Besser leben …

… glücklich, gesund und zufrieden werden …

24. Mai 2016
von admin
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Besser schlafen – besser leben

Warum schlafen wir?

Schlaf ist ein viel untersuchtes aber noch längst nicht restlos geklärtes Phänomen. Übrigens kennen nicht alle Lebewesen den Zustand Schlaf. Die Gruppe der Säugetiere, zu denen auch der Mensch gehört, und einige Vogelarten können schlafen. Auch der Schlafbedarf ist sehr unterschiedlich. Beim Menschen rechnet man mit einem durchschnittliche Schlafbedarf von 8 Stunden. Eine Kuh kommt mit etwa 3 Stunden aus, während zum Beispiel Fledermäuse um die 20 Stunden schlafen.
Schlaf ist nicht nur ein Zustand der Ruhe und der Entspannung – vielmehr laufen während des Schlafens zahlreiche und komplexe Vorgänge in unserem Körper ab. Schlaf ist somit ein aktiver und lebenswichtiger Vorgang. Körperteile, die wir tagsüber beanspruchen, dürfen währen der Schlafphase ausruhen. Die Gehirnstrukturen bleiben dagegen weitestgehend aktiv. Die Eindrücke des Tages werden verarbeitet. Wichtige Informationen werden dauerhaft gespeichert, unwichtige gelöscht.
Der Alltag wirkt mit zahlreichen Stressfaktoren auf den Menschen ein. Berufliche Anforderungen, die oft ein schnelles und komplexes Reagieren erfordern, gehören zu diesen belastenden Faktoren. Nahrungsaufnahme und die Steuerung des gesamten Stoffwechsels erfordern ebenfalls vom Körper Höchstleistungen. Immunologisch muss sich der menschliche Körper ständig gegen schädliche Umwelteinflüsse und Krankheitserreger wehren. Während des Schlafes sind diese Stressfaktoren auf ein Minimum reduziert, sodass nur im Schlaf eine entsprechende Regeneration und Erholung möglich ist.

Die Schlafphasen

Der Schlafvorgang ist kein gleichmäßiger sondern unterteilt sich in mehrere Phasen.  Kurz nach dem Zubettgehen sind wir noch relativ munter, die Muskulatur teilweise noch angespannt und im Gehirn kreisen noch unzählige Gedanken. Nach ca. 30 Minuten beginnt der sogenannte NON-REM-Schlaf. Die Aktivitäten der Körperteile nehmen beständig ab und wir schlafen immer tiefer. Auch hier lassen sich wieder verschiedene Stadien unterscheiden bis hin zum sogenannten Tiefschlafstadium. Der erste Tiefschlaf endet nach ca. 1 bis 2 Stunden. Diesem folgt der sogenannte REM-Schlaf, auch Traumschlaf genannt. REM stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt “schnelle Augenbewegungen”. In dieser Phase ist nahezu die gesamte Muskulatur des Körpers entspannt, nur lebenswichtige Muskelgruppen, wie für Herzschlag und Atmung arbeiten weiter. Die erste REM-Phase ist meist nach wenigen Minuten beendet. Im folgenden wechseln sich REM- und NON-REM-Phasen ab. Etwa 3 bis 5 solcher Zyklen werden pro Nacht durchlaufen.

Wie viel Schlaf brauchen wir?

Schlafmediziner empfehlen eine Schlafdauer von 7 bis 8 Stunden. Natürlich gibt es Menschen, die weniger Schlaf benötigen, sogenannte Kurzschläfer. Sie kommen mit 4 bis 6 Stunden Schlaf aus. Langschläfer genehmigen sich gern 10 Stunden und mehr. Eine Normierung bezüglich einer “gesunden” Schlafdauer ist also mit Vorsicht zu genießen.
Es gibt auch Menschen, die früh nur sehr schwer in die Gänge kommen und dafür lieber abends und nachts aktiv sind. Ebenso wie die Frühaufsteher, die zeitig und voller Tatendrang den Tag beginnen und dafür eventuell eher früh am Abend zu Bett gehen.
Unabhängig davon, welchem Typ man angehört, ist es in erster Linie wichtig, dass wir unseren Schlaf als erholsam empfinden.

Besser schlafen - besser leben

Quelle: Pixabay

Wie man sich bettet, so liegt man

Dieses alte Sprichwort hat für einen gesunden Schlaf eine außerordentliche Bedeutung. Früher haben die Menschen einfach auf dem Boden genächtigt. Später wurden die Schlafstätten mit Naturmaterial wie Moos oder Stroh gepolstert. Bereits in der Antike wurden Rahmenkonstruktionen ähnlich unseren heutigen Betten genutzt. Ein Bettgestell mit Matratze stellt die heute gebräuchlichste Form des Bettes dar. Bei den Matratzen gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Ausführungen, sowohl bezüglich der inneren Konstruktion, des Materials und des Liegekomforts. Da jeder unterschiedliche Anforderungen bezüglich Dicke und Weichheit der Matratze hat, ist es nicht leicht, für jeden die optimale Schlafunterlage zu finden. Hierbei sollte man sich in speziell ausgestatteten Bettenhäusern beraten lassen. Letztendlich geht auch hier probieren über studieren.
Eine besondere Art des Schlafes ermöglichen sogenannte Wasserbetten, wie sie zum Beispiel auf www.waterbeddiscount.de angeboten werden. Auf einer herkömmlichen Matratze dreht sich der Mensch bis zu 60 mal pro Nacht um. Schläft der Mensch im Wasserbett, reduzieren sich diese Drehungen auf einige wenige. Als Folge davon werden die Tiefschlafphasen länger und tiefer. Dadurch fühlt man sich ausgeruhter und vitaler. Herkömmliche Matratzen sind für eine maximale Nutzungsdauer von 8 Jahren ausgelegt, tatsächlich genutzt werden sie 15 Jahre und länger. Wie viel Staub, Schweiß und Milben können sich während dieser Zeit ansammeln? Abgesehen vom Durchlegen der Matratze, deren “Kuhle” sich sehr negativ auf die Körperhaltung während des Schlafs auswirkt. In einem Wasserbett passt sich die Wassermatratze der Körperlage automatisch an, sodass für Kopf, Wirbelsäule und Beine immer eine optimale Körperhaltung gegeben ist. Probieren Sie es aus – 90 Tage Probeschlafen, damit Sie entscheiden können, ob besser schlafen auch besser leben bedeuten kann. Bezüglich der Preisgestaltung werden Sie positiv überrascht sein.

