Besser leben …

… glücklich, gesund und zufrieden werden …

18. April 2013
von admin
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Anti-Stress Tipps: Wege zur inneren Ruhe!

Viele Menschen wissen mit Stress nicht umzugehen, brauchen Anti-Stress Tipps. Wir haben das und jenes Fach erlernt, aber die wenigsten haben sich mit Stressbewältigung auseinandergesetzt. In unserer immer leistungsfähigeren Gesellschaft verlangt der Mensch in seiner Freizeit einen Ausgleich. Dabei gibt es Möglichkeiten Stress abzubauen.

Ein Zitat vom Dalai Lama ist „Für den Stress im modernen Alltag sei nicht die Gesellschaft verantwortlich. Dann müssten alle an Stress erkrankt sein. Die Ursache für Stress liege stattdessen in der Einstellung jedes Einzelnen. Wer nur an sich selbst denke, leide bald unter vielen unerfüllten Wünschen: Dies führt zu innerer Schwäche.”

Bei diesem Zitat kommt die Frage auf, wie der einzelne Mensch Stress auffasst und ab wann die Grenze überschritten ist, bei dem der einzelne Stress empfindet. In einer immer schneller werdenden Arbeitswelt braucht der Mensch heute einen Ausgleich.

Anti-Stress Tipps gibt es viele, diese bewirken, dass der Stress abgebaut wird – einmal die Seele baumeln zu lassen. Ideen was der Einzelne gegen Stress tun kann gibt es viele. Im Urlaub lässt man sich gerne auf Neues ein, und kann Stress abbauen. Wer gerne sportlich aktiv ist, ob in einem Verein mit Bekannten oder Freunden und neben dem Sport Soziales pflegt, kann im Gespräch mit den Freunden beispielsweise Stress abbauen, indem er über dies und das erzählt. Sport, wie zum Beispiel Radsport. Oder das gemeinsame Treffen zu Yoga, oder meditieren. Wem das alles zu viel ist, dem können sicher einige Stückchen der Schokolade weiterhelfen. Durch das Essen von Schokolade werden Glückshormone im Gehirn ausgesendet. Das könnte bei Stress auch helfen, genauso wie das eine Bier, das zu Hause oder in der Gesellschaft getrunken wird.

Andere Anti-Stress Tipps sind beispielsweise (auf das Zitat bezogen), dass es besser wäre, nicht allen Kollegen einen Gefallen zu machen, damit man nicht unter der Last versinkt. Aber auch der tägliche Waldlauf, die die Lunge mit frischer Luft versorgt und einen auf andere Gedanken bringen könnte, könnte helfen Stress abzubauen. Den Körper in Bewegung bringen, durch das Schwimm- oder Radtraining, oder privat ins Schwimmbad zu gehen dient dazu, Stress abzubauen. Neben den genannten Mitteln hilft auch eine ausgewogene Ernährung. Und wer raucht, zu versuchen weniger zu rauchen, obwohl das für Raucher bestimmt auch eine Art von Stressabbau sein könnte. Es kommt wahrscheinlich immer auf die einzelne Person an, wie diese Stress empfindet. Was das Zitat vom Dalai Lama auch ausdrückt. Gerade jüngere Personen könnten Stress durch Handys, Walkmans, oder Computerspiele und so etwas bekommen, weil ständig irgendwelche SMS geschickt wird.

Weitere Tipps sind Wellnessbäder in speziellen Wellnesshotels. Diese Wellnesshotels muss man sich vorstellen wie eine Art Kur. Bei diesen Hotels können Gäste bestimmte Programme zu buchen, oder diese sind bereits im Buchungspaket dabei. Vor allem ist der Kontakt zur Gesellschaft, zu Freunden, Bekannten usw. wichtig, um auf andere Gedanken zu kommen und um Stress abzubauen, indem über Probleme erzählt wird. Ganz wichtig ist den täglichen Schlaf nicht zu vergessen, dieser hilft, entspannter zu sein.

Fazit:  Viele Möglichkeiten um Stress entgegenzusteuern gibt es, wie zum Beispiel auch Musik hören, die Zigarette zwischendurch, oder Hobbys, mit denen man Stress abbauen kann. Aber auch ein wohltuendes Bad könnte positiv wirken.
(Gastbeitrag von Anna Zakharova zum Thema “Besser leben”) 

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11. Februar 2013
von admin
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Besser leben mit Weihrauch

Was ist dran am Weihrauch und kann man damit wirklich besser leben?

