aus dem Jahr 1600 vor Christus wird eine aus Weihrauch und Honig bestehende Salbe beschrieben, die zur Wundheilung eingesetzt wurde. Mit der Entwicklung moderner medizinischer Heilmittel geriet der Weihrauch aber zunächst in Vergessenheit.
Von der ajurvedischen Medizin neu “endeckt” wurde er auch von vielen westlichen Wissenschaftlern untersucht – mit einem erstaunlichen Ergebnis: Weihrauch ist ein kraftvolles Mittel bei chronischen Entzündungen und Immunstörungen. Seine aktiven Wirkstoffe, die Boswelliasäuren, behindern die Bildung bestimmter Stoffe, die dazu beitragen, dass Entzündungen andauern und chronisch werden können. (Quelle: Christine Vietmeier, Jutta Oppermann – Zwölf Helfer für Ihre Gesundheit – 2007 LebensBaum Verlag)
Das lässt den Weihrauch zu einer Hoffnung für viele werden, die unter chronischen Entzündungen leiden. Statt einer langfristigen Cortisontherapie mit all ihren Nebenwirkungen könnten sie mit Weihrauch einen sanften aber kraftvollen Verbündeten finden.

Auch bei anderen Erkrankungen ist Weihrauch schon mit Erfolg eingesetzt worden: z.B. bei Rheuma, chronischem Asthma, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Schuppenflechte. (Quelle: siehe letzter Abschnitt)

Meine persönlichen Erfahrungen mit Weihrauch für “besser leben”

Ursprünglich hatte ich nach einem pflanzlichen Mittel gesucht, um die alljährlichen Heuschnupfenattacken meines Sohnes etwas zu lindern. So stieß ich auch auf Literatur über die Anwendung von Weihrauch bei Atemwegserkrankungen. Mein Sohn wollte aber möglichst lange gar kein Medikament nehmen und nur im Notfall auf wirksame chemische Antihistaminika zurückgreifen.
So geriet Weihrauch auch für den privaten Einsatz zunächst wieder in Vergessenheit – bis bei mir persönlich eine Allergie auftrat. Auslöser war ein haariges Haustier, das wir uns als Familie zugelegt hatten. Bis dato hatte ich überhaupt keine Probleme  mit Allergien, nun genügte es, dass unser neuer Liebling nur annähernd in meine Nähe kam, um Atemnot und heftige Niesanfälle auszulösen.

Eine Abschaffung des Haustieres kam nicht infrage, so musste ich eine andere Lösung für meine ungewohnten gesundheitlichen Probleme finden. In dieser Situation erinnerte ich mich an die Geschichte mit dem Weihrauch, recherchierte im Internet und bestellte mir ein Präparat mit dem Namen “Boswellia Serrata” in einer Online-Apotheke.

Ich nahm entsprechend der Empfehlung 3 mal täglich eine Kapsel und bemerkte schon nach wenigen Tagen eine deutliche Minderung der Allergiesymptome.
Später reduzierten sich die Symptome so stark, dass ich die tägliche Dosis auf zunächst 2, später sogar nur 1 Kapsel pro Tag verringern konnte. Irgendwann konnte ich sogar ganz auf das Mittel verzichten, ohne dass die Allergieanfälle wieder auftraten!

Das ist nun schon Jahre her und ich hatte lange Zeit keinerlei Probleme mehr.
Allerdings traten kürzlich bei mir Nachts wieder Niesanfälle mit starker Verstopfung der Nase auf, deren Herkunft mir unerklärlich blieben. Da alle sonstigen Aktionen, wie gründliche Reinigung des Schlafzimmers, Waschen aller Betttextilien, Absaugen der Matratzen mit einem speziellen Staubsauger inklusive UV-Bestrahlung nicht halfen, erinnerte ich mich wieder des Weihrauchs. Ich bestellte mir das gleiche Präparat wie damals und nahm es über einen Zeitraum von ca. 3 Wochen ein. Auch jetzt gingen die Symptome sehr schnell zurück. Momentan nehme ich noch eine Kapsel pro Tag und werde dies nach Aufbrauch des Präparates auf Null reduzieren.
Für mich hat sich Weihrauch damit für das Ziel “besser leben” schon zweimal bewährt.

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3 Kommentare

  1. Pingback: Weihrauch (Boswellia) – ein natürliches Antihistaminika | living like me

  2. Sehr geehrte Damen und Herren,
    Wir haben unserer Tochter Weihrauch H24 gegeben, Erkrankung Hirntumor Astrozytom Grad II. Vor 20 Jahren konnte der Wirkstoff im Weihrauch nicht ermittelt werden. Unsere Tochter wurde bestrahlt und der Verlauf der Behandlung war gut. Man nahm an, dass der Weihrauch und die noch durchgeführten homöopatischen anwendungen die Zusammensetzung des Tumors so beeinflusst haben, dass die Bestrahlung und Behandlung so gut verlaufen sind. Mich würde interssieren ob es Erfahrungsberichte bei der Behandlung von Hirntumoren gibt.
    Besten Dank
    Franz Rothhuber

  3. Also ich nehme schon lange Weihrauch ein – eine Auswirkung auf meine Katzenallergie – oder andere meiner zahlreichen Allergien – hat die Einnahme ganz sicher nicht.
    Ich hoffe, dass es der Demenz vorbeugt.
    Ich nehme keine Tabletten – ich schlucke sie in Natura…

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