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28. April 2016
von admin
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Malbuch für Erwachsene

Jeder einzelne ist in seinem alltäglichen Leben nicht nur einem hohen Leistungsdruck ausgesetzt. Es verursacht verschiedenen Untersuchungen zur Folge immer mehr Stresssymptome, wenn es darum geht, Familie und Beruf geschickt unter einen Hut zu bringen. Stress sollte jedoch niemand auf die leichte Schulter nehmen. So zeichnet er nicht nur dafür verantwortlich, dass sich Menschen nicht mehr wohl fühlen und dem hohen Druck nicht mehr standhalten können, schwerwiegende körperliche und seelische Probleme können die Folge sein – und das sogar langfristig. Daher sollte auch jeder versuchen, dem Stress in seinem Alltag entgegenzuwirken.

Eine tolle Möglichkeit ist das Malbuch für Erwachsene. Ja, nicht nur Kinder greifen zu Stift oder Farben und malen Figuren und Landschaftsbilder aus. Auch viele Erwachsene greifen immer wieder zum Malbuch und können dabei in verschiedener Hinsicht profitieren. Es ist zwar bislang noch nicht wissenschaftlich bewiesen, dass das Malbuch für Erwachsene tatsächlich positive Auswirkungen auf die Gesundheit hates steht aber fest, dass Malen die Konzentration fördert, die Kreativität anregt, gegen Stress hilft und entspannt.

Malbücher für Erwachsene: Ein gar nicht mehr so neuer Trend

Malbücher für Erwachsene, die dem Stressabbau unter kreativen Aspekten dienen sollen gibt es aber gar nicht erst seit kurzem. Schon seit fast fünf Jahren erfreuen sie sich bei ihren Fans wachsender Beliebtheit. Das liegt auch daran, dass hier branchenübergreifend gearbeitet wird. So bringt zum Beispiel die Filmindustrie regelmäßig Malbücher zu erfolgreichen Filmen oder Serien heraus, mit welchen sich die Malenden auch identifizieren können. Es sind ziemlich vielfältige Motive, die Malbücher für Erwachsene bereithalten. Dabei wird jeder erdenkliche Geschmack angesprochen, da ja auch jeder anders kreativ ist. Während einige sich versuchen, Mandalas schön auszumalen, finden andere in abstrakter Kunst Ruhe und Entspannung. Erfahren Sie mehr über das Malbuch für Erwachsene. Der Ratgeber auf www.malbuch-erwachsene.net schafft einen Überblick und gibt Tipps und Hilfe zu Fragen ”Was steckt hinter der neuen Form des Relaxens”, Motivwahl, Buntstiften. Buchvorstellung, Bestsellerlisten, Neuheiten geben einen Einblick in die Produktpalette .

Malbuch für Erwachsenen

Copyright: CC0 Public Domain

Mystische Motive sind sehr beliebt

Vor etwa zwei Jahren kamen auch die Herausgeber von Ausmalbüchern für Erwachsene darauf, dass man damit nicht nur Geld verdienen könne, sondern dass der Malende seine Konzentration schärfen, sich entspannen und auf recht individuelle Art und Weise kreativ werden kann. Bei den vielen Motiven haben sich die mystischen Ausmalbilder als besonders beliebt herauskristallisiert. Hier sind es vor allem Mandalas, Bilder aus der Natur oder geheimnisvolle Pflanzen, die von erwachsenen in Malbüchern gerne ausgemalt werden. Aber auch in die märchenhafte, mitunter magische Welt tauchen die Erwachsenen beim entspannenden Malen gerne ein. So zählen auch Schlösser, die etwas verwunschen anmuten zu den besonders beliebten Motiven. Malbücher für Erwachsene sind aber nicht unbedingt zwingend in der esoterischen Ecke angesiedelt. Auch wer sich beim humorvollen Ausmalen von Bildern besser entspannen und kreativ werden kann, findet auf dem Markt inzwischen viele Angebote.

Malbuch für Erwachsene

Copyright: CC0 Public Domain

Das Malen bringt den Erwachsenen also viele verschiedene Vorteile. Auch bereichert es den Alltag ungemein. So ist malen doch viel kreativer und sinniger, als sich den ganzen Tag in sozialen Netzwerken herumzutreiben oder den Fernseher einzuschalten. Viele Erwachsene finden dabei ihre kindliche Seite in sich wieder, die ja sowieso nicht verloren gehen sollte. Wer als Erwachsener immer noch gerne malt, muss sich also nicht schämen und kann dieses Hobby sogar mit den kleinen Lieblingen teilen – denn gemeinsames Malen bringt noch mehr Freude und fordert die Kreativität noch vielfältiger heraus.