Weihrauch - Quelle für "besser leben"?

Weihrauch - Quelle für "besser leben"? Bildquelle: pixabay

“Weihrauch” kommt aus dem althochdeutschen und bedeutet “heiliges Räucherwerk” (Wikipedia). Als dieses dürfte es den meisten bekannt sein. Aber Weihrauch hat noch ganz andere, für viele unbekannte Seiten.
Es wird nicht nur für kultische Handlungen als Räucherwerk sondern auch für therapeutische Zwecke eingesetzt.

Das Harz aus der Rinde des Weihrauchbaumes schien schon vor vielen tausend Jahren wertvoller als Gold gewesen zu sein. Neben Edelsteinen und Gewürzen gehörte es zu den beliebtesten Handelsgütern, die vom Orient über den Mittelmeerraum bis in den Westen transportiert worden.

Schon damals fand Weihrauch als Heilmittel Verwendung. In einem ägyptischen Papyrus aus dem Jahr 1600 vor Christus wird eine aus Weihrauch und Honig bestehende Salbe beschrieben, die zur Wundheilung eingesetzt wurde. Mit der Entwicklung moderner medizinischer Heilmittel geriet der Weihrauch aber zunächst in Vergessenheit.
Von der ajurvedischen Medizin neu “endeckt” wurde er auch von vielen westlichen Wissenschaftlern untersucht – mit einem erstaunlichen Ergebnis: Weihrauch ist ein kraftvolles Mittel bei chronischen Entzündungen und Immunstörungen. Seine aktiven Wirkstoffe, die Boswelliasäuren, behindern die Bildung bestimmter Stoffe, die dazu beitragen, dass Entzündungen andauern und chronisch werden können. (Quelle: Christine Vietmeier, Jutta Oppermann – Zwölf Helfer für Ihre Gesundheit – 2007 LebensBaum Verlag)
Das lässt den Weihrauch zu einer Hoffnung für viele werden, die unter chronischen Entzündungen leiden. Statt einer langfristigen Cortisontherapie mit all ihren Nebenwirkungen könnten sie mit Weihrauch einen sanften aber kraftvollen Verbündeten finden.

Auch bei anderen Erkrankungen ist Weihrauch schon mit Erfolg eingesetzt worden: z.B. bei Rheuma, chronischem Asthma, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Schuppenflechte. (Quelle: siehe letzter Abschnitt)

Meine persönlichen Erfahrungen mit Weihrauch für “besser leben”

Ursprünglich hatte ich nach einem pflanzlichen Mittel gesucht, um die alljährlichen Heuschnupfenattacken meines Sohnes etwas zu lindern. So stieß ich auch auf Literatur über die Anwendung von Weihrauch bei Atemwegserkrankungen. Mein Sohn wollte aber möglichst lange gar kein Medikament nehmen und nur im Notfall auf wirksame chemische Antihistaminika zurückgreifen.
So geriet Weihrauch auch für den privaten Einsatz zunächst wieder in Vergessenheit – bis bei mir persönlich eine Allergie auftrat. Auslöser war ein haariges Haustier, das wir uns als Familie zugelegt hatten. Bis dato hatte ich überhaupt keine Probleme  mit Allergien, nun genügte es, dass unser neuer Liebling nur annähernd in meine Nähe kam, um Atemnot und heftige Niesanfälle auszulösen.

Eine Abschaffung des Haustieres kam nicht infrage, so musste ich eine andere Lösung für meine ungewohnten gesundheitlichen Probleme finden. In dieser Situation erinnerte ich mich an die Geschichte mit dem Weihrauch, recherchierte im Internet und bestellte mir ein Präparat mit dem Namen “Boswellia Serrata” in einer Online-Apotheke.

Ich nahm entsprechend der Empfehlung 3 mal täglich eine Kapsel und bemerkte schon nach wenigen Tagen eine deutliche Minderung der Allergiesymptome.
Später reduzierten sich die Symptome so stark, dass ich die tägliche Dosis auf zunächst 2, später sogar nur 1 Kapsel pro Tag verringern konnte. Irgendwann konnte ich sogar ganz auf das Mittel verzichten, ohne dass die Allergieanfälle wieder auftraten!

Das ist nun schon Jahre her und ich hatte lange Zeit keinerlei Probleme mehr.
Allerdings traten kürzlich bei mir Nachts wieder Niesanfälle mit starker Verstopfung der Nase auf, deren Herkunft mir unerklärlich blieben. Da alle sonstigen Aktionen, wie gründliche Reinigung des Schlafzimmers, Waschen aller Betttextilien, Absaugen der Matratzen mit einem speziellen Staubsauger inklusive UV-Bestrahlung nicht halfen, erinnerte ich mich wieder des Weihrauchs. Ich bestellte mir das gleiche Präparat wie damals und nahm es über einen Zeitraum von ca. 3 Wochen ein. Auch jetzt gingen die Symptome sehr schnell zurück. Momentan nehme ich noch eine Kapsel pro Tag und werde dies nach Aufbrauch des Präparates auf Null reduzieren.
Für mich hat sich Weihrauch damit für das Ziel “besser leben” schon zweimal bewährt.

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4. Februar 2013
von admin
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Die Welt erkennen – Wege zu “Besser leben”

Besser leben – der Berg der Erkenntnis

Besser Leben - der Berg der Erkenntnis

Besser Leben - der Berg der Erkenntnis

Besser leben – der nach Erkenntnis ringende Mensch sucht nach einer Anschauung, in der alle Erscheinungen der Welt eingeordnet sind, in der sich alle kleinen und großen Dinge in ihrem innersten Zusammenhang offenbaren.
Auf seinem Weg gleicht er einem Bergsteiger, der die Welt von einem immer höheren Standpunkt aus betrachtet.
Immer kleiner werden die Häuser mit den in ihnen lebenden Menschen, ihre Sorgen, ihren Nöten und ihren Freuden – verschmelzen zu einem einzigen Dorf, bis auch dieses mit der Umgebung verschwimmt.

Je stärker die einzelnen Details zurücktreten, um so stärker rücken dabei größere, gewaltigere Dimensionen in den Vordergrund (Kosmos).

Wenn wir uns das vergegenwärtigen, sehen wir, dass wir gerade erst einige Meter auf dem Abhang dieses Berges stehen.
Wir wissen auch nicht, ob wir je seinen Gipfel erreichen werden, ob es überhaupt so einen gibt oder ob er nicht gar in unendlicher Ferne liegt.

Trotzdem sollten wir uns freuen über jeden Meter Höhe, den wir gewinnen, denn er bringt uns den wahren geistigen Möglichkeiten des Menschen ein Stück näher. (Eine wichtige Station für “Besser leben”)

Auch wissen wir nicht, ob wir immer auf dem richtigen Weg nach oben sind. Es ist daher immer nötig, sich mit einem Blick zurück zu vergewissern, ob wir nicht im Kreis gelaufen sind oder gar an Höhe verloren haben.
Ebenso darf das, was bereits verschwommen hinter uns liegt, niemals verloren gehen. Eine größere Höhe darf nur eine richtigere Einordnung der Details ins Ganze, nicht aber ihr Vergessen bedeuten …

Auf seinem Weg nach oben wird man Menschen sehen, die andere Wege gehen, andere Gipfel besteigen. (Jeder sucht sein “Besser leben”)
Man sollte sich davon weder den Mut nehmen lassen, auf seinem eigenen Weg weiterzugehen, noch sollte man davon überzeugt sein, auf dem einzig richtigen zu sein.
Wo noch alle Gipfel im Nebel liegen, kann man nicht sagen, welcher davon der höhere ist … Vielleicht gibt es ohnehin mehrere solche Gipfel?

Von jeder Höhe aus kann man nur einen Teil der Welt überblicken. Jeder sieht die Welt von seinem Standpunkt aus etwas anders.
Aber wer will behaupten, dass er den größeren Überblick hat, das Wesentlichere sieht, wenn die Möglichkeit des Vergleichs nicht gegeben ist?
Man kann nicht alle Gipfel ersteigen, dazu reicht die Zeit, die dem Menschen gegeben ist, nicht aus. Wichtig erscheint mir, überhaupt an Höhe zu gewinnen und einen gewissen Überblick zu erhalten, aber nicht zu vergessen, dass andere unter Umständen weiter sehen können …
Näheren wir und also unserem Ziel geistig optimal: besser leben.