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31. Dezember 2015
von admin
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Vom Mädchen, das nicht ordentlich essen konnte

Heute will ich euch die Geschichte vom Mädchen, das nicht ordentlich essen konnte, erzählen. Lilly war ein lustiges und aufgewecktes Mädchen. Es war immer zu Späßen aufgelegt und sehr verspielt. Sie hörte gern Musik und sang viele Lieder mit. Leider hatte sie auch eine kleine Schwäche – sie bummelte beim Essen. Kam das Essen auf den Tisch, fiel ihr immer etwas ein, was sie noch dringend machen musste. Entweder hatte sie plötzlich Durst oder sie musste eilig auf Toilette oder ihre Puppen mussten noch schlafen gelegt werden. Erst als die Mutter eine strenge Miene aufsetzte und ihr einen drohenden Blick zuwarf, nahm sie hinter dem Esstisch Platz. Aber damit begann das eigentliche Drama erst. Nach dem ersten Bissen wurde das Besteck beiseite gelegt, es gab etwas ganz wichtiges zu erzählen und die Hände wanderten unter den Tisch. Außerdem lies sich im Essen immer etwas finden, was angeblich nicht schmeckte. “Was ist denn das Grüne dort in der Suppe? Das schmeckt mir nicht …”
“Das ist Gemüse und das ist gesund ” sagte die Mutter. Zaghaft landete ein halb voller Löffel in Lillys Mund, nicht ohne mit dem Gesichtsausdruck anzudeuten, dass das erzwungene Mahl auch böse enden könnte …

Ordentlich essen
Nach mehreren Ermahnungen und einer kalten Mahlzeit war etwa die Hälfte geschafft. Erst die Erinnerung an das wartende Kompott brachte Lilly schließlich dazu, mit einem weinerlichen Gesichtsausdruck den Rest aufzuessen.
Und so ging das Tag für Tag …

Eines Tages war Lilly auf dem Spielplatz und baute gerade eine kleine Sandburg. Da leuchtet auf einmal ein Licht hinter ihr auf, obwohl die Sonne von Wolken verdeckt war. Außerdem erklang eine liebliche Musik, obwohl kein Radio oder Handy in der Nähe war. Als sie sich umdrehte, entdeckte sie ein kleines Männlein, das nur halb so groß war wie sie.

Zwerg Bogomil

“Wer bist du?” fragte Lilly etwas ängstlich. “Ich bin der Zwerg Bogomil” antwortete das Männlein. “Und was willst du von mir?” “Ich suche mir ab und zu ein Kind, dem ich eine große Freude bereiten kann” sagte der Zwerg. “Du kannst also Wünsche von Kindern erfüllen?” Lilly wurde ganz aufgeregt: “Also ich wünsche mir …” “Halt , halt” rief der Zwerg “so einfach geht das nicht. Zuvor musst du eine gute Tat vollbringen, erst dann kann ich dir einen Wunsch erfüllen.” “Und was muss ich da tun?” wollte Lilly wissen. “Da gibt es viele Möglichkeiten” murmelte der Zwerg “du kannst zum Beispiel jemanden anderen eine große Freude bereiten.” “Das ist ja pipileicht” rief Lilly ziemlich vorlaut. “Wenn du meinst” erwiderte der Zwerg “aber ich will dir eine Chance geben. Wir treffen uns heute pünktlich um 12 Uhr hier auf dem Spielplatz, dann werde ich dir sagen, was du tun kannst.” “OK” rief Lilly und lief schnell zum Mittagessen nach Hause. Die Mutter hatte schon mit dem Essen gewartet und tat es Lilly auf den Teller. Sie hatte sogar Lillys Lieblingsessen gekocht – aber wieder spielte sich das gleiche Drama wie immer ab, der Teller von Lilly wollte einfach nicht leer werden. Die Mutter mahnte, schimpfte und lockte mit der leckeren Nachspeise, aber es dauerte wie immer sehr sehr lange, bis Lilly endlich aufstehen durfte. Sie lief so schnell sie konnte zum Spielplatz, aber der Zwerg war nicht da. Statt dessen waren im Sand die Worte zu lesen: “Du bist zu spät.”
Lilly war traurig und verärgert zugleich – alles nur wegen der dämlichen Esserei … Sie verspürte nicht mal Lust zum Spielen und trödelte langsam nach Hause. Am nächsten Tag versuchte sie es wieder – und siehe da der Zwerg erschien wirklich. “Nun wirst du es heute schaffen? Ich hätte eine Aufgabe für dich.” “Ja natürlich schaffe ich es heute, sag mir nur, was ich tun soll” rief Lilly ganz aufgeregt. “Du könntest heute Nachmittag deine Tante Anna besuchen, die zwei Häuser weiter wohnt. Sie lebt ganz allein und ist sehr einsam. Sie würde sich über einen Besuch mächtig freuen.” erwiderte der Zwerg “aber sei pünktlich um 1 Uhr da.” Lilly lief ganz schnell nach Hause und setzte sich gleich hinter den Tisch. Aber mit dem Essen war es wie immer – es wollte einfach nicht vorangehen. Und so war es schon eine Stunde später als Lilly vor dem Haus ihrer Tante eintraf. Vor dem Haus stand ein Krankenwagen und zwei Sanitäter trugen eine Frau auf der Trage ins Auto. “Ja das ist Tante Anna” sagte der Zwerg, der plötzlich neben Lilly stand “sie ist vor lauter Einsamkeit krank geworden und muss jetzt ins Krankenhaus. Du hast es ja wieder einmal nicht geschafft.” Schuldbewusst und ziemlich traurig ging Lilly nach Hause. Da rief eine Nachbarin ihr aus dem Fenster zu: “Hallo Lilly, könntest du mir ein Brot vom Bäcker holen, meine Beine tun heute wieder so weh?” Lilly war eigentlich gar nicht in der Stimmung, aber sie sagte dann doch ja und holte ihr das Brot. Auch der Bäcker freute sich über das liebe Mädchen und dankte ihr für die gute Tat. “Gute Tat?” dachte Lilly “das muss ich gleich dem Zwerg erzählen.” Und sie lief so schnell sie konnte zum Spielplatz. Und tatsächlich der Zwerg wartete schon auf sie. “Du hast eine gute Tat vollbracht, nun kannst du dir etwas wünschen. Aber bedenke den Wunsch gut – es gibt nur den einen.” Lilly gingen tausende Dinge durch den Kopf – viele Spielsachen, die sie sich schon immer gewünscht hatte. Aber dann sah sie den Zwerg an und wusste, was sie sich wünschen sollte: “Ich wünsche mir, dass ich beim Essen nie mehr bummeln werde und immer schnell und ordentlich aufesse. Dann habe ich mehr Zeit für andere Sachen und verpasse nie mehr wichtige Dinge.” “So soll es sein” sagte der Zwerg. Und während er verschwand, erschien nochmals das geheimnisvolle Licht und die lieblich Melodie spielte. Seitdem kann Lilly ordentlich essen und sie wuchs zu einem wunderschönen und gesunden Mädchen heran, auf die alle Freundinnen ganz neidisch sind.

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1. Oktober 2015
von admin
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Mit gesunden Organen besser leben – heute: unsere Lunge

Besser leben – Gesundheit und Krankheit

“Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts.” Dieses bekannte Sprichwort erschließt sich in seiner Bedeutung all denen, die eine Beeinträchtigung ihrer Gesundheit erleben. Aber was ist eigentlich Gesundheit?
Laut WIKIPEDIA ist “Die Gesundheit des Menschen ein (undefinierter) Zustand des körperlichen wie geistigen Wohlbefindens und somit die Nichtbeeinträchtigung durch eine Krankheit.” Andere Ansätze definieren Gesundheit als korrekte Ausführung aller physischen und psychischen Funktionen eines Lebewesens.
Krankheit wird oft als Gegensatz von Gesundheit definiert. Geht man von der oben genannten Definition von Gesundheit aus, so kann das Wohlbefinden auch durch andere Faktoren als krankhafte Erscheinungen beeinträchtigt werden.
Medizinisch gesehen, tritt uns Krankheit in Form von konkreten Erkrankungen mit verschiedenen Krankheitsbildern entgegen. Ein Erkrankter verspürt Beschwerden, die sich als Symptome zu definierbaren Krankheiten zuordnen lassen. Der Begriff Krankheitsbild beschreibt die Gesamtheit aller für eine Erkrankung typischen Erscheinungen. Dieses ist wiederum die Grundlage für eine fundierte Diagnose und Therapie.

Unsere Lunge – wichtiges Organ für unsere Gesundheit

Die Lunge ist für die Atmung zuständig. Dabei erfolgt ein Gasaustausch – frischer Sauerstoff aus der Luft wird aufgenommen und in die Blutbahnen weitergeleitet (Einatmen) und “verbrauchte” Luft wird an die Umgebung abgegeben (Ausatmen). Die Luft führenden Bronchien enden in den Lungenbläschen (Alveolen), in denen der Gasaustausch stattfindet.

Besser leben - die Lunge des Menschen (schematisch)

Die Lunge des Menschen (schematisch). Bildquelle: pixabay

Eine Beeinträchtigung des Atmungsprozesses kann durch verschiedene Erkrankungen der Lunge hervorgerufen werden. Eine sehr häufige Ursache ist eine Lungenentzündung. Weil dabei die Sauerstoffversorgung des Körpers stark verringert sein kann, stellt diese Erkrankung einen kritischen Gesundheitszustand dar, der sogar tödlich enden kann. Die moderne Medizin kennt aber wirksame Behandlungsmethoden, sodass ein tödlicher Ausgang eher selten ist.

Ursachen und Symptome

Wichtigste Ursachen einer Lungenentzündung sind Infektionen, die unter anderem durch Bakterien oder Viren hervorgerufen werden. Die Übertragungswege sind Tröpfcheninfektionen über Nase und Mund sowie der Austausch von Erregern über die Hände. Besonders gefährdet sind Personen im höheren Alter, Raucher oder Menschen mit einem schwachen Immunsystem. Auch chronische Erkrankungen des Herzens, der Lunge oder Diabetes sind Risikofaktoren.
Die Symptome einer Lungenentzündung können sehr unterschiedlich ausfallen. Sie schließen jedoch stets Husten ein, welcher oftmals durch einen flüssigen Auswurf begleitet wird. Fieber, Kurzatmigkeit und Schüttelfrost stellen ebenfalls häufige Symptome dar.

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27. Februar 2014
von admin
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Das Geheimnis der Bäume kennen – heißt besser leben

Was hat das Geheimnis der Bäume mit besser leben zu tun?

Beim GEHEIMNIS DER BÄUME handelt es sich um einen außergewöhnlichen Dokumentarfilm, der seit kurzem in den Kinos läuft. Er beruht auf einer Idee des französischen Botanikers Francis Hallé, der die Zuschauer auf eine Reise in den tropischen Regenwald mitnimmt. Mit beeindruckenden Bildern und Filmszenen lässt er uns ehrfürchtig die gewaltige Lebenskraft und die naturgestalterische Tätigkeit der Urwaldriesen erahnen, die in ihrer Zukunft noch nie so bedroht waren wie gegenwärtig.
Der Mensch ist dabei, die atemberaubende Schönheit und Artenvielfalt der tropischen Regenwälder zu vernichten.
Diese Wälder gehören zu den Primärwäldern, die mehr als ein Drittel der Gesamtwaldfläche der Erde ausmachen. Nach dem letzten Bericht der Vereinten Nationen von 2010 hat sich diese Waldfläche allein in den letzten 10 Jahren um 40 Millionen Hektar verringert.