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13. September 2012
von admin
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Besser leben und genießen – mit Wein

Allgemeines zum Thema Wein

Wein ist ein alkoholisches Getränk, das aus dem vergorenen Saft von Weinbeeren hergestellt wird. Nur ein Getränk, das aus den Früchten der Weinrebe stammt, darf die Handelsbezeichnung “Wein” tragen.
Wird ein Getränk durch Vergären von anderen Früchten oder zuckerhaltigen Stoffen hergestellt, so spricht man von weinähnlichen Getränken. Weine aus anderen Früchten als der Weinbeere müssen immer die Bezeichnung der jeweiligen Frucht enthalten, also z.B. Apfelwein.
Der Anbau von Wein wurde schon vor dem 6. Jahrtausend v. Chr. betrieben (Wikipedia). Wein zählt zu den ältesten Kulturgütern der Menschheit. Sowohl die Kunst der Weinbereitung als auch die Kultur des Weingenusses ist über Jahrtausende hinweg bis heute immer fortentwickelt worden und gehört damit zum Begriff “besser leben”.
Über die Jahrtausende haben sich durch natürliche Auslese oder gezielte Kreuzungen zahlreiche Rebsorten herausgebildet. Von insgesamt fast ca. 16.000 bekannten Rebsorten sind nur ca. 1000 Sorten im Rahmen der offiziellen Listen für den Weinbau zugelassen.

Besser leben mit Wein - Meissen

Besser leben mit Wein - Meissen

Gesundheitliche Aspekte des Weines

Unter dem Begriff French Paradox fasst man das Phänomen, dass in Frankreich wesentlich weniger Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verzeichnen sind, als in anderen Ländern. In Frankreich versteht man sich offensichtlich auf besser leben. Statistische Untersuchungen haben ergeben, dass dies mit dem erhöhten Verzehr von Rotwein zusammenhängen dürfte. Mittlerweile kennt man eine Vielzahl an Faktoren, durch die der Wein positiv auf den menschlichen Körper wirkt (www.wein.de).

Der Alkohol im Wein senkt beispielsweise die Menge an Fibrinogen. Das sind Faserstoffe die zur Pfropfenbildung benötigt werden. Diese können die Gefäße verstopfen. Gleichzeitig mindert Alkohol die Arteriosklerose, weil er Blutplättchenklumpen, die die Gefäßwände verengen, auflöst. Zusätzlich wirkt Alkohol gefäßerweiternd, was den Blutdruck und die Gefahr eines Gefäßverschlusses senkt.

Die Phenole im Wein senken ebenfalls die Thrombozytenaggregation (Blutplättchenklumpen), sie heben den HDL- Cholesterin-Spiegel und wirken ebenso gefäßerweiternd.

Bei gesunden Menschen führt moderater Alkoholkonsum dazu, dass die HDL- Konzentration im Blut ansteigt und es so zu einer effektiveren LDL- Cholesterin-Entsorgung kommt. Zuviel Alkohol, also mehr als 60 Gramm Alkohol oder fünf Gläser Wein täglich, führt jedoch zu einem deutlich erhöhten Herzrisiko.

Tage des offenen Weingutes in Sachsen

2011 wurden 850 Jahre Weinbau in Sachsen gefeiert. Im Jahr 2012 können wir das 20-jährige Jubiläum der Sächsischen Weinstraße begehen.
Von Pirna über Dresden und Meißen bis zum Elbweindorf Diesbar-Seußlitz erstreckt sich die 55 km lange Straße. Sie verbindet den Weinbau und touristische Attraktionen, historische Zeugnisse und gegenwärtiges Schaffen, Kunst, Kultur und Genuss.
Sie kann auf ganz unterschiedliche Weise erkundet werden – mit dem Auto, zu Fuß auf dem Sächsischen Weinwanderweg, auf einem Schiff oder mit dem Fahrrad.
1992 existierten gerade einmal  5 Sächsische Weingüter.  Als die »Tage des offenen Weingutes in Sachsen« im Jahr 2000 erstmals stattfanden, beteiligten sich 19 Weinbaubetriebe daran. 2012 sind es 32 Weingüter auf beiden Seiten der Elbe.

Am 25. und 26. August konnte man einmal hinter die Kulissen des Weinanbaus in Sachsen blicken. Man hatte Zutritt zu den sonst für die Öffentlichkeit geschlossenen Weinbaubetrieben. Eine kleine Wanderung durch die Weinberge mit fachkundigen Erläuterungen oder eine Führung durch die Produktionsstätten und den Weinkeller waren ebenso beliebt, wie die Möglichkeiten der Verkostung des meist nur regional angebotenen Weines.

Besser leben mit Wein - Weingut Loose

Besser leben mit Wein - Weingut Loose

Für nur 6 Euro konnte man 3 verschiedene Kostproben des edlen Getränkes genießen. Dieser Preis war in jedem Weingut einheitlich. Wer mit dem Shuttle-Bus unterwegs war, konnte damit sämtliche Weingüter erreichen. In vielen Stellen war außerdem für Unterhaltung durch Livemusik gesorgt. Für 5 Euro konnte man den ganzen Tag unterwegs sein und nach Belieben aus- und später wieder zusteigen. Der Fahrpreis beinhaltete auch noch eine Weinprobe beim Winzer seiner Wahl. Nebenbei lernt man das ganze Sächsische Weinanbaugebiet kennen, ein Landschaftsgenuss der besonderen Art. Besser leben – mit Wein aus Sachsen!
Übrigens: Die nächsten “Tage des offenen Weingutes in Sachsen” finden am 24. und 25. August 2013 statt.

 

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3. August 2012
von admin
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Besser leben – Glücklichsein stärkt Ihre Gesundheit

Auf den Zusammenhang zwischen “besser leben” und Gesundheit haben wir schon in anderen Artikeln hingewiesen.

Nachfolgend ein Beitrag , den wir bei “Naturmedzin aktuell” gefunden haben und der das Glück als wichtigen Beitrag für die Gesundheit hervorhebt:

Halten Sie sich für einen glücklichen Menschen? Ich hoffe, Sie können diese Frage mit “Ja” beantworten, denn dann haben Sie schon die perfekte Basis für ein gesundes, langes Leben. Das konnte die Glücksforschung eindeutig nachweisen. Sich rundum mit seinem Leben zufrieden zu fühlen schützt Sie vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, stärkt Ihr Immunsystem und verlängert durch den Abbau von Stresshormonen Ihre Lebenserwartung.

Doch viele Menschen sehen das Glas eher halb leer als halb voll und sind unachtsam für die kleinen Glücksmomente des Alltags geworden. So kann man z. B. neidisch darauf sein, dass jemand anders ein großes Haus hat – oder man freut sich an der eigenen schönen Wohnung. Neid, der Vergleich mit anderen oder das Hadern über das Älterwerden und gesundheitliche Problemchen sind wahre Glückskiller, die Sie Ihrer Gesundheit zuliebe verbannen sollten.

Besser leben - Glücklichsein stärkt Ihre Gesundheit

Besser leben - Glücklichsein stärkt Ihre Gesundheit

Sie werden glücklicher, wenn Sie

  • Dankbarkeit für Ihre Familie, Freunde, Gesundheit oder Arbeit empfinden
  • achtsam für die kleinen Freuden wie ein Lächeln, ein nettes Gespräch oder einen Parkplatz direkt vor der Tür werden
  • sich auf Ihre Stärken besinnen und sich Ihre Schwächen verzeihen
  • anderen helfen

Machen Sie es sich doch mal eine zeitlang zur Gewohnheit, jeden Abend ein “Glückstagebuch” zu schreiben, in dem Sie die kleinen Momente des Glücks aufschreiben. Sie werden erstaunt sein, wie viele es davon jeden Tag gibt! Auf diese Weise lernen Sie wieder, die schönen Dinge zu sehen, und werden dadurch viel zufriedener.

Allerdings: Glücklich werden Sie nicht durch Zufall. Machen Sie das Glück zum zentralen Punkt Ihres Lebens. Finden Sie heraus, was Sie glücklich macht. Nur das zählt und nicht was andere darüber denken – besser leben …

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1. August 2012
von admin
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Besser leben – nur mit stetem Wachstum?

Ständiges wirtschaftliches Wachstum = besser leben?

Besser leben bedeutet für viele: immer mehr produzieren, ständig neue Produkte herstellen – “permanentes Wachstum”  ist das Zauberwort …
Auch jetzt in der Eurokrise scheint ein Ausweg nur möglich, wenn die hoch verschuldeten Länder wieder ihr Wirtschaftswachstum ankurbeln.

Der Oldenburger Ökonom Professor Paech sieht das ganz anders. Seiner Meinung nach ist Wachstum nicht Garant für eine positive Entwicklung, sondern die Ursache der ständigen Krisen. Und – ein Umdenken wird einsetzen müssen – entweder die Menschen gestalten eine sogenannte Postwachstumsökonomie  oder sie wird desaströs über uns hereinbrechen.