Die bildgewaltigen Szenen, die uns der Regisseur Luc Jacquet vorführt, könnten nachfolgenden Generationen dazu dienen, das Wunder des Regenwaldes in einer Art zu bestaunen, die es dann in der Realität nicht mehr gibt.
“Das Geheimnis der Bäume” ist ein Film, der bemerkenswerterweise auf die Darstellung der Zerstörung der Wälder durch den Menschen fast völlig verzichtet. Es ist ein faszinierender Film über die Bedeutung und Schönheit von Bäumen. Ein Plädoyer, sich jetzt für den Erhalt des Regenwaldes einzusetzen, bevor es zu spät ist. „Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will“, ist ein prägnanter Ausspruch des Arztes und Theologen Albert Schweitzer.
Etwa 700 Jahre würde es dauern, bis ein gerodeter Wald sich von selbst regeneriert und die Artenvielfalt eines Primärwaldes wieder erreicht.

Bäume sind Lebewesen – sie können miteinander kommunizieren, sie können sich vermehren und die Evolution vorantreiben.
Für Francis Hallé ist es Kommunikation, wenn Pflanzen mit Hilfe einer chemischen „Sprache“ Informationen austauschen. Die Bäume des Regenwaldes warnen sich zum Beispiel mit den Düften flüchtiger organischer Verbindungen vor Schädlingen. Die Blätter informierter Nachbarbäume werden dadurch giftig oder abstoßend.

Neben dem an sich beeindruckenden Filmmaterial sorgt die Art und Weise der Kameraführung für ein besonderes Erlebnis. Die Ruhe der Kamerafahrt korrespondiert mit der Wachstumsgeschwindigkeit der Bäume und den Jahrhunderten, die sie leben. Bei der Aufwärtsbewegung der Kamera wird der stockwerkartige Aufbau des Regenwaldes verdeutlicht und zugleich dessen gewaltige Größe demonstriert.

Das Ganze wird durch eine beeindruckende Vertonung unterstützt. Urwaldgeräusche und Musik  wechseln sich ab und unterstreichen in ihrer perfekten Abstimmung zu Bildern und Filmszenen das gewaltige Naturepos, das uns da entgegentritt. Genial auch die Wahl von Bruno Ganz als Sprecher.

DAS GEHEIMNIS DER BÄUME ist ein Film, der wegen seiner eindrucksvollen Bilder, der mitreißenden Filmmusik und der gelungenen Tongestaltung unbedingt im Kino auf der großen Leinwand gesehen werden muss …

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24. Oktober 2013
von admin
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Besser leben oder besser sterben?

Besser leben oder besser sterben – worum geht es?

Besser leben wünschen sich sicherlich viele, aber besser sterben? Um es vorweg zu nehmen, der Artikel befasst sich mit der Thematik “Manchmal ist es besser zu sterben als länger zu leben”.
Der Tod gehört zum Leben dazu – wie leicht sagt sich das …
Nur wer unmittelbar davon betroffen ist, weiß wie schwer die Akzeptanz des Unausweichlichen ist.
Wie viele haben sich z.B. bei ihrem geliebten Haustier entschieden, es bei einer schweren Krankheit nicht weiter leiden zu lassen und den Tierarzt gebeten, das Tier zu erlösen.
Was bei einem Haustier problemlos möglich ist, wirft bei Menschen komplizierte Fragen auf, die sowohl rechtlich als humanitär auf der Welt unterschiedlich geregelt sind. In Deutschland ist aktive Sterbehilfe verboten. Das heißt, auch wenn eine Patientenverfügung vorliegt, die den Einsatz lebensverlängernder Maßnahmen ausschließt, so heißt das noch lange nicht, das damit alles geregelt ist.

Betrachten wir folgenden Fall: eine ältere Patientin wird in das Krankenhaus eingeliefert, weil sich ihr Allgemeinzustand plötzlich verschlechtert hat. Nicht das es ihr besonders gut ging, aber jetzt geht es ihr wirklich richtig schlecht.
Die Ärzte versuchen zunächst einige konventionelle Behandlungen, aber ohne Erfolg. Sie informieren die Angehörigen, dass eine Operation unausweichlich ist, sonst ist der sichere Tod gewiss … (Besser leben oder besser sterben?)
Die Angehörigen willigen ein, wohl wissend, dass die bevorstehende OP eine große gesundheitliche Belastung darstellt und die Erfolgsassichten gering sind. Aber die Patientin hatte schon eine Reihe von OP´s hinter sich und hat sich immer wieder aufgerappelt – wer soll sich dann dieser wenn auch geringen Hoffnung verschließen?

Besser leben - oder besser sterben?

Die OP wird durchgeführt und die Patientin übersteht sie auch. Aber um den Kreislauf zu stabilisieren war es notwendig, sie in das künstliche Koma zu versetzen und an die Beatmungsmaschine über einen Luftröhrentubus anzuschließen. Bei einem Besuch auf der Intensivstation spricht der behandelnde Arzt mit den Angehörigen. Die Lebensfunktionen sind stabil, dank der angeschlossenen Geräte. Eine große Überlebenschance besitzt die Patientin dennoch nicht. Der Arzt kennt die vorliegende Patientenverfügung, in der lebensverlängernde Maßnahmen abgelehnt werden. Aber er kann die Maschinen nicht einfach abschalten – das wäre aktive Sterbehilfe und in Deutschland strafbar. Der nächste Schritt der Behandlung wäre, den Beatmungstubus zu entfernen und durch einen Kehlkopfschnitt mit Sauerstoffzufuhr durch einen Schlauch zu ersetzen. Das möchte die Angehörigen nicht, da dies zu einem länger anhaltenden Zustand führen würde. Das damit verbundene Leid wollen sie der Patientin und sich selbst ersparen.
Der Arzt macht einen Kompromissvorschlag: die Patientin wird langsam aus dem künstlichen Koma geholt, die Sauerstoffzufuhr allmählich gedrosselt und schließlich der Tubus entfernt. Kann die Patientin von allein weiter atmen, so könnte das ihre Chance sein, in ein lebenswertes Leben zurück zu kehren.
Anderenfalls werden die Geräte nicht mehr angeschlossen …

Die Angehörigen stimmen schweren Herzens diesem Vorschlag zu, wohl wissend, dass sie damit über Leben und Tod der Patientin entschieden haben.
Kurze Zeit später teilt der Arzt den Angehörigen mit, das die Patientin friedlich eingeschlafen ist, ihr Körper hatte nicht mehr die Kraft zum Weiterleben …

Alle Verwandten und Bekannten versichern den Angehörigen, dass sie richtig gehandelt haben und trotzdem bleibt immer die Frage im Unterbewusstsein: besser leben oder besser sterben?

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21. August 2013
von admin
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Besser leben – stressarm für Babys und ihre Eltern

Besser leben – mit Babys?

Als Single ist man unabhängig, kann sich viele Dinge leisten, die Eltern mit Kind verwehrt bleiben – aber bedeutet das “besser leben”?
Sicher ist die Entscheidung für eine Familie mit Nachwuchs mit Stress, finanziellen Einschränkungen, Verzicht auf persönliche Vergnügungen und beruflichen Abstrichen verbunden – aber wird das nicht alles mehr als aufgewogen durch das Wunder “Neues Leben”, die Vorfreude auf die Geburt, das erste Lächeln des Babys, die ersten Schritte, die ersten Worte …
Kinder geben einem mehr als die eigenen Entbehrungen zurück, sie machen das Leben einfach reicher, geben ihm seinen wahren Sinn, lassen uns “besser leben”.

Besser leben - Baby - miBaby.de

Aber sind nicht viele werdende Eltern überfordert mit der Flut der Entscheidungen, die sie in Vorbereitung auf die Geburt treffen müssen?

Eltern und Freunde beraten natürlich gern, aber ist das die unabhängige Beratung, die sich junge Eltern wünschen? Gerade bei den Anschaffungen für das erste Kind gehen die Auffassungen oftmals auseinander. Das Stöbern im Internet kann helfen, aber die möglichen Informationsquellen sind weit verstreut und meist auch nicht neutral …
Könnte man nicht auf einer Seite unabhängige Beratung bündeln mit Empfehlungen anderer Elternpaare, die diesen Weg schon hinter sich haben? Und könnte man nicht Kaufempfehlungen auf dieser Seite unterbringen, die zu günstigen und sinnvollen Produkten hinführen?
Hier ist die gute Nachricht: eine solche Seite gibt es – miBaby.

miBaby ist ein unabhängiges Portal zum Babyshopping und liefert alle Informationen für werdende Eltern, um für ihr Baby die besten Produkte für die Babyerstaustattung zu günstigen Preisen auswählen zu können. Abgerundet wird das ganze durch Meinungen von Experten (Kinderärzte, Hebammen, Pädagogen), Erfahrungen anderer Mütter und Väter sowie durch Testergebnisse bekannter Verbrauchereinrichtungen.

Machen wir die Probe aufs Exempel und interessieren wir uns für ein Produkt, z.B. Stillkissen. Hierfür folgen wir der Einfachheit halber dem Link Stillkissen.
Haben wir uns noch gar nicht mit dieser Problematik beschäftigt, so sollten wir die Beraterfunktionen nutzen, die uns auf dieser Seite angeboten werden: zur Beratung, zu den Tests , zu den Tipps.
Hier finden wir allen Informationen, die uns später die Auswahl eines optimalen Produktes ermöglichen. An dieses können wir dann über die Merkmale Füllung, Größe und Farbe herantasten, aus der Bestsellerliste  oder aus dem Gesamtangebot auswählen. Ist die Auswahlentscheidung getroffen, gelangen wir mit einem Klick zum anbietenden Webshop.

Ein Beispiel für die Nützlichkeit der integrierten Testergebnisse von Verbrauchereinrichtungen können wir unter Kinderwagen Test nachvollziehen.
Viel Spaß und wenig Stress wünschen wir allen jungen Eltern auf ihrem persönlichen Berater-Portal miBaby und einen guten Start ins “Besser Leben”.

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30. Juli 2013
von admin
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Besser sehen – besser leben!

Gut sehen – besser leben?

Fünf Sinne stehen dem Menschen normalerweise zur Verfügung, um besser leben zu können, falls sie intakt sind: die visuelle Wahrnehmung – das Sehen, die akustische Wahrnehmung – das Hören, das Riechen, Schmecken und der Tastsinn.
Hören und Sehen bezeichnet man als Fernsinne, sie sind die wichtigsten Kommunikationskanäle des Menschen mit der Umwelt. Bei den Nahsinnen ist der Sinneseindruck direkt mit dem jeweiligen Organ verbunden: man schmeckt mit der Zunge, man riecht mit der Nase und man fühlt mit z.B. den Händen.

Die visuelle Wahrnehmung ist ein komplexer Prozess, der von der Aufnahme von Lichtinformationen über das Auge bis hin zur Verarbeitung dieser Informationen durch das Gehirn reicht.
Eine Störung dieses Wahrnehmungsprozesses, schon in der Erfassungsphase durch die Netzhaut des Auges bedingt, ist somit eine unter Umständen gravierende Beeinträchtigung der visuellen Wahrnehmungsmöglichkeiten des Menschen.
Wir sprechen dann von Sehstörungen oder Sehschwächen.
Der relativ unpräzise Begriff der Sehschwäche steht für eine ganze Reihe unterschiedlicher optischer Defizite wie z.B. Blindheit, Farbsehschwäche oder Nachtblindheit. Vor allem aber wird sie für optisch korrigierbare Merkmale wie Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit verwendet.