Besser leben - die Grenzen des Wachstums anerkennen

Besser leben - die Grenzen des Wachstums anerkennen

Schon 1972 erregte der Club of Rome Aufmerksamkeit mit seinem Bericht “Die Grenzen des Wachstums”. Schon damals wurde aufgezeigt, dass wirtschaftliche Wachstum Grenzen hat, die durch die Begrenztheit von Ressourcen und schädliche Auswirkungen auf die Umwelt bestimmt werden.
Damit sollte das Bewusstsein der Menschen wachgerüttelt und die Diskussion um Zukunftsverantwortung und Nachhaltigkeit im wirtschaftlichen Handeln angeregt werden.
Seit 1972 wurden neben anderen Publikationen 33 sogenannte „Berichte an den Club of Rome“ angenommen, die sich mit verschiedenen Themen vor allem unter dem Aspekt der zukünftigen Entwicklung befassen.

Wie soll man aber unseren Wohlstand einigermaßen sichern, wenn die Wirtschaft nicht mehr wachsen darf oder sogar schrumpfen soll?
Professor Paech meint hierzu: “Es geht nicht um die Sicherung des momentanen Wohlstandes, sondern eine andere Verteilung des vielleicht nur noch halb so großen Wohlstandes. Ein zentraler Schlüssel liegt in der Arbeitszeit. Wir müssen Abschied vom 40-Stunden-Dogma nehmen und stattdessen eine Halbtagsgesellschaft anpeilen. Dann kann der Rückgang der in Geld gemessenen Wertschöpfung in gewisser Weise abgefedert werden. Dies senkt das Konsumniveau, welches jedoch im Rahmen der 20 freigesetzten Stunden durch eigene Leistungen ergänzt werden kann.”

Dafür schlägt er verschiedene Konzepte vor. Zum Beispiel das Konzept der Gemeinschaftsnutzung von hochwertigen Konsumgütern, wie z.B. Auto, Rasenmäher oder Digitalkamera.
Außerdem geht es um eine Nutzungsdauerverlängerung von hochwertigen Gütern. Nicht nach kurzer Zeit wegwerfen und etwas Moderneres kaufen, sondern durch Pflege und Reparaturen dafür sorgen, dass diese Produkte länger halten und genutzt werden können.
Auch die verstärkte Eigenproduktion von verschiedenen Dingen, wie z.B. Obst und Gemüse, Käse oder handwerklichen Kleinprodukten wäre denkbar und durch die größere Freizeit bei einer verringerten Arbeitszeit durchaus machbar. Wäre das nicht auch eine Art “besser leben”?

Natürlich müssen bestimmte Grundbedürfnisse erfüllt sein.
Aber wie sagt Professor Paech: ” …die Aufnahmekapazität eines Menschen für ständig neuen Kram ist nicht unbegrenzt steigerbar. Aufmerksamkeit und Konzentration sind knappe Ressourcen, so dass Menschen auf eine Obergrenze für das stoßen, was sie noch glückstiftend verarbeiten können. Und meine These ist, dass wir in Europa diese Obergrenze erreicht haben. Jenseits davon kann Konsum unzufriedener machen, weil Stress und Flüchtigkeit überhand nehmen.”

Also besser leben mit Bescheidenheit und der Aufgabe von lieb gewonnenen Mobilitäts- und Konsumstrukturen …?

Die Diskussion ist hiermit eröffnet!

 

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24. Juli 2012
von admin
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Besser leben – mit guter Gesundheit

Gesund bleiben – gesund werden – besser leben.

So könnte man wohl die häufigsten Wünsche zum besser leben von vielen Menschen zusammenfassen.
“Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts …” Dieses Sprichwort wird oft zitiert, wenn es um die Lebensqualität geht.
Oder: “Es gibt viele Krankheiten aber nur eine Gesundheit.”

Aber was ist Gesundheit eigentlich? Gibt es hier wirklich nur ein entweder/oder? Umfasst der Begriff Gesundheit eventuell eine ganze Bandbreite von körperlichen und geistigen Zuständen?

Bei Wikipedia können wir lesen: Gesundheit des Menschen ist laut Weltgesundheitsorganisation „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

Gesundheit wird also nicht nur als bloßes Gegenstück zu Krankheit definiert, sondern als ein Zustand des Wohlergehens, betrachtet unter körperlichen, geistigen und sozialen Aspekten.
Der Anspruch der Vollständigkeit wird sicherlich subjektiven Betrachtungsweisen unterliegen. Der eine fühlt sich erst dann wirklich gesund, wenn ihm absolut nichts fehlt – der andere ist froh, wenn ihn sein sonst häufig auftretender Kopfschmerz heute nicht plagt. Seine stark geminderte Sehkraft hat er mit einer Brille korrigiert … er fühlt sich durchaus gesund.

Der Philosoph Friedrich Nietzsche schrieb: „Gesundheit ist dasjenige Maß an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Beschäftigungen nachzugehen.“

Der Begriff der Gesundheit wird damit auf das Maß einer sinnvollen, lebenswerten Lebensführung reduziert.

Gesundheit ist ein wichtiger Wert, sowohl persönlich als auch gesellschaftlich. Richtig schätzen lernt man ihn erst dann, wenn man ihn  plötzlich  oder allmählich verliert. So müssen vor allem alternde Menschen immer deutlicher erkennen, welchen Wert sie mit ihrer Gesundheit einmal besessen haben. Oftmals werden sie sich auch fragen: Warum konnte ich in meiner Jugend nicht besser leben und meine Gesundheit damit länger erhalten?

Besser leben heißt daher auch vor allem gesund leben. Das bedeutet nicht Verzicht auf all die kleinen Versuchungen des Lebens – ganz im Gegenteil.

Wichtige körperliche, geistige und soziale Faktoren  für ein gesundes Leben sind sind z.B. gesunde Gene, vitaminreiche und vielseitige Ernährung, ausreichende und selbstbestimmte Bewegung, eine unbelastete Umwelt, intakte soziale Beziehungen, ein gewisses Maß an sozialer Sicherheit, eine erfüllte Partnerschaft, soziale Anerkennung und Freiheit.

Besser leben - gesund leben

Besser leben - gesund leben (Bildquelle: Pixabay)

Zum Schluss noch eine kleine Geschichte zum Thema Leben:

Was das Leben ist

Eines Tages beschloss das Leben, eine Umfrage zu machen. Es wollte von allen nur eine Frage beantwortet haben: „Was ist das Leben?“

Die Kuh antwortete: „Das Leben ist grün.“

Die Eule antwortete: „Das Leben ist Nacht.“

Die Lerche antwortete: „Das Leben ist ein blauer Himmel.“

Der Schmetterling antwortete: „Das Leben ist Veränderung.“

Die Sonne antwortete: „Das Leben ist Energie.“

Das Wasser antwortete: „Das Leben ist Fließen.“

Die Steine antworteten: „Das Leben ist fest und beharrlich.“

Der Friedhofswächter antwortete: „Das Leben ist der Anfang vom Ende.“

Und so ging es immer weiter und das Leben sammelte unzählige Antworten, von denen keine der anderen glich.

Am Ende kamen alle Befragten zusammen und stellten nun dem Leben die Frage: „Was bist du nun?“

Da antwortete das Leben: „All das zusammen und noch viel mehr.“

 

Von Tania Konnerth aus ihrem Buch Aus der Schatzkiste des Lebens

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15. Juni 2012
von admin
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Besser leben heißt auch: Mut zur Veränderung

Wer besser leben will, muss auch den Willen und den Mut dazu aufbringen.

Auch diese fast schon philosophische Betrachtung möchte ich mit einer kleinen Geschichte zum “besser leben” beginnen. Sie stammt von Kerstin Werner (www.kerstin-werner.de):

Im Fluss des Lebens

Ich wollte ganz genüsslich im Fluss schwimmen gehen, doch eh ich mich umsah, kam eine Strömung und zog mich in den Fluss hinein. Ich hätte jetzt in der Mitte des Flusses ganz in Ruhe weiter schwimmen können, aber irgendwie erschien es mir doch sicherer, mich am Ufer festzuhalten.

Ja, da war Land und ich wusste, die Bäume werden so schnell nicht ausreissen. Deshalb krallte ich meine Finger um die braunen starken Äste. Ab und zu kamen andere an mir vorbei geschwommen und fragten mich, ob ich nicht lieber in Ruhe mitschwimmen will. Aber ich meinte, dass ich die Sicherheit an Land brauche, sonst bekäme ich Angst, wenn ich nicht wüsste, was kommt.

Ein anderer Schwimmer bat mir einen Rettungsring an, aber ich meinte, da könnte ja auch die Luft rausgehen. Und so verharrte ich am Flussufer, so dass bald meine Finger weh taten.