Korrekturen von Sehschwächen

Für die beiden letztgenannten visuellen Schwächen (und viele weitere) gibt es heute zum Glück moderne optische Korrekturmöglichkeiten, die auch bei starken Einschränkungen der Sehkraft ein “Besser Leben” ermöglichen.
Neben operativen Behandlungsmöglichkeiten z.B. durch Laser sind hier in erster Linie die Brillen zu nennen.

Besser sehen - besser leben - Brille

Besser sehen - besser leben - Brille

Brillen ermöglichen eine schnelle Korrektur von Sehschwächen ohne operatives Risiko und lassen sich jederzeit an eine im Verlauf des Lebens geänderte Augenoptik anpassen. Brillen kann man sich beim Optiker im Heimat- oder Nachbarort anfertigen lassen oder auch bequem im Internet bestellen. Ein Vertreter hierfür ist my-spexx.de.

Warum online bestellen?

Mit den günstigen Angeboten sparen Sie bares Geld. Beschichtungen und Entspiegelungen sind z.B. schon im Grundpreis enthalten. Dafür bezahlen Sie anderswo extra.
Sie finden eine Riesenauswahl an verschiedenen Modellen, die der Optiker um die Ecke nicht alle vorrätig haben kann.
Sollten Sie mit der gelieferten Brille einmal nicht zufrieden sein, haben Sie die Möglichkeit, diese innerhalb von 30 Tagen zurück zu senden.
Die interaktive Brillenanprobe ermöglicht Ihnen, die zu Ihrem Gesichtstyp optimal passende Brille zu finden. Die Möglichkeit der Front- und Seitenansicht ist einzigartig unter den Internet-Optikern.

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16. Juli 2013
von admin
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Besser leben mit Energie- und Stromsparen

Besser leben – was hat das mit Energie oder Strom zu tun?

Energie ist eine fundamentale physikalische Größe, die in der Technik, der Wirtschaft oder auch im privaten Bereich eine wesentliche Rolle spielt.
Energie kann nicht verloren gehen, sondern nur von einer Form in eine andere gewandelt werden. Insofern ist der Begriff “Energieverbrauch” physikalisch nicht sinnvoll. Er bezeichnet vielmehr die Tatsache, dass z.B. elektrische Energie in nicht mehr nutzbare Abwärme umgewandelt wird, die in die Umwelt entweicht. Seit der Erkenntnis, dass unserer Umwelt durch den massiven Einsatz von  herkömmlichen Energieträgern, wie Kohle, Erdöl oder Erdgas großer Schaden zugefügt wird, hat sich das Bewusstsein der Menschen bezüglich Energieeinsatz und -verwendung schon teilweise geändert.

Zum “Besser Leben” ist Energie notwendig – aber wie viel und in welcher Form?

Die wichtigsten Energiearten im privaten Bereich sind: Wärmeenergie, Elektroenergie und Bewegungsenergie.
Wärmeenergie benötigen wir zum Heizen unserer Wohnräume, zur Bereitung von Warmwasser zum Waschen, Baden und Duschen sowie für die Nahrungszubereitung. Niemand möchte mehr in einer Höhle am Holzfeuer hocken, sich auch im Winter mit eiskaltem Bachwasser reinigen oder auf alle Annehmlichkeiten des modernen Lebens verzichten. Aber muss man deshalb mit Energie verschwenderisch umgehen?
Durch ein effizientes Heizungssystem lässt sich ein hohes Maß beim Heizkosten sparen mit www.gruenspar.de erzielen. Selbst durch so einfache Maßnahmen wie programmierbare Heizungsregler lässt sich ein beträchtliches Einsparpotential erschließen. Das nützt unsrem Geldbeutel und der Umwelt.
Unser wichtigstes Mittel bei der Nutzung von Bewegungsenergie ist das Auto. Beim Sparen denken wir hier zuerst an den Kraftstoffverbrauch, also an das Tanken. Sicher ist hier das Potential ziemlich hoch. Aber haben Sie schon einmal über den Einsatz von energiesparenden Reifen nachgedacht? Geringe Fahrwiderstandskoeffizienten bei hohem Maß an Sicherheit und perfekter Straßenlage senken ebenfalls den Kraftstoffverbrauch!

Besser leben und dabei Strom sparen?

Elektroenergie ist die Energieform, die unser modernes Leben am meisten prägt. Wir brauchen sie zum Betrieb unserer Haushaltsgeräte, für Computer, Fernseher, Beleuchtung … und das bei ständig steigenden Stromkosten!
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Das beginnt bei der Auswahl von energieeffizienten Haushaltgeräten beim Neukauf, geht weiter bei der Nutzung von Messgeräten zur Ermittlung von Stromfressern im Haushalt und führt nicht zuletzt zum  Austausch von Beleuchtungselementen mit hohem Strombedarf (z.B. Halogenstrahler) durch moderne Leuchtmittel mit extrem geringen Stromverbrauch (z.B. LED-Leuchten), auch wenn diese in der Anschaffung derzeit noch etwas teurer sind.
Der Einsatz von Solarmodulen zur autarken Stromerzeugung sei hier nur am Rande erwähnt.

Nutzen Sie die im Text vorhandenen Links, um sich Ihr optimales Energiesparpotential zu erschließen und einen Beitrag zur Erhaltung unsrer Umwelt zu leisten …


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11. Juli 2013
von admin
1 Kommentar

Besser leben – mit Gicht

Erste Begegnung mit Gicht

Es war an einem sehr kühlen Tag Ende Oktober. Im Garten warteten einige Beete darauf, umgestochen zu werden. Bewaffnet mit einem Spaten ging der Gartenfreund dem harten trockenem Boden zuleibe. Die Schuhe waren zum Arbeiten wahrlich nicht optimal – der harte Stahl des Spatens machte sich bei jedem Stich durch die Sohle bemerkbar. Aber irgendwann war es geschafft, etwas abgekämpft und müde machte er sich auf den Heimweg.
Am nächsten Tag nach dem Aufstehen bemerkte unser Gartenfreund einen unangenehmen Schmerz im rechten Großzehengelenk.