Und als plötzlich ein Schiff den Fluss hinunterfuhr, kam diese riesen Welle, die über mich schwappte. Ich verlor den Halt am Ufer, ließ die Äste los, tauchte kurz unter Wasser und als ich wieder hochkam, schnappte ich nach Luft und schwamm eine Weile mit dem Strom.

Es dauerte nur eine kurze Zeit und ich war an einer ganz ruhigen Stelle im Fluss angekommen. Der Fluss war klar und man konnte sogar die Fische am Grund erkennen, die dort schwammen. Herrlich, diese Natur. Ich legte mich auf den Rücken und ließ mich einfach treiben.  Ein tolles Gefühl.

Hätte ich das mal gut vorher gewusst…

Den Vergleich des Lebens mit einem strömenden Fluss finde ich sehr gut. Wir werden von ihm erfasst und vorwärts getragen. Oftmals klammern wir uns an eine bestimmte Lebenssituation fest, aus Angst es könnte ja nur schlechter werden. Meist sind es kleine oder größere Katastrophen, die uns zum Loslassen bewegen – in normalen Situationen fehlt uns dazu der Mut …
Dabei sind wir oft nur wenige “Schwimmzüge” von der neuen Lebenssituation “besser leben” entfernt.

Was hält uns eigentlich davon ab, rechtzeitig umzusteuern? Ist der momentane Besitzstand soviel wert, dass wir nicht wagen los zulassen? Ja, es gilt Angst zu überwinden. Ja, es braucht Mut zur Veränderung – und wir müssen uns dafür selbst ändern.
Aber wir können auch viel gewinnen: besser leben.

Besser leben - der Fluss des Lebens

Der Fluss des Lebens - Besser leben -

Bildquelle: Bunter Herbst von Bobby Mikul

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14. Juni 2012
von admin
1 Kommentar

Besser leben – aber wie ?

Besser leben  - was heißt das?
Vor Jahren las ich mal eine Geschichte, die ich hier inhaltsmäßig grob wiedergeben möchte:

In einem südlichen Land lief ein Tourist den Strand entlang und traf auf einen Fischer, der es sich im Schatten einer Palme gemütlich gemacht hatte und den lieben Gott einen frommen Mann sein ließ.
“Hast du nicht eigentlich mit Fischen zu tun?” fragte der Tourist. “Ich war heute schon draußen und habe auch einiges gefangen. Die Familie hat zu essen und ein paar Fische habe ich auch verkauft, was will ich mehr …” entgegnete der Fischer. 
“Wenn du mehr fischen würdest, dann könntest du dir bald ein neues Boot  und ein größeres Netz kaufen.” warf der Tourist ein. “Schon möglich …” so der Fischer. 
Mit dem schnelleren Boot und dem großen Netz könntest du so viele Fische fangen, dass du bald mehrere Boote kaufen könntest, die dann von dir bezahlten Fischern bedient werden. Und du könntest am Strand liegen und ganz entspannt auf Meer hinaus schauen …” riet der Tourist.
“Aber das mache ich doch jetzt schon …” gab der Fischer zur Antwort. 

Was lehrt uns diese Geschichte? Die Frage nach einem besseren Leben wird jeder Mensch sehr unterschiedlich beantworten. Der eine wünscht sich mehr Geld oder eine steile Karriere im Beruf, ein anderer würde gern als Künstler berühmt werden oder im Sport große Erfolge erzielen.
Mancher würde sich wünschen, wenn er nach seinem Unfall wieder laufen könnte wie früher … Ein anderer erfreut sich gern an den einfachen Dingen des Lebens: er verfolgt den leichten Flug des Schmetterlings, lauscht den Gesängen der Vögel oder ist fasziniert vom Ausblick von der Bergwelt, die er mit viel Mühe erklommen hat.

Gut leben – besser leben … wie viel Aspekte stecken hinter diesen Begriffen. Es beinhaltet eine ganze Lebensphilosophie, die eigene Einstellung zum Leben, gewissermaßen die geistige Seite.  Besser leben heißt aber auch, sich körperlich in einen Zustand zu versetzen, der eine aktive Teilnahme am Leben bis ins hohe Alter ermöglicht. Dabei spielen solche Dinge wie gesunde Lebensweise, ausgewogenen Ernährung und Bewegung eine wichtige Rolle.

Für all diese Aspekte soll dieser Blog eine Basis für Information und Gedankenaustausch sein. Lasst uns gemeinsam das Projekt “besser leben” angehen!

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