Besser leben mit Gicht - Gichtanfall

Besser leben mit Gicht - Gichtanfall

Diese Gelenkschmerzen kommen sicher nur von der gestrigen Überanstrengung im Garten – dachte er und schleppte sich über den Tag. Aber die Gelenkschmerzen ließen nicht nach – im Gegenteil, sie wurden so heftig, dass nachts selbst die leichte Bettdecke als Belastung empfunden wurde. Also ging es am nächsten Tag zum Hausarzt. Der rechte Zeh war stark geschwollen und gerötet und tat höllisch weh. “Habe ich mir den Zeh vielleicht durch die ungewohnte Belastung angebrochen?”  fragte er seinen Hausarzt. Der hielt dies zwar für unwahrscheinlich, schickte ihn aber doch zum Röntgen in eine benachbarte Ambulanz. Der behandelnde Arzt dort sah sich den Zeh an und sagte: “Ich werde dem Röntgenwunsch Ihres Hausarztes nachkommen, aber ich habe eine ganz andere Vermutung – Sie haben einen Gichtanfall!” Und er behielt Recht, verschrieb mir ein Medikament zur Bekämpfung der Entzündung und schickte mich zum Hausarzt zurück.
So oder so ähnlich werden wohl viele erstmals Bekanntschaft mit Gicht gemacht haben.

Was ist Gicht? Woher kommt das?

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, die in Schüben verläuft und bei nicht ausreichender Behandlung Harnstoffkristalle insbesondere in den Gelenken ablagert (Wikipedia: Gicht). Grundsätzlich kann der akute Gichtanfall jedes Gelenk betreffen, bevorzugt werden aber Gelenke, die schlecht durchblutet und eventuell unterkühlt sich an der Peripherie des Körpers befinden – so wie das Großzehengrundgelenk unseres Gartenfreundes.
In den allermeisten Fällen liegt der Gicht eine Nierenfunktionsstörung zugrunde – die Ausscheidung von Harnstoff über die Niere wird behindert, die Harnsäurekonzentration im Blut steigt über das übliche Maß an und die nadelförmigen Harnsäurekristalle werden vorzugsweise in den Gelenken abgelagert. So schmerzhafte akute Gichtanfälle der Gelenke auch sein können, noch gefährlicher ist die Einlagerung der Harnsäurekristalle in der Niere, was letztlich zur Niereninsuffizienz führt. Patienten bei denen die Gicht chronisch wird, müssen oft später an die Künstliche Niere.

Was kann ich als Betroffener tun?

Da Gicht als Stoffwechselerkrankung meist genetisch bedingt ist, lässt sie sich von den Betroffenen nicht von vornherein vermeiden. Man kann nur entsprechend reagieren – zum einen durch eine geeignete medikamentöse Behandlung und zum anderen durch eine Anpassung der Ernährung.

Medikamente bei Gicht

Bei einem akuten Gichtanfall ist es zunächst wichtig, die vorhandene Entzündung schnellstmöglich zurückzudrängen. Früher war hierbei Cholchizin (Gift der Herbstzeitlosen) das Mittel der ersten Wahl, heute wird es wegen seiner Nebenwirkungen kaum noch verschrieben. Statt dessen kommen entzündungshemmende Mittel wie Cortisol, Diclophenac oder Ibuprofen zum Einsatz. Für die Gichttherapie nicht geeignet ist Acetylsalicylsäure (Aspirin, ASS o.ä.), da sie die Harnsäureausscheidung verlangsamen kann.
Nach dem Abklingen der Entzündung muss der Harnsäurestoffwechsel in Ordnung gebracht werden.  Dabei gilt es, den Harnsäurewert im Blut dauerhaft zu senken. Das bekannteste Mittel dazu ist Allopurinol. Die notwendige tägliche Dosis legt der Arzt fest. Eine Kontrolle des Harnsäurespiegels ist regelmäßig erforderlich. Die Medikanenteneinnahme ist lebenslang notwendig.

Ernährung bei Gicht

Lebensmittel haben eine sehr unterschiedliche Veranlagung zur Bildung von Harnsäure während des Verdauungsvorganges.
Hohe Harnsäurebildung rufen z.B. hervor: Forelle, Hering, Sprotten, Grillhähnchen, Leber, Niere, Kalbsbries, Bäckerhefe.
Wenig Harnsäure wird gebildet beim Verzehr von: Milch, Joghurt, Ei, Kürbis, Paprika, Kartoffel, Apfel, Vollkornbrot, Weißbrot und Käse.
Bei Getränken sind hauptsächlich Bier und Cola starke Harnsäurequellen.

Eine purinarme (weniger Harnsäure bildende) Kost wird empfohlen, zeigt aber nur eine mäßige Reduktion des Harnsäurespiegels. Deutlichere Effekte auf die Harnsäure im Blut wurde mit einer  kalorien- und kohlenhydratreduzierten Diät mit erhöhtem Anteil an Eiweiß und ungesättigten Fettsäuren erzielt Als eiweißreiche Nahrungsmittel sind dabei Milchprodukte geeigneter als Fleisch oder Fisch.
Im Internet findet man zahlreiche Veröffentlichungen zu Lebensmitteltabellen, die den Puringehalt der einzelnen Lebensmittel darstellen, so dass man eine gezielte Ernährungsumstellung vornehmen kann.

Ein beschwerdefreies Leben kann man auch mit Gicht führen. Lesen Sie auch die wertvollen Hinweise auf der Seite “Leben mit Gicht“.
Auch ohne zu strenge Regeln bezüglich Ernährung und Medikation gibt es ein besser Leben mit Gicht.

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